links for 2008-03-19

  • With a total of 318 diamonds in all (where 138 of them have been given the Princess cut treatment), the iPhone Princess Pluss (yes, that’s what it is called) will retail for a stunning €120,000.
  • Hype wirkt: An den ersten beiden Tagen wurden bereits 1.000 Stück des Mobiltelefons verkauft
  • Just days after a copy of iPhone OS 1.2 (code-named Aspen) leaked last week, developers have made it possible to run unofficial third-party applications under the new OS version. iPhone OS 1.2 is emulated by the iPhone Simulator included with Apple’s SD
  • Das Unterhaltungssystem für unterwegs – Streamen Sie Ihre aufgenommenen Sendungen, privaten Filme und andere Medien von Ihrem Mac auf Ihr iPhone mit WiFi-Anbindung, iPod-Touch oder auf Mac oder PC mit Internetzugang.
  • Das (native) Programm für iPhone und iPod touch blockiert recht zuverlässig alles, was es für Werbung hält. Gerade wenn man nicht per WLAN, sondern über EDGE im Netz unterwegs ist, spart einem das wertvolle Sekunden Ladezeit.
  • One Llama Media has launched their music search site designed for iPhone. It allows you to search for your favourite band or song on YouTube. You just type in the name and it will list you appropriate results.
  • The new iPhone site, found at chicagotribune.com/iphone, is an abbreviated version of chicagotribune.com that was designed with iPhone users in mind.
  • if you’re interested in spherical panorama pictures (images you can rotate 360 degrees all around) – give a try to CubeWorld, an iPhone app I made with the support of a French VR photographer called Geoffrey Morelle.

[preview] – dropbox

Datenspeicher Online – das nächste heiße Ding im Web!

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Mit ziemlicher Sicherheit schraubt Google derzeit an einem Konzept für seine Benutzer, um Daten Online abzulegen. Oder braucht jemand wirklich 6.5 GB für seine Emails?

Was die iDisk für DotMac-User ist, soll im kunterbunten Web 2.x die Dropbox werden – wir durften einen Blick hinter die Türen der ‚closed beta‘ werfen.

Der Funktionsumfang ist keine Weltneuheit, jedoch die Integration.

Während WebDAV und anderen Online-Laufwerken immer dieses gewisse Gefühl der ‚Verzögerung‘, des ‚Kopierens‘ und ‚Übertragen‘ mit sich bringen, hängt sich die ‚Dropbox‘ einfach in die OS X Seitenleiste und fungiert wie ein ’normaler‘ Ordner. Wenn ich eine Datei in dieses Online Archiv verschieben möchte, passiert dies ‚augenblicklich‘ – instantly.

Die Prozesse für den Upload laufen im Hintergrund und werden lediglich durch ein kleines Symbol an den Dokumenten veranschaulicht. Details lassen sich aus dem Icon der Menüleiste entnehmen – ansonsten werde ich nicht mit aufspringenden Kopierfenstern belästigt.

So muss das sein.

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Den ganzen Funktionsumfang gilt es auf diesem Blog natürlich nicht abzuarbeiten. Aber ich möchte mal ein paar spezifische Features herausgreifen, die das iPhone betreffen.

Dateien öffnen

pdf / txt / jpg – aus der Dropbox lassen sich verschiedene Dokumententypen auf dem iPhone öffnen und zeigt diese auf einer neuen Safari-Seite an. iDisk macht das bei mir nicht.

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Daten wiederherstellen

Wenn der Praktikant wieder mal in der Dropbox herumgespielt hat und Dateien gelöscht wurden, können diese – sogar in verschiedenen Versionen – wiederhergestellt werden. Das kann ebenfalls direkt vom iPhone passieren.

Einloggen

Im Gegensatz zum Safari auf dem Mac, öffnet das iPhone die Dropbox-Seite nicht in https. Ansonsten ist der Login durch das schlanke Design der Seite schnell und im Gegensatz zur iDisk mit einer sinnvollen Speicherung von Cookies ausgestattet.

Photos

Bilder sind natürlich das Steckenpferd von DotMac. Die dortige Galerieansicht ist und wird auch hier nicht übertroffen. Trotzdem ist die Integration recht gut gelungen und erinnert wahrscheinlich nicht nur an die Lightbox, die man aus Weblogs kennt. Auch hier springt man per Fingerzeig von Bild zu Bild.


Teilen

Ordner freigeben oder Berechtigungen wieder sperren ist problemlos von unterwegs möglich. Eine Kleinigkeit, die so großartige wie einfache ist, wird über die zweite Funktionstaste (den Rechtsklick) unter OS X verfügbar: Das Kopieren der Webadresse einer Datei, die in der Dropbox liegt um diese weiterzugeben. Dadurch haben 20 MB große Emails hoffentlich bald ausgedient.

Auf dem iPhone kann man sogar das Kopiere der URL vornehmen, durch die fehlende ‚Einfügen‘-Funktion des iPhones aber leider nicht – in beispielsweise einer Email – unterbringen.

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Fazit

Die Dropbox ist ein spannendes Projekt. 5 GB stehen mir derzeit in der Beta 0.6 zu, die sinnvoll für OS X und das iPhone einzusetzen sind.

Dropbox ist daher der nächste heiße Übernahmekandidat der großen Fische.

-> https://www.getdropbox.com/

links for 2008-03-18

  • The iPhone hacking community is at it again, and they’re not going to take the SDK for an answer. The dev team has recently found out how to install and run iPhone firmware 1.2. This is supposedly the SDK-only developer version, which runs the iPhone (Asp
  • iPhone – „Loading Kitchen Sink“
  • iPhone Music Center is a native iPhone application that allows to browse AmazonMP3 songs with the ability to listen for samples, after which you can buy and download your favourite songs.
  • TextOnPhone is a free service for Apple iPhone and iPod Touch users, that allows them to choose from over 30,000 books and novels formatted for iPhone and iPod Touch, for absolutely free.
  • Twitterrific on the iPhone could definitely make use of a background process to gather new tweets.
  • Sarah Lacy of TechTicker managed to snag a few words with Digg founder Kevin Rose and CEO Jay Adelson on the current state of mobile innovation, but when asked, Kevin decided instead to share his thoughts on the iPhone and it’s recently released SDK. (Vid
  • So the big question regarding the email Apple sent last week to developers who applied for entry to Apple’s iPhone SDK beta program is whether anyone at all has been admitted already. Only Apple knows for sure, but so far as I can tell, the answer is no

[podcast] iPhoneBlog #2 – Der Fahrplan 2

Ein weiterer sehr subjektiver Blick auf die Ankündigung des SDKs 10 Tage nach der Vorstellung.

iPhone Fahrplan II

Diesmal zu dritt, aber nicht weniger kurz. Thorsten, ChriZ und ich palavern 2 Stunden über die Möglichkeiten des SDKs, den Zugang zum Enterprise Segment, den Konsolenmarkt sowie Für- und Wiedersprüche zum Installer vs. App-Store.

Bei solch langer Podcast-Zeit bieten sich Kapitelmarken zur leichten Navigation und ein Abo via iTunes an:

Hier die entsprechenden Shownotes dazu:

Rückblick zur letzten Sendung

März 06 2008 – Town Hall

Update: Die Datei zurück auf .m4a geändert. Jetzt sollte die Datei sich auf das iPhone + iPod Touch syncen lassen, braucht aber ein bisschen um im Webplayer abzuspielen.

links for 2008-03-17

  • The London Travel Guide – developed by Coolgorilla – sets out to be this sort of useful companion for anyone who is visiting (or maybe even moving to) London.
  • Zodttd, creator of snes4iPhone, gpSPhone, and psx4iPhone, now brings you Genesis4iPhone. So far it runs Sega Genesis (MegaDrive) games and Sega CD games, although the latter are still a tad on the slow side.
  • Yes, yes, everyone is jumping on board the iPhone bandwagon, and since I own an iPhone that makes me very, very happy.
  • If you are looking for all the iPhone/iPod Touch 2.0 icons, they are in this installer repo: http://appledailytimes.com/installer
  • Mike Rundle figured out how to get the iPhone SDK working on a PowerPC iBook, even though it officially only works on Intel-based Macs.

Cocoa Touch auf PowerPC

SDK und kein Ende.

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Photo: Mike Rundle

Läuft sogar auch auf PowerPCs.

  1. Once you’ve installed all the packages you’re allowed to install, go back into the mounted DMG and go into the Packages folder.
  1. See all the Aspen packages at the top? Double-click on them and install them, one at a time.
  1. You should now have a Platforms folder in your default installation directory, which for these packages is probably at the root level of your hard drive. Make sure it’s there.
  1. In that Platforms folder is where all of the iPhone-related SDK stuff was installed. Take everything in that folder and put it into the /Developer/Platforms/ folder in your main Developer directory.
  1. Restart Xcode (if you had it open) and you should be greeted with new choices for iPhone applications as well as the AspenSimulator device to test your code on.

via 3by9.com

SDK – Meinung

Weitere qualifizierte Meinungen zum SDK trudeln ein. Nachdem einige amerikanische Entwickler – durch gefühltes Losverfahren wieder aus dem SDK-Programm geladen wurden – konnte ich eine weite Stimme aus Mac Entwicklerkreisen einfangen.

Das Wort hat Andreas Fink!

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Photo: Simon Davison (cc)

Ich bin seit 1988 Mac Entwickler und muss wie viele andere auch mit Schrecken feststellen, dass Apple sich zu einer zweiten Microsoft mausert. Spezifisch zum iPhone SDK kann ich nur den Kopf schütteln.

Apple wollte ursprüngich keine 3rd Party Apps haben. Web 2.0 sei alles was es geben wird. Pustekuchen sagten die Entwickler und das iPhone wurde gehackt und tausende von mehr oder weniger sinnvollen Apps sind enstanden. Naja das ist zwar interessant aber für kommerzielle Developer nicht unbedingt der richtige Weg weil man nicht davon ausgehen kann das fast jeder ein geknaktes iPhone hat. Zumindest hat es Apple dazu bewegt mit einem offiziellen SDK zu kommen.

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Wir haben natürlich mit Hochspannung das offizielle SDK erwartet. Unser Ziel war es einige brennende Probleme des iPhones zu lösen die Apple in Unkenntnis des europäischen Marktes schlichtweg vergessen hat. Identifiziert haben wir folgende Hot Areas für unsere Entwicklungen:

  • MMS
  • Bluetooth modem
  • Bluetooth filetransfer (OBEX)
  • Bluetooth sync
  • Adressbuch auf der Simkarte benutzen oder importieren
  • SCTP Support für Apps

Dabei sind wir überall voll an die Wand gelaufen

1. Builden geht aber installieren nicht (ich hab nirgends gesehen das es einen speziellen Key braucht, geschweige den wo man ihn installieren sollte oder wo man ihn kriegen könnt, insbesondere als nicht Amerikaner.) Fehler -34 ist alles was ich krieg.

2. Viele Dinge brauchen gemeinsamen Code. Dafür gibt es shared libraries. Das SDK kann diese aber nicht builden. Kann man lösen in dem man alles statisch ins Projekt hineinkopiert aber wirklich sinnvoll ist das ja nicht. Unser WAP Stack ist somit gekillt.

3. Hintergrundprozesse sind verboten. D.h. man kann keinen Daemon bauen der auf Bluetooth filetransfers antwortet, syncht oder als modem fungiert. Bluetooth projekte sind somit gekillt

4. Kernel Extensions sind verboten. Das killt SCTP. Ein Netzwerkprotokoll das ideal fürs iPhone währe da es multihoming (GPRS/EDGE versus WLAN) beherrscht und somit Verbindungen beim Wechsel von GPRS zu WLAN und zurück offen behalten kann. Linux hats, Solaris hats, HP Unix hat’s. Window’s habens. Nur MacOS X nicht. Nicht mal im Desktop (obwohl’s da nen Umweg gibt die ne unsupportete API nutzen muss und daher kernel versions abhängig ist. Versprochen wurde es mir an der WWDC 2004, 2005, 2006. „Vielleicht 10.4.8 aber spätestens in 10.5“.

4. Es gibt kein API um mit SMS zu arbeiten. D.h. man kann keine SMS Meldungen empfangen die WAP Push oder MMS notifications enthalten. MMS projekt gekillt. Schach via SMS gekillt. Crypto SMS gekillt.

5. Die Sandbox schotet uns von aller Hardware ab. An einen Import von der SIM karte ist daher nicht zu denken. Projekt gekillt.

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Nun das bedeutet das meine Top 5 „most wanted european features“ gekillt sind. D.h. ich darf mich einreihen in die 192764652 Entwickler die auch noch ein Tetris für’s iPhone bringen und muss mich dann auch im gleichen Store mit denen Tummeln. Wie soll da der Käufer entscheiden? Schlussendlich wird Apple zum Richter wer was verkauft.

Ich finde den Zwang via iTunes Store zu verkaufen als ein Affront. Es gibt Länder in Europa die haben keinen iTunes store, geschweige den Video’s oder TV Angebote. Insofern wird es noch ein Jahrzehnt gehen bis der AppStore Europa vollständig abdeckt. Auch gibts viele andere Orte wo Kunden solche App’s suchen wie Handango, Kagi oder ähnliche Platformen. Wieso soll ich also 30% an Apple abgeben damit ich dort bin wo keiner guckt und ich meinen Markt einschränke?

Apropos Markt: Wenn ich die Verkaufszahlen von iPhones in Deutschland nehme und diese Proportional zur Bevölkerungszahl der Schweiz setze, komme ich zum Schluss das in der Schweiz ca. 7’000 iPhones in den ersten 1-2 Monaten verkauft würden. Man muss diese Zahl mal in Relation setzen zu der Aussage von Swisscom Mobile dass sich in ihrem Netz heute bereits 15’000 iPhones tummeln. D.h. wenn Swisscom mal in der Schweiz das iPhone launcht, dann ist die Distribution via iTunes ein vernachlässigbarer Markt.

Meiner Meinung nach braucht der Marketing Manager iPhone von Apple mal eine kräftige Ohrfeige. Die Verkaufsstrategie für USA funktioniert definitiv nicht für Europa. Und weil der liebe Mensch keine Ahnung hat wie die Welt ausserhalb von USA funktioniert, wirds ein riesen Flopp. Apple sollte sich auf die Wurzeln ihres Erfolges besinnen. Die Entwickler haben aus Apple das gemacht was Apple heut ist. Und die werden wie Stiefkinder behandelt. Als Entwickler die nur im Sandkasten spielen dürfen.

Ich kann daher nur zum Protest aufrufen. Lasst euch das nicht gefallen! Europa wird als Markt ignoriert. Europäer haben mindestens 6 Monate länger aufs iPhone warten müssen und müssen Knebelverträge unterzeichnen, kriegen kein SDK und kriegen nicht mal iPhones in vielen Ländern.

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Meiner Meinung nach gibts hier folgende Wege Apple klar zu machen das der closed community Approach nicht funktionieren wird:

  1. Jeder Entwickler der diesen Podcast hört soll Bugreports bzw. Feature request schreiben. Beschwert euch was fehlt. Weisst darauf hin das ihr keine Apps schreiben könnt gerade weil man in der Sandbox steckt. Und macht Kopien der Bugreports und postet die Bugreport Nummern in die entsprechend passenden Foren. Apple hat schon viele Bugreports einfach stillschweigend gelöscht. Also merkt euch eure Bugreports und reklamiert wenn sie verschwinden! Auch so eine unsitte die Bugreporter im Dunkeln zu lassen.
  2. Überschwemmt Apple Developer Technical Support mit Anfragen wieso ihr als Europäer keinen Zugriff habt. Wieso amerikanische Entwickler privilegiert werden ob wohl sie meist keine Ahnung vom Mobilfunkmarkt haben.
  3. Druckt T-Shirts für die WWDC 2008 mit einer guten Aufschrift.
  • „Free Europe from Apple’s slavery“.
  • „Thank you Steve for for treating europe like shit“
  • „I’m developer second class (non US) but I still write better code than you!“
  • „Free the iPhone“
  • „No censorship for iPhone Apps“.

(wer hat weitere gute ideen?)

Und wenn das alles nicht klappt gibts noch zwei Alternativen:

  • Ignoriert das Apple SDK und schreibt keine Applikationen fürs iPhone
  • Ignoriert das Apple SDK und schreibt Appikationen fürs iPhone mit jailbreak.

Alles in allem zusammengefasst: Lasst Apple klar und deutlich wissen was sie da für eine Blödsinn fabrizieren.

Andreas Fink – Fink Consulting GmbH

Update I: Andreas Blog

[webapp] ÖBB Fahrplan

Unsere österreichischen Nachbar, haben mit dem Classic + Supreme-Tarif ein wirklich interessantes Angebot aufgestellt – obwohl ich das Konzept ‚Marketing in nur einer Nacht‘ nicht ganz verstanden habe.

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Jetzt geht es mit Webapps weiter:

Zum Österreich Start des Apple iPhone launcht Markus Schmeiduch (Art Director) und Knallgrau ein Research Projekt, welches eine für das iPhone optimierte ÖBB Fahrplanabfrage als Webservice anbietet.

iPhone2.jpg

-> http://oebb.smeidu.com

(Danke, Markus!)