StikDebug erzielte a) nicht nicht nur eine AltStore-PAL-Notarisierung und flog b) anschließend mit TestFlight-Ticket, sondern landet c) tatsächlich im App Store.
Wie es der Zufall möchte, habe ich die dadurch nun mögliche „Just-in-time“-Kompilierung von Sideloaded-Emulatoren gerade ausprobiert.
Ein Bild mit der eigenen Stimme zu erzeugen, im Gegensatz zur Tastatur, fühlt sich noch einmal ganz neu an; und auch anders als etwa Kalendereinträge.
Cheat Codes lassen sich über die Spracheingabe in Prompts quasi nicht platzieren, aber insgesamt gewinnt die Zugänglichkeit abermals enorm. Insbesondere wenn Sprachmodelle jetzt Korrekturen verstehen und anwenden oder wie in diesem Fall die Schlüsselbegriffe aus normal gesprochen Beschreibungen extrahieren.
Clocks is the first app I’ve ever built completely on my own. I had very little Swift experience when I started, but I’ve always liked brute-forcing my way into learning. It’s just more fun that way. The idea came after I bought a simple phone stand with a MagSafe charger. I liked the concept of standby mode, but it felt boring.
Hier das Intro zur Episode:
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Nachrichtenverläufe besitzen mitunter sentimentale Werte. Ich kann’s verstehen, wenn man seine „Message History“ (➝ Einstellungen ➝ Apps ➝ Nachrichten) nicht automatisch nach 30 Tagen oder einem Jahr löschen lässt.
iMazing bietet seit Jahren die Möglichkeit für einen PDF- oder CSV-Export; der imessage-exporter zieht sich auf dem Mac ganz ähnlich eine Kopie aus der chat.db-Datenbank oder einem unverschlüsselten iOS-Backup.
Als transportierbare Dateiformate stehen .txt oder .html zur Auswahl – wahlweise mit oder ohne Fotos/Videos zu sichern. Die Installation erfolgt über Brew; das Terminal benötigt „Full disk access“.
Ein solcher Export dient dabei nicht nur als Archiv, sondern lässt sich auch viel besser durchstöbern.
Lume GPT Weather scheint primär nur eine Werbung für Play – ein Design-to-Code-Werkzeug. Aber was für ein verspieltes und trotzdem lesbares Design das ist!
Seit iOS 16 identifiziert Apples Foto-App exakte Duplikate von euren Schnappschüssen und führt sie wahlweise zusammen. Es sollte der erste Schritt sein, mit dem ihr die (iCloud-)Fotobibliothek „sortiert, aufräumt und ausmistet“.
Sind’s keine haargenauen Dubletten, sondern nur ähnliche Fotos, darf sich AI beweisen. Gänzlich lokal und komplett offline fegt Undolly durch eure Bibliothek. Es versucht, Gruppen von nahezu identischen Bildern zu erkennen.
Mein iPhone analysierte rund 70k Fotos (am Strom) in unter einer halben Stunde. Für die Analyse stehen drei Settings bereit: More Results, Balanced und Strict.
Die Prüfung beinhaltet Gesichtsausdrücke und schaut etwa, ob die Augen von Personen geöffnet sind. Die technische Fotoqualität spielt selbstverständlich eine Rolle, aber auch einige subjektive Werte, so wie die Bildkomposition.
Das mag hilfreich sein, aber es ist nicht der Grund, warum ich mich am gestrigen Freitagabend in der Auslese verlor. Undolly zwingt zur Disziplin. Es zeigt euch immer nur eine Fotogruppe, für die ihr Bilder zum Löschen vormerkt oder aufhebt.
Hier gibt’s keine Menüs und Ansichten, die zur Prokrastination einladen. Ihr blättert etwa nicht zurück oder schaut Fotos noch einmal bildschirmfüllend an, die bereits zur Löschung vorgemerkt sind.
Undolly gibt euch eine klar definierte Aufgabe, für die ihr euch entweder entscheidet oder die Sortierung aussetzt. Beim nächsten Mal geht’s an gleicher Stelle weiter. So arbeitet man sich in kleinen Schritten durch (eine wahrscheinlich gigantische Aufgabe).
Gelöschte Bilder verbleiben natürlich für 30 Tage im „Zuletzt gelöscht“-Fotoordner. Es besteht hier nicht die Gefahr, unbeabsichtigt eine große Menge von Fotos zu vernichten.
Drei Verbesserungen fallen mir für die aktuelle Version 1.0.0 ein.
Das Interface springt öfter nicht zum nächsten Fotoblock, nachdem man „Add to delete queue“ gedrückt hat. Ein Bug.
Es gibt keine Möglichkeit, eine Serie von Fotos für immer als gesichert zu markieren. Startet man eine neue Analyse, klickt man sich mitunter durch die gleichen Bilderserien.
Ein (optionaler) Blick auf die Metadaten würde mir gefallen, respektive die Option, ein Bild direkt in der Bibliothek aufzurufen.
Undolly ist ein sehr fokussiertes Software-Werkzeug für eine außerordentlich zerstreute Fotowelt. Wir alle knipsen nämlich zu viele Fotos und sortieren dabei zu wenig aus.