Beim iPhone – Generation 1.0 – wars ja noch ‚übersichtlich‘, wohin ‚Nicht-iPhone-Länder-Einwohner‚ fahren mussten, um ein iPhone zu bekommen. Mit den Gerüchten um das Nachfolge-Gerät, verliert sich diese Übersichtichkeit. Daher hier eine Karte, wo das iPhone bis zum jetzigen Zeitpunkt angekündigt ist.
TeliaSonera today announced it has signed an agreement with Apple to bring the iPhone to Sweden, Norway, Denmark, Finland, Lithuania, Latvia and Estonia later this year.
Im Podcast haben wir es ja schon angekündigt: Mit einem kleinen iPhone-Hack, lässt sich ALLES was sonst nur über WiFi möglich ist, auch über EDGE realisieren.
In diesem kleinen Speedtest-Video vergleichen wir die Geschwindigkeit von EDGE (links) gegenüber WiFi (rechts) im iTunes-Store auf dem iPhone. Das Besondere? OHNE WiFi ist der iTunes-Store normalerweise nicht zu erreichen.
Der ‚Hack‘ ist so schnörkellos, wie das Wort, dass Ihn beschreibt.
Get an Ad hoc network between your Computer and the iPhone or use any WiFi-Hotspot (you just need the IP address from the Hotspot/Computer – not the internet-connection
Change the network default route and replace it with the IP address of your EDGE-connection
Was bedeutet das? Das alle anderen Applikationen, die WiFi voraussetzen, ebenfalls auch über EDGE funktionieren.
Skype – in Form von Fring – zum Beispiel! Kostenloses Telefonieren über die hauseigene Datenflatrate.
Ja, ja, wie schon im Podcast leicht genervt angemerkt drehen momentan alle durch, und jedes noch so kleine Detail, dass ein 3G iPhone wahrscheinlicher macht, findet übermäßig viel Beachtung. So auch die neuste Geschichte in der … ach lest einfach selbst. fscklog hat sowohl die „News“ zusammengefasst als auch sogleich ins richtige Licht gesetzt.
Danke Leo für diesen Eintrag der es nicht besser beschreiben könnte.
Am 19. März lieferte Quanta angeblich die ersten 20 Schiffscontainer an Apple, deren Inhalt auf den Frachtpapieren als ‚electric computers‘ klassifiziert wurde – eine Bezeichnung, die weder Apple, noch Quanta, noch irgendjemand sonst jemals (dramatisch grollende Geigenuntermalung bitte selbst hinzudenken) als Bezeichnung verwendet habe, so ImportGenius.com in einer als Blog-Artikel angestrichenen Pressemeldung. Gleichzeitig nahmen Lieferungen von ‚desktop computers‘ und anderenGeräten in den vergangenen Monaten nicht ab, insofern folgert die Firma, dass sich hinter dem Pleonasmus der ‚electric computers‘ ein neues Apple-Produkt verstecken könnte, statt einer reinen Bezeichnungsänderung auf der Zolldeklaration. Ergo müsse es sich, so die Interpretation von ImportGenius, um das UMTS-iPhone handeln, das bereits massenweise in die USA geliefert wird. Dies ist allerdings hochgradig unwahrscheinlich, denn seit März wird das neue iPhone garantiert noch nicht angeliefert und insbesondere nicht in den aufgeführten Größenordnungen (sonst wären jetzt bereits über 7,5 Millionen 3G-iPhones in den USA, eine abstrus hohe Zahl, zumal die Produktion erst jetzt im Mai überhaupt angelaufen sein dürfte). Zudem fliegt Apple gewöhnlich neue, wichtige Produkte ein, statt den langwierigen Schiffsweg zu nehmen. Letztlich ist der Kisteninhalt sowieso unwichtig, denn an einem Juni-Start des UMTS-iPhones dürfte kaum mehr jemand zweifeln, immerhin vertreiben die fantasieanregenden 188 mysteriösen Schiffscontainer die Zeit bis dahin ein wenig.
Am 02. Januar 2008 hatten wir euch bereits auf die ‚mobile Lesekultur‘ von Zinio aufmerksam gemacht. Der Anbieter für digitale Magazine hat sein Angebot weiter ausgebaut und bevorzugt weiterhin iPhone-Besitzer indem Sie kostenlos durch dessen Blätterwald surfen dürfen.
Natürlich nur, wenn ihr mit einem ‚mobilen Safari‘ daherkommt oder eurem Safari sagt, das er sich ‚mobile‘ verhalten soll.