Artikel aus der Kategorie „Software“

Auf- oder Abgeflasht? Erste Adobe CS5-Apps und wo bleibt die Diskussion?

Im Oktober 2009 kündigte Adobe den Flash 10-Player für mobile Endgeräte an. Das iPhone OS fand sich nicht auf der Liste, der dafür unterstützten Geräte. Zur Google Nexus One-Veröffentlichung Anfang Januar 2010 präsentierte Adobe einen, zugegebenermaßen enttäuschenden (ersten) Blick, auf den Flash-Player (10.1) im Android-Browser. DirektLudwig Die Adobe Herbst-Ankündigung umfasste ebenfalls eine Möglichkeit, native iPhone-Anwendungen

Open Source: Openbravo POS verarbeitet iPhone-Browsereingaben

Noch sind iPhone und iPod touch keine mobilen Bezahlterminals. Für den Privatanwender lassen sich mit der richtigen App Store-Software zwar PayPal-Transaktionen (iControl; PayPal) durchführen oder Kontoüberweisungen veranlassen (iOutBank; S-Banking; iPostbank), eine Vollzeitschicht im Handel ist derzeit jedoch nur angedacht. Apple selbst würde gerne in seinen Retail-Geschäften vom Windows-basierten PDA auf ein EasyPay-Terminal umsteigen. Der iPod

Bestandsaufnahme: Google Voice + GV Mobile

Carta.info verfasste mit dem Artikel ‚Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine‚ in der letzten Woche eine sehr gelungene Übersicht zum derzeitigen Software- und Dienstleistungs-Stand des Wirtschaftsunternehmens aus Mountain View. Während seine Gründer Larry Page und Sergey Brin laut darüber nachdenken bis 2014 etwa 17-Prozent ihrer Aktienanteile zu verkaufen, und damit ihre Stimmmehrheit verfallen zu lassen,

[update] iProxy lässt Entwickler ‚tethern‘

Eine der grandiosesten Firmware 3.0-Neuerungen war die Ankündigung für das sogenannte ‚Tethering‘. Dabei benutzt man die iPhone-Internetverbindung, um mit seinem Laptop Online zu gehen. Das funktioniert sowohl über Bluetooth als auch das Standard USB-Kabel. Mit Firmware 3.1 hielten signierte Zertifikate auf dem iPhone Einzug, mit denen der entsprechende Mobilfunkbetreiber das Zepter über diesen Verbindungsweg in

Notizabgleich ‚Yojimbo‘ / Fernzugriff ‚Webjimbo‘

Das iPhoneBlog kontaktieren mittlerweile über 50-Prozent Macintosh-Benutzer. Sagt Google Analytics. Die Windows-Besucher mögen mir daher verzeihen, wenn hier die eine oder andere exklusive OS X-Software Erwähnung findet. Natürlich geschieht dies nur im Zusammenhang mit einer entsprechenden iPhone-Integration. Diesmal wurde ich mit der Nase auf eine Desktop-Anwendung namens Yojimbo aus den Bare Bones-Studios hingewiesen. Das sind

Bookmarklet: Quix

Für eine pfeilschnelle Navigation durch die unendlichen Weiten des Internets hilft das kostenfreie Bookmarklet Quix. Der kleine Javascript-Code hängt sich in die Lesezeichenleiste eures Browsers und öffnet mit einem Finger- oder Mauszeig(er) eine kleine Eingabemaske. Darin lassen sich Kommandos platzieren, die zum Beispiel eine Amazon-, Wikipedia- oder Flickr-Suche aufrufen. Auf gleiche Art generieren sich jedoch

Indie+Relief: Software kaufen und für Haiti spenden

Jeder Softwarekauf am morgigen Mittwoch den 20. Januar 2010, fließt von den beteiligten Firmen der ‚Indie+Relief‘-Initiative als finanzielle Hilfe nach Haiti. Neben wirklich guten OS X-Anwendungen finden sich auch App Store-Größen wie ‚Eucalyptus‘, ‚Flickit Pro‘, Tweetie II oder ‚Instapaper Pro‘ im Sortiment. -> http://www.indierelief.com/ Eine Geldspende an das amerikanische Rote Kreuz für die Erdbebenopfer lässt

Analysten träumen in der Zukunft. In acht Tagen wissen wir mehr. (Update)

„Glaube keinen Analysten, die IT-Prognosen für mehr als die nächsten sechs Monate veröffentlichen.“ Meist reicht der einfache Menschenverstand und zirka ein Jahr Lebenserfahrung zwischen den Jahren 2006 bis 2009 aus, um solchen Zahlenspielen ihre stützenden Grundmauern einzureißen. Die aktuelle Vorhersage der zu erwartenden Verkäufe von ‚mobilen Anwendungen‘ des Gartner Statistik-Instituts für 2013, darf also getrost