[update] Bloody sundays

I hate sundays – aber das iphone-dev-Team scheint sie zu mögen.
(Danke, meocrisis!)
HERE you go – Pwnage 2.0

I hate sundays – aber das iphone-dev-Team scheint sie zu mögen.
(Danke, meocrisis!)
HERE you go – Pwnage 2.0

Auf die nächsten 100!
Es gab einiges aufzuarbeiten, in dieser Woche weshalb wir locker die 2h-Marke überschritten haben. Der iPhone 3G-Launch, der ‚unglücklich‘ MobileMe-Start und natürlich ganz viel AppStore und Firmware 2.0 stehen euch zum Wochenende als Download bereit.
Als Sahnehäubchen verzücken wir euch mit ein paar interessanten Insider-Infos und verraten, warum man seine Applikation gerne mit Leerzeichen (_ _ NAME) einstellt.
Jut, dann bis nächste Woche und nicht vergessen, mit beängstigenden Schritten nähern wir uns der 200sten-Folge…nur noch 99 Episoden to go!
In voller epischer Breite, kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 101 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren.In diesem Sinn, viel Freude mit der neuen Folge.

Da hat wirklich jemand meinen Hilferuf nach einer Portierung von Nano War gelesen und das Spiel mit dem Namen Galcon umgesetzt. Für $9.99 ist das gekauft!

-> Galcon.com + iTunes-Link
(Danke, Johannes!)
Da es bislang nur etwas mehr als drei Twitter-Clients im AppStore gibt (Twittelator, Twitterific, Twinkle und zum Teil Twittervision) müssen Vergleiche zwangsläufig gezogen werden. Twitterific entstammt einer Mac-Software, Twittelator ist der neue Außenseiter im AppStore und Twinkle ist bereits seit geraumer Zeit für den Installer verfügbar gewesen. Alle Programme setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Twinkle hat seinen Fokus auf der Lokalisierung, Twitterific möchte ein Programm für alle sein und verfügt über die durchdachteste Oberfläche und Twittelator versucht, möglichst viel Funktionalität unterzubringen. Leider auf Kosten der konsistenten Bedienung.
Die Funktionen im Einzelnen
Gruppierung: In Twittelator kann unterschieden werden zwischen meinen Tweets, denen meiner Freunde, den Replies usw. – Twitterific zeigt nur die Liste meiner Tweets und denen ich folge. Twittelator ähnelt also mehr dem Aufbau der Twitter.com Webseite. Twinkle bietet eine Mischung aus Beidem: Es gibt die gleiche Liste wie in Twitterific, zusätzlich aber ein Postfach mit privaten Nachrichten und eine Liste mit Tweets aus meiner Nähe. Einzig Twinkle schafft es, meine eigenen Tweets zu erkennen und optisch ähnlich wie in iChat vom Rest der Welt abzuheben. Sieger: Twinkle.

-> Twinkle
Beim Schreiben eines Tweets kann man in Twittelator per Rädchen aus den Freunden auswählen oder einfach an alle senden. Bei Twitterific und Twinkle muss man dagegen einen Tweet des Zieltwitterers suchen und das Schreiben-Symbol anklicken oder den Namen von Hand eintippen. Twinkle sendet entweder eine directe Mitteilung oder eine öffentliche Nachricht, je nachdem ob man das Schreiben im Postfach oder den allgemeinen Listen begonnen hat. In Twitterific kann man dagegen jederzeit per simplem Tastendruck zwischen Tweet, Reply und Direct Message umschalten, was auch direkt angezeigt wird. Hier ist also das optische Feedback am Besten gelöst, da man jederzeit weiß was passiert. Twitterlator scheint ähnlich wie Twinkle zu funktionieren. Hier war mir aber die Unterscheidung zwischen Reply, Direct Message und Public Message noch unklarer. Das eigentliche Interface zum Schreiben ist bei Twitterific am funktionalsten, da man hier auch noch den Tweet sieht auf den man gerade antwortet. Twinkle und Twittelator zeigen nur eine große Sprechblase zum Schreiben an. Sieger: Twitterific.

-> Twitterific
Die Lokalisierung passt bei Twitterific den Standort in Twitter an und trägt dort die Geokoordinaten ein. Es wird somit für alle Tweets der gleiche Standort verwendet. In Twittelator wird dagegen in den Tweet ein Link zu einer Karte gesetzt, was wertvollen Platz verbraucht. Twinkle speichert zu jedem Tweet den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Standort und bietet auch eine Liste mit Tweets aus meiner Nähe. Der Umkreis kann dabei eingestellt werden, z.B. auf 5 oder 50 KM. Sieger: Twinkle.
Browser und Links
In Twittelator kann ein Link nicht direkt angeklickt werden. Stattdessen wird neben dem Tweet ein kleiner Pfeil angezeigt. In Twinkle und Twitterific muss erst der Tweet angeklickt werden, anschließend kann zum Link navigiert werden. Twitterific kommt hierbei mit einem eigenen Browser. Safari wird nicht geöffnet. Somit muss das Programm anschließend nicht erneut zeitraubend geladen werden. Sieger: Twitterific.
Twitterific enthält einen absurden Notfallmodus, welcher einen Link mit einer Karte und einem englischen Hilferuf versendet.

-> Twittelator
Einstellungen werden von allen Programmen nicht in dem globalen Einstellungsprogramm abgelegt sondern direkt im Programm geändert. Damit verstoßen alle Programme gegen die iPhone Interface Guidelines von Apple.
Insgesamt wirkt Twitterific vollständiger und konsistenter als Twittelator. Twinkle besticht durch die Lokalisierung. Wertvolle Funktionen fehlen allen noch. Die Scrollgeschwindigkeit ist bei allen ungenügend. Eine Überarbeitung der Browserfunktionalität und Schreiben-Oberfläche würden Twinkle gut tun. Die Lokalisierung können sich dagegen alle von Twinkle abschauen.

Kleine Neuerungen fallen einem erst sukzessive in die Hände.

So ist uns heute aufgefallen, das die Firmware 2.0 ein wirklich lästiges Problem mit Podcasts behebt, welches wir noch nirgendwo dokumentiert fanden. Startet man unter 1.1.4 einen Video-Podcast aus dem entsprechenden Katalog, wurde dieser als Audio-Version abgespielt. Um zum Video zu gelangen, musste man umständlich in den Video-Ordner wechseln.

Unter Firmware 2.0 startet – auch aus der Rubrik ‚Podcasts‘ – wunschgemäß das Videofile. Schaltet man nun das iPhone in den Standby gibt’s – nach kurzem Drücken der Play-Taste am Kopfhörer – die Audio-Version weiter zu hören. Wenn man dann doch erneut am Bild interessiert ist, erscheint dies wieder beim Einschalten des Displays.
Eine sehr intelligente Weiterentwicklung finden wir.
Interne Information: Unsere neuen Visitenkarten sind angekommen!
Moo.com liefert schnell, kostengünstig und mit überragender Qualität. Wirklich liebevoll verpackt, kamen eben 100 ‚Mini-Cards‘ ins Haus geflattert. Auf der Rückseite darf pro Karte ein unterschiedliches Motive gewählt werden.
Das von mir verwendete iPhone-Photoset, das auch ihr ganz einfach verwenden könnt, findet ihr hier:
Die Woche danach.
Heute vor einer Woche kam das iPhone 3G und der Medientrubel war groß. Weltweit konnten 1 Millionen Geräte verkauft werden und der AppStore liefert seitdem zusätzliche iPhone-Programme für die begeisterte Schar. Wer jetzt noch nicht auf der aktuellen Firmware ist, hat wohl einen iPhone-Grauimport im Einsatz. Den aktuellen Stand der Dinge für alle diejenigen, bequatschen wir heute ausführlich und stellen nebenbei unsere LieblingsApps vor.
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