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van Alex Olma
27. Januar 2015 – 22:36 Uhr

Q1/2015: 74.5 Millionen iPhones + 21.4 Millionen iPads

Previously…

Q1/2013: „Boom! BaDaBoom!

Q1/2014: „Boom! BaDaBaDaBoom!

And now…

Im zurückliegenden Weihnachtsquartal, das am 27. Dezember endete, verkaufte Apple 74.5 Millionen iPhones. Ein neuer (erwarteter) Rekord. Hier der Blick auf den Verlauf der letzten Jahre:

IPhoneBlog de iPhones Q1 2015

iPads rappeln sich trotz dem nur milden Update für das Mini 3 deutlich auf, übertreffen aber nicht das Vorjahresquartal.

IPhoneBlog de iPads Q1 2015

Kurz angemerkt: Apple verkaufte außerdem 5.5 Millionen Macs. Insgesamt schrieb Cupertino 74.6 Milliarden US-Dollar an Umsatz in seine Bücher. Der Nettogewinn beträgt 18 Milliarden US-Dollar oder 3.06 US-Dollar pro Aktie. Die Bruttogewinnspanne liegt bei 39.9-Prozent.

“We’d like to thank our customers for an incredible quarter, which saw demand for Apple products soar to an all-time high,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Our revenue grew 30 percent over last year to $74.6 billion, and the execution by our teams to achieve these results was simply phenomenal.”

BusinessWire

Um 23 Uhr deutscher Zeit lassen sich Tim Cook und Anhang in einer Telefonkonferenz zu ihren neusten Geschäftszahlen beglückwünschen.

  • PandaSuplex

    Kinn. Tischplatte… 8-)

  • wurstcase

    Schade und beinahe komisch dass vergleichsweise so „wenige“ iPads verkauft werden, das iPad interessiert mich mittlerer weise persönlich mehr als das iPhone :) Bin gespannt ob das in Zukunft irgend einen Einfluss bei Apple haben wird.

    • Metrosilius

      Dass Du Dich mehr für das iPad interessierst, hat sicherlich einen enorm großen Einfluss bei Apple! ;)

      • wurstcase

        Nein, ich meinte die Verkaufszahlen :)

    • Gar nicht komisch, das iPad mini 3 unterscheidet sich nur durch den Fingerabdrucksensor vom Vorgänger und das iPad Air der ersten Generation läuft immer noch sehr gut unter iOS 8, da hat man, je nach Anwendung, keinen bedarf auf das neue Gerät. Wäre das mini 3 mit dem selben Prozessor und dem selben Arbeitsspeicher ausgestattet gewesen, sehe es vermutlich etwas besser aus.

  • Markus Müller

    18 Milliarden gewinn o.O

  • Joah das kommt dabei rum wenn man 5GB freien Speicher braucht um iOS 8 installieren zu können und 8GB-Versionen der eigenen Telefone verkauft.

    Ich kauf mir genau dann mein nächstes iPhone wenn die Basisversion 32GB hat. Bin schon angefressen genug dass ich 100 Euro für 48GB mehr Speicher im iPad Air 2 bezahlen musste – dem ERSTEN vernünftigen, großen iPad.

    Es ist einfach von vorne bis hinten komplette Geldschneiderei.

    Das Einzige, was ich Apple zu Gute halten kann, ist die Tatsache, dass der Krempel einen so wunderbaren Werterhalt hat.

    Was mich am meisten ankotzt ist wirklich die Tatsache, dass die ganzen Android-Hersteller es einfach nicht geschissen bekommen, ordentliche Konkurrenz-Produkte hinzustellen. Die Akkulaufzeit von Android-Tablets ist ein schlechter Scherz. Während Du ein iPad ohne Probleme 4 Wochen hinlegen kannst, während es immer noch aufblinkt wenn Du Mails bekommst, ist ein jedwedes Android-Tablet nach 2 Tagen komplett leergesaugt.

    Es mangelt einfach an Alternativen. Das ganze eye-candy von Android L ist für den Popo wenn ich nach eineinhalb Hollywood-Filmen zum iPad wechseln muss weil der Akku leer ist.

    • Spiel das Update per iTunes ein, dann ist es egal wieveil Speicher das iPhone hat.

      • Bernd, ich erkläre warum Apple mehr teurere iPhones verkauft, nicht dass ich ein Problem damit habe mein iPhone auf iOS 8 upzugraden.

        1.) hab ich kein iPhone
        2.) hat mein nicht vorhandenes iPhone keine 8GB Speicher
        3.) hab ich einen PC

        Einer oder mehrere dieser drei Punkte treffen auf viele Benutzer von iOS-Geräten nicht zu, weil Apple es mit Over-the-Air möglich gemacht hat, komplett ohne PC zu arbeiten.

        Frag mal Marco Arment warum so viele Leute nach Streaming in Podcasts-Clients schreien. Die haben ein iPhone mit minimalem Speicher und einen Handy-Vertrag mit unlimitiertem Datentarif. Die streamen ALLES weil sie einfach keinen Platz auf dem Gerät haben für heruntergeladene Podcasts.

        Das ist auch der Grund warum viele einen Schreikrampf wegen des U2-Albums bekommen haben.

      • Ich hoffe mal das Apple seine Mitarbeiter mittlerweile für das Thema sensibilisiert hat. Mit einer ordentlichen Beratung dürfte sowas eigentlich kein Problem darstellen. Es gibt immer noch Leute die mit dem iPhone nicht viel mehr anstellen als etwas WhatsApp, Telefon und FaceBook, bei denen reichen 8GB aus.

        Ich verstehe ja was du meinst, ich habe in Foren schon einige User gelesen die geflucht haben das sie sich nur ein 16GB iPhone 6 Plus gekauft haben. Einigen bot Apple sogar an das Gerät gegen Zuzahlung zu tauschen. Einfacher wäre es gewesen, man hätte auf das kleine Modell verzichtet und hätte es statt dessen mit 32GB ausgestattet, aber das hätte vermutlich die Gewinnmarge um 2% gesenkt.

      • Jo eben, das ist genau mein Punkt. 8GB reichen sicherlich für Otto-Normal-User.

        Der Witz ist aber „andere“ („other“). Ich kann auf meinem iPad mini effektiv kein AirVideo HD mehr benutzen, weil ich dann in Null Komma Nix 2,6GB „andere“ Inhalte auf dem Gerät habe. Jetzt nimm einfach mal an, dass dieses „andere“ auch auf einem 8GB iPhone entsteht, das mit iOS 7 gekommen ist – und ohne einen Factory-Reset nicht mehr weg geht. Sprich Firmware neu aufspielen. Mit PC.

        Ein iPhone mit 8GB lässt sich dann effektiv nicht auf iOS 8 bringen, weil man nicht genug Speicher für den Download und die Installation hat, wenn man keinen PC zur Verfügung hat.

  • ws_disqus

    Gratuliere Alex, Du bist ganz vorne in der Berichterstattung. Super Zahlen. Vielleicht aber auch ein Indiz dafür, dass Apple sich mit dem 4-Zoll-iphone 5 selbst ausgebremst hat. Die IPads sind zwar gut, aber die Billigkonkurrenz reicht den Leuten. Die Macs sind einfach prima (auch wenn die Computerwelt unter den alten Prozessoren leidet).

  • Pingback: Apple Quartalszahlen | stohl.de()

  • In der Telefonkonferenz nannte Tim Cook Ende April als Erscheinungsdatum der Apple Watch.

  • iPad Igel

  • Marco

    An dieser Stelle müssen wir uns eigentlich alle verarscht vorkommen – man sieht ganz eindeutig, wie massiv überteuert Apple Geräte sind.

    Wenn Apple wenigstens etwas vernünftiges damit machen würde – sovielmal Probleme im Apple Universum die mit Geld gelöst werden könnten und nichts passiert.

    • Ui da bin ich jetzt aber neugierig – welche Probleme kann man mit Geld lösen die Apple hat?

      • Marco

        Bergwerk Review Qualität.
        Qualität von IOs und MacOs….

        -) mehr Programmierer und die kann man mit Geld einfach von heute auf morgen kaufen!
        -) Features die vielleicht die Verkaufszahlen in die höhe treiben weniger priorisieren als allgemeine Qualität.

        Das Ziel von Apple ist halt keine glückliche Kunden, sondern viel Gewinn. Glückliche Kunden sind vielleicht nicht schlecht, aber solange 80% glückliche Kunden 100% des Preises zahlen ist das Apple nur recht.

      • Äh… Nein.

        Programmierer sind nicht einfach so zu bekommen und mehr Leute an ein Problem setzen schafft nicht automatisch schnellere Lösung.

        Ich weiß ist ein nerviges Argument aber ich hab ein paar Semester Informatik studiert.

        Apple leidet unter Featuritis und Zeitmangel und der Tatsache, dass zu viele Dienste und Geräte interagieren sollen, was die Fehlerquote erhöht (zum Studium gehörte auch eine Menge Mathe, inklusive Wahrscheinlichkeitsrechnung).

      • Neu Frauen brauchen gebären ein Kind auch nicht nach einem Monat. Auf der anderen Seite gebe ich dir recht, Apple hat viele viele Baustellen und verplempert lieber Zeit vor Gerichten (Facetime auf anderen Plattformen).

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