Wenn Apple immer noch nicht für neuen Klingelton-Nachschub sorgt, dann tun das eben Andere. Dieser Hack ist jedoch durchaus anspruchsvoll, aber gut in 24zig (!) Einzelpunkten erklärt.
P.S.: Bei mir klingelt eh noch nichts, daher lass ich den Hack erstmal Hack sein…
Der Knackpunkt ist die Einfachheit im Bedienkonzept. Klar, jegliche Hardware des iPhones gibt es gleich- oder höherwertig in Konkurrenzprodukten. Doch wenn ein 2jähriges Mädchen sich mühelos und intuitiv durch das Menü bewegt, ist dies doch eine mehr als starke Aussage, deren keine weiteren Worte bedürfen!
Eine MMS, die weiterentwickelte Variante der SMS, habe ich nie versendet. War immer zu teuer und das Mobiltelefon, an die man das Bild (oder das Emoticon) verschicken wollte, musste die entsprechenden technischen Fähigkeiten aufweisen. Und da ich mir nie sicher war, wer jetzt welches Handy sein Eigen nennt habe ich das einfach gelassen.
Wie anscheinend sehr viele Menschen – zumindest in meinem Umfeld. Na jedenfalls gab es dann doch Geheule als verkündet wurde das diese Technik vom iPhone nicht unterstützt wird. Aber…das iPhone kann ja Emails versenden, was den „Workaround“ für dieses „Problem“ so einfach wie simpel gestaltet:
Einfach mit dem Mailprogramm keinen Email-Kontakt angeben, sondern die passende MMS-Adresse. Hier die entsprechenden Server der US-Anbieter. Für die vielen XXXXX setzt man die Nummer des Empfängers ein.
Alltel = xxxxxxxxxx@message.alltel.com
AT&T = xxxxxxxxxx@mms.att.net
Boost Mobile = xxxxxxxxxx@myboostmobile.com
Cingular (AT&T) = xxxxxxxxxx@mms.mycingular.com
Einstein PCS = xxxxxxxxxx@einsteinmms.com
Sprint = xxxxxxxxxx@messaging.sprintpcs.com
T-Mobile = xxxxxxxxxx@tmomail.net
US Cellular = xxxxxxxxxx@mms.uscc.net
Verizon Wireless = xxxxxxxxxx@vzwpix.com
Virgin Mobile = xxxxxxxxxx@vmobl.com
Die deutschen Anbieter-Adressen habe ich nicht rausgesucht weil ich auch weiterhin keine MMS verschicken werden. Da bin ich trotzig.
Daumen verletzt und heute eingeschränkte im „touchen“ auf dem iPhone. Bitte kein Mitleid, das da oben ist auch nicht mein Finger – aber es ist noch viel, viel schlimmer…
50 Billionen Songs kann selbst die große Version des iPhones derzeit nicht unterbringen, mal ganz abgesehen von der Frage ob es überhaupt so viele Lieder gibt. Sei’s drum!
Kritik wurde immer wieder laut wenn es um das Thema Musikverkauf direkt via iPhone geht. Apple bietet diese Option derzeit nicht an. Gekauft werden soll der Content immer noch via iTunes Store auf dem heimischen PC um dann auf das mobile Gerät synchronisiert zu werden. Mit Seeqpod tummelt sich derzeit eine interessante „Alternative“ im Netz, dessen Rechtsgrundlage hier nicht weiter diskutiert werden soll.
Was der Service bietet ist einfach gesagt. Man kann nach Musiktiteln oder Schlagwörtern suchen, die dann in einem „abspielbaren“ Format angezeigt werden – sprich mp3. Wenn man diese dann anklickt, öffnet sich der integrierte Medienplayer auf dem iPhone und spielt diese ab.
Heimische Videos fürs iPhone vorbereiten, das ist noch eine große letzte Bastion. Der will ich mich heute einmal annehmen will. Dazu habe ich drei Programme ausgewählt, die verglichen werden sollen. Testfilm ist der neue „Bourne Ultimatum“-Trailer, der im Ausgangsmaterial 480p (mov) mit 29 MB vorliegt.
Das Ausgangsmaterial hat folgende Spezifikationen:
Bildgröße: 848×352
Codecs: H.264, AAC, Timecode
Anzahl der Kanäle:6
Dauer: 01:29
Getestet wird natürlich OHNE Modifikationen im Programm. Es wird der standardmäßige Export zum iPhone gewählt auf der höchsten Qualitätsstufe (sofern verfügbar).
Update: Ein persönlicher Kommentar vielleicht noch.
Quicktime Pro ist meiner Meinung nach eh eine Investition wert für alle Mac-Besitzer. Die Bedienung ist simpel jedoch OHNE jegliche Einstellungsmöglichkeiten für den iPhone-Export.
Roxio hat mit Crunch ein sehr interessantes Produkt vor einigen Wochen vorgestellt, das sich wie Toast optisch sehr ansprechend präsentiert.