Flugreisen zu organisieren bedarf – bei begrenztem Budget – keinem unerheblichen Zeitaufwand.
Zumindest nach der Buchung möchte man’s dann unkompliziert: FlightTrack (Pro) ist eine Applikation, die alle eure Flug-Reisepläne verfügbar hält. Weltweit können sich sowohl die Passagiere, als auch die ungeduldigen Verwandten, auf dem Laufenden halten wo die erwartete Maschine gerade ist, an welchem Gate sie ankommt und welches Wetter vor Ort herrscht.
Die Flugsuche beinhaltet (für die USA) eine Live-Karte, kann Status E-Mails an Arbeitskollegen verschicken und sagt euch (manchmal) sogar an welchem Förderband das aufgegebene Gepäckstück wartet. Die Echtzeitdaten stammen von Fight View und Flight Stats.
Das vor kurzem veröffentlichte Pro-Update beinhaltet eine Integration des Online Reisedienstes TripIt – ein mir bislang vollkommen unbekanntes StartUp, mit einer aktuell akquirierten 6 Millionen Dollar Finanzspritze.
Der Dienst bietet nach Registrierung alle Möglichkeiten eure Reisepläne zu organisieren und diese mit der Reisebegleitung zu teilen. Dazu kann man seine Stationen händisch in eine Datenbank eintragen oder die Reisebestätigung per E-Mail ‚einchecken‘. Die ‚Professional-Edition‘ von FlightTrack übernimmt euren TripIt-Account aufs iPhone, so dass ihr eure Flughäfen nicht individuell einpflegen müsst.
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Der Werbeanbieter AdMob analysiert den amerikanischen Reklame-Traffic und stellt dabei fest, dass im Smartphone-Sektor das iPhone OS mit 51 Prozent dominiert.
Den kompletten Januar-Bericht von AdMob, welche in über 160 Ländern die PIs, Klicks und Werbeanfragen von mehr als 6.000 Webseiten betreuen, gibt’s als umfangreiches PDF zum Download.
Der SuperNintendo-Emulator ’snes4iphone‘ von ZodTTD läuft in der nun veröffentlichten Version 3.5.0 auch mit der aktuellen iPhone-Firmware 2.x.x sehr rund.
Zum Valentinstag schließen sich über zwei Dutzend deutschsprachige Entwickler zusammen und reduzieren für den heutigen 14.Februar ihre App Store-Preise.
* Wer ein Programm im App Store über den oben eingebundenen Link bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.
Ethan Nicholas kodierte neben seinem Job bei Sun Microsystems, das Taktikspiel iShoot (2.39€; App Store-Link), welches ihm nach Interviewaussagen über eine halbe Millionen Dollar aufs Konto spült. Die 70-prozentige Auszahlung (Apple behält sich 30% für Transfer- und Bereitstellungskosten ein) steht jedoch bislang noch aus.
Eine im Januar vorgestellte Lite-Version (kostenlos, App Store-Link) wurde bereits in 2.4 Millionen Einheiten heruntergeladen. Aus dieser Version resultierten 320.000 Direktverkäufe für das vollständige 2.39€-Spiel.
Hohe App Store Chart-Platzierungen förderten auch bei iShoot den Absatz enorm. Ein vergleichbares Phänomen konnte auch Steve Demeter, der Entwickler hinter Trism (2.39€; App Store-Link) berichten. Er gab im November ein CNN-Interview und verriet das ihm der Tetris-Klone innerhalb von 2 Monaten 250.000 Dollar einspielte.
Die ‚Electronic Frontier Foundation‘ (EFF) ist eine amerikanische, nichtstaatlich Organisation, die sich mit Bürgerrechten im digitalen Zeitalter auseinandersetzt. Einem nun veröffentlichten Antrag zufolge (PDF-Link), hat die EFF im August 2008 gefordert, dass (speziell) der Jailbreak für iPhone-Geräte als Ausnahmeregelung für den ‚Digital Millennium Copyright Act‘ (DMCA) gilt.
Das DMCA ist ein in Amerika umstrittenes Gesetz, welches den Inhabern von Urheberrechten stark erweiterte Bevollmächtigungen gestattet. Darin ist festgehalten, das das Umgehen von Sicherheits- und Kopierschutzmaßnahmen nicht erlaubt ist. Sowohl den Jailbreak als auch das Entfernen der SIM- und Netlock-Sperre für das iPhone sollen nun als DMCA-Ausnahme deklariert werden.
Apple reagierte mit einem ausführlichen Bericht (PDF-Link) und erklärt darin seinen ausdrücklichen Widerspruch zur Ausnahmeregelung. ‚Unlautere Modifikationen‘ würden die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Gerätes beeinträchtigen.
Apple’s iPhone support department has received literally millions of reported incidents of software that crashes on jailbroken iPhones, although it works properly on unmodified iPhones. For example, one recent software crash caused by jailbroken phones was reported over 1.6 million times from users of just 10,000 jailbroken phones. Two other recent crashes caused by jailbroken phones were reported over 2 million times and over 2.4 million times, respectively.
Das Aufspielen eines veränderten Bootloaders verletze außerdem das amerikanisch Copyright-Gesetz, das hier nicht ausschließlich nur die Apple iPhone-Software beschreibt, sondern auch die über den App Store zu beziehenden Drittanbieter-Programme. Durch das Umgehen der ‚technological protection measures‘ (Kapitel II, Abschnitt C) ist es möglich Werke ohne DRM-Kopierschutz auf dem Gerät lauffähig zu machen.
Die Diskussion nimmt in den seitenstarken Gegenüberstellungen ‚lesenswerte‘ Züge, obwohl ich mich für juristische Abhandlungen ansonsten wenig begeistern kann.
Festzuhalten bleibt: Apple äußert sich ganz amtlich gegen den Jailbreak. Aber mal ehrlich, was sollten sie sonst tun?
iPodObserver stöberte in der Internet-Gerüchteküche für Ersatzteile und zaubert eine mattschwarze iPhone-Rückseite inklusive (bislang unbekannter) Modellnummer (A1303) aus dem Hut.
MacRumors gießt mit der Veröffentlichung eines weiteren Photos – aus unbenannten, chinesischen FachFabrikkreisen – weiter Öl ins lodernde ‚Hörensagen‘-Diskussionsfeuer.
Die Beschriftungen und Symbole entsprechen der aktuellen 3G-Plastikrückseite. Auch die amerikanische FCC-Identifikationsnummer (Federal Communications Commission), die in den USA alles lizenziert was funkt und blitzt, wurde korrekt auf die neue Modellnummer angepasst.
Ob Apple jedoch überhaupt einen entsprechenden Antrag eingereicht hat und damit Gerüchten auf eine überarbeitete oder gar neue iPhone-Generation Platz eingeräumt werden darf, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt unbeantwortet.
‚Spell Number – Emoji for FREE‘ (App Store-Link) kostet euch nix und aktiviert die allseits beliebten Emoticons. Natürlich ist eine Überraschungsei- Geheimnummer erforderlich.
‚RBC Capital Markets‘-Analysten spekulieren über ein $99-iPhone und schreiben im feucht-fröhlichen Zustand ihre Träume in eine Tabelle. Die spannende Frage lautet jedoch nicht ob ein höher aufgelöster Touchscreen in einer der folgenden iPhone-Generation verbaut wird, sondern was ich im Leben (er)lernen muss um die Berufstätigkeit eines ‚Analysten‘ anzunehmen?
Ach so. An ein abgespecktes $99-iPhoneNano glaube ich (dieses Jahr) noch nicht. Tim Cook übrigens auch nicht. Und der ist Apple’s CEO von Beruf.
We’re not going to play in the low-end voice phone business. That’s not who we are, that’s not why we’re here. Goal is not to lead unit sales, but to build the world’s best phone