Die Twitter-Direktnachricht ist das moderne ‚n/t‚ aus dem E-Mail-Betreff – allerdings unaufdringlicher, mit geringerem Antwort-Anspruch und nur unter Freunden. Mit Version 4 der offiziellen Twitter-App, die den Menüpunkt für ‚Direct Messages‘ vom Hauptschirm wischte, hat der Dienst jedoch klargestellt, dass für ihn hier keine Prioritäten liegen.
Der Tab ‚Entdecke‘ erfüllt ohne Zweifel eine bedeutendere Aufgabe fürs Business als die privaten Kommunikationsströme. Für mich persönlich ist jedoch schon deshalb die Twitter-App keine Option. Und nein, die nach oben gerichtete Wischgeste auf dem ‚Me‘-Button hilft nicht einmal ansatzweise. Insofern kann man sehr dankbar für Tweetbot sein und durch die regelmäßigen Updates auch bleiben.
Daran ändert auch die iPad-App Quip (0.79€; App Store-Link) nichts, besitzt jedoch Stärken bei der Aufbereitung von Gesprächsverläufen, einer Suche in DMs, einem Bildfilter eurer Timeline und der übersichtlichen Retweet-Darstellung.
Glasshouse Apps, bekannt von The Early Edition, Gift Plan oder Barista, lehnt sich auch diesmal weit aus dem Fenster für seine optische Präsentation. Auf dem iPad setzen die gigantischen Profilbilder, die flatternden Flügel beim ‚Refresh‘ und der Zeitstrahl am Displayrand eindrucksvolle Akzente.
Quip vertreibt Tweetbot nicht von meinem Homescreen, entscheidet sich jedoch für einen starken Fokus auf ausgewählte Funktionen, der mir sehr gefällt. Insbesondere wenn es darum geht in Form von ‚Mentions‘ und ‚DMs‘ an Gesprächsfäden anzuknüpfen.
Steve Jobs nahm zwischen 2003 und 2010 sechs Konferenz-Einladungen von All Things Digital an, dessen Mitschnitte nun erstmals offiziell in einem kostenlosen iTunes-Podcast-Feed zum Download bereitgestellt werden.
Seit einer Woche lade und entlade ich den Gum Plus Power Pack von Just Mobile, einen Batterie-Klotz mit 5.200 Milliamperestunden, der sich über (Micro-)USB vollsaugt und über einen ’normalen‘ USB-Anschluss seine Energie wieder abgibt. Im Durchschnitt reicht eine volle Ladung aus, um zwei(-einhalb) iPhones von Null auf Hundert zu befördern. Das dauert pro Telefon zirka 2.5 Stunden, ist also nicht besonders flott.
Der 140-Gramm schwere Batterie-Rucksack lädt natürlich auch andere USB-Geräte. Im Test hatte ich ein Nokia Lumia 800 und die Sennheiser MM 550, die beide einwandfrei vollgetankt wurden. Ein neues iPad war dagegen zu anspruchsvoll: Zweimal habe ich den kompletten Strom des Akku-Würfels im Tablet versenkt, dabei jedoch nur Wärme erzeugt und summa summarum 15-Prozent Laufzeit ausgehandelt. Ein iPad 2 hatte diese Probleme nicht und bekommt zirka die Hälfte seiner Batteriezeit durch das Accessoire spendiert.
Ein voller Energieschub für den Gum Plus, egal ob über einen USB-Port am Rechner oder ein iPad-Netzteil, dauert fünf Stunden. weiterlesen
Ganz ehrlich: Tim Cook hat vor einigen Stunden auf der D10-Bühne mit Kara Swisher und Walt Mossberg nichts verraten, was auch nur im Ansatz den aufgewirbelten Nachrichtensturm rechtfertig. Das wurde auch nicht erwartet.
Aber, ich gebe zu, es war eine gute und wichtige Vorstellung vom derzeit einflussreichsten Apple-Produkt: seinem CEO.
Das komplette Video steht noch nicht online. Große Auszüge finden sich jedoch schon jetzt auf der Konferenz-Webseite. Macworld hat die ‚Highlights‘ in Textform.
Ein Mini-Dockanschluss, eine Metall-Rückseite, eine Kopfhörerbuchse am Fuß, ein überarbeiteter Lautsprechergrill und mehr horizontalen Display-Platz zeigt ein vermeintlicher iPhone-Gehäuserahmen aus Zulieferkreisen. Ähnliche Komponenten tauchten am heutigen Tag schon hier auf.
Nicht zu vergessen: Die gut informierten iLounge-Quellen erwähnten bereits Anfang Mai vergleichbare Gerüchte.
Spotify, seit Anfang Mai als Universal-App auch fürs iPad (kostenlos; App Store-Link), erhält heute ein Update, das Push-Benachrichtigungen verschickt wenn Wiedergabelisten aktualisiert werden oder Freunde sich für deine freigegebenen Song-Verzeichnisse eintragen. Mehr ’social‘ ist zweifelsfrei clever.
Generell muss ich sagen: Die iPad-Anwendung vom schwedischen Streamingdienst kommt meiner derzeitigen Idealvorstellung einer Musik-App ziemlich nah. Und außerdem darf ich betonen: „iTunes, das hier hätte einmal aus dir werden können. Ping!“
Für angemeldete Entwickler steht der WWDC-Fahrplan mittlerweile zur Webansicht und die iOS-App zum Download (kostenlos; universal; App Store-Link).
Für alle anderen Beobachter interessant: Die diesjährige Keynote zur Entwicklerkonferenz ist soeben auf Montag den 11. Juni um 19 Uhr (deutscher Zeit) festgesetzt worden.
In weniger als zwei Wochen startet die WWDC 2012 in San Francisco. Wer sich für UI-Ideen von iPhone-Software noch mit Zeichenblöcken eindecken muss, kann dies unter anderem bei UI Shape tun. Zwei Blöcke im Hosentaschenformat mit dem nackten Telefon-Drahtgittermodell auf Vorder- und Rückseite kosten 4.95Euro. Drei dieser Skizzen auf einem A4-Papierblatt nebeneinander, mit zusätzlichem Platz für Notizen, veranschlagt der Versandhändler mit 12.95Euro – innerhalb von Deutschland komplett versandkostenfrei.
Wer eigenes Papier mitbringt, sei an die Zeichenschablone ‚Stencil Kit‚ erinnert, die ihr Angebot umgezogen und stark erweitert haben. Auf dessen Webseite habe ich eine PDF-Vorlage (Link) für eure UI-Ideen gefunden, die man sich herunterladen kann und beispielsweise in PDF Expert (7.99€ für iPhone und iPad) steckt. Ein bisschen einfacher geht’s mit Noteself, das in seinem internen Store ein iPhone- und iPad-‚Wireframe‚-Design für 79 Cent anbietet. Templates für den Software-Bau von iPad-Apps lassen sich natürlich auch im Netz finden.
Der AluPen Pro von Just Mobile (37Euro; Affiliate-Link) verbindet mit seiner gummierten Spitze für Touchscreens auf der einen Seite, und einer klassischen Kugelschreibermine am anderen Ende, diese zwei Welten. An einem iPad-Smart-Cover klebt er magnetisch, ‚fällt‘ ansonsten jedoch nicht besonders auf.
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