Von iPhone und iPad bis Apple Watch und Vision Pro: Bildschirmfotos teilt man in ihren passenden Gehäusegrafiken. Shareshot ist neben (diversen) Kurzbefehlen, alteingesessenenApps und Webdiensten die neueste Option für Entwickler:innen, PowerPoint-Profis und allen, die Wert auf Optik legen.
Shareshot erkennt anhand der Screenshot-Größe die treffende Gehäusegrafik; individuelle „Frames“ lassen sich von Hand anfertigen.
Die Auswahl der farbigen Hintergründe, bei denen man teilweise einen Lichtkegel als Akzent setzt, ist mir umfangreich genug, könnte aber natürlich immer größer ausfallen.
Shareshot trickst nicht am Bild; so ändert die App etwa nicht die Menüzeile eurer Screenshots. Vielleicht ist es mittlerweile auch überholt, jedes Bildschirmfotos auf die berühmte Uhrzeit zu drehen und grundsätzlich einen 100-Prozent-Akku anzuzeigen?
Ich schätze die Möglichkeit innerhalb der App einen Dateinamen zu vergeben. Als Standardbezeichnung wünsche ich mir jedoch eine Kombination aus Datum und Uhrzeit. So speichert man mehrere Screenshots in den gleichen Ordner, ohne dass die „New Shareshot“-Bezeichnung jedes Mal eine bereits vorhandene Datei ersetzen möchte.
Den Doppeldaumen gibt‘s von mir für die vorausgewählte Exportgröße: Sie produziert von Haus aus knusperscharfe Screenshots. Anschließend schrumpfe ich die Bilder fürs Blog mit meinen eigenen (Tinypng-)Shortcuts auf die präferierte Größe und Auflösung. Shareshot unterstützt selbstverständlich Apples Kurzbefehle und lässt sich dort auch direkt einbauen.
Die Gesundheitsfunktionen von Apple basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind mit dem Input von klinischen Expert:innen entwickelt worden. Für Klassifizierungen von Werten außerhalb des Normalbereichs und für Mitteilungen nutzt Vitals einen Algorithmus, der mithilfe realer Daten aus der Apple Heart and Movement Study entwickelt worden ist. Diese Forschung hat zum Ziel, das Verständnis der Herzgesundheit und der körperlichen Aktivität voranzubringen.
Sprich: Die neue „Vitals App“ in watchOS 11 zeigt nicht einfach nur erfasste Gesundheitswerte aus Health an. Auf die „Klassifizierungen von Werten außerhalb des Normalbereichs“ geht Apple bislang aber nicht detaillierter ein.
Mich hat eine Infektion in der letzten Woche niedergestreckt – das war unüberfühlbar. Es benötigte keinen Arzt und keine Apple Watch, die mir eine Krankheit bescheinigten. Es ging mir grauenhaft.
Pünktlich nach dem Aufstehen pushte mir die Vitals App meine „von der Norm abweichenden“ Werte – die Temperatur am Handgelenk sowie Herz- und Atemfrequenz.
Diese Anzeige aktualisiert sich jeweils einen Tag später mit den Messwerten der jeweils vergangenen Nacht – leider ohne erneute Pushnachricht (was ich für die Dauer der Messwerte außerhalb des Normalbereichs erwartet hätte). Außerdem sagt Apple: Benachrichtigungen gibt’s sobald „zwei oder mehr Messwerte außerhalb ihres normalen Bereichs liegen“.
Präzise, aber vage: Diese Messwerte können laut Apple durch „Höhenveränderung, Alkoholkonsum oder Krankheit zusammenhängen“. Unverbindlicher geht’s zwar kaum; zeitlich hat’s jedoch exakt gestimmt (obwohl ich die Herz- und Atemfrequenz nicht anderweitig überprüft habe).
Nicht was, aber wann: Auf konkrete Aussagen über meinen Gesundheitszustand legt sich Apple nicht fest. Trotzdem hat mich die Benachrichtigung und Visualisierung in der Vitals App positiv überrascht. Am ersten Tag war die Krankheit nicht zu übersehen; nach drei Tagen, als es mir langsam besser ging, war ich mir etwa nicht sicher, ob ich noch Fieber habe.
Hier war es hilfreich, lediglich einen Blick auf die Uhr zu werfen, die für das betrachtete 24-Stunden-Zeitfenster absolut präzise informierte.
Für Ikaruga drehten wir im Jahr 2001 unsere Röhrenfernseher auf die Seite. „Tate Mode!“ 23 Jahre später besitzt jeder von uns eine Konsole mit Portrait-Bildschirm, und niemand verkauft uns einen Game-Controller für Hochformat-Spiele. Ich prangere das an!
Der joyPhone-Adapter kommt meiner Idee für eine vertikale Halterung bereits ziemlich nah – auch als 3D-Selbstdruck hier oder hier. Allerdings möchte ich a) eine Kabelverbindung zwischen iPhone und Controller sowie b) für zwei Bildschirmausrichtungen nicht zwei unterschiedliche Eingabegeräte (mitnehmen).
Vorab: Diese Werkzeughaltung rutschen nicht so befriedigend in Position wie ein MagSafe-Zubehör. Dafür ist die Anordnung der Magnete geringfügig falsch.
Wenn man’s also darauf anlegt, rutscht das iPhone von der gummierten Oberfläche. Mit etwas Vorsicht haftet aber selbst mein gewichtiges iPhone 15 Pro Max sicher genug.
Der Clip klemmt dagegen unnachgiebig am mittigen Verbindungsstück des Backbone-Controllers. Und nicht nur das: Er klammert sich gleichermaßen an den Razer Kishi Ultra, wenn man die Ziehharmonika-Konstruktion minimal auszieht.
Notwendig – weil erwünscht – bleibt das kurze USB-C-Kabel (Affiliate-Link) und die 90-Grad-Adapter (Affiliate-Link). Abermals sei angemerkt, das Backbone eine Abogebühr für die „Play on Any Screen“-Funktion verlangt; Razer lässt euch auch ohne extra Coins übers Kabel spielen.
Der No-Name-Gürtelclip ist weder eine perfekte Lösung noch lässt er meine Forderung nach einem dedizierten Hochkant-Controller verstummen. Mit wenigen Euro kauft man sich hier jedoch einen Portrait-Adapter, um etwa Nintendo-DS-Spiele über Delta auszuprobieren.
Es existieren so Kategorien von Apps, die benötigt einfach jeder; es ist Software, mit der jeder etwas anfangen kann.
Ein Lesezeichenmanager findet sich in der besagten Kategorie und GoodLinks ist als Indie-App auf Apples Plattformen eine der besten Bookmarkverwaltungen.
Hier das Intro zur Episode:
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.
Created by Lo-fi Clouds, a team of well seasoned artists, musicians and developers, Clouds Radio is the new app to listen to Lofi Hip Hop, chillhop and jazzhop without any ads, interruptions or distractions. Perfect for a road trip, to chill in the sun, to work fully concentrated or just to fall asleep (in the clouds).
„Lo-Fi Clouds Radio“ untermalt hier schon den ganzen Vormittag meine Schreibtischarbeit.
iPad revenue was $7.2 billion, up 24% year-over-year, driven by the launch of the new iPad Pro and iPad Air. Customers are loving the latest iPad lineup for its new design and display, unparalleled performance, AI capabilities, and much more. The iPad installed base has continued to grow and is at an all-time high, as half of the customers who purchased iPads during the quarter were new to the product. Also, customer satisfaction was recently measured at 97% in the U.S.
„New to the product“ ist nicht nur interessant, weil das iPad a) bereits 14 Jahre alt ist, sondern weil b) die neuen Kund:innen mit den höherpreisigen iPad Pros und iPad Airs einsteigen – Updates fürs Basismodell und iPad mini sollen später im Jahr folgen.
Zugegeben: Das iPad bekam im kompletten letzten Jahr nicht einmal ein Spec-Bump-Update. Das erklärt sicherlich auch das Umsatz-Plus von 23,7 Prozent.
Und trotzdem: Vor zweieinhalb Jahren merkte Apple zuletzt an, dass die Hälfte aller iPad-Verkäufe an Kund:innen ging, die nie zuvor ein iPad besassen. Diese „New to iPad“-Randnotizen erachte ich als signifikant, weil sie Netzwerkeffekte beschreiben, mit denen Kund:innen a) einen Einstieg in Apples Ökosystem finden oder b) sich dort tiefer einnisten.
Ich besitze nicht viele magnetische Accessoires. Kein Wunder: Das MagSafe-Ökosystem ist auch vier Jahre nach dem Startschuss noch recht überschaubar. MagSafe-Zubehör, das ich jedoch verwende, besetzt augenblicklich eine prominente Position in meinem Alltag.
Dieses kleine „Stativ“ zum Aufbocken meines Telefons findet überraschend viele Orte, an dem ich es benutze (und dies vorher so nicht erwartet hätte).
Während der „Mobile Tripod von Peak Design“, mit den kleinen Stativbeinen, unebene Oberflächen meistert, funktioniert die Kunstleder-Origami-Konstruktion perfekt auf der Couch oder balanciert mein Telefon sogar im Widescreen-Format auf dem Rücken liegend auf meinen Brustkorb.
MOFT bewirbt seinen Einsatz eher klassisch – als Foto- und Filmstativ sowie für Videokonferenzen. Und das ist sehr verständlich: Durch den relativ großen Spielraum beim Neigungswinkel und die große Auflagefläche macht sich das „Snap“-Zubehör hier auch äußerst verdient.
Überrascht war ich jedoch über die erstaunlich vielen niedrigen Positionen, in denen ich ihn verwende. Er hält das iPhone etwa hochkant auf dem Schreibtisch neben meiner Tastatur. Dabei setzt das Telefongehäuse minimal auf der Tischplatte auf und gewährleistet wackelfreien Halt.
Der Stand zwingt aber auch das iPhone ins Querformat – einen „Floating Mode“ – etwa für Filme auf kleinen Flugzeug-Tischen. Hier findet ihr problemlos den perfekten Blickwinkel.
Ich muss euch nicht jede mögliche Aufstellposition beschreiben; die schaut ihr euch auf der Webseite ohnehin an. Ich kann nach mehrwöchigem Ausprobieren jedoch bescheinigen, dass das Werbeversprechen, die Qualität und der Preis stimmen. Der MOFT „Snap Phone Tripod“ ist elegant, unaufdringlich und schlicht nützlich.
AI-Apps versprechen weltverändernde Funktionen, obwohl eine Hilfe bei einfachen Aufgaben oft die größten Auswirkungen haben.
Ich habe lange nach AI-Sprachrekordern gesucht, die keinen Produktivitäts-Boost versprechen, sondern sich in erster Linie als Alltagshelfer verstehen.
Hier das Intro zur Episode:
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.