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van Alex Olma
26. August 2010 – 18:38 Uhr

[KlimBim] iControlPad, iPhone-Netflix, Apples ‚Special Event‘, Week Calendar, kein 4.0.2-Jailbreak und das Mophie-/Intuit-Bezahlsystem

DirektPad

Seit 2.5 Jahren verfolgen wir die Entwicklung vom iControlPad…

via Twitter@Craigix

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Videostreaming-Service Netflix lässt seiner durchaus erfolgreichen iPad-Anwendung am heutigen Tag den iPhone-Nachwuchs folgen. Der offiziell nur für US-Kunden angebotene Filmservice verschlingt magere $9 US-Dollar im Monat und lädt ab heute eine Universal-Anwendung (kostenlos; US-Link) aus dem App Store.

Außerdem mit nicht unerheblicher Spannung darf auf das, in der kommenden Woche folgende Apple-Event, geschaut werden. Der Termin: 01. September; 19 Uhr hiesiger Zeit. Neben dem (gewohnten) iPod-Line-up für das Herbst- und Wintergeschäft könnte sich auch in puncto AppleTV (eventuell bald ‚iTV‘) etwas bewegen. Das ein iOS-Gerät die Fernbedienung als multimediale Schaltzentrale für einen solchen TV-Begleiter stellen könnte, scheint nicht an den Haaren herbeigezogen.

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Würde man das iOS-Betriebssystem auf den kleinen TV-Kasten überführen, könnte man sich zukünftige Verhandlungen mit Inhaltsanbietern sparen und jedem Produzenten selbst seine eigenen App-Store-Programme erarbeiten lassen.

Das wäre ein erheblicher Schlag gegen die PayTV-Ecke.

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‚Week Calendar‘ (1.59 €; App Store-Link) ergänzt die persönliche Terminplanung am iPhone um eine hilfreiche Wochenansicht.

(Danke, Robert + Raphael!)

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Die PDF-Schwachstelle, die unter Firmware 4.0, 4.0.1, 3.2 und 3.2.1 zum Jailbreak(me.com) führte, hat Apple bekanntlich geschlossen. In einem Blogbeitrag ließ das Dev-Team heute verlauten, dass es vor dem Hintergrund einer bevorstehenden 4.1-Veröffentlichung keine temporäre Jailbreak-Option für 4.0.2 beziehungsweise 3.2.2 geben wird.

Wer seine ‚SHSH Blogbs‘ über Cydia zurückließ, ist weiterhin Downgrade-befugt. Wer ohne Sicherheitsleine auf 4.0.2 sprang, wartet im Moment (erneut) auf den vollen Dateizugriff.

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Square, das interessante iPhone-Kreditkarten-Bezahlsystem für kleine Händler, kommt aus irgendeinem Grund derzeit nicht an den Start. Und schon trommelt die Konkurrenz. Der Akkupack-Hersteller Mophie verschnürt eine Kooperation mit dem US-Softwareproduzenten Intuit für ein ähnlich mobiles Bezahlsystem rund um die kleinen Plastikkarten.

Ein Bundle-Angebot aus Kartenlesegerät und Software für iPhone 3G und 3GS soll $179 US-Dollar kosten. Ein monatliches Abonnement für die Dienstleistung schlägt mit $12.95 US-Dollar zu Buche. Dagegen bietet Square die benötigte Hardware kostenfrei an und belegt seine Kunden mit keinen monatlichen Gebühren. Auch die Abgabe pro Transaktion soll mit 30 Cent zirka doppelt so hoch ausfallen wie beim Mitbewerber Square.

Am getätigten Umsatz knapst sich das Duo Mophie/Intuit 1.7- beziehungsweise 3.7-Prozent ab, während Square mit 2.75- und 3.5-Prozent kalkuliert. Doch alle Zahlenspiele nützen wenig, wenn man seine sieben Sachen nicht startklar in den Markt bekommt.

via Intuit GoPayment

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