Mobile Geräte unterliegen durch Ihre ‚Mobilität‘ (!) bestimmten Voraussetzung.
Zu den Wichtigsten gehört sicherlich die Batterielaufzeit – einem flexiblen Begleiter sollte Unterwegs nicht der Saft ausgehen. Das würde frustrieren und bedarf daher einem intelligenten Batteriemanagement. Auch auf die Performance sollte man achten. Ist nicht genügend Speicher verfügbar, leidet nicht nur die Geschwindigkeit, sondern in erster Linie der Komfort des Benutzers.
Ich möchte nicht von Adam und Eva anfangen aber für die Diskussion rund um ‚Hintergrundprozesse von Drittprogrammen‘ sind dies entscheidende Faktoren. Applikationen auf dem iPhone beenden sich nach einer gewissen Zeit wenn man zurück ins Springboard navigiert und diese nicht mehr benutzt. Die derzeit einzigen (offiziellen) Ausnahme stellen Mail + SMS dar.
Das hat berechtigte Gründe – die Akkulaufzeit wird erheblich erhöht und der Speicher frei. Auf der Keynote wurde – als Negativbeispiel – der Windows Mobile Task-Manager angeführt. „This is nuts!“ – von einem Benutzer zu erwarten, selbstständig die Applikation herauszufiltern, welche gerade den Speicher frisst, und manuell zu beenden.
Doch für manche Programme ist es essentiell, im Hintergrund weiterzulaufen.
Warum lassen sich die über den Installer verfügbaren Instant Messenger nicht richtig benutzen? Weil man nur Nachrichten empfangen kann, wenn man das Programm geöffnet hat – das macht natürlich überhaupt keinen Sinn. Genauso die vorgestellte Ebay-Applikation, die auf auslaufende Auktionen hinweist. Wenn man das manuell durch Aufrufen des Programms kontrollieren müsste, könnten wir gleich zurück in Palm-Zeit nach 1990 springen.
Wie löst Apple also dieses (schwierige) Problem?
Sie implementieren einen Daemon (Dienst im Hintergrund), der mit permanenter IP zu einem Apple Benachrichtigungs-Server lauscht. Alle Drittanbieter ‚pushen‘ ihre Statushinweise wie Buttons, Sounds oder Alarmtöne durch den ‚Apple Notification-Service‘, der diese ans iPhone übermittelt. Soweit ich das technisch umreiße, eine geniale Lösung um durch eine konstante Verbindung zu den entsprechenden Diensten einer skalierbaren Hinweisflut Rechenschaft zu tragen.
Der Service kämpft mit dem erheblichen Nachteil des privaten Datenschutzes, da jegliche Kommunikation durch den Apples ‚Hinweis-Dienst‘ verläuft.
Not allowing background processes and forcing everything to pass thru the Apple Push Notification Server is something Orwell already imagined.hink about all your data flowing through Apple and you will start to get the big picture. Add to that mobileme, another big brother keeping everything about you. Now, this would be nice if it were an optional feature. But it’s not. It’s the only way.
I have created a widget that will allow you to always know when you can get your hands on the new iPhone 3G. Get this handy countdown widget for free and share it with your friends.
In einer Pressemitteilung gibt Vodafone Italia die Preise für das 3G iPhone ohne Vertrag bekannt. Demnach soll die 8GB Variante mit 499 EUR und die 16GB Version mit 569 EUR zu Buche schlagen. Ob und zu welchem Preis das iPhone in Deutschland ohne Vertrag zu haben sein wird ist derzeit noch nicht bekannt.
Offenbar hat Apple kein sonderlich großes Problem mit dem Jailbreak ihrer Geräte. Dies lies sich schon bisher erkennen. Apple hätte in der Vergangenheit bereits deutlich stärker dagegen vorgehen können.
Doch so richtig durchblicken lassen haben sie dies auf während der WWDC Keynote. Dort wurde doch tatsächlich MooCows Band gezeigt, dass wie wir wissen auch stand heute schon über den Installer zu beziehen ist.
Mit dem SDK entwickelt hin oder her. Fakt ist das dies nicht geht ohne Apples Tools und Agreements zu umgehen.
Erstaunlich!
Fazit: Was immer es an Einschränkungen gibt (WiFi only Apps, ..), es sind Zugeständnisse an die Provider und nicht Apples Philosophie. Gute Neuigkeiten für uns.
keinkurzer Kommentar: Warum ist das so schwer? Ich hoffe das nach der anstregenden Arbeit die Apple’s Entwickler in den letzten Monaten hatten (Enterprise Features,SDK) wieder mehr Zeit für wirklich nette Features bleibt.
(Via Geek And Poke.)
Beamer ‚Projektoren im Handtaschenformat‘ kommen schwer in Mode.
Honlai Technology unveiled its concept model of the portable mini projector designed for iPhone during Computex 2008.
Gerade jetzt, wo mit der anstehenden Firmware 2.0 mehr Dateiformate auf dem iPhone angezeigt werden können (Pages, Numbers, Keynote + Word, Excel und PowerPoint) ist dies natürlich spannend.
Eine Vorab-Ansicht würde ich jedoch testen, bevor ich demnächst meine Keynote-Präsentation auf dem iPhone mit ins Business-Meeting bringe.