Für das iPad: Papers, Please

IPhoneBlog de Papers Please

Die initiale App-Store-Ablehnung von Papers, Please (6.99 €; App-Store-Link) – mittlerweile widerrufen, entschuldigt und bereits in neuer Version durchgewunken – basierte auf einem Missverständnis. Der Prüfprozess interpretierte die Menü-Option ‚Nudity‘ als Indiz für eine Form von Nacktdarstellung, die bereits häufiger für das Format Videospiele beanstandet wurde. Die tatsächliche Form der Pixel-Nacktheit, die nicht ansatzweise im pornographischen Bereich zu verordnen ist, taucht aber erst viel später im Spiel auf. Das Mini-Zeitfenster, das den Prüfern für eine einzelne App zur Verfügung steht, erlaubt es überhaupt nicht die entsprechenden Stellen im Spiel zu erreichen.

Trotzdem bin ich dankbar für den öffentlichen Aufschrei, den diese Ablehnung hervorrief – auch wenn er ganz eindeutlich angefeuert ist vom Widget-Missmanagement.

Die ungleiche Behandlung zwischen Büchern, Filmen und TV-Serien auf der einen Seite und Videospielen auf der anderen, die mobil oft keine Möglichkeit haben auf die ungeprüfte Verbreitung mittels dem Browser auszuweichen, fasst dieser öffentliche Brief an Tim Cook präzise zusammen.

But even though Apple has done many amazing things for our industry in liberalizing its economics (with great thanks) the company nevertheless buys into the urge to suppress games. And it’s just morally wrong. Tim I don’t believe that this is a position that you’re actively taking. I think it’s happened as a result of a couple of related issues that have bred an awkward censorship

TechCrunch

Papers, Please schuf (unfreiwillig) einen Diskussionsansatz, mit dem sich in Zukunft unaufgeregt über das Thema sprechen lässt. Die exzellente iPad-Umsetzung des mehrfach ausgezeichneten ‚Dystopian Document Thriller‘ von Lucas Pope darauf jedoch zu reduzieren, täte dem Puzzle-Titel Unrecht. Ihr solltet ihn auch spielen.

Papers, Please gets players engaged in the idea of document fact-checking by designing more than just a reward structure, but layering rewards to weave a complex and difficult context around making a very simple decision. Thus, engaging interactions seem to not just be about giving users rewards that they care about, but also layering the experience with several levels of interaction and evaluation in order to make each decision more difficult to unravel and thus more intrinsically rewarding to solve. 

Cory Johnson | Gamasutra

[24-Tage-im-Dezember] Parrot Rolling Spider – 17/24

(Vimeo / YouTube)

Rabattiert: Castro, Vert, MindNode, Day One, Drafts, Deliveries, Manual und Launch Center Pro

IPhoneBlog de 8 Apps

8 Preissenkungen von 8 Apps, die für mich zur ersten Software-Garde gehören:

  • Castro (3.59 € ➞ 1.99 €)
  • Vert (2.69 € ➞ kostenlos; universal)
  • MindNode (8.99 € ➞ 4.49 €; universal)
  • Day One (4.49 € ➞ 0.99 €; universal)
  • Drafts 4 (8.99 € ➞ 4.49 €; universal)
  • Deliveries (4.49 € ➞ 2.69 €; universal)
  • Manual (1.79 € ➞ 0.89 €)
  • Launch Center Pro (4.49 € ➞ 0.99 €)

[24-Tage-im-Dezember] Der Parrot Jumping Sumo – 16/24

(Vimeo / YouTube)

[24-Tage-im-Dezember] Mujjo Leather Wallet Case 80° – 15/24

(Vimeo / YouTube)

netzclub [Sponsor]

IPhoneBlog de netzclub

netzclub ist erneut mein ‚Sponsor der Woche‘.

Neben der ‚Sponsored Surf-Basic‘, einem werbefinanzierten Smartphone-Tarif komplett ohne laufende Kosten, bekommt man bei netzclub auch den ‚Allnet Clever‘. Für 7,95 € im Monat beinhaltet der ebenfalls über Werbung mitgetragene Tarif ein Datenvolumen von 500 Megabyte sowie 150 Telefonminuten und 150 reguläre SMS. Auch hier besteht keine Vertragsbindung. Befindet sich zum Monatsende kein Guthaben auf dem netzclub-Konto, erfolgt auch keine Reaktivierung – so hat man die Kosten im Blick.

Die Prepaid-SIM ist gratis; Versandkosten oder Anschlusspreise gibt es nicht. Wer über Weihnachten den ‚Allnet Clever‘-Tarif testet, bekommt als Neubesteller einen Amazon-Gutschein über 10 Euro.

Vielen Dank an netzclub für die wiederholte Unterstützung von iPhoneBlog.de.

Apples Weihnachtswerbung: ‚The Song‘

Video

Misunderstood‘, Apples letztjähriger Weihnachtsspot, räumte einen Emmy-Award in der Kategorie ‚Outstanding Commercial‘ ab. ‚The Song‘ greift sicherlich nicht so hoch, trägt sich aber trotzdem über eine nette Geschichte.

#KW50 – so wie sie hier nicht stattfand

IPhoneBlog de Morgenkaffee

The dark side of Apple’s two-factor authentication

I know it was stupid that I’d lost the recovery key but I’d set it up so long ago I couldn’t remember where it would conceivably be. There’s only so many things I can keep track of.

Apples Setup-Prozess im lockeren Wortlaut: „Hier ist ein Schlüssel. Er ist ganz wichtig. Bitte bewahre ihn an einem sicheren Ort auf. Drucke ihn aus. Speichere ihn nicht auf diesem Computer. Du bist alleine dafür verantwortlich. Wir können dein Passwort ohne diesen Code nicht zurücksetzen. Ernsthaft: Ohne Code geht nichts. Bitte gebe ihn zur Bestätigung noch einmal ein. Bitte klicke hier, wenn du diese Warnung verstanden hast.“


Instagram Hits 300 Million Users, Now Larger Than Twitter

Mir ist schleierhaft warum alle auf einem Vergleich mit Twitter herumreiten. Es sind beides soziale Netzwerke – ja, und ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, aber niemand schlägt ernsthaft vor auf Text-Nachrichten gänzlich zu verzichten.

Außerdem bezieht sich die ‚Größer-als‘-Gegenüberstellung lediglich auf die pro Monat aktiven Nutzer und lässt Statistiken wie die Zeit, die dort verbracht wird, die Menge der Inhalte, die dort produziert werden sowie die Anzahl der Leute, mit denen man in Kontakt tritt, unbeachtet.


I’ve given up on Windows Phone

I’m the resident Microsoft expert here at The Verge, and for years I’ve switched between Android, iOS, and Windows Phone to check out new apps and how each platform is progressing, but it’s now clear Windows Phone is being left behind. I’m not alone: Ed Bott, a fellow technology writer, has also given up on Windows Phone, and Microsoft has left its loyal customers frustrated by focusing on iOS and Android.

Tom Warren dramatisiert Microsofts Motivation, ihre App-Entwickler und Kunden für Office sowie Windows auch auf iOS und Android abzuholen, dort wo sie ohnehin bereits sind, über. Was wäre die Alternative? Auf Rückkehrer zu warten?


Apple und IBM stellen erste Welle der IBM MobileFirst for iOS-Apps bereit

Business-Apps, die ganz und gar nicht wie öde Business-Apps aussehen.


8.1.2 Release

iOS 8.1.2 behebt einen Bug mit gekauften Klingeltönen. Gut, dass iOS keine anderen Probleme hat.