[app] TouchTennis, Space Out, Touch4, Circulate

Touch Tennis: FS5

Touch Tennis ist eine Neuauflage des Klassikers Pong. Das Spielprinzip ist traditionell simpel: Zwei Balken dienen als Schläger, zusätzlich gibt es einen Ball und den Versuch mit Winkelschüssen den Gegner aus der Reserve zu locken. Die Spielgeschwindigkeit wird dabei kontinuierlich gesteigert.

Touch Tennis verwendet die iPhone-Hardware verbildlich: Die Animationen sind flüssig, die Effekte dem Retro-Charme angemessen und der Sound mit jubelnden Leuten, Abschlagsgeräuschen usw. sehr passend gewählt. Für ein paar Minuten zwischendurch ein ideales Spiel. Bedient wird das Game mit eurem Finger, den man beständig unter seinem Schläger platziert. Der Schläger folgt sehr genau und natürlich den Bewegungen des Fingers von links nach rechts.

Natürlich kann man auch zu Zweit spielen. Hierbei legt man das iPhone auf eine möglichst rutschfeste Unterlage, setzt sich gegenüber und jeder Spieler bedient sein Spielfeld – Multitouch sei Dank!

Der Spielsound kann im Game selbst aktiviert oder deaktiviert werden und berücksichtigt die Stummschaltung des iPhone, was wir sehr lobenswert finden. Ein bereits laufender iPod bleibt davon unbehelligt: Musik und Spielsound duddeln dann parallel.

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Fakten:

  • Preis: 1,59 
  • Genre: Puzzle, Tennis, Retro
  • Entwickler: FlipSide5
  • -> iTunes-Link

Space Out

Retro-Fans dürften leuchtende Augen bekommen: Space Out ist eine Mischung aus Space Invaders und Arkanoid/Pong: Per Schläger und Ball werden die oben angesiedelten Weltraummonster abgeschossen. Diese feuern natürlich zurück, wogegen man sich aber mit etlichen Extras wie beispielsweise einem Schutzschild, wehren kann. Gespielt wird wie bei Touch Tennis mit einem Finger. Eine Mehrspielerunterstützung ist leider nicht vorhanden.

Um möglichst authentisch zu wirken, wird die Grafik im Stil der „Scanlines“ gezeichnet und nur jede zweite Zeile angezeigt. Die Musik wurde fast originalgetreu dem C64-Soundchip entnommen, die Spachausgabe (!) klassisch 8-bittig, überzeugt. Sogar die frühere Aufforderung zum Münz-Einwurf in den Spielautomat wurde beibehalten. Schon der Start des Programms zaubert jedem Retro-Fan ein Lächeln aufs Gesicht.

Der Spielsound kann aktiviert oder deaktiviert werden – der Stummschalter des iPhones wird geflissentlich ignoriert. Die Musik eines laufenden iPods wird auch dann ausgeblendet, wenn man den Spielsound abstellt. Der Standby- und Home-Knopf kann zum Pausieren verwendet werden.

Fakten:

  • Preis: 3,99 
  • Genre: Action, Shooter, Retro
  • Entwickler: Binary Square
  • -> iTunes-Link

Touch4

Touch4 ist eine Vier-Gewinnt Variante von FlipSide5, die die Möglichkeiten des iPhones vom Touchscreen bis hin zur Onlinefähigkeit sehr gut nutzt. Wie bekannt muss man bei Vier Gewinnt eine horizontale, vertikal oder diagonale Reihe von Spielsteinen legen. Gesetzt wird abwechselnd. „Legen“ bedeutet in der klassischen Spielvariante, dass man in einem Plastikgehäuse oben den Spielstein in Form einer Münze einwirft und dieser die Spalte hinunterfällt.

Beim iPhone tippt man die gewünschte Spalte an und der Spielstein fällt animiert und mit Geräusch untermalt herunter. Ein Spiel kann neu gestartet werden, indem der Schieber an der Unterseite in Pfeilrichtung gezogen wird – alle Spielsteine fallen dann heraus.

Touch4 kann entweder gegen das iPhone, gegen einen anderen Spielpartner oder online bestritten werden. Die Online-Spielvariante klappt dabei überraschend gut und es wurde immer ohne lange Wartezeiten ein Spielpartner gefunden. Alle Spielvarianten können in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen absolviert werden.

Fakten:

  • Preis: 2,99 
  • Genre: Puzzle
  • Entwickler: FlipSide5
  • -> iTunes-Link

Circulate Prologue

Dieses Spiel ist eigentlich außer Konkurrenz, da es sich um den ersten Level der später erscheinenden Vollversion handelt. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: In einem kreisförmigen Spielfeld tauchen Kugeln auf, welche in möglichst gleichfarbige Gruppen sortiert werden müssen. Ab drei gleichfarbigen Kugeln lösen sich diese auf. Dafür erhält man Extra-Zeit, um das Spiel noch länger auszuprobieren.

Das Spezielle an Circulate Prologue ist die Art der Steuerung: Indem man das iPhone neigt bzw. mit einer kurzen Handgelenkbewegung in die passende Richtung schleuert wird das Spielfeld gedreht. Die Kugeln fallen dabei stets von oben nach unten im Sinne der Schwerkraft.

Integriert ist eine Physikengine, welche für ein möglichst authentisches Verhalten der Kugeln sorgt. Die Kugeln kleben dabei nicht aneinander, sondern liegen nur lose aufeinander, können also verrutschen. Liegen die Kugeln ungünstig, so kann man durch ein Drehung die Anordnung ändern. Sogar leichtes „Rütteln“ am iPhone ist möglich, um die Kugeln zu bewegen und sich seinen Weg zu bahnen. Diese Art der Steuerung ist nach wenigen Minuten derart intuitiv, dass man sich kaum etwas anderes vorstellen kann.

Neben der herausragenden Steuerung ist auch die Grafik erwähnenswert: Extrem flüssig bewegen sich die Kugeln butterweich durch das Spielfeld und lösen sich in farbenfrohen und leuchtenden Explosionen auf. Hier zeigt das iPhone abermals, was technisch möglich ist. Das Spiel ist in mehreren Sprachen verfügbar, darunter auch Deutsch.

Ein Trailer auf der Homepage gibt einen Ausblick auf das vollständige Spiel und es dürfte klar sein, dass uns hier ein Puzzlehighlight erwartet:

-> Circulate Homepage

Der Home-Button führt zu einem Neustart des Spiels. Der Standby-Button pausiert das Spiel.


Fakten:

  • Preis: 0,79 
  • Genre: Puzzle
  • Entwickler: Lemonquest
  • -> iTunes-Link

AppStore bald mit BETA-Programm?

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Genau wie uns die schiere Anzahl der täglich neuen Applikationen im AppStore über den Kopf wächst (im Feedreader heißt es nur noch ‚Mark All As Read‘), hat auch Apple Schwierigkeiten den bunten Anfragen der Entwickler Herr zu werden.

Die Programmierer haben den großen Nachteil, ihr Stück Software nicht an eine breite Zielgruppe von BETA-Testern aushändigen zu können. Dadurch wird das Programm – wenn es denn im AppStore veröffentlicht wird – gleich auf mehrere tausend Leute losgelassen. Der vorgeschaltete Qualifizierungsprozess von Apple scheint, wenn wir uns so manche Apps im Store anschauen, nicht sehr streng auszusortieren.

TechCrunch möchte erfahren haben, das Apple bald ein BETA-Progamm für Entwickler einrichtet. Diese sollen ihre Programme über iTunes an Teilnehmer des ‚Vorab-Tests‘ verteilen können, wenn die Testpersonen ihre iPhone-Serien-Nummer vorab übermitteln.

Sinnvoll wäre es. Genauso würde die Pressearbeit für Entwickler sicherlich auch erleichtert, wenn sie Rezensionsmuster ihrer eigenen Software an Journalisten verteilen könnten und nicht ihre 100 Freifahrscheine dafür verbraten.

Die Lage ist derzeit auf allen Seiten ein bisschen außer Kontrolle.

via TechCrunch

[app] WordPress (update)

WordPress endlich auf dem iPhone – das native Admin! Mein erster Eindruck hier natürlich direkt vom iPhone gebloggt.

Aufgeräumtes Interface; gelungener Transaktion Transfer aller Kategorie und letzten Blogeinträge; komfortable Integration von Bilder zum Beitrag; keine Einstellungen eines WUSIWYG-Editors; es fehlt die Möglichkeit Links einzufügen: Entwürfe werden nur lokal gespeichert, können also nicht am Mac ‚weitergeschrieben‘ werden; verschiedene Blogs können ‚beliefert‘ werden.

Insgesamt ein sehr positiver Eindruck. Ich drücke jetzt mal auf senden…

**

Weiter vom Mac…

Das senden des Beitrages war nicht sehr intuitiv. Man muss den Status von ‚Draft‘ (Entwürfe) auf ‚Veröffentlicht‘ umstellen – es fehlt ein Button ‚jetzt raushauen‘. Was dann am Blog ankommt, kommt ohne Umlaute.

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Nicht schön. Trotzdem ist die Bildintegration gelungen. Es findet eine Art Lightbox-Plugin Verwendung, das den Bilder einen ‚Vergrößerungs-Effekt‘ aufs Auge drückt wenn man darauf klickt. Trotzdem fehlt mir das setzen eines Links sehr, da WordPress für das iPhone noch nicht über die Suchfunktion des AppStores oder iTunes (!) gefunden wird.

Hier also ganz exklusiv der Link für euch:

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-> iTunes Download Link

[review] Crash Bandicoot Nitro Kart

Das iPhone als ultimative tragbare Videospielkonsole? Nun, ob Apples Multifunktions-Handy eine echte alternative zu Nintendo DS und Sony PSP wird, sei noch dahingestellt – für kurzweilige Spiele über der üblichen, minderwertigen Handy-Qualität sollte es allerdings reichen. Und während die iPhone-Jünger voller Spannung auf Segas Super Monkey Ball warteten, das von seinen Präsentationen auf diversen Keynotes hohe Vorschusslorbeeren einheimsen konnte, hat sich Vivendi klammheimlich mit Crash Bandicoot Nitro Kart an die Spitzenposition geschoben. Aber alles der Reihe nach…

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Crash Bandicoot Nitro Kart ist ein Ableger der gleichnamigen Fun-Kart-Racer-Serie für PlayStation und Konsorten, die wiederum nichts anderes ist als ein dreister Klon der bekannten und beliebten Mario Kart-Serie. Für alle, die selbst damit nichts anfangen können, sei das Spielprinzip schnell erklärt: Crash Bandicoot, eine Beutelratte (was alles das Zeug zum Maskottchen haben soll…), fährt gegen seine ebenso skurrilen wie gesichtslosen Freunde wilde Kart-Duelle auf abgedrehten Fantasie-Kursen, zahlreiche Extrawaffen wie zielgesteuerte Raketen oder Dynamit-Pakete bringen dabei die Extraportion Chaos und Spaß in die wilde Raserei. Natürlich gilt auch hier, mit sämtlichen fairen und unfairen Mitteln Erster zu werden.

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Gesteuert wird Crash Bandicoot Nitro Kart auf dem iPhone ebenso innovativ wie intuitiv. Das iPhone wird einfach in die jeweilige Fahrtrichtung geneigt – zusätzlich kann der Spieler durch antippen einer Seite des Touchscreens einen besonders geschickten Slide ausführen. Einmal mehr zeigt sich, wie präzise die Bewegungssensoren im iPhone funktionieren. Nach kurzer Eingewöhnung gelingen selbst präzise Fahrmanöver, Sprünge und Slides gehen stehts unkompliziert von der Hand und Extrawaffen lassen sich mit einem kurzen Daumendruck im richtigen Moment einsetzen. Dank der hervorragenden Hintergrundbeleuchtung des Displays verliert man auch bei sehr starken Lenkmanövern nie die Übersicht. Einzig störend, dass man den Lautsprecher zuhält – wer also ohne Kopfhörer spielt hört eher wenig vom Spielgeschehen. Wirklich schlimm ist das allerdings nicht, denn das belanglos-fröhliche Gedudel sollte man eh durch eine selbst gewählte iPod-Playlist ersetzen.

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Auch der Umfang von Crash Bandicoot Nitro Kart lässt sich sehen: Zwölf Strecken in insgesamt drei Cups warten auf die Spieler, natürlich mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Zusätzlich lassen sich weitere Charaktere erspielen. Klar, dies ist nicht mit einem Mario Kart DS vergleichbar – man sollte sich aber auch stets vor Augen führen, hier nicht ein Vollpreisprodukt sondern ein iPhone-Spiel für 8 Euro zu konsumieren.

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Technisch gibt es ebenso wenig zu mäkeln. Die 3D-Grafik erreicht Nintendo 64- oder PlayStation 1-Qualität, gelegentliche Einbrüche der Framerate und das doch häufige Nachzeichnen von Objekten im Hintergrund lassen sich verschmerzen, da das Gameplay nur sehr selten behindert wird. Neben Monkey Ball sicherlich die momentane 3D-Referenz am iPhone und ein Fingerzeig, was fähige Entwickler in Zukunft auf den Bildschirm zaubern dürften.

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Einen Kritikpunkt gibt es allerdings doch, und der ist gravierend: Crash Bandicoot Nitro Kart ist eine reine Einspieler-Affäre. So spaßig die Rennen also sind, so gut designed die Strecken und so ausbalanciert das Gameplay: Echte Schadenfreude, wie sie nach einem unfair gewonnen Rennen gegen einen menschlichen Mitstreiter aufkommt, fehlt hier völlig. Sehr bedauerlich, gerade bei einem Fun-Racer.

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Dennoch kann das Fazit nur positiv ausfallen: Crash Bandicoot Nitro Kart macht verdammt viel richtig und vor allem auch verdammt viel Spaß. Das Fehlen eines Mehrspieler-Modus schmerzt, wer auf unterhaltsame und kurzweilige Funracer-Kost unterwegs steht, wird hier aber trotzdem große Freude für kleines Geld finden. Für uns daher ein klarer Kauftipp!

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Fakten:

  • Preis: €7.99
  • Genre: Rennspiel
  • Entwickler: Vivendi Games Mobile

-> iTunes Store Link

Wertung: 4/5

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* Vielen Dank an Matthias für diesen Beitrag. Hast du auch Erfahrungen mit einem Programm/Spiel aus dem AppStore und möchtest dies hier mitteilen? Eine E-Mail an info@iphoneblog.de genügt.

[podcast] iPhoneBlog #11 – Pwnage 2.0

Eine lange Nacht.

Vor ziemlich exakt 24 Stunden wurde Pwnage in Version 2.0 veröffentlicht. Der glückliche Zufall wollte es, dass wir dies zu später Stunde hier noch verfolgten und uns die Nacht um die Ohren geschlagen haben. Nach einer Mütze Schlaf wollen wir in einem kurzen Spezial unsere Gedanken dazu noch einmal zusammentragen – auch wenn es zwei Anläufe gedauert hat.

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iPhoneBlog Spezial

  • Pwnage Release 2.0
  • Ankündigung – Release – Wann hast du’s mitbekommen?
  • Download – Installation – Server überlastet – Bootloader-Dateien
  • Optik – in den Farben Magenta?
  • Are you a legit iPhone user?
  • Die wichtigste Frage: Bootlogo ändern?
  • Wer kann mit Pwnage 2.0 überhaupt etwas anfangen?
  • Bereits Pwnage-User – Umstieg vom ZiPhone
  • Kein Installer – Cydia
  • Probleme?
  • Windows-Version – Dubiose Server
  • GeoHot zollt dem Exploit Respekt

**

Wer uns regelmäßig und unkompliziert über iTunes empfangen möchte, klickt auf den Abonnenten-Link. Garantiert kostenfrei, ohne Verpflichtungen und selbstverständlich total unregelmäßig: -> iTunes Abo

Alle weiteren Informationen hier im Blog zur Sendung, oder auf Twitter: Thorsten ist kyriii und mich verfolgt ihr selbstverständlich unter dem Synonym iPhoneBlog.

-> iPhoneBlog #11 – Pwnage2.0.ogg

[app] 1password coming soon

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Trotz meiner OS-Keychain bin ich immer noch ein großer Freund von 1Password. Und mit zunehmender Nutzung des AppStores fällt mir auf, wie sehr ich meine ganzen Passwörter nicht im Griff habe.

1Password macht mir auf dem Mac das Leben viel zu einfach. Wenn ich mich wirklich mal an Passwörter – für diese ganzen Social Network-Sites – erinnern soll, schaue ich im Programm von Agile Web Solution am Computer nach.

Der jetzigen Ankündigung einer nativen iPhone-App fiebere ich deshalb gespannt entgegen. Das Stückchen Software soll fertiggestellt sein, muss aber noch von Apple abgenickt werden.

Und ja, 1Password für das iPhone wird zu Beginn kostenlos verteilt.

-> 1Password Coming Soon to an App Store Near You

(Danke, Gerolf!)

[video] Pwnage 2.0

Pwnage 2.0 eckt noch hier und da an, lässt sich prinzipiell aber recht einfach bedienen. Dank sei den großen Magenta-Knöpfen.

Unsere ersten Erfahrungen mussten wir natürlich noch bis in die frühen Morgenstunden videotechnisch dokumentieren. Die folgenden vier Minuten sind nicht als Anleitung oder Trainingsvideo zu verstehen sondern sollen lediglich einen kurzen Einblick über Pwnage 2.0 verschaffen. Vielleicht für diejenigen 85% der Computerbenutzer weltweit interessant, die noch nicht pwnagen dürfen…

Video

Wer eine ganz ’seriöse‘ Anleitung sucht, findet bei André eine wirklich ausführliche und gut dokumentierte Zusammenfassung der einzelnen Schritte.

-> Deutsches HowTo von Herr Sendowski

Zwei kurze ‚Auffälligkeiten‘ seinen noch herausgegriffen:

  • Geräte über die noch kein Pwnage der ersten Version lief, liesen sich bei mir nicht in den DFU-Mode bringen (lediglich Recovery Mode). Es gibt dazu wohl dokumentierte Problemberichte und mögliche Lösungen. Ich habe es Nachts um vier 5 Uhr aber nicht mehr hinbekommen.
  • Bei Thorsten startet Pwnage 2.0 erst gar nicht. Trotz gleicher Betriebssystem-Version (10.5.4) und ohne wilde Einstellungen, springt das Tool ein paar Mal im Dock und macht dann nix mehr. Andere Benutzer melden den gleichen Fehler.
* In unserem iTunes-Podcast-Feed gibt es auch eine ‚breitbrüstigere‘ Version des Videos.

Pwnage 2.0 – OUT NOW

Eine wilde Nacht liegt vor uns.

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Mit Pwnage 2.0 erreicht uns endlich das lang ersehnte Hacker-Tool um auch die grau importierten iPhones auf die neue Firmware 2.0 zu schießen.

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Noch ist die Benutzeroberfläche nicht wirklich innovativ. Wer bislang nur Erfahrungen mit dem ZiPhone vorweisen kann, versucht sich (derzeit ohne offizielle Hilfe) in die Thematik einzuarbeiten. Die offizielle Firmware und das PwnageTool habe ich verlinkt. Rapidshare-Downloads von Bootloader-Dateien werden hier nicht angeboten.

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Wer weiß was er macht, darf das iPhone Classic nach guten 10 Minuten offiziell synchronisieren, den AppStore und Cydia ausprobieren.

-> iPhone 2.0 Firmware (5A347) für das iPhone Classic Download 218 MB (Safari ist hier nicht euer Freund, weil er standardmäßig entpacken möchte. Entweder dieses Feature ausstellen oder Firefox benutzen)

Und so bootet your iPhone Classic dann…

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-> Thanks for waiting