Am 9. September feierte der Apple Pencil sein 10. Jubiläum. Ganz gleich, welches iPad ihr kauft1: Ein Apple Pencil sollte eurer Bestellung heute immer beiliegen.
The most misunderstood quote in Apple history might be Jobs saying “If you see a stylus, they blew it.” People love to throw this around whenever the Apple Pencil comes up, as if it proves some grand betrayal of his vision. But context matters enormously here. He wasn’t even talking about tablets, but rather critiquing the Palm Pilots and Windows Mobile devices of the era that were impossible to use with just your fingers.
The Apple Pencil represents exactly the opposite philosophy. The iPad works perfectly without it for everything Jobs originally envisioned: reading, browsing, watching videos, checking email. But when you want to sketch an idea, mark up a document, or create digital art, having the option of precise input transforms what’s possible. Jobs would have appreciated this distinction because it maintains the core accessibility while expanding creative potential.
Ich beschränke mich im Kontrollzentrum auf eine einzige Seite. So kann ich diesen Screen durch eine Wischgeste an beliebiger Stelle wieder verlassen.
Die folgenden Apps, Funktionen und Einstellungen liegen bei mir in diesem systemweiten Menü.
Fokus, Rotationssperre, Stummmodus, WLAN, Code-Scanner und Tailscale nutze ich nur gelegentlich. Deshalb liegen sie als kompakte Schalter außerhalb der direkten Daumenreichweite.
Würde mir iOS erlauben, den Fokus-Button zu schrumpfen (um das Untermenü nur per langem Druck aufzurufen), hätte ich das längst getan.
Perplexity, Home und Passwörter sind dagegen große Schaltflächen, da ich sie am häufigsten treffen muss. Die Größe ist allein dieser Häufigkeit geschuldet. Ich habe mir angewöhnt, diese Apps hierüber aufzurufen – trotz diverser alternativer Möglichkeiten. Über diese Redundanz, den doppelten sowie drei- und vierfachen Weg, meine Apps zu starten, mache ich mir entschieden zu viele Gedanken. weiterlesen
Erst auf Steam, jetzt im App Store: Seit Oktober schlägt Rift Riff, ein Tower-Defense-Spiel von den „Hidden Folks“, jetzt auch Mobile seine Wellen.
Adriaan de Jongh dokumentierte die Portierung mit der kostenlosen und quelloffenen Godot Engine an dieser Stelle. Ich liebe die Soundeffekte, finde es optisch sehr knuddelig und perfekt angepasst für hochformatige Smartphone-Screens.
Anstelle euch für eine falsche Verteidigungspolitik zu bestrafen, wie einen unpassenden Turmbau oder eine Fehleinschätzung der Gegner, müsst ihr nicht jedes Mal komplett von vorn beginnen: Strategisches Experimentieren ist explizit erwünscht und sorgt für einen leichten Einstieg.
Apropos einsteigen: Mit dem „Try before you buy“-Modell und einmalig 6 EUR ist es obendrein ein sehr zugängliches Spiel. Wer allerdings nur die Aufmerksamkeitsspanne eines TikTok-Videos investieren möchte, schaut zuerst den Feature-Trailer.
Instagram ist heute zwar keine Foto-App mehr, startete auf iPhones jedoch den Trend für Filter – ursprünglich, um die technischen Schwächen der damaligen Kameras zu kaschieren. Auch wenn die Fotoqualität als Grund längst entfallen ist, hat sich der ästhetische Stil bis heute gehalten.
Hier das Intro zur Episode:
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When a screenshot is named “todoist-new-schedule-design“ or „timeline-layout-exploration”, you don’t need luck or guesswork. You just type a word into Spotlight, Finder, or Raycast, and it’s there. Automation makes this effortless. You take the screenshot, the Shortcut renames it instantly, and you carry on. Smart filenames aren’t just tidy, they turn screenshots into a searchable knowledge base.
Ich benutze genau dafür seit März die macOS-App NameQuick – inklusive der Ordnerüberwachung, aber mit Berücksichtigung zusätzlicher Dateitypen.
Ich liebe etwa die Rechnungen meiner Versicherung. Deren PDFs heißen BEL3591DC70367B11M09959EF9292D29F83.pdf, wohingegen mein Mobilfunkanbieter mir ein _.pdf zum Download anbietet.
Solche Dokumente vom iPhone aus in einen Ordner zu werfen und am Mac automatisch und mit verständlichem Text umzubenennen, entspannt die Nerven.
ISLANDERS ähnelt Townscaper und bespaßte heute für einmal 6 EUR ein krankes Kiddo bei uns im Haus.
Streng genommen ist es ein „city builder“; tatsächlich schiebt ihr stress- und sorgenfrei Gebäude zusammen (Trailer) – ganz ohne Ressourcenknappheit oder Infrastrukturmanagement.
Platz auf den Inseln ist trotzdem begrenzt. Räumliches Vorstellungsvermögen und ein Tetris-Talent helfen bei den Platzierungen.
Zwar haben es Highscores und Ranglisten von den Konsolen-Versionen auch hierher geschafft, doch ihr könnt auch einfach nur für euch selbst spielen: ganz ohne Zeitvorgaben, so wie freies Bauen mit Lego-Steinen.
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Im August vor einem Jahr entstand dieses Video zu GoodLinks, das ich hier für alle einbinde. Damals fehlte noch die Möglichkeit, Inhalte dauerhaft zu archivieren, die mit Version 3 nun nachgereicht wurde.
Krono folgt den Spielregeln von Hitster und anderen „Timeline“-Spielen: Hier sortiert ihr aber nicht nur Songs, sondern ordnet auch historische Ereignisse, Automodelle, Markengründungen oder Martin-Scorsese-Filme korrekt auf einer Zeitleiste ein.
Krono selbst blickt mittlerweile auf eine dreijährige Geschichte, in der Turniere, Ranglisten und tägliche Herausforderungen neben unzähligen neuen Fragen hinzukamen.
„Natürlich kann ich jede Videospielkonsole chronologisch nach ihrem Veröffentlichungsjahr sortieren“, dachte ich großspurig – nur um direkt mehrmals kläglich zu scheitern.
Doch mit jedem Anlauf habe ich eine Jahreszahl mehr mitgenommen und einige englischsprachige Bezeichnungen gelernt. Dass Krono auf iOS und iPadOS nur auf Englisch zu spielen ist, empfinde ich für den Lerneffekt sogar als Vorteil.
Die technische Umsetzung – inklusive Musik, Soundeffekten und Haptik – untermalt die unzähligen Rätsel und setzt sich damit gelungen von anderen Quizspielen ab. Ein charmantes Detail: Ihr schiebt etwa euer Profilbild durch eine AI-Transformation für historische Persönlichkeiten – einfach eine nette Spielerei (bei der man noch etwas lernt).
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