Artikel-Archiv: „März 2013“

Im iBookstore: *Markdown* von David Sparks & Eddie Smith

Seit iOS ist Markdown hip. Richtig gelernt habe ich es trotzdem nie. Daran bin ich natürlich selbst Schuld, schiebe meine Handvoll erfolgloser Anläufe aber gerne auf einen fehlenden Ratgeber, der alle Wie-, Was- und Warum-Fragen gebündelt beantwortet. Mit Markdown (7.49 €; iBookstore) von David Sparks & Eddie Smith zählt diese Ausrede jetzt nicht mehr. Das englischsprachige

Die iOS-App von Plex spielt sich als mobiler Medienserver auf

Version 3.1 erhält ein nettes neues Premium-Feature: Der ‚Mobile Media Server‚ von Plex (4.49 €; universal; App-Store-Link) erlaubt es, die aufs Gerät synchronisierten Filme und Serien von dort aus anderen Plex-Clients anzubieten. Das bedeutet: Als zahlender PlexPass-Kunde konvertiert ihr eine Episode eurer Lieblingsserie für den Offline-Konsum vom Desktop aufs iPad – ein Klick reicht dafür aus*.

Die UDID-Deadline: 01.Mai 2013

App-Store-Apps, die noch auf UDIDs anstelle der neuen Ad-ID setzten, kommen nach dem 01.Mai nicht mehr durch den Prüfprozess. Obendrein müssen Entwickler Retina-Kompatibilität gewährleisten und den großen iPhone-5-Bildschirm ausfüllen wenn sie zukünftig noch Updates für ihre Software genehmigt bekommen wollen. Damit legt Apple einen straffen Zeitplan vor. Das iPhone 5 ist am 01. Mai lediglich

Wie Phönix aus der Asche: Apples ‚Podcasts‘ lebt.

Apples Podcast-App startete als Katastrophe. Ich dachte anfangs ernsthaft, die Anwendung ist Cupertino aus Versehen ins Download-Verzeichnis gerutscht. Schwamm drüber! Version 1.2, neun Monate nach der ursprünglichen Veröffentlichung, ist erstmals erwähnenswert. Die alberne Grafik des Bandlaufwerks ist entfernt, die Steuerungselemente im neuen Layout sind weitgehend gut platziert. Mit 20 abonnierten Shows bleibt die App spürbar

GarageBand spricht mit Audiobus

Dinge, die nicht alle Tage passieren: Apples iOS(Insel-)Apps nehmen Kontakt zum App-Store(-Festland) auf. Garageband (4.49 €; universal; App-Store-Link) verdrahtet sich in Version 1.4 (als Output-Device) mit Audiobus (8.99 €; universal; App-Store-Link), der App, die eine Vielzahl von iOS-Musikprogrammen gleichzeitig anspricht. In diesem Zusammenhang ist es sicherlich kein Zufall, dass ab heute auch das Audiobus SDK zum öffentlichen

Passcode-Bug auch unter iOS 6.1.3

DirektPasscode Leitet Siri den Sprachanruf aus dem iPhone-Lockscreen ein, konnte ich den (mittlerweile hinlänglich bekannten) Bug bei der Zugriffsbeschränkung nicht nachvollziehen. Mit Voice Control und ein wenig Timing-Geschick klappt es – trotz iOS-Update 6.1.3, das Apple (auch) aus diesem Grund erst am gestrigen Dienstag veröffentlichte. Der Fehlerfund entspringt dem gleichen YouTube-Kanal, der bereits Ende Januar

iOS braucht ein Schneeleopard-Jahr*

Mac OS 10.6, die siebte Version von Apples modernem Desktop-Betriebssystem, war ein umstrittener Release. Keine neuen Funktionen; substanzielle Detailverbesserungen. Snow Leopard bügelte glatt, was Leopard zerknitterte und bereitete den Weg für Lion und Mountain Lion. Ohne die dort angelegten Grundlagen (Grand Central Dispatch, 64-Bit-Mode, etc.) ständen die MacBooks heute vor ganz anderen Herausforderungen. 10.6 rettete

iOS 6.1.3 behebt Passcode-Problem und schließt Jailbreak-Lücke

iOS 6.1.3 behebt ein das letzte Passcode-Problem, welches iOS 6.1.2 im Februar noch galant ignorierte. Mehr allgemeine Infos über den Sperrcode und seine Funktionsweise verfasste Marco Tabini zuletzt für Macworld („Understanding iOS passcode security„). In den Vorabversionen von iOS 6.1.3 war ebenfalls eine Fehlerbehebung enthalten, die den Jailbreak ‚evasi0n‚ in seiner aktuellen Fassung verhindert. Ich