Keine Lust auf monatliche Abo-Gebühren bei Big-Tech-Firmen? Bei pCloud findet ihr zum Valentinstag die langfristige Bindung mit Lifetime-Speicher zum Festpreis.
Bis zum 17.02. spart ihr bis zu 58 % auf die lebenslangen Lizenzen. Das bedeutet: Einmal zahlen, nie wieder über laufende Kosten nachdenken.
1 TB: 199 EUR (statt 435 EUR)
2 TB: 279 EUR (statt 599 EUR)
10 TB: 799 EUR (statt 1890 EUR)
Der Schweizer Tresor für eure Daten: pCloud hat sich als Schweizer Unternehmen überdurchschnittlichen Sicherheitsstandards und strengen Datenschutzrichtlinien verschrieben. Eure Daten landen nicht irgendwo, sondern mehrfach gespiegelt auf ISO-zertifizierten Servern in der EU (Luxemburg). Das bedeutet: Schweizer Datenschutzqualität und vollumfänglich DSGVO-konform.
Nach 12 Jahren und mit 22 Millionen Nutzer:innen ist pCloud schlicht etabliert.
Besonders spannend für Foto-Liebhaber: pCloud Fotos organisiert eure Bilder automatisch in einer smarten Timeline und mit dem Foto-Editor lassen sie sich dort online bearbeiten. Retro-Filter, Zuschnitt oder Lichtanpassungen führt ihr direkt im Browser oder der App aus – ohne den Speicher eures Smartphones zu belasten.
Die Einbindung als virtuelle Festplatte (pCloud Drive) unter macOS und Windows sowie die Apps für iOS und Android machen den Zugriff von überall kinderleicht. Wer pCloud erst testen möchte, kann bis zu 10 GB gratis nutzen.
Verliebt euch in Sicherheit und Unabhängigkeit: Den Valentinstags-Rabatt sichert ihr euch nur bis zum 17. Februar unter diesem Link!
Vielen Dank an das gesamte pCloud-Team aus der Schweiz für die Unterstützung von iPhoneBlog.de!
While Pushover’s own Messaging API is pretty neat, there are systems and services that still don’t support it(!) so we have our own E-Mail Gateway and 3rd party services like IFTTT to receive data from other places and turn it into Pushover notifications.
For other systems that don’t support sending e-mail (or do support it but send mail in a strange format) but do support JSON to webhooks, you can now create webhook receivers through the Pushover website and turn that data into custom notifications.
Ein Webhook ist eine geheime (URL-)Türklingel mit Briefkasten; Dienste und Apps können dort läuten und (Push-)Nachrichten einwerfen.
Es ist eine interessante (zusätzliche) Möglichkeit für Pushmitteilungen von Server- und Desktop-Computern, aber richtig spannend für Apple Shortcuts. Die geheime Webhook-Adresse lässt sich dort ohne separaten Token oder komplizierte Skripte einbinden – als einfacher Baustein über eine „Inhalte von URL abrufen“-Aktion.
Darüber werden auch Apps webhookfähig, die lediglich Kurzbefehle unterstützen. Der Kurzbefehl dient dabei als Brücke: Er holt die Daten und übergibt sie an Pushover für den Push. Im Web-Dashboard von Pushover legt ihr dann nur noch fest, auf welchen Geräten diese Mitteilungen herauspurzeln sollen.
AudioBo baut Hörbücher wie Audiobook Builder – allerdings schneller und ohne Aufteilung in mehrere Dateien, wenn’s sehr lange Bücher sind.
AudioBo builds real M4B containers from the ground up, writing both QuickTime (chap) and Nero (chpl) atoms to keep everything compatible. That way Apple Books, CarPlay, and even older iPods recognize the output as an actual audiobook — not a generic audio file wearing a different extension.
Unerhört gut: AudioBo ist die notwendige Begleit-App, egal ob ihr eure Hörbücher später dann über Prologue (Plex), plappa (Audiobookshelf) oder Every Word (lokal) anhört.
Mein einziger Feature-Wunsch: „Cover Finder“ – so wie Meta etwa die Artworks für Musikalben auf Mausklick findet, ohne dass man von Hand eine Bildersuche im Netz bemüht.
Apple Reminders bietet drei Eingabefelder für URLs – wobei sich lediglich das „App-Link-Attachment“ auf macOS mit einem Doppelklick direkt im Browser öffnet. Hinterlegte URLs im Titel- oder Notizfeld muss man dagegen holprig über einen sekundären Klick aufrufen, während ich auf iOS alle drei URL-Platzierungen anklicken kann.
Webadressen, die im URL-Eingabefeld hinterlegt sind, lassen sich durch einen längeren Druck obendrein als „small or large thumbnails“ darstellen, sind dort aber für keine Automationen zu gebrauchen.
If you save a URL to Apple Reminders — via the Share Sheet or Siri — it goes into the reminder’s URL field. This sounds fine until you try to do anything useful with it.
The URL field in Apple Reminders is not accessible through any API. Apple doesn’t expose it through AppleScript, Shortcuts actions, EventKit (Swift/Objective-C), or any other interface. You can write to it, but nothing can read it back.
Langes Intro, kurzer Sinn: Diese (auch optische) Uneinheitlichkeit hat mich mit meinen URLs weg von Reminders und (erneut) in die Arme von GoodLinks getrieben. weiterlesen
Ebenfalls als Teil dieses Updates neu hinzugekommen sind einige der beliebtesten nationalen Pokalwettbewerbe Europas: DFB-Pokal, Coupe de France, Coppa Italia und Copa del Rey.
Steve Jobs war Apple-intern der größte Fan für ihre Präsentationssoftware Keynote; ähnlich leidenschaftlich skandiert Eddy Cue in Cupertino sicherlich am lautesten für Apple Sports.
Die iPhone-App läuft selbst ohne native Anpassung ausreichend gut in einem (Slide Over-)Fenster auf dem iPad.
Live-Aktivitäten sind jedoch das zentrale Feature, insbesondere weil sie für markierte Lieblingsteams von selbst starten. Ich öffne die App nie unter der Woche und bekomme trotzdem jedes Wochenende zuverlässig den Start für die Push-Benachrichtigungen der Werder-Bremen-Spiele.
Einzig und allein die Anzeige der Wettquoten für Sportwetten befleckt weiterhin die saubere App – Gambling ist wirklich eine Pandemie. Schon aus prinzipiellen Gründen sind sie in den App-Einstellungen auszuschalten.
Tatsächlich persönliche KI-(Chat-)Assistenten verändern die Rolle klassischer App-Store-Software – so wie wir sie seit 2008 kennen. Das ist keine gewagte Wette, nur eine Frage der Zeit.
Solche Übergänge sind natürlich fließend und wie immer ist die Zukunft schon hier, aber ungleich verteilt. Deshalb hatte ich keine Probleme, auch zum diesjährigen Jahresauftakt zwei Handvoll neuer Apps zu finden.
Hier das Intro zur Episode:
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Diese Statistik lässt sich in Apples Health-App unter „Kopfhörergeräuschpegel“ einsehen, weil dort „Lautstärkebelastung im Zeitverlauf“ gemessen wird.
Das bedeutet: Health misst die Zeit, in der Kopfhörer in Ohren (irgendeine Art von) Audioinhalt wiedergeben.
Klar, Wiedergabezeit ist nicht gleich Tragezeit, aber für diesen „Fun Fact“ sind diese Daten sicherlich präzise genug.
Und wer mehr als ein AirPods-Paar besitzt, filtert hier zusätzlich den Kopfhörergeräuschpegel nach Kopfhörertyp.
Seit Herbst bin ich quasi exklusiv mit den AirPods Pro 3 unterwegs – inklusive unserer mehrstündigen Podcast-Aufnahmen. Der automatische Wechsel zwischen meinen Computern bleibt dabei für mich das herausragende Feature.
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