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van Alex Olma
7. November 2008 – 13:02 Uhr

[Klimbim] 2008-11-07

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vlc4iphone schafft es mit Version 1.6.0 in die Öffentlichkeit für alle iPhone-Jailbreaker. ZodTTD, der
dazugehörige Entwickler spricht in den höchsten Tönen von seiner ‚Konkurrenz‘ dem mPlayer.

Dieser versteckt genauso keine Zeile Quellcode, sei aber um einiges handzahmer in Sachen Performance. Das vlc4iphone Feature-Set, mit der Möglichkeit ShoutCasts und Streaming Video abzuspielen, ist – wenn man den Bedarf dafür hat – sicherlich einen Blick wert.

vlc4iphone befindet sich im bereits vorinstalliertes Cydia-Repository von ZodTTD.

via ZodTTD

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Apple erkämpft sich innerhalb von 1,5 Jahren den beachtlichen Smartphone-Marktanteil von 17,3% und schießt damit im Quartal 3 / 2008 in Bezug auf die ausgelieferten Geräte auf Platznummer 2 hinter Nokia. Und wir sprechen hier von einer weltweiten Chartplatzierung, bei denen langjährig-etablierte Firmen wie RIM, Motorola oder HTC auf die Positionen 3 bis 5 verwiesen werden.

via fscklog

Obwohl mir die Definition ‚Smartphone‘ nicht ganz eindeutig erscheint (zählen abgespeckte Android-Plattformen auch dazu oder kommt es auf das jeweilige Gerät an?), legte der gesamte Markt nach einer Studie von Canalys Service um 28% zu. Welche Zahlen uns noch für das Q4 2008 erreichen und welche Absätze RIM mit ihren anstehenden Geräten erzielen wird, bleibt abzuwarten.

via canalys

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Photo: mpesce (cc)

Um die Datenverbindung eures iPhones auch mit bzw. über den Computer zu nutzen, bedarf es einem passenden UMTS-Stick und (hier in Deutschland) einer MultiSIM von T-Mobile. Kleine, unautorisierte Software, die per Cydia verfügbar ist, funktioniert natürlich auch.

Durch den Webseiten-Wald geistert seit Gestern eine Aussage von AT&T Mobility President und CEO Ralph De La Vega, der auf dem Web 2.0 Summit zu Protokoll gegeben haben soll, dass Sie mit Apple an einer so genannten Tethering-Lösung (Anbindungs-Möglichkeit) arbeiten.

Viel zu arbeiten gibt es von AT&T-Seite dazu eigentlich nicht, da es für den Mobilfunkanbieter grundsätzlich egal sein sollte mit welchem Gerät der Kunde in ihr Netz stolpert.

Es ist wie sooft eine Frage des Geldes wenn man sich die monatlichen Gebühren anschaut, die für solche Dienste oft noch verlangt werden. Die Arbeit muss im Hause Apple getätigt werden. Über eine Lösung, die nicht sofort den Akku bis auf seine letzten Batteriezellen auffrisst und trotzdem eine intuitive (und für jeden verständliche) Anbindung ermöglicht, gilt es dabei zu finden.

via technologizer

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Der Internetzugang meines universitären Lebens beschäftigt mich jetzt seit Jahren seitdem ich studiere.

Zuerst war kein anständiger (und kostenfreier) VPN-Client für das Macintosh-Betriebssystem verfügbar – zumindest keiner, der konstant funktionierte – dann war es mein Palm-Handheld, der sich nicht ins Netz einwählen konnte und seit letztem Jahr nennt sich das Problemkind iPhone.

Speziell Letztgenanntes war natürlich selbst Schuld an der Misere, behob mit Firmware 2.0 jedoch eigenständig seine Inkompatibilität und lässt mich jetzt im LRZ/VPN-Netzwerk surfen. Da einige Universitäten mit einem vergleichbaren Netzaufbau hantieren, ich die iPhone-Zertifikate nur per Zufall entdeckt habe, dazu hier, der vielleicht für einige Studenten hilfreiche Hinweis.

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Alle Bilder dieser Tage weisen auf das neu gefüllte Podcast-Verzeichnis, das uns voraussichtlich mit Firmware 2.2 auch von unterwegs neue Episoden abrufen lässt. Leider werden beim ersten Blick die Megabytes übersehen, die anscheinend nur durch solch eine 3G-Leitung passen – Achtung Ironie!

Auch der AppStore erlaubt über das Mobilfunknetz nur Applikationen unter 10 MB, was den Abruf von etwas längeren Podcast ebenfalls nicht ermöglichen wird. Das hier ist beispielsweise solch ein etwas längeres Vergnügen…

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via m4gic.net

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Man stelle sich vor, da setzt sich jemand in sein kleines Kämmerlein und schraubt ein Programm zusammen, das eine komfortable Fahrplanauskunft über Berlins S- und U-Bahnen sowie Busse und Trams vereint. Das Programm bietet er kostenlos im AppStore zum Download und benutzt dabei den Netzübersichtsplan, der vom Verkehrsanbieter selbst öffentlich zur Verfügung gestellt wird.

Aber Urheberrecht wäre im Jahre 2008 nicht Urheberrecht, wenn es nicht nützlich für eine sinnfreie Beschwerde zu gebrauchen ist. Und damit schafft es die BVG neben einer umspannenden Berichterstattung über unzählige Weblogs hinweg auch auf Heise, die Taz, den Spiegel und mit ganz besonders stolzer und internationaler Beachtung auf Wired und CrunchGear.

Herzlichen Glückwunsch, oder um es mit dem Werbeslogan der BVG zu sagen: Es lebe Berlin!

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