neuer Werbestil

Ich weiß nicht so recht, könnt ihr euch mit dem neuen Werbestil für die iPhones anfreunden?

DirektStephano

DirektElliot

DirektDoug 

Dies hier sind/waren die YouTube-Links. Natürlich sind die Werbespots auch über die offizielle Apple-Website zu haben:

-> http://www.apple.com/iphone/ads/

fernsehen deluxe

Ich schieb‘ mal gleich vorweg, das ich kein großer „Fernsehgucker“ bin. Natürlich bin ich ein Kind der dazugehörigen Generation in deren Höchstzeiten man einfach vor dem Einschlafen 2-3 Stunden Lebenszeit „mit der Glotze“ verbrannt hat.

Ich kam jedoch davon los und habe derzeit (fast) alle TV-Anbindungen aus meiner Wohnung entfernt und benutze nur noch für ausgewählte Sendungen einen TV-Stick von TerraTec. Die dazu benötigte Software heißt EyeTV von Elgato. Die sind für TV-Software auf dem MAC so etwas wie Microsoft in der IT oder McDonalds für Fastfood. Es gibt nix anderes.

Entgegen der Vergleichspartner aus den anderen Branchen, macht Elgato jedoch ausgesprochen hochwerte Produkte. Davon haben Sie mir zwei zukommen lassen, die eyeTV Diversity (Dual DVB-T TV-Tuner) + die passende Software EyeTV 2.5.

elgato-eyetv-streaming.JPG

Beides habe ich mir in den letzten Tagen einmal genauer angeschaut und natürlich speziell die neuen Funktionen in Sachen iPhone abgeklopft. Vorweg geschickt sei da dies hier auch nicht weiter ausgeführt wird, das die Kombination aus Hardware und Software ultimative stabil und komfortable Anwenderfreundlich ist – TV auf dem MAC bitte nur so!

Aber um die hier relevanten Features abzudecken. Nachdem man seine TV-Sendung aufgezeichnet hat, kann man mit nur einem Knopfdruck den Export ins passende iPhone-Format auslösen ohne sich um irgendwelche kryptischen Codec-Geschichten zu kümmern. Nach der Codierung wird ein entsprechender Verweis in iTunes unter TV-Sendungen hinterlassen, so dass diese gleich zur Synchronisation bereitsteht. Das ist ein Arbeitsablauf, der beeindruckt und übrigens auch funktioniert, wenn iTunes nicht geöffnet ist.

eyetv-wifi-access2.jpg

Aber das nur für unterwegs. Wenn man daheim auf der Couch sitzt, kann man sich über das heimische WLan seine eigenen Aufnahmen auf das iPhone streamen lassen. Elgato nennt das Wi-Fi-Access, welches man in den Einstellungen anschalten kann und dann eine entsprechende Adresse mitgeteilt bekommt, die beispielsweise so aussieht: http://192.168.2.102:2170/eyetv/. Diese surft man in Safari an, oder lässt sich bequem von EyeTV aus eine Email schicken, deren Link man dann einfach nur anklicken muss. Unglaublich? Nö, das funktioniert wunderbar wenn man den entsprechenden Port (2170) in der Firewall durchlässt.

eyetv-wifi-access.jpg

Das erspart lästige Sychronisationen, wenn man doch eh nur im heimischen Netz unterwegs ist – Apple schaut hier mal schön zu! Wenn man außerhalb des Hauses zu tun hat, verweise ich auf eine schöne bebilderte Anleitung von MacNews, die den TV-Content auch über das Internet zugänglichen machen.

-> Aufgezeichnete EyeTV-Videos OHNE Sie mitnehmen zu müssen

Die Software alleine kostet 80 EUR, ist beim Kauf der erwünschten Hardware jedoch schon dabei. Fairer Deal, tolle Technik, wenn der Content im Fernsehen nicht so unterirdisch schlecht wäre.

Photo-des-Tages #10 – selbstgemalt

sketchnote-theme.jpg

Yep, das Theme gibt’s wirklich. Seit langer Zeit mal wieder eines der Kreativsten, über die ich gestolpert bin.

-> Sketchnote Theme

weicheier

DirektNationalstolz

“He whipped out his iPhone and started to play,
I told him I don’t really get down that way,
I need a man defending the USA,
Land of the free and the home of the brave”.

Ich hasse diesen ganzen übertriebenen Nationalstolz. In allen Ländern. Diesen „Wir sind stolz auf unsere Armee“-Scheiß. Verdammte Propaganda. Und wenn du ein iPhone hast, weißt du auf welcher Seite du stehst.

via Macenstein

Photo-des-Tages #9 – paired

blauzahn-sony-headset.JPG

Jedes Blauzahn-Headset sollte mit dem iPhone gepaart werden können. Hier das Sony Ericsson HBH-35. Aber: keine Datenübertragung (via Bluetooth) + kein Musikabspielen über das Bluetooth-Headset. Dafür darf man Anrufe annehmen. Toll.

direkt verbunden

vnc-powerbook-iphone.JPG

Seit bereits einigen Jahren, habe ich mich vom Sammelwahn diverser unterschiedlichster Computer und Betriebssysteme gelöst und verfolgen die „Ein Mann, ein Laptop“-Philosophie.

Obwohl ich gerne auch mal wieder ein „Standgerät“ wie einen iMAC hier hätte, scheue ich mich doch davor, da es keine vernünftige Lösung der „on-the-fly“ Datensynchronisation gibt (und es ärgert wenn die spezielle Datei dann Daheim liegt). Das mit den unterschiedlichen Betriebssystemen hat sich seit den Intel-MACs ja sehr schön gelöst…worauf ich hinaus will, bevor ich mich noch weiter in Details verrenne:

Vor meinem MacBook gab es hier ein Powerbook mit G4-Herz. Und ich habe es nicht über das Selbige gebracht, ein Gerät der ersten Generation unter den Hammer zu bringen. Deshalb steht es jetzt hier bei uns im Flur und wird für kleinere Download-, Musik- und „Verbindung zur Außenwelt“-Dienste verwendet. Der letzte Punkt wird mit den hauseigenen Tools von OS X realisiert.

->Systemsteuerung ->Sharing ->Apple Remote Desktop

Jetzt noch ein schnelles Loch in die Firewall geschossen und DynDNS installiert und schon kann man bequem von Bremen „Außen“ auf den Rechner zugreifen. So kann man mal von Unterwegs wichtige Backups einsehen oder einfach nur nachschauen was die Mitbewohner gerade für Musik hören.

Das alles geht jetzt auch via iPhone. Und sehr komfortabel. Mit VNsea.

-> http://code.google.com/p/vnsea/

der alltag

cult-of-mac_iphone.JPG

Dieser Beitrag gehört in die Kategorie „Fanboy“ – es sei nur vorab einmal gewähnt, für alle die das nicht interessieren sollte.

***

Nach fasst 650 Beiträgen, mit durchschnittlich 7 Kommentaren pro Tag und 35 dieser Tage VOR dem iPhone-Release in Deutschland würde man denken alles sei gesagt – positiv wie auch negativ. Wir haben viel gemeckert und noch mehr gelobt. Jedes kleinste Detail auseinander genommen, bewertet und wieder gemeckert und gelobt. Aber es kommt der Zeitpunkt, an dem man sich der grundlegenden Dinge noch einmal Bewusst machen sollte.

Dieses „Bewusstmachen“ habe ich gar nicht alleinig forciert, sondern ich wurde wie der Hund mit der Nase in den gemachten Haufen darauf gestoßen. Als ich heute Morgen um 8 Uhr in der Studentenkanzlei der Universität mit der Wartenummer 44 beglückt wurde („es warten 43 Besuchen vor Ihnen!“) und ich mich wie selbstverständlich entspannt auf einen der Stühle platzierte und die neuste Folge Heroes anfing zu schauen. Genau dann viel mir auf, das ich einer der Weniger war, die diese langwierigen 40 Minuten Wartezeit, genossen.

Wie Zombies haben meine werten Mitstudenten die Anzeigetafel der aufgerufenen Wartenummern verfolgt. Im Halbschlaf. Geistig teils abwesend, manche vielleicht mit einem Buch, während ich beste Unterhaltung genoss und ruhig noch ein wenig länger dort ausgehalten hätte (und ja, ich habe mich eigentlich ärgerte, als meine 44 durchgesagt wurde).

Dann viel mir auf, das ich bereits die Fahrradfahrt zur Uni mit einem sehr guten Podcast verbracht hatte. Die erforderlichen Immatrikulations-Unterlagen für die Studentenkanzlei hatte ich in die digitalen Notizen des iPhones geschrieben und bereits mehrfach meinen Tagesablauf im mobilen iCal überprüfte. Die guten Nachrichten im Anschluss konnte ich per SMS und Telefon weiter tratschen.

Nennt mich einen Fanboy. Dazu stehe ich, da ich keine Ahnung mehr habe, wie das Leben davor war.

[podcast] Bits und so #55

bits und so

Ein bisschen netten MAC + iPhone-Talk gibt es drüben in der Folge #55 von „Bits und so“.

Ich habe übrigens gerade „live“ getestet, das man unser Audio-File auch bequem vom iPhone abrufen kann. Das hat ja ein bisschen gezickt und gezuckt und es war nicht so ganz klar ob das an der Datei oder am iPhone lag.

Jetzt funktioniert es jedoch super. Es wird ein neues Fenster geöffnet und, je nach Wlan-Geschwindigkeit, die .MP3 geladen.

-> Bits und so #55 (1.1.1 Extreme)