Diese Statistik lässt sich in Apples Health-App unter „Kopfhörergeräuschpegel“ einsehen, weil dort „Lautstärkebelastung im Zeitverlauf“ gemessen wird.
Das bedeutet: Health misst die Zeit, in der Kopfhörer in Ohren (irgendeine Art von) Audioinhalt wiedergeben.
Klar, Wiedergabezeit ist nicht gleich Tragezeit, aber für diesen „Fun Fact“ sind diese Daten sicherlich präzise genug.
Und wer mehr als ein AirPods-Paar besitzt, filtert hier zusätzlich den Kopfhörergeräuschpegel nach Kopfhörertyp.
Seit Herbst bin ich quasi exklusiv mit den AirPods Pro 3 unterwegs – inklusive unserer mehrstündigen Podcast-Aufnahmen. Der automatische Wechsel zwischen meinen Computern bleibt dabei für mich das herausragende Feature.
Phanpy ist „Mastodon im Web“ und durchwegfantastisch; iPhanpy verpackt diese Webapp nun als native iOS-Anwendung. Die Besonderheit dabei: Dieser Build stand zuerst über den AltStore PAL zum Download.
Launching iOS apps costs money, but my developer license was fully covered by the good folks at AltStore!
AltStore has been around for a while as a way to sideload apps into an iPhone, but now it’s a proper alternative marketplace for iOS in the EU and Japan! Meaning that it’s the only way to install apps that Apple won’t allow you to.
iPhanpy is available on both the AltStore and the Apple App Store, but I highly recommend checking out the AltStore version if you’re able, so you can also check out the other apps in there.
Alternative App-Marktplätze wie der AltStore PAL sind a) erfolgreich von Apple ausgebremst worden, erzeugten b) aber auch keinerlei Nutzernachfrage. Beides kann gleichzeitig wahr sein.
Die konkreten AltStore-PAL-Nutzerzahlen kenne ich nicht, aber ich sehe das Angebot, oder vielmehr sehe ich kein Angebot. iPhanpy ist hier eine der wenigen erwähnenswerten Ausnahmen, erscheint jedoch zeitgleich auch in Apples Download-Store.
Ob das mit Direktinstallationen einzelner Apps aus dem Web für Telefon-Software anders gewesen wäre, wissen wir nicht. Und da sich die EU auf das Konzept von „Alternativen App-Marktplätzen“ für Gatekeeper erst einmal eingelassen hat, werden wir das auf absehbare Zeit auch nicht ausprobieren.
Pages, Numbers und Keynote sind nicht mehr kostenlos, sondern kostenlos*. Die Werbung fürs Abo innerhalb der Apps ist dabei kein einmaliger Hinweis: Farbige Icons kennzeichnen alle Funktionen, die man ohne Creator-Studio-Bundle nicht hat. Bestimmte Gratisfunktionen verstecken sich sogar hinter diesen farblich abgesetzten Paywall-Icons.
Die Übergänge zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Features sind fließend; sie finden sich auf dem Startscreen, in der Vorlagenauswahl sowie in der Menüzeile und den Untermenüs von geöffneten Dokumenten.
Kann man Apples Suite trotzdem noch kostenlos nutzen? Ja. Fühlt es sich nach einer Degradierung der Experience an? Ja. Gehören Pages, Numbers und Keynote thematisch ins Creator-Studio-Bundle? Vielleicht? Hätte diese Entscheidung jemand hinterfragt, wenn Apple sie dort herausgelassen hätte? Wohl kaum.
Ich zahle gerne für Apps; nur in absoluten Ausnahmefällen finde ich mich mit zusammengestrichener oder werbefinanzierter Software ab. weiterlesen
Neues Fazit nach zwei weiteren Jahren: Der Shortcut in die App-Einstellungen erweist sich gelegentlich als hilfreich: für die individuellen „Kopieren und Einfügen“-Berechtigungen, die Erlaubnis auf den Tastaturzugriff, die Sprache sowie eine Änderung der Standard-Apps.
Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro, Motion, Compressor und MainStage — sowie neue KI-Features und Premiuminhalte in Keynote, Pages und Numbers — gebündelt in einem einzigen Abonnement
Der Preis für Apple Creator Studio ist super (129 EUR/Jahr) und noch viel besser für Studierende und Lehrkräfte (29 EUR/Jahr). Obendrein lässt sich das Vollpreis-Abo über die Familienfreigabe teilen!
Und weil Apple generell eine Preismarke setzt, obwohl diese sehr erschwinglich ist, bleibt ein Markt für konkurrierende Software (Affinity, Ferrite, etc.). Mit kontinuierlichen Einnahmen – egal, wie gering sie in Apples Dimensionen ausfallen – kann man außerdem intern Ressourcen für die Pflege und Weiterentwicklung rechtfertigen.
Im Gegenteil zum Einzelkauf lädt das Abo zum Ausprobieren ein, respektive zu einer projektbezogenen Nutzung. Das bleibt generell ein unterschätzter Aspekt von Abos und deren Fähigkeit, neue Kund:innen zu gewinnen. weiterlesen
NeatPass converts PDF tickets, boarding passes, and loyalty cards into Apple Wallet passes in ~20 seconds, entirely on your iPhone. No cloud uploads, no subscription. Built by a solo developer in Germany. $4.99 once.
NeatPass – aus München – konvertierte erfolgreich im ersten Versuch eine PDF-Konzertkarte sowie die Barcode-Einladung für meinen nächsten Zahnarztbesuch – inklusive Namen, Datum und Ort. Im Anhang verbleibt das Original-PDF; so spart ihr euch die Suche, wenn ihr dieses Dokument doch noch einmal benötigt.
Der App-Store-Download fällt groß aus, weil er das verwendete KI-Modell für die Cloud-unabhängige Verarbeitung beinhaltet. Damit ist NeatPass auch auf älteren iPhones problemlos nutzbar.
Fußnote: Verpasst nicht die hübsche Webseite unter NeatPass.app.
Einige fantastische Apps zogen an mir vorbei, weil ausschließlich Plex(amp) meine Songs vom eigenen Musikserver auslieferte.
Auch für mehr Unabhängigkeit von Plattformen und Diensten habe ich mich deshalb nach Alternativen umgehört.
Hier das Intro zur Episode:
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.
Nach fast fünfJahren folgt v2 von Apples AirTags – den münzgroßen „Gegenstandsfindern“. Der Preis bleibt vergleichbar (hoch) und die Abmessungen gewährleisten eine Rückwärtskompatibilität mit Anhängern und Taschen.
Gut so! Damit gräbt die wassergeschützte Standortdaten-Plaudertasche der Vielzahl an preiswerteren Trackern nicht das Wasser ab. Außerdem verfestigt es die Kundenbindung und hilft durch den anhaltenden Verkauf von iPhones dem ganzen „Wo ist?“-Netzwerk.
Die Lautsprecher piepen deutlicher („50 Prozent lauter als die Vorgängergeneration“) und in einem „unverwechselbaren neuen Signalton“. Viel mehr interessiert mich jedoch, ob sich der Speaker durch eine Hardware-Modifikation nicht mehr so einfach deaktivieren lässt.
Ein verbesserter Bluetooth-Chip erweitert die Reichweite, in der Gegenstände geortet werden können. Zum ersten Mal kann man „Genaues Suchen“ auf einer Apple Watch Series 9 oder neuer oder einer Apple Watch Ultra 2 oder neuer verwenden, um den AirTag zu finden, was ein leistungsstarkes Erlebnis am Handgelenk ermöglicht.
Für „Genaues Suchen“ auf einer (älteren) Apple Watch ist watchOS 26.2.1 erforderlich. Der Ultrabreitband-Chip der 2. Generation ist natürlich die hilfreichste Neuerung des kleinen Zubehörs, das nun mit einer anderen Gravur aufwartet.
Alt: AirTag – Designed by Apple in California – Assembled in China – Bluetooth – Ultra Wideband
Neu: AirTag – Find My – NFC – Bluetooth LE – Ultra Wideband – IP67 – Apple Inc.
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