Artikel aus der Kategorie „Software“

Von ‚Bumpy Road‘ bis ‚Snapseed‘: Sieben Preissenkungen plus ein paar Gratis-Codes

Nutzen wir die lausige Newslage für ein paar Preissenkungen empfehlenswerter (!) App-Store-Spiele und eine kleinen Promocode-Verlosung. Derzeit günstiger zu erwerben sind folgende Titel: Aus der Kategorie ‚Software für Bildbearbeitung‘ darf man am heutigen Tag Snapseed (Universal; 3.99 € -> kostenlos) nicht vergessen. Gegen einen Kommentar unter diesem Beitrag tausche ich 10 Codes für Week Calendar und

Instagram 2.0

Instagram speichert in Version 2.0 (kostenlos; App Store-Link) geschossene Fotos hochauflösend in die eigene iPhone-Bibliothek (1936×1936 / iPhone 4). Mit einem Besuch in den Systemeinstellungen lässt sich diese lautstark geforderte Option überprüfen. Zusätzlich legen sich die 17 Foto-Filter zeitsparend in der Live-Vorschau über die Kamera-App. Gleiches gilt für den ‚Tilt-Shift‘-Effekt. Instagram besitzt nach seiner einjährigen

Neue Musik-Schnittstellen

Weil Spotify auch weiterhin nicht innerhalb deutscher IP-Grenzen trommelt, bleiben News zu dem schwedischen Musik-Streaming-Service für viele irrelevant. Trotzdem: Mit ‚Metafy‘ (kostenlos; App Store-Link) erreicht heute eine der ersten Anwendungen den App Store, die von der offiziellen API Gebrauch macht. Der Dienst kreuzt Metacritic-Bewertungen mit der verfügbaren Musik-Bibliothek und bietet danach Wiedergabelisten der Alben und

[iOS-App] Agenda Calendar 2.0

DirektAgenda Als Ersatz für die Standard-Kalender-App benutze ich seit einigen Wochen Agenda (0.79 €; Universal; App Store-Link). Mit Version 2.0, die vor ein paar Minuten den App Store erreichte, wird die Anwendung jedoch erst empfehlenswert. Insbesondere in puncto Geschwindigkeit vermasselte sich dieser erheblich reduzierte Layout-Ansatz zuvor eigenständig die Partie – die alten Probleme sind jetzt jedoch

Erfolgreich bei ‚iTunes Match‘ angemeldet

Seit vergangenem Sonntag bin ich ‚iTunes Match‚-Nutzer. In der zweiten Welle, die Apple für Entwickler-Konten anschob, konnte ich mich mit einer US-Kreditkarte (und einem US-Account) registrieren. Entgegen meiner Behauptung von vor zwei Wochen dient diese jedoch lediglich als Regionalcode-Sperre. Abgerechnet wird, falls ausreichend Guthaben auf dem amerikanischen iTunes-Konto vorhanden ist, von den hinterlegten Geldreserven. Große

Die Jingle-Maschine: ‚Soundboard‘ fürs iPad

Ambrosia Software, die Jungs und Mädels hinter WireTap, portieren ihr ‚Soundboard‘ vom Mac (39.99 €; MAS-Link) aufs iPad (15.99 €; App Store-Link). Dessen YouTube-Präsentation reißt nicht vom Hocker (und wird deshalb hier nicht eingebunden), die eigentliche App dagegen dürfte unter DJ- oder Podcaster-Fingern ‚Anklang‘ finden. Soundclips und Samples lassen sich direkt aus der iTunes-Bibliothek oder über einen

Per Anhalter durch den Verkehrsdschungel: Navigon sammelt Mitfahrer ein

DirektFlinc Navigon verknüpft seine iPhone-Navigationssoftware und die Mitfahrzentrale flinc.org. Das ermöglicht Anfragen von potenziellen Mitfahrern, während man schon unterwegs ist. Modernes Trampen clever aufgezogen: Eine komplizierte (Termin-)Absprache bleibt im Vorfeld erspart. Es lassen sich ad hoc Kurzstrecken vereinbaren und das Auffinden des Beifahrers übernimmt der MobileNavigator (App Store-Link). via blog.flinc.org Flinc ist ein deutsches Start-up, das

‚Der Fotoguide‘ liefert Tipps für den besseren Schnappschuss

Im vergangenen Herbst bin ich von einer Spiegelreflex-Kamera auf eine ‚Point-and-Shoot‚ umgestiegen. Weil sie handlicher ist und ich sie dadurch häufiger mitnehme. Für mein Hobby-Interesse hat sich der Umstieg bewährt, obwohl das iPhone noch immer eine wesentlich höhere ‚Knipsrate‘ verzeichnet. Die vermuteten 8-Megapixel im nächsten Telefon-Modell kommen daher sehr gelegen. Doch technische Werte sind nicht