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van Alex Olma
21. November 2011 – 6:19 Uhr

[iPad-App] ‚Read‘ findet (s)eine Nische zwischen Instapaper und Reeder

DirektRead

Read (2.39 €; App Store-Link) gehört zu einer Kategorie von Apps, die sich schwierig verkaufen lassen. Vorrangig liegt dies an ihrer extrem zugespitzten Funktionalität, die Instapaper, Reeder und Apples Safari in ihrer Kombination bereits abhandeln.

Read stellt (RSS-)Artikel aus Blogs und von Webseiten ohne dessen (überladenes) Online-Design dar. Aus gekürzten Feeds wird auf Knopfdruck eine Volltext-Darstellung. Im Beitrag verlinkte Quellen extrahiert die App und führt diese separat als Fußnoten auf.

Die Texte lassen sich wie bei Readability in puncto Schrift(-größe) anpassen und schicken den Leser auf Fingerzeig zur angedachten Web-Darstellung.

Das Programm bietet keine Möglichkeit einen (Google Reader-)Sync anzustoßen sondern verwaltet eine eigene Quellen-Datenbank. Ist euer Lieblingsblog nicht dabei, lässt sich über ein Formularfeld dessen Namen und die dazugehörige URL an den Entwickler senden, der diese Internetseiten innerhalb weniger Stunden einpflegt.

Read zeigt sich leichtfüßiger als ein voll ausgerüsteter RSS-Reader, jedoch unspezifischer als ‚Read it Later‘-Dienste.

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