Artikel-Archiv: „Januar 2012“

[iOS-Game] Frederic – Resurrection of Music

DirektFrederic ‚Frederic – Resurrection of Music‘ für iPad (1.59 €; App Store-Link) und iPhone (1.59 €; App Store-Link) ist ein animierter Comicstreifen mit Guitar-Hero-Fingerakrobatik, der mich bereits in den ersten vier von insgesamt neun Leveln mehrmal laut auflachen ließ. Spätestens wenn euch der Militär-Sheriff im Ballerina-Röckchen zum Country-Piano-Battle herausfordert, bleibt es schwer die eigenen Gesichtszüge unter Kontrolle

[update] ‚Rdio‘ streamt Musik in Deutschland

DirektRdio Rdio startet offiziell in Deutschland und bietet ein nahezu deckungsgleiches Musik-Streaming-Angebot wie sein schwedischer Konkurrent Spotify. Mit einem identischen Preismodell, der gleichen Sonos-Integration und einer zweistelligen Million-Anzahl von abrufbaren Musiktiteln nehmen sich die zwei Musikabos nicht viel. Wichtigstes Alleinstellungsmerkmal: Entgegen Spotify ist Rdio, der Dienst von den Skype- und Kazaa-Gründern Zennström und Friis, seit

Apple erklärt iTunes Match

DirektMatch iTunes Match lässt sich nicht kurz und prägnant erklären – ein Test mit der Verwandtschaft hat mir dies erst am vergangenen Wochenende wieder gezeigt. Apple erkennt das Info-Defizit und schiebt ein verspätetes Schulungsvideo nach. So richtig auf den Punkt kommt es trotzdem nicht. Aus meinen persönlichen Erklärungsversuchen habe ich zwei zentrale Fragen für potenzielle

[24-Tage-im-Dezember] Sonos Play – 14/24

DirektSonos* Sonos – iPhoneBlog-Artikel (1/2 oder 3) – Affiliate-Link * Hey, ein Podcast-Feed…in iTunes…hurra!

Siri ♥ iTunes Match

Siri can play music for you from your Music app. That makes sense. What is more interesting, though, is that it can initiate a download for a song if it is only in the cloud, but not on your device. via Mac OS X Hints Über Siri lassen sich selbst Songs anspielen, die ’nur‘ über iTunes

iPad-Ad: „Love“

DirektLove Apple spendiert der iPad-Werbestimme von Peter Coyote nach dessen Vorgängern „Learn„, „We’ll Always“ und „Now“ eine neue Hintergrundmusik. Eine Spur besser gefiel mir allerdings noch Apples musikalische Untermalung von „If You Asked“ und „We Believe„. Auch dieser Spot nennt keine Produktnamen sondern blendet lediglich in der letzten Werbesekunde das iPad-Logo ein – diesmal allerdings

‚Animoog‘ und ‚iKaossilator‘: iPad und iPhone als Musikstudio

‚Animoog‚, klingt für unbedarfte Ohren wie ein generisches App-Store-Puzzlespiel, dürfte bei audiophilen iPad-Besitzern jedoch für hohen Puls sorgen. Hinter dem verspielt wirkenden Produktnamen verbirgt sich nicht weniger als der erste Tablet-Synthesizer des Unternehmens Moog, deren Synthie-Klänge schon den ein oder anderen Hit der Musikgeschichte zum, nun ja, Hit gemacht haben. Dass sich das iPad trefflich

iOS 5.0 im Überblick – Download steht bereit

Jede (kleinste) Neuerungen von iOS 5 schlug im letzten Halbjahr die Online-Presse windelweich. Dem möchte ich hier nicht die Krone aufsetzen, sondern zum soeben vollzogenen Release ein paar Highlights herausgreifen. Entwickler mit GM-Version dürfen sich entspannt zurücklehnen: Der vor einer Woche veröffentlichte iOS-Seed (9A334) ist identisch zum jetzigen Build. Die Aktualisierung erfolgt wie gewohnt über