Tipp: von Midjourney bis Ente.io für die eigenen Wallpaper

Die im Video genannten Apps und Dienste heißen Midjourney, Rename X Pro, Photo Refinery, Aiarty Image Enhancer und Ente.io (Referral: QPQC6A).

Die im Video genannten Apps und Dienste heißen Midjourney, Rename X Pro, Photo Refinery, Aiarty Image Enhancer und Ente.io (Referral: QPQC6A).
Art of Flora ist das (absolut logische) Puzzle-Sequel zu Art of Fauna – dem Design-Award-Gewinner aus 2025, den wir unter anderem hier (Minute 54) und hier (Minute 23) im vergangenen Jahr erwähnten.

In Flora puzzelt ihr 110 Pflänzchen als historisch-botanische Zeichnungen. Genau wie Fauna bleibt’s ein Einmalkauf und eine absolute Demonstration für Apples Technologien – von Widgets über alternative App-Icons bis zu Game-Center-Auszeichnungen und einem Kids-Modus.
Klemens Strasser aus Österreich steckte in sein zweites Rätselspiel nicht nur ästhetisch ansprechende Illustrationen, sondern abermals einen Batzen liebevoller Interaktivität, ein tolles Sounddesign und jede nur erdenkliche Barrierefreiheit. Art of Flora ist alles, was ich von einem digitalen Puzzle erwarte.
iPhoneOS 2.0 enthielt im Sommer 2008 die Möglichkeit Bildschirmfotos anzufertigen. Deshalb.
And it’s funny because, like, in certain tertiary ways, I was a character in the Apple story. And this one did not make it in the book, and I’ve never told this story in public, but the way you take a screenshot on the iPhone—press two buttons—internally, they call that the „Pogue Feature.“ And I’ll tell you why.
In 2007, I was writing the first iPhone Missing Manual, a how-to book about the iPhone, and there was no way to create screenshots with the original iPhone.
And so I contacted Apple PR and said, „You have screenshots in your ads, in your documentation. You must have a way to take screenshots.“ And they’re like, „Well, yes, we have a—a very, you know, not-polished-looking internal tool that we use.“ And I’m like, „Can I have it for this book, so it looks good?“ And they went all the way up to Steve, and the answer was no.
They said, „You can fly to Cupertino, and you can sit in a conference room here under supervision and use our tool to take your screenshots.“ I’m like, „Okay, great. I’ll book my flight.“ And then two days later they said, „Steve’s changed his mind. You can’t use the tool at all, but we will set aside an engineer.
„If you describe exactly every screenshot you want—you know, ‚this is a spreadsheet, in the first column, it’s revenue’—you know, describe exactly what you want, we’ll have this engineer make the screenshots for you.“ So this poor slob, whom I’ve never identified, spent the entire summer taking 400 screenshots. For this book.
So then, cut to—and they were beautiful, and they worked out great. But then cut to a year later, the second annual iPhone comes out, and I called Apple PR. They’re like, „No. No. We are not doing that. We’re not giving you an engineer for the whole summer.
We will put in a feature built into the iPhone. You press these two buttons, and you take a screenshot.“ So that is with us today on every iPhone, and that was for David Pogue.
„Apps als Fenster“ – welch verrücktes Konzept. Nein.
Das Fenstermanagement von Apples Tablet durchlebte viele Höhen, noch mehr Tiefen und fand mit iPadOS 26 zu seiner Form – und legte dann direkt nach. Diesen Status quo wollte ich im Frühling 2026 mit diesem Video einmal einfangen.
Hier das Intro zur Episode:Mit einer überraschenden Pressemitteilung hievte Apple am gestrigen Montag die AirPods Max 2 aufs Niveau der AirPods Pro 3. Das ist für meinen Geschmack nach fünf Jahren zu wenig und zu spät – obwohl mich diese Kopfhörer weiterhin verzaubern.
Wenn man’s positiv sehen möchte: Erstkäufer:innen benötigen wirklich kein Upgrade, sondern vielleicht nur ein neues Kopfbandkissen.

Apples Nischen-Kopfhörer geben mir jedoch die Chance, über einen Nischen-Audioplayer zu sprechen. Pentaton boxt in der Federklasse für leichtgewichtige Apps, die sich komplett aufs Wesentliche konzentrieren, dabei aber höchstmögliche (Audio-)Qualität einfordern.
Wer den Unterschied zwischen 320kbps und unkomprimiertem WAV tatsächlich hört, beeindruckt mich. Trotzdem habe ich es natürlich mit dem mir zur Verfügung stehenden Equipment ausprobiert: von High End über Low End bis zu den ersten (kabelgebundenen) AirPods Max.
Für Apples allererste Over-Ear-Kopfhörer steckt man das Lightning-auf-3,5-mm-Audiokabel beispielsweise an einen Klinke-auf-USB-C-Dongle.

Pentaton spielt die dafür typischen, hochaufgelösten FLAC- und ALAC-Dateitypen, bringt als Besonderheit jedoch kopfhörerspezifische Equalizer mit. Aus einer sehr, sehr langen Liste sucht ihr eure Kopfhörer aus und übernehmt die vorgeschlagenen Einstellungen.
Die App zeigt euch sowohl die „Source Codec Details“ als auch die Parameter der Ausgabe. Über clevere Shortcuts, bei denen ihr Buttons länger gedrückt haltet, navigiert ihr die Anwendung für iOS und iPadOS.
Lange schaut ihr euch jedoch nicht um: Pentaton hält mit eiserner Disziplin seine reduzierte Aufmachung; entsprechend kurz fällt der „User’s Guide“ aus.
Ich bewundere das. Buttons und Menü sind leicht gesetzt; sich selbst aber so zu beschränken, ist gekonnt.
Pentaton wollt ihr, wenn bei euch eigene Musik in klassischen Ordnern herumliegt und diese über hochwertigere Kopfhörer mit angepassten Equalizer-Einstellungen auf die Ohren soll.

Der Porträtmodus im iPhone feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. Seit dem iPhone 15 denke ich an diesen Modus jedoch fast nie, weil heutzutage quasi jedes Foto ein Porträtfoto ist.
For the first time, users can take portraits without having to switch to Portrait mode. When there’s a person, dog, or cat in the frame, or when a user taps to focus, iPhone automatically captures depth information, so users can turn photos into stunning portraits later in the Photos app on iPhone, iPad, or Mac. For greater creative control, users can also adjust the focus point after the photo has been taken.
Die automatische Porträterkennung führt zu einer „depth map“, genau wie der dedizierte Porträtmodus selbst. Hier könnt ihr anschließend in der Fotoanwendung den Fokus frei wählen und dessen Schärfentiefe anpassen.
Gerne übersehen: Setzt ihr im normalen Kameramode (durchs Bildschirmantippen) eine gelbe Fokus-Box, bestimmt ihr im Anschluss ebenfalls die Stärke des Schärfentiefe-Effekts – das Bokeh.
Knipst ihr dagegen Fotos ohne Porträtmodus und setzt auch manuell keinen Fokus, fehlt entsprechend die Schärfentiefe-Einstellung sowie die Taste in der Fotoanwendung (siehe „Tiefenmaske“ rechts).

Fehlen „Depth-Daten“, lassen sich diese mit maschinellem Lernen jedoch nachtragen – etwa mit Focos oder No Fusion. Der Tiefenschärfe-Effekt im ersten Foto dieses Artikels entstand durch einen solchen Nachtrag und nicht während der Aufnahme.
Im Anschluss an meine Episode über Apples Passwörter-App habe ich mit dem Umzug meiner Software-Lizenzen von Apple Notes zu Uplock begonnen. Und nicht nur Lizenzcodes: Apples App verschlüsselt keine Notizen mit PDF-Dateianhängen. Deshalb übertrage ich jetzt auch PIN-Listen für Bankkonten, Ausweisdokumente und alles, was ohne erneute Authentifizierung nicht unmittelbar einsehbar sein soll.

Uplock gibt mir den „Look and Feel“ von Apples Kennwörter-App, aber mit einer erweiterten (Dateianhang-)Funktionalität – so wie sie etwa 1Password bietet. Es synchronisiert meine Einträge zwischen allen Geräten – inklusive Apple Watch –, nutzt dafür aber ausschließlich eure iCloud – der erweiterte Datenschutz wird empfohlen.
Das gestrige Update vereinfacht den Umstieg, weil es Datensätze von vielen anderen Passwortmanagern importiert – inklusive Bitwarden, Dashlane und Strongbox. Der Import einer 1Password-Datenbank funktionierte bereits zuvor.
Ich erachte Lizenzcodes für Software nicht als besonders schützenswert. Die Einschränkungen für gesperrte Apple Notes spalten jedoch meine Datenbank: Ich besitze noch diverse macOS-Anwendungen, die sich etwa über Lizenzdateien aktivieren.
Ganz abgesehen von der fehlenden Sortierung und Kategorisierung: Ich vermisse den Komfort, „License Keys“ mit nur einem Klick aus dem Formularfeld zu kopieren oder sie über systemweites AutoFill überall einzufügen!
Außerdem besitzt es Nettigkeiten wie geteilte Gruppen („Family Sharing“) und Erinnerungen. So kann man sich beispielsweise rechtzeitig an das Ablaufdatum eines Reisepasses erinnern lassen oder im Blick behalten, wann sich Abo-Software kostenpflichtig verlängert.

Es wird noch ein wenig dauern, bis ich alle meine Lizenzen und (Ausweis-)Dokumente migriert habe; wie beim Wechsel von 1Password zum iCloud-Schlüsselbund arbeite ich mich peu à peu durch eine lange Liste. Dabei verwende ich jedoch schon heute aktiv das kanadische Uplock – als eine ideale Ergänzung zu Apples Kennwortverwaltung.

Vor ein paar Monaten habe ich den RSS-Feed der Bear-Blog-Trending-Posts abonniert und stolpere seitdem täglich durch eine bunte Welt von einfallsreichen, manchmal irrelevanten, aber immer spannenden Webmitschriften.
Das Small Web von Kagi ermöglicht eine vergleichbare Safari; leider weiterhin mit der Einschränkung auf englischsprachige Webseiten.
Today, we’re adding to the Small Web experience with new browser extensions, mobile apps, and all-new categories, making it easier than ever to discover interesting and authentic human spaces online.