FocusFlight ist der Check-in für eine ablenkungsfreie Flugstunde

Ein digitales Tablet, das eine detaillierte Karte der baltischen Region anzeigt und Orte und Merkmale wie Länder, Städte und Gewässer hervorhebt; ein Stift liegt an der Seite des Tablets.

FocusFlight hebt sich von den unzähligen Konzentrations-Timern ab; Focus Friend von Hank Green verpackt einen Ablenkungsblocker ähnlich hübsch.

Auch ohne ein (zumindest nicht diagnostiziertes) Aufmerksamkeitsdefizit genieße ich die Fokuszeit, die man hier über Flugstrecken festlegt. Buche ich mir etwa eine virtuelle Flugstunde nach Kopenhagen, ist das eine freiwillige Selbstverpflichtung für 60 ungestörte Reiseminuten. Je nachdem, wie viel Zeit ihr für eine solche Konzentrationsphase aufwenden wollt, gibt es Vorschläge für verschiedene Reiseziele.

Abgehoben und abgearbeitet: FocusFlight startet einen Timer nicht augenblicklich, sondern verzögert den Check-in durch eine Sitzplatzwahl und das Abreißen der Bordkarte. So nehmt ihr eure fokussierte Reisezeit vielleicht ernst(er)?

Für Menschen mit Hyperaktivitätsstörung sind Tricks, sich selbst zu überlisten, sehr wertvoll. Aber auch ich kann mich der psychologischen Wirkung nicht entziehen: Einen einmal begonnenen Flug will man zu Ende bringen und die damit verbundene Aufgabe erledigen.

Version 4: Bezel spiegelt den iPhone-Screen jetzt kabellos zum Mac

Ein Mann mit Brille und Baseballkappe ist mit einem iPhone und einem iPad abgebildet, die Homescreen-Setups und Widgets anzeigen. Das iPhone zeigt ein benutzerdefiniertes gelbes Theme mit verschiedenen App-Symbolen, während das iPad Nachrichten, Wetter, eine Vinylplatte und ein Uhr-Widget anzeigt.

Vimeo / YouTube

Bezel, previously on iPhoneBlog.de (1, 2 und 3).

Valentinstags-Deal: pCloud Lifetime-Speicher bis zu 58 % günstiger [Sponsor]

Keine Lust auf monatliche Abo-Gebühren bei Big-Tech-Firmen? Bei pCloud findet ihr zum Valentinstag die langfristige Bindung mit Lifetime-Speicher zum Festpreis.

Bis zum 17.02. spart ihr bis zu 58 % auf die lebenslangen Lizenzen. Das bedeutet: Einmal zahlen, nie wieder über laufende Kosten nachdenken.

  • 1 TB: 199 EUR (statt 435 EUR)
  • 2 TB: 279 EUR (statt 599 EUR)
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Ein Werbebild für pCloud, das ein glückliches Paar zeigt, das auf ein Telefon zeigt.

Der Schweizer Tresor für eure Daten: pCloud hat sich als Schweizer Unternehmen überdurchschnittlichen Sicherheitsstandards und strengen Datenschutzrichtlinien verschrieben. Eure Daten landen nicht irgendwo, sondern mehrfach gespiegelt auf ISO-zertifizierten Servern in der EU (Luxemburg). Das bedeutet: Schweizer Datenschutzqualität und vollumfänglich DSGVO-konform.

Nach 12 Jahren und mit 22 Millionen Nutzer:innen ist pCloud schlicht etabliert.

Besonders spannend für Foto-Liebhaber: pCloud Fotos organisiert eure Bilder automatisch in einer smarten Timeline und mit dem Foto-Editor lassen sie sich dort online bearbeiten. Retro-Filter, Zuschnitt oder Lichtanpassungen führt ihr direkt im Browser oder der App aus – ohne den Speicher eures Smartphones zu belasten.

Die Einbindung als virtuelle Festplatte (pCloud Drive) unter macOS und Windows sowie die Apps für iOS und Android machen den Zugriff von überall kinderleicht. Wer pCloud erst testen möchte, kann bis zu 10 GB gratis nutzen.

Verliebt euch in Sicherheit und Unabhängigkeit: Den Valentinstags-Rabatt sichert ihr euch nur bis zum 17. Februar unter diesem Link!

Vielen Dank an das gesamte pCloud-Team aus der Schweiz für die Unterstützung von iPhoneBlog.de!

Perfekt für Apple Shortcuts: native Webhooks in Pushover

Zwei Smartphones mit orangefarbenen Rändern werden vor einem schwarzen Hintergrund angezeigt. Das erste Smartphone links hat einen Hintergrund im Gänseblümchen-Design, einen Pushover-Benachrichtigungsstapel und einen Kalender. Das zweite Smartphone rechts hat einen Bildschirm, der sich auf "Inhalte von URL abrufen" bezieht und die POST-Methode, die URL von api.pushover.net und den Anfragetext mit den Feldern "Titel" und "Nachricht" anzeigt.

While Pushover’s own Messaging API is pretty neat, there are systems and services that still don’t support it(!) so we have our own E-Mail Gateway and 3rd party services like IFTTT to receive data from other places and turn it into Pushover notifications.

For other systems that don’t support sending e-mail (or do support it but send mail in a strange format) but do support JSON to webhooks, you can now create webhook receivers through the Pushover website and turn that data into custom notifications.

Pushover

Ein Webhook ist eine geheime (URL-)Türklingel mit Briefkasten; Dienste und Apps können dort läuten und (Push-)Nachrichten einwerfen.

Es ist eine interessante (zusätzliche) Möglichkeit für Pushmitteilungen von Server- und Desktop-Computern, aber richtig spannend für Apple Shortcuts. Die geheime Webhook-Adresse lässt sich dort ohne separaten Token oder komplizierte Skripte einbinden – als einfacher Baustein über eine „Inhalte von URL abrufen“-Aktion.

Darüber werden auch Apps webhookfähig, die lediglich Kurzbefehle unterstützen. Der Kurzbefehl dient dabei als Brücke: Er holt die Daten und übergibt sie an Pushover für den Push. Im Web-Dashboard von Pushover legt ihr dann nur noch fest, auf welchen Geräten diese Mitteilungen herauspurzeln sollen.

AudioBo – M4B-Mastering auf macOS

Screenshot einer digitalen Audio-Player-Oberfläche, die das Hörbuch "Wachen! Wachen!" von Terry Pratchett anzeigt. Der Player zeigt das Cover, den Titel, den Autor und die Kapitelübersicht an. Eine blaue "Buch bearbeiten"-Schaltfläche ist sichtbar, zusammen mit Wiedergabestatistiken.

AudioBo baut Hörbücher wie Audiobook Builder – allerdings schneller und ohne Aufteilung in mehrere Dateien, wenn’s sehr lange Bücher sind.

AudioBo builds real M4B containers from the ground up, writing both QuickTime (chap) and Nero (chpl) atoms to keep everything compatible. That way Apple Books, CarPlay, and even older iPods recognize the output as an actual audiobook — not a generic audio file wearing a different extension.

OrsoLabs.dev

Unerhört gut: AudioBo ist die notwendige Begleit-App, egal ob ihr eure Hörbücher später dann über Prologue (Plex), plappa (Audiobookshelf) oder Every Word (lokal) anhört.

Mein einziger Feature-Wunsch: „Cover Finder“ – so wie Meta etwa die Artworks für Musikalben auf Mausklick findet, ohne dass man von Hand eine Bildersuche im Netz bemüht.

Der erste Kaffee des Tages

Eine Person gießt Wasser in einen Hario V60-Kaffeebereiter, wobei der Bildschirm eines Smartphones einen Timer und die Wassermessung während des Gießvorgangs anzeigt, und eine Nahaufnahme des Kaffeebereiters, in den Wasser tropft.

Vimeo / YouTube

Für meinen Filterkaffee benötige ich eine Kaffeemühle, eine Bluetooth-Waage, eine V60 (Affiliate-Link), den Drip Assist (Affiliate-Link) sowie die essentiellen Apps Filtru und Alyx.

GoodLinks für URL-lastige Listen

Apple Reminders bietet drei Eingabefelder für URLs – wobei sich lediglich das „App-Link-Attachment“ auf macOS mit einem Doppelklick direkt im Browser öffnet. Hinterlegte URLs im Titel- oder Notizfeld muss man dagegen holprig über einen sekundären Klick aufrufen, während ich auf iOS alle drei URL-Platzierungen anklicken kann.

Screenshot eines Mobilgerätebildschirms, der eine Liste von Optionen zum Speichern von URLs in Apple Erinnerungen anzeigt, mit einer Hinzufügen-Schaltfläche am unteren Rand.

Webadressen, die im URL-Eingabefeld hinterlegt sind, lassen sich durch einen längeren Druck obendrein als „small or large thumbnails“ darstellen, sind dort aber für keine Automationen zu gebrauchen.

If you save a URL to Apple Reminders — via the Share Sheet or Siri — it goes into the reminder’s URL field. This sounds fine until you try to do anything useful with it.

The URL field in Apple Reminders is not accessible through any API. Apple doesn’t expose it through AppleScript, Shortcuts actions, EventKit (Swift/Objective-C), or any other interface. You can write to it, but nothing can read it back.

Hwee-Boon Yar

Langes Intro, kurzer Sinn: Diese (auch optische) Uneinheitlichkeit hat mich mit meinen URLs weg von Reminders und (erneut) in die Arme von GoodLinks getrieben. weiterlesen

„Apple Sports erweitert das Angebot um Golf“

 Ein iPad mit der Apple Sports App, die Live-Ergebnisse für Fußballspiele, eine Tastatur und einen Stift anzeigt.

Ebenfalls als Teil dieses Updates neu hinzugekommen sind einige der beliebtesten nationalen Pokalwettbewerbe Europas: DFB-Pokal, Coupe de France, Coppa Italia und Copa del Rey.

Apple.com/Newsroom

Steve Jobs war Apple-intern der größte Fan für ihre Präsentationssoftware Keynote; ähnlich leidenschaftlich skandiert Eddy Cue in Cupertino sicherlich am lautesten für Apple Sports.

Die iPhone-App läuft selbst ohne native Anpassung ausreichend gut in einem (Slide Over-)Fenster auf dem iPad.

Live-Aktivitäten sind jedoch das zentrale Feature, insbesondere weil sie für markierte Lieblingsteams von selbst starten. Ich öffne die App nie unter der Woche und bekomme trotzdem jedes Wochenende zuverlässig den Start für die Push-Benachrichtigungen der Werder-Bremen-Spiele.

Einzig und allein die Anzeige der Wettquoten für Sportwetten befleckt weiterhin die saubere App – Gambling ist wirklich eine Pandemie. Schon aus prinzipiellen Gründen sind sie in den App-Einstellungen auszuschalten.