Nautiline ist eine harte Empfehlung für die eigene Musik auf einem eigenen OpenSonic-Server. Für Episode 490 hatte ich mir sie alle angeschaut, nein angehört, und Jungspund Nautiline blieb hängen.
Nicht nur als mobile iPhone-App, sondern auch stationär am Schreibtisch ist dies mein iPod, den ich dauerhaft geöffnet lasse.
Besonders ist, dass die Software nichts Besonderes macht, aber kompromisslos Musik ins Rampenlicht stellt. Das (anpassbare) Layout und die geile Typografie bieten euren lokalen Musikdateien eine große Bühne.
Ich hätte Freundschaften in Frage gezogen, wenn mir vor Jahren jemand erzählt hätte, ich würde im Streaming-Zeitalter noch MP3s schubsen. But here we are…ein Musikplayer für eigene Musik mit Fokus auf eigene Musik – was für eine verrückte Idee.
Alle großen Spotlight-Neuerungen aus macOS 26 erreichen hoffentlich auch die nächste iPadOS-Version. Bis dahin merkt man sich die Spotlight-Tastenkombination CMD + B: Sie stößt über eine externe Tastatur von überall aus eine Websuche an.
Die ursprüngliche Idee von „Clip Sharing“ für Podcasts geht auf This American Life zurück. Wenn dieses Feature eure Podcast-App der Wahl noch nicht unterstützt, shoppt euch Podclip.
Zwischen 15 – 60 Sekunden lassen sich als MP4-Zitat aus Audiodateien (in RSS-Feeds) extrahieren, um sie dann in unterschiedlichen Designs zu teilen.
Die blutjunge Version 1.0.0 hilft mir außerdem, Audiopassagen für eine Transkription herauszugreifen, um nicht eine gesamte Podcast-Stunde niederschreiben zu lassen.
Erste Featurewünsche? Es wäre nett, die Zeitmarken von Hand zu verschieben. Außerdem wäre ich ein großer Fan einer sinnvollen Benennung der exportierten Dateien sowie einer doppelten Abspielgeschwindigkeit, um die Start- und Stoppmarker schnell zu setzen.
Ich gönne mir einen frischen Start mit Todoist – nicht nur, aber auch weil man seine Aufgaben dort nun reinfaselt.
Hier das Intro zur Episode:
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.
FocusFlighthebt sich von den unzähligen Konzentrations-Timern ab; Focus Friend von Hank Green verpackt einen Ablenkungsblocker ähnlich hübsch.
Auch ohne ein (zumindest nicht diagnostiziertes) Aufmerksamkeitsdefizit genieße ich die Fokuszeit, die man hier über Flugstrecken festlegt. Buche ich mir etwa eine virtuelle Flugstunde nach Kopenhagen, ist das eine freiwillige Selbstverpflichtung für 60 ungestörte Reiseminuten. Je nachdem, wie viel Zeit ihr für eine solche Konzentrationsphase aufwenden wollt, gibt es Vorschläge für verschiedene Reiseziele.
Abgehoben und abgearbeitet: FocusFlight startet einen Timer nicht augenblicklich, sondern verzögert den Check-in durch eine Sitzplatzwahl und das Abreißen der Bordkarte. So nehmt ihr eure fokussierte Reisezeit vielleicht ernst(er)?
Für Menschen mit Hyperaktivitätsstörung sind Tricks, sich selbst zu überlisten, sehr wertvoll. Aber auch ich kann mich der psychologischen Wirkung nicht entziehen: Einen einmal begonnenen Flug will man zu Ende bringen und die damit verbundene Aufgabe erledigen.
Keine Lust auf monatliche Abo-Gebühren bei Big-Tech-Firmen? Bei pCloud findet ihr zum Valentinstag die langfristige Bindung mit Lifetime-Speicher zum Festpreis.
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Der Schweizer Tresor für eure Daten: pCloud hat sich als Schweizer Unternehmen überdurchschnittlichen Sicherheitsstandards und strengen Datenschutzrichtlinien verschrieben. Eure Daten landen nicht irgendwo, sondern mehrfach gespiegelt auf ISO-zertifizierten Servern in der EU (Luxemburg). Das bedeutet: Schweizer Datenschutzqualität und vollumfänglich DSGVO-konform.
Nach 12 Jahren und mit 22 Millionen Nutzer:innen ist pCloud schlicht etabliert.
Besonders spannend für Foto-Liebhaber: pCloud Fotos organisiert eure Bilder automatisch in einer smarten Timeline und mit dem Foto-Editor lassen sie sich dort online bearbeiten. Retro-Filter, Zuschnitt oder Lichtanpassungen führt ihr direkt im Browser oder der App aus – ohne den Speicher eures Smartphones zu belasten.
Die Einbindung als virtuelle Festplatte (pCloud Drive) unter macOS und Windows sowie die Apps für iOS und Android machen den Zugriff von überall kinderleicht. Wer pCloud erst testen möchte, kann bis zu 10 GB gratis nutzen.
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Vielen Dank an das gesamte pCloud-Team aus der Schweiz für die Unterstützung von iPhoneBlog.de!
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