Nach 33 Jahren: Phil Schiller tritt kürzer

Wer regelmäßig mit Text arbeitet, sollte um LiquidText fürs iPad (Laden) wissen. Wer sich beruflich mit vielen Texten umgibt, sollte die Dokumenten-App mit Mind-Map-Funktionen mindestens ausprobiert haben.

Speziell Studenten, Journalisten, Juristen und Lektoren werden die mühelose Art digitale Dokumente zu bekritzeln, dort Textstellen herauszugreifen und untereinander zu verknüpfen, recht flott respektieren.

Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur fünfminütigen Episode:


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Weder Würfel noch Abzählreim: „Chooser” bestimmt wer ein Spiel beginnt.

Randomly select a finger among the fingers placed on the screen! Great for board games, card games, and more!

Matt Marks | App Store

Apps, die man nie braucht – bis man sie dann mal braucht.

Bild-in-Bild aus der YouTube-App (via Shortcuts)

I’ve created this shortcut that essentially copies the link of your YouTube video, opens it in Safari then goes into picture-in-picture by you selecting a bookmarklet (bookmark containing JavaScript input) that forces the video into picture-in-picture straight away.

This Siri shortcut requires you to download Scriptable from the App Store as most of the scripting is done on that app to allow for YouTube in picture-in-picture.

r/iOSBeta

Voraussetzung ist Scriptable (universal; Laden) sowie die Beta von iOS 14 oder das reguläre iPadOS 13.

Der Kurzbefehl erspart lediglich ein paar „Copy & Paste“-Befehle. YouTube-Videos lassen sich aus Safari heraus nämlich direkt in die Bild-in-Bild-Ansicht schicken. Auf dem iPhone oder iPad schaue ich dort allerdings nie YouTube-Videos, weshalb ich über den Shortcut schneller aus der YouTube-App in die Bild-in-Bild-Wiedergabe gelange.

#216 – 12 essentielle iPad-Apps

Als eigenständiges Betriebssystem bekommt iPadOS hier natürlich auch seine eigene Liste. Und obwohl viele Apps sowohl auf dem iPhone wie auch dem iPad vorliegen, erfüllen sie mitunter verschiedene Jobs. Ich habe mich auf zwölf iPad-Apps festgelegt, auf die ich derzeit absolut nicht verzichten möchte.

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#215 – 12 essentielle iPhone-Apps

Die besten Apps gibt es normalerweise zum Jahresabschluss. Aber was ist dieses Jahr schon normal?

Meine Liste entstand nicht aus dem Bauch heraus. Ich habe wahrscheinlich sogar zu lange darüber nachgedacht. Das ist aber gar nicht schlecht: Ich stehe nämlich jetzt hundertprozentig hinter diesem bunten Strauß aus zwölf iPhone-Apps.

Hier das Intro zur siebeneinhalbminütigen Episode:


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#214 – …alles für bessere Videokonferenzen

Ich habe in dieser Woche meinen Zubehörschrank und meinen Programm-Ordner durchstöbert. Rausgepurzelt sind dabei ein paar konkrete Empfehlungen für Hardware und Software, die Videokonferenzen besser machen.

Aber niemand arbeitet am gleichen Schreibtisch! Deshalb habe ich für alle Kategorien (Licht + Stativ + Kamera + Mikrofon) mehrere Ideen in dieses Video gepackt.

Hier das Intro zur achteinhalbminütigen Episode:


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„Sticker Cards“ screenshottet Tweets

„Screenshot a tweet“ — um ihn als Bild (auf anderen Plattformen) zu teilen oder bevor er möglicherweise wieder verschwindet.

Manchmal braucht es einfach ein Bildschirmfoto. Und damit ein solcher Screenshot dann ansprechend aussieht, jagt ihr ihn durch Sticker Cards (2,29 Euro).

Tailscale — ein Tunnel zwischen iOS und macOS

Tailscale connects all your devices, servers, routers, and locations together into a single, encrypted, virtual network, authenticated using your existing 2-factor auth system (like GSuite, Office 365, or Okta), and with no need for special router hardware or infrastructure. It’s a bit like a VPN, but without the key management or server, and with the ability to connect to multiple locations at once. Or like software-defined networking (SD-WAN), but including even your employees’ personal devices like Windows, macOS, and iOS. Or like Zero Trust Networks and BeyondCorp, but at the IP layer instead of only HTTP, so it works even with legacy and real-time apps. Or like a firewall, but without a physical firewall appliance. And it’s so easy that you can install it for personal use in 5 minutes or less.

Hello from Tailscale

Die Einrichtung hat tatsächlich nur fünf Minuten gedauert. Seit gestern Nacht1 tunnelt Tailscale verschlüsselt zwischen meinem iPhone über LTE zu meinem Mac im Firmen-WiFi.

Damit greife ich dann beispielsweise über die iOS-Dateien-App auf Dokumente in einem freigegebenen Ordner zu. Das iPad verbindet sich via Screens und steuert den Bildschirm von diesem Mac. Und auch mein Apple TV, der Zuhause am Fernseher hängt, streamt über Plex alle Filme und TV-Shows, die auf der MacPro-Festplatte im Büro verweilen.

Eine Netzwerk-Konfiguration ist nicht notwendig – „no config files, no firewall ports“. Nachdem man sich einen Account geklickt hat, lädt man die Software aus dem Mac-App-Store (Laden); auf iPhones und iPads startet man lediglich die VPN-Helfer-App (universal; Laden). Für die private Nutzung (oder einen Testlauf) ist die Preisstufe „Solo“ kostenlos.

Für den Einstieg in die technische Dokumention, vom Mesh-Netzwerk-Charakter bis zur WireGuard-Sicherheit, ist der Blogpost „How Tailscale works“ die Empfehlung.

Wie bereits erwähnt, baue ich die Tailscale-Verbindungen erst seit ein paar Stunden auf (und wieder ab). Der Ersteindruck ist jedoch wirklich vielversprechend. So mühelos und ohne jegliche Konfiguration bin ich mit unterschiedlichen Gerätetypen noch nicht über Netzwerk-Zäune gesprungen.


  1. Vielen Dank an Timo für den Tipp in der gestrigen Post-Post-Podcast-Show.