Flipboard mit kleinem iPhone-Bruder

IPhoneBlog de Flipboard

Flipboard (kostenlos; universal; App Store-Link) lässt sich ab sofort auch am iPhone lesen – ein Benutzerkonto organisiert die eigenen Magazin- und Blog-Abos zwischen iPad und Telefon.

With Flipboard for iPhone we’re introducing Cover Stories — one place to quickly catch up on some of the most interesting news, updates and photos being shared with you right now.

via Inside Flipboard

50 Köpfe arbeiten mittlerweile in Palo Alto am 60-Millionen-Projekt, das gefühlt mehr Aufmerksamkeit bekommt, als irgendeine iPad-Zeitung sonst.

[24-Tage-im-Dezember] Wi-Drive – 07/24

DirektKingston

  • Alle selbstproduzierten Videos gibt’s als (iTunes-)Podcast – heute und morgen sogar gratis.

Nächste Woche: Grand Theft Auto III für iOS

DirektGTAIII

Grand Theft Auto III: 10 Year Anniversary Edition will be available for select new generation iOS and Android devices on the App Store and Android Marketplace next week, December 15th for $4.99.

RockstarGames.com

Großes Videospielkino; pünktlich zur Weihnachtszeit.

Definiere ‚Computer‘ im Jahr 2011!

IPhoneBlog de Alltag

Based on my first three months as a mostly-iPad person, I’m convinced that I’ve arrived in the future of computing–or a rough approximation thereof–a little ahead of schedule. I’m glad I’m here, and I bet I have lots and lots of company soon enough.

via Technologizer.com

Harry McCracken schreibt über seinen Alltag als Journalist mit einem iPad 2 als Notebook-Ersatz. Neue oder grundlegende Erkenntnisse verstecken sich darin nicht. Es beeindruckt jedoch die Zeitspanne, mit der sich die iPads in unser tägliches Leben schummeln. Im April 2012 feiern wir erst den zweiten Geburtstag einer Gerätekategorie, die in dieser Form noch nie zuvor existierte.

Seine Einstiegsfrage, „Can the iPad replace a PC?„, die er nicht alleine und schon gar nicht als Erster aufwarf, halte ich in seiner Verallgemeinerung mittlerweile für unpassend. Nach den ersten zwei Jahren App Store für das iPhone redeten wir über ‚magere‘ 65.000 Anwendungen. Das iPad riss erst in diesem Sommer die Marke von 100.000 Apps. Quantität ist in diesem Zusammenhang nur ein Maßstab für den Entwicklungsstand und die damit noch zu erwartenden Qualitätssprünge. Die ersten iPad-Apps waren (rückblickend) ziemlich schlicht. Was hier noch passiert, muss man sich nicht erträumen sondern kann dessen Evolution täglich mitverfolgen. Einzelne Updates und neue Programme stellen eingefahrene (Arbeits-)Abläufe regelrecht auf den Kopf.

Spätestens wenn Apple im nächsten Sommer mit den iPads weltgrößter PC-Hersteller wird, müssen wir die Frage nach einer vollständigen Ersetzbarkeit für ‚Computeraufgaben‘ abschütteln. Der Übergang wird noch Jahre dauern und für einige Bereiche vielleicht nie vollzogen.

Pro Quartal kaufen Kunden allerdings schon heute in zweistelliger Millionenhöhe Tablets iPads. Als Zweitcomputer, Entertainment-Maschine, Facebook-Zugang oder digitales Klemmbrett? Keine Ahnung, aber iPad-Käufer scheinen ihren Anwendungsfall zu kennen. Das allein sollte Grund genug sein, die gängige Definition von ‚Computer‘ und alle damit zusammenhängenden (Arbeits-)Aufgaben ausreichend in Frage zu stellen.

[24-Tage-im-Dezember] EyeTV Mobile – 06/24

DirektEyeTV*

** Für alle weihnachtlichen Amazon-Einkäufe, die über einen von meinen Links eingeleitet werden, bedanke ich mich übrigens ganz herzlich.

iOS 1.0 bis 5.1: Apples interne Codenamen

IPhoneBlog de iOS Codenames

Steve Throughton-Smith hat sie kürzlich zusammengeschrieben, ich habe Apples interne Codenamen aller iOS-Versionen – beinahe komplett von Skigebieten inspiriert – noch einmal mit diesem Buch (Affiliate-Link) und jenem Wiki neu sortiert beziehungsweise ergänzt.

  • 1.0: Alpine
  • 1.0.0 – 1.0.2: Heavenly
  • 1.1.1: Snowbird
  • 1.1.2: Oktoberfest
  • 1.1.3 – 1.1.4: Little Bear
  • 2.0 – 2.0.2: Big Bear
  • 2.1: Sugarbowl
  • 2.2 – 2.2.1: Timberline
  • 3.0 – 3.0.1: Kirkwood
  • 3.1 – 3.1.3: Northstar
  • 3.2: Wildcat (iPad only)
  • 4.0 – 4.0.2: Apex
  • 4.0: Mojave (AppleTV only)
  • 4.1: Baker
  • 4.2: Jasper
  • 4.2.5 – 4.2.10: Phoenix
  • 4.3 – 4.3.5: Durango
  • 5.0 – 5.0.1: Telluride
  • 5.1: Hoodoo

[iOS-Game] Infinity Blade II

Videospieltitel, die eine Plattform zu neuen Technik-Höchstleistungen treiben, verzeiht man ein ganzes Bündel anderer Mängel – Gameplay, Story und in extremen Fällen sogar mal den Spielspaß. Infinity Blade II (5.49 €; universal; App Store-Link) ist mit seiner Unreal Engine für iOS ohne Zweifel ein solcher (Grafik-)Treiber. Nach zwei Stunden Schwertkampf bin ich jedoch müde. Meine Klinge hat sich in der Dauerschleife von den immer gleichen Fechtduellen abgenutzt. Die Motivation, mir einen neuen Edelstein an die Stahlmütze zu kleben und das nächste Ritter-Skelett aus der Konserve niederzustrecken, tendiert gegen null.

IPhoneBlog de Infinity

Auch wenn die Nörgelei gegen einen unbestreitbar beliebten Titel schnell sehr ‚hip‘ wirkt, fehlen mir ernsthaft Ansprüche an die erzählte Geschichte, irgendeine Form von Charakterentwicklung oder simple Abwechslung in puncto Schwertschwinger-Akrobatik.

Keine Frage: Niemand sollte sich den Spaß an diesen Fingerverrenkungen verderben lassen. Ich hätte es für ein derart gehyptes iPhone- und iPad-Aushängeschild lediglich als wichtig erachtet, auch ein bisschen Spieltiefe zu zeigen…

IPhoneBlog de Infinity Blade

Weitere zwei Stunden nach diesem ersten Fazit habe ich mich zur eigenen Überraschung doch festgespielt. Nachdem die Schlossmauern mehrfach gestürmt, ein Dutzend Zwischengegner erlegt, und ein finaler Boss mich wiederholt vernichtet hat, konnte ich den ‚Dorn‘, meine schwere Streitaxt, aufrüsten. Gegenstände, Levelpunkte und Geld aus gescheiterten Anläufe bleiben nämlich erhalten. Mit diesem Ungetüm von einer Waffe zwischen meinen Fingern bezwinge ich nun aus dem Handgelenk mühelos die teilweise bildschirmfüllende Horde. Das bereitet Genugtuung, soviel gestehe ich dem Titel trotz ‚Grinding‚-Ansatz zu.

Die Verwaltung der Ausrüstung und das Upgrade von Ringen, Rüstungen und Stichwaffen bleibt verwirrend und versteckt sich in äußerst hässlichen Menüs. Und auch die Geschichtserzählung deutet lediglich seichten Tiefgang an. Wer jedoch dranbleibt, ‚levelt‘ seine Ritterkluft auf und findet neue Magie-Mittel und Spezialangriffe für die Portion Abwechslung in den Kämpfen.

Wägt man die klaren Einschränkungen in puncto Gameplay mit der graphischen Finesse ab und mischt das klassische Verkaufsargument ‚kleiner Preis‘ unter, gehört dieser Titel trotzdem in eine gut gepflegte iOS-Spielesammlung.

[24-Tage-im-Dezember] BookBook – 05/24

DirektBook*

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