OverPicture, bekannt aus #484, holt als Safari-Erweiterung ein abspielendes Video über einen Tastaturkurzbefehl ins Bild-in-Bild – auf dem Mac sowie iPad. Am iPhone aktiviere ich das abgekoppelte Videofenster über die Auswahl der Extension in der Adresszeile. Das fühlt sich schneller an, als das Video erst ins Vollbild zu schicken.
Für „Picture in Picture“ gibt es natürlich unzählige Apps und diverse Umwege – die Tastaturbedienung, die das separate Fenster auch wieder zurückkickt, empfinde ich jedoch als eine Bereicherung.
Randnotiz: Für das YouTube-Premium-Abo existiert eine App-Einstellung, die die Bild-in-Bild-Wiedergabe automatisch startet, sobald man bei laufendem Video die Anwendung verlässt.
Schnellladegeräte sind inzwischen ein bezahlbarer Luxus, um sie an seinen zwei oder drei Orten fest zu platzieren. Gleichzeitig spart (mir) das Ladestationen an mittlerweile unerwünschten Plätzen: in Autos, am Bett oder im Rucksack.
Im Alltag macht nicht mehr die Akkukapazität den Unterschied, sondern die Gewissheit, seine Computer in kurzer Zeit einsatzbereit zu halten.
Mein iPhone fällt nur noch selten unter 20 Prozent und schaut für viele Tage am Stück nie über 90 Prozent. Das erforderte echtes Umdenken, wenn man die erste moderne Dekade von Smartphones mitgemacht hat, die das iPhone startete.
Ich bin meine NAS-Installationen durchgegangen und habe exemplarisch Webhooks für Audiobookshelf (via Make.com) sowie Paperless-ngx aufgesetzt. So werde ich jetzt auf dem iPhone benachrichtigt, wenn neue Podcast-Episoden heruntergeladen sind oder ein PDF verarbeitet wurde.
Ich wette, ihr findet Hunderte von potenziellen Anwendungsfällen für sinnvolle, erwünschte und kinderleicht zu aktivierende Push-Nachrichten.
Dieses Video enthält eine Liste von Browsern für iOS, iPadOS und macOS, denen ich einerseits meine Surfgewohnheiten anvertraue und die andererseits genug Features bieten, um sich deutlich von Safari abzusetzen.
Hier das Intro zur Episode:
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Bezel Studio ist kein Affinity, quetscht aber mehr als nur Screenshots in Gehäusegrafiken. Es ist eine mobile Mockup-Anwendung, mit der ihr selbst auf dem begrenzten iPhone-Bildschirm problemlos Ebenen einzieht, Text und Icons platziert und mit Keyframes sogar Mini-Animationen festlegt.
Durch den deutlich abgesteckten Funktionsumfang gelangt man pfeilschnell und ohne Photoshop-Vorkenntnisse zu einer ansprechenden Grafik für die nächste Präsentation.
Es ist beeindruckend, wie viel interessanter ein App-Icon wirkt, wenn es etwa halb verdeckt hinter einem exemplarischen Screenshot hervorschaut. Und noch beeindruckender ist es (für euch), wenn diese Grafik mit nur einer Hand am iPhone, im Bus zum Pitch, noch einen Weg in die PowerPoint-Präsentation findet.
Ich füttere die „ToDo-Apps für Lesezeichen“ weiterhin regelmäßig mit Links – plattformübergreifend und mit Sync über iCloud. URLs landen für mich dort nicht in einem (Langzeit-)Archiv, sondern in Verzeichnissen, die ich zeitnahe abarbeite. Die festgehaltenen Webverweise verstopfen mir so nicht die ToDo-App oder gehen als geöffnete Browser-Tabs unter.
Taildrop ist wie AirDrop, überspringt aber Netzwerk-Grenzen. Um Dateien an einzelne Geräte zu verschicken, verwendet ihr das Teilen-Menü oder wählt in der Tailscale-App den jeweiligen Computer aus.
Taildrive ist dagegen ein privater Dateiserver in eurem Tailscale-Netzwerk. Weil’s noch in Alpha ist, benötigt es ein kurzes Setup, das aber jeder schafft.