[intern] MacBook Pro

Ab und an, muss auch an dieser Stelle ein kleiner – meist technischer – Ausflug außerhalb des iPhone-Universums über die Blogtapete geistern. Gerade wenn es um Equipment geht, das die Erstellung dieser harmonischen Gesprächsrunde ermöglicht, lasse ich dazu gerne ein paar Gedanken in dieses Logbuch fließen.

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Schon vor dem Apple Notebook-Event am 14. Oktober war klar, auch für mich wird Weihnachten dieses Jahr ein bisschen früher geliefert. Die Bestellung kämpfte sich erfolgreich durch einstürzende Server-Farmen 10 Minuten nach der Veranstaltung und Wiedereröffnung des Online Apple-Stores. Die Lieferung dagegen, war gar nicht so bereitwillig, zeitnah ihren Zielort zu erreichen: Der ‚Back to School‘-iPod und das in Asien aus einem Aluminumblogck gefräste MacBook Pro, trafen sich bei einer heiteren Zusammenkunft in den Niederlanden. Danach ging es schnellen Schrittes über Herne, Nürnberg, Kirchheim bis München vor die Haustür.

Der UPS-Fahrer, der wie sich später herausstellen sollte auf Aushilfsbasis angestellt war, entschied sich jedoch dagegen die Klingel zu betätigen. Mein Mitbewohner, der von mir gebeten wurde mit gefletschten Zähnen 12 Stunden sprungbereit vor dem Summer zu verharren, fand nur 5 Minuten nach einem Update-Status des Trackings den sympathischen ‚Wir haben Sie nicht angetroffen‘-Zettel im Briefkasten.

Bei der von mir daraufhin penetrierten Service-Hotline des Versandanbieters, wird schon vor der Durchstellung zu einem persönlichen menschlichen Gesprächspartner, der Kunde über die vollkommende Nutzlosigkeit seines Anrufes belehrt. Und tatsächlich, auch wenn der Fahrer sich gerade erst von der Lieferadresse entfernt hatte, kann die Kundenabteilung keinerlei Verbindung zu ihm aufnehmen. Sechs Anrufe bestätigten das.

Einen Tag später waren wir vorbereitet. Ein gelber Zettel mit ‚Wir sind da‘-Großbuchstaben klebte am Klingelschild, welches der sehr nette Zusteller – mit einem Lächeln auf dem Gesicht – vor die Wohnungstür brachte.

Lange Rede, kurze Überleitung zum eigentlich spannenden Teil. Technisch, so denke ich, ist bereits alles zum Notebook geschrieben und erzählt worden – diesbezüglich gibt’s auch hier keine spektakulären Neuigkeiten.

Gar nicht so erfreulich bei mir, war nach beim ersten Einschalten ein notwendiger SMC-Reset, da die integrierte iSight nicht erkannt wurde.

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Von da an, begeistert mich jedoch das glänzende Prunkstück für die bislang letzten 48 Stunden.

Durch das ’shiny‘ Display erhält man zweifelsfrei mehr Kontrast und sattere Farben. Im Vergleich zu einem angeschlossenen Cinema-Display, das gerade seinen einjährigen Geburtstag feierte, wirken Photos und Videos deutlich brillanter was für meinen Anwendungszweck vorteilhafter ist. Gerade der nahtlose Übergang mit der schwarzen (aber sehr spiegelnden) Umrandung lassen das gesamte Gerät weitaus hochwertiger erscheinen. Der Anschluss via Display-Port wirkt stabiler bzw. schneller beim Umschalten zwischen zwei DVI-Quellen – das magst jedoch auch nur ‚gefühlt‘ so erscheinen, am neuen Gerät liegen oder mit dem LED-Display zusammenhängen.

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Was wirklich begeistert ist der weitaus kühler-laufende Prozessor und die verbesserte Wärmeabfuhr. Gerade bei so Späßen wie YouTube-Videos und Flash-Werbebannern bleibt das MacBook komplett geräuschlos. Das Migrieren von MacBook Pro zu MacBook Pro via Firewire 800 verlief mit drei Stunden (170 GB auf die 320 GB 7200-Platte) angenehm flott und komplett problemlos – gerade hier hörte man jedoch extrem, welcher der beiden Rechner mehr zu schnaufen hatte.

Die Tastatur, hinlänglich vom MacBook Air bzw. den MacBooks bekannt, macht am Pro eine deutlich bessere Figur als das silberne Klappergestell. Das sich alle Ports jetzt an der linken Geräteseite befindet, erfordert in meinem Setup eine gewisse Umstellung, vereinfacht die Orientierung jedoch ungemein. Die Gesten, für das ansonsten sehr schön zu bedienende Trackpad, werde ich mir dagegen (voraussichtlich) nicht merken – belehre mich selbst aber gerne eines Besseren.

Das Einzige was mir persönlich noch fehlen würde wäre ein Bastelbausatz, der das integrierte Laufwerk gegen beispielsweise eine zweite Festplatte ersetzt. Bislang bin ich jedoch noch auf keinen Artikel gestoßen, der wirklich probiert hat den integrierten SATA-Anschluss dafür zu verwenden. Aber mit der anstehenden Großauslieferung sollte dies in den nächsten Tagen und Wochen auch zu klären sein – irgendeiner probiert’s bestimmt!

Apropos klären. Obwohl dieser ‚Hands-On‘-Bericht sicherlich nicht zu den Ersten gehört, freue ich mich über mögliche Fragen in den Kommentaren – und ab Morgen gibt’s dann wie gewohnt wieder iPhone-only-Content.

[podcast] iPhoneBlog #17 – Aus der Badewanne

Man könnte noch Ewigkeiten erzählen…

Nach einer kreativen Schaffenspause der hiesigen Audio-Abteilung, hat es diesen Sonntagabend endlich einmal wieder geklappt: Podcast #17 ist Online. Rausgekommen ist dabei 30 Minuten feinstes BlaBla mit allerlei Programm-Empfehlungen für den Alltag, ein anstehender Rabatt-Hinweis sowie ein versenktes ‚Badewannen-iPhone‘.

Eine Frage, die ich im Audioteil dieses kleinen Beitrags vergessen habe, betrifft den iTunes-Feed. Da ich hier ja öfters einmal Videos von Applikationen produziere, würde ich gerne wissen ob Ihr diese auch im iTunes-Feed zusammen mit diesem Podcast angeboten haben möchtet. Obwohl ich anfangs alle Videos über diesen Kanal mit verteilt habe, gehe ich in den letzten Monaten eher restriktiver damit um.

Daher also die Frage: „Sollen selbstproduzierte Videos mit in den Podcast-Feed?“

Über ein JA, NEIN oder eine Aufforderung zum EIGENEN Feed, würde ich mich in den Kommentaren sehr freuen.

Viel Spaß mit der neuen Folge!

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Alle weiteren Informationen hier im Blog zur Sendung, oder auf Twitter: Thorsten ist kyriii und mich verfolgt ihr selbstverständlich unter dem Synonym iPhoneBlog  

Globale AppStore Benutzerrezensionen auf einen Blick

Jedes Spiel und jedes Programm, das ihr aus der AppStore-Bibliothek auswählen könnt, kann einer individuellen Benutzer-Bewertung mit Sternvergabe unterzogen werden wenn man dieses gekauft bzw. die kostenlose Version heruntergeladen hat. Wer als Entwickler oder potenzieller Käufer einer Applikation den gesamten, weltumspannenden Überblick der dafür abgegebenen Kommentare erhalten möchte, greift auf ein kleines Webprogramm zurück.

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-> http://www.costmosoft.com/ratings.php

Da jedes iPhone-Programm seine eigene individuelle ‚Application ID‘ besitzt (die lange Nummer, die sich im Direkt-Link verbirgt), können damit alle internationalen Testberichte und kleinen Bewertungs-Schnipseln auf einmal abgerufen werden. Da es immer wieder länderspezifisch Programme gibt, die einer umfangreicheren Review-Bewertung unterzogen werden (gegenüber dem deutschsprachigen AppStore), kann man sich so vor dem Programm-Kauf eine Tendenz von Meinungen aneignen.

Das dafür verwendete Skript, ist zum allgemeinen Download freigegeben und darf nach Belieben auch angepasst werden.

(Danke, Patrick!)

[on sale] Beejive – Instant Messenger

Schon seit längerer Zeit wollte ich mich – vornehmlich aus persönlichem Interesse – der Instant Messenger-Thematik zuwenden. Das AppStore-Programm BeejiveIM, welches mit einem sehr hohen Einstiegspreis vor einigen Wochen in den News landete, gab dazu den Ausschlag. Dieses Wochenende wird in den westlichen Regionen dieser Welt Halloween gefeiert, Beejive ist für zwei Tage ‚On Sale‘, und ich finde endlich den passenden Anlass für ein paar kurze Gedanken.

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An diesem Wochenende bekommt ihr – für immer noch happige 10,49 € – mit BeejiveIM einen Instant Messenger, der sich mit euren AIM-, MobileMe-, MSN-, Windows Live-, Yahoo-, GoogleTalk-, MySpace-, ICQ- und Jabber-Accounts unterhalten kann – mir persönlich fehlt in dieser umfangreichen Liste alleinig Skype.

Preis

Zuerst, und bevor wir überhaupt und nur ansatzweise über die Funktionalität sprechen können, muss das Konkurrenz- und Preissegment bearbeitet werden. IM-Freunde sind kostenlose Clients gewöhnt, keine Frage. Dabei gilt es jedoch zu unterscheiden, zwischen Multi-Protokoll-Messengern und den Single-Clients der dazugehörigen Dienstleister.

Mit dem OpenSource-Projekt Adium ist die Mac-Welt vorzüglich versorgt. Auf der mobilen iPhone-Plattform sehe ich derzeit fünf – für die hiesige Region relevante – Chat-Clients und bitte korrigiert mich wenn ich jemanden übersehen habe: MobileChat, Palringo Instant Messenger und AIM, Fring und WebMessenger (alles iTunes Download-Links).

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Bedienung

Mit einer iChat-angelehnten Optik, macht Beejive sowohl fürs Auge als auch für die intuitive Bedienung eine sehr gute Figur. Verschiedene Farben, lassen euch die Gesprächspartner unterscheiden, die transparenten Textfelder erlauben ein sehr angenehmes Tippen und die kleinen Gesprächsblasen lassen auf den ersten Blick erkennen, welche Unterhaltungen noch geöffnet sind.

Man kann den einzelnen Accounts einen unterschiedlichen Status zuweisen, eine Favoriten-Liste mit den persönlich wichtig erachteten Personen erstellen, und in den Einstellungen unterschiedlichste Konfigurationen vornehmen wie was und wo angezeigt werden soll – dabei gibt’s so Späße wie ‚Shake to Switch Chats‘ oder den ‚Push Email Alert‘.

Verbindung

Ich muss vorwegschicken, dass ich bislang nicht der größte Chat-Freund bin. Doch gerade mit den persönlichsten Kontakten, macht es mir ungemein Spaß auch von unterwegs aus zu kommunizieren. Das Programm arbeitet selbst unter GPRS-Verhältnissen angenehm unkompliziert ‚online‘ und sendet Textnachrichten flott über die ansonsten lahmende Leitung.

Der bislang größte Wermutstropfen besteht natürlich darin, das Apple es bislang versäumt hat seinen ‚Push-Notification-Dienst‘ an den Start zu bekommen um – wie in diesem Fall erstrebenswert – auch Chat-Nachrichten zu erhalten, wenn man sich gerade nicht im Programm befindet. Die Entwickler schaffen diesem temporären Problem Abhilfe, indem sie den oben erwähnten ‚Push Email-Alarm‘ anbieten, der bei mir ausgesprochen gut funktioniert. Beejive speichert die geöffneten Kommunikationsverläufe, bietet aber noch keine Emotions-Unterstützung an.

Da mir der Vergleich zu den oben aufgeführten Konkurrenten fehlt (Palringo ist durch das Sicherheitsrisiko negativ im Gespräch), wäre ich sehr daran interessiert, wer eine Lanze für die weitaus preisgünstigeren Applikationen bricht!

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-> iTunes Download-Link

ZodTTD meldet Quake für den AppStore

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Mit Falling Sands (0.79 Cent; iTunes-Download), dem kleinen Sandkastenspiel aus alten ‚Installer‘-Zeiten, schafft die ansonsten auf Emulatoren spezialisierte Entwicklerschmiede ZodTTD, den AppStore-Sprung.

Jetzt wurde Quake, der John Carmack-Klassiker, als kostenfreie Portierung zur Überprüfung an Apple gesendet und hofft auf eine baldige Veröffentlichung.

via zodttd

Die Musik für den PC-Welthit wurde übrigens von einem gewissen Trent Reznor beigesteuert. Der ist vielleicht dem Einen oder Anderen durch seine kleine Band Nine Inch Nails bekannt? Zumindest hat ihn die Musikindustrie recht gut kennengelernt, als er Anfang des Jahres sein Album Ghosts I-IV unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlichte.

Der clevere Schachzug, 13 seiner Songs in das Rhythmus-Spiel Tap Tap Revenge, NIN Edition (Hersteller Tapulous) zu integrieren, bringt ihm und seiner Band erneut Online-Aufmerksamkeit.

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-> iTunes Download-Link

Kein Opera-Browser im AppStore – zurecht!

So, bevor sich am heutigen Freitag die komplette Online-Meute das Maul über ‚Opera und dessen AppStore-Zutrittsverweigerung‘ zerreißt, vielleicht an dieser Stelle mal ein paar weiterführende Gedanken.

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Der Sachverhalt ist relativ einfach und es ist mir unverständlich, wie es darüber zu Diskussionen kommen kann:

Mr. von Tetzchner [Opera CEO] said that Opera’s engineers have developed a version of Opera Mini that can run on an Apple iPhone, but Apple won’t let the company release it because it competes with Apple’s own Safari browser.

via blog.nytimes

Zur Erinnerung

Apple ist ein börsennotiertes Unternehmen, das Rechenschaft alleinig gegenüber seinen Aktionären abzulegen hat und sich wirtschaftlich entwickeln muss. Wir sprechen hier nicht über eine Non-Profit-Organisation, die eine Charity-Wunschveranstaltung organisiert, um sich so über die Jahre zu schleppen. Auch für den Computerhersteller aus Cupertino gelten keine anderen Regeln im Markt, als für jedes andere Unternehmen – nennt sich freie Marktwirtschaft, machen Viele und funktioniert so lala.

Wirft man also solch ein Produkt, zur lebenserhaltenden Wertsteigerung auf diesen vielzitierten Markt, gilt es alles daran zu setzen auch kommerziellen Erfolg damit zu haben. Ohne Erfolg gibt es kein Produkt und ohne Produkte keine Firma. Und mit dem Wort ‚ALLES‘ wird jede Produktdarstellung nach Außen bezeichnet. Man kann sich öffnen, muss jedoch sein Produkt und ‚ALLES‘ was damit zu tun hat, beschützen.

Die Cocktailparty

Jetzt kommt da so ein Opera-Mini-Browser daher. Als Gast. Und um mal etwas bildlicher zu werden: Als Gast auf eine Cocktailparty, bei dem der Gastgeber eingeladen hat und lediglich darum bat, nicht exakt die selben Speisen mitzubringen, die er bereits vorbereitet hat. Alle Gäste halten sich daran und die Party nimmt ihren erfolgreichen Lauf. Zu später Stunde schlägt jedoch dann genau der Gast auf, der meint seine eigenen Köstlichkeiten mitbringen und anbieten zu müssen – natürlich die gleichen Cocktailwürstchen wie der Veranstalter.

Und damit am Morgen danach nicht die Cocktailwürstchen des Gastes das öffentliche Bild der gesamten Party bestimmen, werden Besucher, die sich nicht an die Regeln des Hauses halten, gebeten zu gehen. Da können die Cocktailwürstchen noch so gut sein.

Konkurrenz

Um wieder aufs Computer-Business zurückzukommen, soll noch einmal an das Mac-Geschäft Gravis und deren integrierte T-Mobile Verkaufsecken erinnert werden. Die Kooperation sieht vor, dass dort iPhone-Verträge abgeschlossen werden können, was der Anbieter von iPods und iMacs nicht zu leisten vermag. T-Mobile steuert als Gast eine Leistung bei, die den Rahmen des gesamten Geschäftes vergrößert. T-Mobile würde in diesen integrierten Kooperations-Shops jedoch nie anfangen ihre eigenen Windows-Kisten und eeePCs über den Ladentisch zu verkaufen.

Das kann man alles ganz schrecklich und kommerziell finden, doch mit diesen Vorgaben meint Apple, ihr eigenes Ökosystem – den AppStore – zu schützen und funktionieren zu lassen. Wer diesen Regeln nicht unterliegen mag, wechselt die Plattform.

* Ich fühlte mich nach dieser ausschweifenden Darlegung, da ich – an diesem noch ziemlich jungen Tag – über manch weltfremde Perspektive gestolpert bin…

Politische iPhone-Flamewars

DirektStopit!

Nächsten Dienstag wählt Amerika – soviel zur völlig neuen Information an diesem Donnerstagmorgen. Ich hoffe meine Leser, die berechtigt sind an den USA-Wahl teilzunehmen, wissen was zu tun ist!

via gizmodo

[Klimbim] 2008-10-30

Asterope ist niedlich, kostet normalerweise 2.49 €, kommt ab heute aber mit einem reizvollen Freifahrtschein. Euer kleines Raumschiff navigiert ihr mit einen Greifarm durch die Asteroiden-bespickte Weite und lenkt so euren Kurs in Richtung Ziel.

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-> iTunes Download-Link


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Um die Worte AT&T und freies WiFi in einen gemeinsamen Satz zu stopfen, bedarf es…Mut.

Was die offiziellen T-Mobile iPhone-Kunden hier in ‚good old Germany‘ als durchaus schnelle Standardverbindung an zirka 8.000 Hotspots – vom Verkaufstag des iPhone Classics an – genießen konnten, ist in Amerika nicht ganz so leicht. Lange sollte es kommen, dann wieder nicht oder nur gegen eine zusätzliche Gebühr, jetzt ist es da. Freies WLan über das AT&T-Netz im Starbucks oder Barnes and Nobles um die Ecke für alle iPhone-Kunden.

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John Gruber bemängelt jedoch die Umsetzung (Verbindung mit Wi-Fi Hotspot; Eingabe der persönlichen Telefonnummer; Text-Nachtricht mit URL-String; Klicken dann Surfen) und verweist auf User agent spoofing.


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Ich liebe (mittlerweile) meinen drahtlosen iPhone-MacBook-Sync über den kostenpflichtigen MobileMe-Service von Apple. Wer seine Kontakte und Kalendereinträge gerne über die Luft zu Google übertragen möchte, nutzt NuevaSync, das hier schon mehrfach in den Kommentaren Erwähnung gefunden hat.

-> http://www.nuevasync.com/


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Photo: mezzoblue (cc)

Rogers Wireless, der iPhone-Mobilfunkanbieter in Kanada und dortiger (fast) Monopolist, veröffentlicht Verkaufszahlen für das iPhone 3G, welches sich dort seit Juli im Verkauf befindet. 255.000 Geräte gingen dabei in 3 Monaten über die Ladentische – 191.000 waren davon Neukunden, die sich für die dort übliche dreijährige Vertragslaufzeit entschieden haben.

via Electronista


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Als T-Mobile-Kunde mit einem iPhone-Vertrag kann man noch bis Morgen – Freitag den 31. Oktober – zwei kostenlose MultiSIM-Karten bestellen, um seinen Datentarif beispielsweise in einem vorrätigen HSDPA-Stick am Computer zu verwenden.

via fscklog


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Aus genau welchem Grund man Office-Dokumente am iPhone bearbeiten möchte, mag ich hier nicht orakeln. ‚Documents To Go‘, ein alter Bekannter aus grauen Palm-Pocket-PC-Zeiten, möchte irgendwann und zu irgendeinem Preis diese Funktionalität aufs Apple-Telefon hieven.

Ich warte mehr als geentspannt ab.

-> http://www.dataviz.com