[video] 25C3 – iPhone Dev-Team

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Photo: map

Am gestrigen Samstagabend brach Saal 1 im Berliner Congress Center am Alex aus allen Nähten. Die Organisatoren des 25C3, der Chaos Computer Club, schaufelte zur PrimeTime drei Mitgliedern des iPhone Dev-Teams die Bühne frei und viele kammen um über die Entwicklung des iPhone-Unlock zu hören.

Die Jungs klingen im Stream ganz sympathisch, im Live-Video sind jedoch ausschließlich deren Keynote-Slides zu sehen.

Video

Nach dessen Vortrag weiß ich, dass ich nichts weiß.

Trotzdem wurden ein paar interessante Details erwähnt, die ich einfach einmal – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – beim zweiten Anschauen zusammengeschrieben habe:

  • Die internationale Gruppierung des Dev-Teams formte sich im Juni 2007. Jetzt, am 25C3, treffen sich die Jungs in persona zum ersten Mal.
  • Das PwnageTool hat 20.000 Zeilen Code.
  • Das Ziel ist nach einem Apple Firmware-Updates, dass PwnageTool bereits 24-48 Stunden später aktualisiert zu haben und auf die neue FW-Version anzupassen.
  • 180 aktive User, aus der Apple Inc. IP-Range in Cupertino, interessieren sich für das PwnageTool
  • Im iPhone stecken zwei ARM-Prozessoren – das iPhone OS ist mehr oder weniger identisch mit dem von Mac OS X
  • Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Mac OS X Plattform und dem iPhone OS ist der Demon ‚Lockdownd‘, der die Kommunikation zwischen dem Computer und dem iPhone regelt.
  • System-Partition ist Read-only / Applikationen laufen als ‚mobile‘ User – in den ersten FW-Versionen liefen diese noch als ‚root‘
  • Für den Jailbreak um unsignierte Applikationen auf dem Gerät auszuführen, ist es notwendig den Kernel zu modifizieren, der jedoch signiert ist.
  • Das komplette Filesystem ist mit FileVault verschlüsselt.
  • Bootrom ist im DFU-Mode mit einem ‚Buffer overflow-Expoit‘ verwundbar – danach patched das Dev-Team alle weiteren Signatur-Checks.
  • Beim Reverse Engineering hat geholfen, das in Firmware 1.0.2 das iPhone dem Programm iTunes blind vertraut hat, und so Zugang zum Code geschaffen wurde.
  • Es gibt keinen DFU-Mode (eine Art Recovery-Mode) bei der Baseband, welches einen ‚richtigen‘ Brick auslösen kann.
  • Der iPhone3G-Bootloader kommt mit RSA-Signatur
  • Durch die Signierung – S-Gold-ID und NOR-ID – kann die Firmware von einem offiziell freien iPhone nicht einfach in ein gesimlocktes iPhone übernommen werden.
  • Die erste iPhone-Generation hatte zwei Bootloader 3.9 und 4.6 die populär waren – es soll jedoch noch Andere gegeben haben
  • Die erste Software-Lösung iPhoneSimFree, für die damals $40 – $70 bezahlt werden durfte (24 Stunden später erschien das kostenlose anySIM), nutzt die so genannte Bleichenbacher-Attacke
  • Bootloader-Exploit ‚JerrySIM‘ ’sickerte‘ ungewollt aus den Reihen des Team, während sich das 3G gerade in seiner Entwicklung befand. Das Team glaube diesen Exploit daher ‚verloren‘ zu haben. Apple schloss diese Lücke jedoch noch nicht bis Firmware 2.0.1, weshalb JerrySIM im Entwicklungs-Prozess gute Dienste leistete.
  • Katz und Maus-Spiel: Apple fixt mit jedem Firmware-Update alle vom Dev-Team verwendeten Sicherheitslücken.
  • Stand-der-Dinge: iPhone Classic ist komplett offen und auch von Apple mit einem Firmware-Update nicht mehr zu schließen. Für das iPhone 3G muss das Bootrom gefunden werden um einen permanenten Unlock zu erreichen und die ‚Chain of Trust‘ zu brechen. Derzeit ist man auf neue Exploits für ‚Code Injections‘ angewiesen.

Die Konferenz Aufzeichnungen aller Vorträge schlagen in den nächsten Tagen auf der CCC-Webseite auf, die dort per FTP oder (besser) per BitTorrent zu beziehen sind. Nächstes Jahr sehen wir uns dann in Berlin.

Bis dato klebe ich mir neue Propaganda-Hintergrundbilder auf den Laptop.

[app] IGN Game Reviews

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Der Print-Zeitschriftenmarkt ist hart (umkämpft) – und das ist sicherlich noch eine schmeichelhafte Formulierung. Im Bereich Videospiele teilen sich schon seit Jahren die großen Verlagshäuser ihre Online-Leserschaft auf.

IGN – das ‚Imagine Games Network‘ – welches zur News Corporation gehört, begleitet mit fair regulär bezahlten Redakteuren, stetigen und gut recherchierten Inhalten, die Gameswelt. Zum App Store-Start war IGN.com gleich mit einer Applikation präsent, die nicht nur auf diesem Kanal regelmäßig Erwähnung gefunden hat.

Jetzt liegt jedoch die Version 1.1 vor, die jedem Konsolen-, PC- und iPhone-Spieler noch einmal explizit ans Herz gelegt werden soll.

Eine wirklich komische Sound-Datei begrüßt beim Starten, dann wird es jedoch ausnahmslos zweckdienlich. Ohne komplizierte Menüs findet ihr zuallererst auf einen Blick die letzten Testberichte inklusive Wertungen. Sowohl das finale Redaktions-Fazit der einzelnen Titel, als auch die dazugehörigen Schlussbemerkungen sind direkt zu erreichen.

Die Suchfunktion ermöglicht einen Zugriff auf das Archiv aller Spiele-Rezensionen, die je nach Plattform oder Genre sortiert werden können. Wer Freude und Interesse an gut geschriebenen englischsprachigen Videospiel-Testberichten hat, greift kostenlos zu.

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-> App Store-Link

[25C3] Hacking the iPhone

Nächstes Jahr fahre ich definitiv auf den Chaos Communication Congress nach Berlin. Da ich zum heutigen Starttag eh alle verfügbaren Vorträge im Live-Streaming verfolgt habe, wäre eine kleine Zugreise sicherlich angebracht gewesen…

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Aber bevor ihr ebenfalls ‚Daheimgebliebenen‘ euch an diesem letzten Weihnachtswochenende auf die Couch begebt, sei noch einmal auf die Übertragung des Referats vom iPhone Dev-Team hingewiesen, die mit drei Mitgliedern heute Abend um 20:30 Uhr aus Saal 1 über den 3G-Unlock berichten.

Mit einer Vortragsstunde angesetzt, werden pytey, planetbeing und MuscleNerd über den – für Silvester geplanten – iPhone 3G-Unlock referieren.

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-> Video/Audio-Streaming

[KlimBim] 2008-12-27

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Bereits im Juni hatte das amerikanische Softwarehaus Citrix in einer Präsentation, den sich in der Entwicklung befindenden ICA Client für das iPhone, vorstellt. In einem Blogeintrag geben Sie dem Kind Projekt jetzt einen Namen: Braeburn!

Our goal in delivering a Citrix Receiver to an iPhone is to ensure a completely seamless transition from personal to enterprise, all in one device. Virtually millions business critical application run today on Citrix XenApp, and soon enough all of them will be at your fingertips in an iPhone near you.

Die Meldung schließt mit den Worten…

Stay tuned, iPhone magic is coming soon!

…der erste Kommentar zu dem entsprechenden Eintrag lautet:

I think ica client for MAC is more usefull then iPhone one… This is my opinion.


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Der US-Mobilfunkanbieter AT&T, der als Apple-Partner in Nordamerika fungiert, bietet im Onlineverkauf ‚Refurbished‘ iPhones bis Ende Dezember an. Dabei handelt es sich um reparierte, zurückgegebene – aber auf jeden Fall gebrauchte – Geräte, die jedoch voll funktionsfähig sind.

Für $99 gibt’s zusammen mit einem Zweijahresvertrag das 8 GB-Modell bzw. 16 GB ‚3G-Power‘ für $199.


Morgen startet der iPhone-Verkauf in der US-Supermarktkette Walmart, über dessen Bedeutung für den Retail-Vertrieb wir bereits berichtet hatten.

via CrunchGear


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Man muss nicht auf jeden ‚Case-Mod‘ stolz sein, der mit dem iPhone betrieben wird – auch wenn dieser 1.790.000 EUR kostet.

via Born Rich


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Die URL iPhoneNano.com zeigt übrigens auf Apple.com/iphone – an eine ‚Mini-Variante‘ des Telefons glaube ich im Januar jedoch weiterhin nicht.

Patent für Multitouch-Gesten auf der iPhone-Tastatur

Die Großartigkeit einer digitalen Tastatur ist zweifelsfrei ihre Anpassungsfähigkeit. Während Plastiktasten zwar Doppelt und Dreifach mit unterschiedlichen Zeichen belegt werden können, stellen sich die virtuellen Tasten, Nummern oder Symbole je nach Anwendung und Bedarf auf ihren Benutzer ein.

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Jetzt wurde einmal mehr in den Unterlagen der ‚United States Patent‘-Behörde gestöbert und ein Antrag mit der Bezeichnung Swipe Gestures for Touch Screen Keyboards aufgespürt, welcher bereits im Juni 2007 (!) dort eingereicht wurde.

In dem von Apple angemeldeten Dokument zur Wahrung bestimmter Rechte, werden zusätzliche Multitouch-Gesten auf der iPhone-Tastatur beschrieben. Exemplarisch in der Patentbeschreibung angeführt werden Fingerzeichen, die häufig verwendete Tastatureingaben vereinfachen. So könnte man beispielsweise mit zwei Finger nach Links wischen und so die Rücktaste – um falsche Buchstabeneingaben zu korrigieren – auslösen.

Bereits die neue MacBook-Generation zeigte eine Handvoll neue Multitouch-Befehle, mit denen das Trackpad beispielsweise eine Exposé oder Spaces-Funktionalität startet. In meinem persönlichen Alltag habe ich enige der Gesten bereits zu schätzen gelernt. Viele verwende ich jedoch auch gar nicht beziehungsweise erinnere mich in der betreffenden Situation nicht daran.

Ob, wann und wie zusätzliche Multitouch-Kommandos in die iPhone-Tastatur einziehen, bleibt (selbstverständlich) zum jetzigen Zeitpunkt unbeantwortet.

-> Application: 0080316183 – SWIPE GESTURES FOR TOUCH SCREEN KEYBOARDS

Nichts als heiße Luft: iFart an der App Store-Spitze

Die amerikanische App Store-Bestenliste der Bezahlprogramme wird von iFart – dem peinlich-pubertären Furz-Simulator – angeführt. MacRumors errechnet derzeit Position Eins-Einnahmen von $9.000 für die Entwickler; bereits abzüglich der Apple-Provision von 30 Prozent und das Ganze pro Tag.

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In diesem Zuge sei nicht noch einmal die Diskussion angestoßen, welche Qualitätsstandards die Applikationen im iPhone-Shop zu bieten oder auch nicht zu bieten haben. Vielmehr möchte ich auf die recht unbequeme Wahrheit verweisen: Was die Leute kaufen, steht oben!

Doch. Es ist wirklich so banal.

Mit Blick über einen längeren Zeitraum wird offensichtlich was die iPhone-Besitzer von ihrem Gerät erwarten, welche Anforderungen und Bedürfnisse sie an das Touch-Display mit all der Technik dahinter stellen. Traurig sind daher nicht die Programme mit relativ beschränkter Funktionalität und fäkalem Humor, die mit marginalem Programmieraufwand hochgeladen wurden, sondern deren schmalspurige Konsumenten.

In dieser eloquenten Leserschaft werde ich sicherlich niemanden mit einer saloppen Formulierung um die Pipifax-Diskussion der Berechtigung für Taschenlampen-, Bier- oder Furz-Programme zu Nahe treten, doch leider ist der App Store auch nur ein Abbild der Gesellschaft. Und wenn ‚die Gesellschaft‘ nun auch digital hauptberuflich hauptsächlich Biertrinken und Furzen möchte, geht das für mich vollkommen in Ordnung.

Rechnerisch spannend sind ein paar Zahlen, die ganz transparent von den iFart-Entwickler in die Öffentlichkeit getragen wurden und dessen verkaufte iFart-Einheiten in eine Beziehung zum Programm-Ranking im App Store setzen.

  • 12/14 – 841 units – #76 overall
  • 12/15 – 1510 units – #39 overall
  • 12/16 – 1797 units – #22 overall
  • 12/17 – 2836 units – #15 overall
  • 12/18 – 3086 units – #10 overall
  • 12/19 – 3117 units – #9 overall
  • 12/20 – 5497 units, – #4 overall
  • 12/21 – 9760 units
  • 12/22 – 13274 units, #1 overall

[game] Crystal Defenders

Videospiel- und Manga-Hersteller Square Enix debütiert mit Crystal Defenders auf der iPhone-Plattform und steuert einen weiteren Titel dem Genre der ‚Tower Defense‘-Spiele bei.

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Alleine schon die Allianz der beiden Videospielhersteller, welche sich vor 5 Jahren zusammentaten um die Weltherrschaft… gemeinsam das Rollenspielgenre neu zu beleben, rechtfertig für mich eine Erwähnung in diesem Weblog. Mit 3.000 Mitarbeitern zimmern die Japaner Jahr für Jahr neue Franchises zusammen und erweitern die Unternehmens-Palette der bekannten Marken um neue Highlights – erfreulich, das ich die App Store-Erstaufführung begleiten darf.

Aus der ‚Final Fantasy (Tactics)‘-Welt hüpfen uns dabei allerlei Spielfiguren ins Auge, die das verwöhnte Konsolenherz höherschlagen lassen. Eingetaucht in ganz viel Sakaguchi-Atmosphäre finden sich auf dem Spielbrett bekannte Gesichter wie beispielweise Vivi Orunitia, dem schwarzen Magier aus Final Fantasy IX. Wer im Jahr 2000 auf der PSX sein Abenteuer mit ihm bestritten hat, braucht alleine deswegen diesen Titel…

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Das Spielprinzip sollte bekannt sein: Ihr platziert eure Verteidiger auf dem Spielfeld, die alle heranstürmenden Feindeshorden überwältigen müssen bevor sich diese auf ihrem eingeschlagenen Weg wieder verabschieden. Wenn ihr merkt, dass der gegnerische Ansturm zu hoch für eure eingeplanten Verteidigungskräfte ist, muss pausiert und nachgerüstet werden.

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Fazit

‚Square Enix‘ haben uns in den letzten Jahren mit den besten Konsolentiteln versorgt, die dem Rollenspielbereich ihre Maßstäbe diktierten. Produktmarken wie Final Fantasy oder Dragon Quest prägten ein Genre, mit dem ich Stunden meiner Kindheit verbrachte. Die Charaktere, dessen Welt und die eingängige Musik des iPhone-Spiels lassen mich nostalgisch in diesen Kindheitserinnerungen schwelgen. Das Tower Defense-Spielprinzip geht dafür auch im Jahre 2008 vollkommen in Ordnung, leider wurde zu wenig Rücksicht auf die Eigenheiten der iPhone-Plattform genommen.

Das man 50% des Bildschirms einem digitalen Joypad widmet, zeigt nicht nur aus welcher Konsolen-Ecke man kommt, sondern leider auch, das die Adaption nicht so simpel funktioniert. Vielleicht wollte man das Spiel auch nur rechtzeitig zu den Feiertagen im App Store veröffentlichen und hat sich absolut notwendige Gedanken für eine Overlay-Steuerung gespart – dabei hilft auch die ‚Breitscreen‘-Perspektive nichts, in der keine Steuerbefehle abgesetzt werden können.

Fieldrunners (3.99 € – App Store-Link) zeigt, das es besser geht.

Dafür mangelt es ‚Crystal Defenders‘ jedoch nicht an Inhalt, der in einer kostenlosen Lite-Version (App Store-Link) angetestet werden darf. Das volle Spiel bringt drei Spielmodi und über 300 Spielfelder, etliche Monster und Schwierigkeitsstufen für einen überschaubaren Preis.

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-> App Store-Link*

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einen anderes Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt. Beim Kauf über unseren App Store-Link unterstützt ihr zu einem kleinen Prozentsatz (bei unverändertem Kaufpreis) das iPhoneBlog.

[KlimBim] 2008-12-23

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ZodTTD veröffentlicht ein weiteres Bild des iControlPad-Prototypen – einen kommenden Videospiel-Joystick für das iPhone. Sicherlich wird das Zubehörteil ohne Apple-Lizenz in den Markt eintreten, dürfte deshalb aber für manch einen Emulator ein App Store-Spiel deshalb nicht uninteressanter werden.

via ZodTTD


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Mehr digitale Literatur ist sehr zu unterstützen!

Leider produzieren ganz viele Firmen ‚Inhalte für elektronische Medien‘ und haben keine Ahnung wie das funktioniert oder welche Vorzüge bzw. Werbestrecken man ausnutzen könnte. Im amerikanischen App Store wird beispielsweise seit Gestern das Buch ‚Twilight von Stephanie Meyer‘ (App Store-Link) für schlappe $10.99 angeboten – das Taschenbuch kostet aktuell auf Amazon.com $5.99

#Hände-über-dem-Kopf-zusammenschlagen


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Wie man’s richtig macht, zeigt TexTunes mit dem TUBUK Sampler No. 1 im deutschen App Store für gerade einmal null EURO. Dadrin enthalten sind Bücher der jungen, poetischen, neugierigen und dabei deutschsprachigen Literaturszene.

Von Diemtar Dath bis Jennifer L. Knox – sehr lesenswert.

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-> App Store-Link


Keine iBoobs im App Store, dafür bereits mit 150.000 Views auf YouTube und einem 98fachen-Bewertung-Marathon – das Internet ist manchmal schon ein komischer Ort…

via aptgetupdate


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Photo: nd architecture library (cc)

Ganz vergessen: Der französisches Wettbewerbsrat kippt die Exklusiv-Bindung zwischen Apple und dem Mobilfunkanbieter Orange. Während das Hamburger Landesgericht nach einer einstweiligen Verfügung von Vodafone die auserwählte Partnerschaft hier in Deutschland zwischen T-Mobile und Apple für rechtmäßig erklärt, konfligiert der Konkurrenten-ausschließende-Deal im Nachbarland mit dem Wettbewerbsrecht.

Eine weitere spannende Zusatzinformation ist der Stellungnahme des Wettbewerbrates zu entnehmen: Die Partnerschaft zwischen Apple und Orange war für fünf Jahre ausgelegt und schließt darin alle in diesem Zeitraum veröffentlichten iPhone-Modelle ein. Gleiche Bedingungen sind für Deutschland zu vermuten.

In einer Sonderklausel kann der Konzern aus Cupertino jedoch die Vereinbarung bereits nach drei Jahren aufkündigen.

via fscklog