Artikel-Archiv: „März 2012“

‚Sparrow‘ tütet Emails neu ein

DirektSparrow Nach den ersten 24 Stunden kann ich behaupten: der iPhone-Email-Client Sparrow (2.39 €; App Store-Link) funktioniert für mich. Dies ist hauptsächlich der Optik geschuldet, die für eine meiner täglichen Hauptbeschäftigungen (unterwegs), Abwechslung bietet. Es ist bemerkenswert, wie viel Aufsehen eine Alternative zu Apples Standard-Mail-Programm erzeugt. The Verge spendiert der 9-Megabyte-Anwendung ein ‚Monster-Review‚ plus Making-Of. Im

[update] App-Store-Prüfung fehlgeschlagen

Today I originally wanted to tell you the great news, that Instacast HD has been updated for the new iPad and its Retina Display. […] The app has been rejected, because it displays an Apple logo as part of the ‚Apple Keynotes‘ podcast. What? Hello? This Apple logo is displayed because it is being downloaded

Retina-Highlights im iTunes Store

Apple bewirbt im iTunes Store (Link) eine beschränkte Auswahl an Retina-Apps für das neue iPad. Im Gegensatz zu vielen anderen ihrer Bestenlisten finden sich darunter wirklich ein paar Highlights, die ich aus eigener Erfahrung heutigen Neukäufern ans Herz legen kann. Ich denke an Tweetbot, OmniFocus, Reeder, Day One, SketchBook Pro, Real Racing 2 HD, Calcbot,

Kindle 3.0 zeichnet scharfe Buchstaben

Vorbildlich: Amazons Kindle-App springt auf Version 3.0 (kostenlos; universal App Store-Link) und leistet sich a) eine neue Benutzeroberfläche sowie b) die Retina-Auflösung für das neue iPad. Einige der US-Reviews zu Apples neuem Gerät zogen die Amazon-Anwendung als Negativbeispiel für unscharfes Text-Rendering heran. Scheinbar malte der Onlinehändler seinen Schriftzeichen zuvor selbst.

Presse-Embargo ausgelaufen: iPad erhält (US-)Reviews

Wer nur Zeit und Lust auf ein einziges iPad-Review der US-Presse hat, schmökert „The New iPad Makes Apple’s Tablet Domination Clearer Than Ever“ von MG Siegler. Kein Review versteckt Details, die komplett unbekannt gewesen wären. Auch Apples Werbeversprechen in puncto Batterielaufzeit, Retina-Bildschirm und 4G-Anbindung wurden bestätigt. Lediglich David Pogue von der New York Times erwähnte

iPhoto für iOS: eine Apple-Flagship-App?

Die erste Woche mit iOS-iPhoto (3.99 €; universal; App Store-Link) ist durchlebt und meine Gefühlswelt gegenüber Apples neuem Foto-Werkzeug für iPhone und iPad steckt irgendwo zwischen Faszination und Unverständnis fest. Alles dreht sich um den Design-Ansatz der Software; die dahinterstehende Technik steht nicht zur Debatte – insbesondere wenn man den geringen Verkaufspreis berücksichtigt. Mehr Bildmanipulation für

Texteditoren im Frühling: heute ‚Byword‘

Texteditor Byword jongliert mit iCloud-Dokumenten, wie es iA Writer bereits vormachte. Lediglich von ‚Ähnlichkeiten‘ zwischen beiden Programme zu sprechen, wäre eine kräftige Untertreibung. Den aufgeräumten Spaß an Buchstaben mindert dies trotzdem nicht. Die Desktop-Apps veranschlagen aktuell 6.99 € (iA Writer; MAS-Link) und 7.99 € (Byword; App Store-Link). Beide iOS-Software-Brüder kommen als Universal-Version für 2.39 € (Byword; App Store-Link)

Wolfram|Alpha analysiert Fotos

Wolfram|Alpha schraubt (kostenpflichtige) Pro-Funktionen in seine Wissensmaschine. Der ‚Image Input‚ ist das erste Feature, das davon in die iPhone-App (2.39 €; universal; App Store-Link) diffundiert. Für die einmalige In-App-Aufwendung von 79 Cent analysiert der Algorithmus ihm aufgetischte Bilder, die sich über erweiterte Befehle (Gesichtserkennung, Farb-Bearbeitung, etc.) manipulieren lassen. Selbst rudimentäre Texterkennung aus abfotografierten (englischsprachigen) Artikeln sind