[24-Tage-im-Dezember] Access Case 3 – 21/24

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„How far ahead of Apple Maps is Google Maps?“

Ex-Apple O’Beirne schrieb im Mai („A year of Google & Apple Maps“) eine fantastische Gegenüberstellung der zwei dominanten Kartendienste. Sein aktueller (und abermals stark bebilderter) Beitrag legt nun das explizite Augenmerk auf Google und ihre „Areas of Interest“-Datenbank.

In other words, Google’s buildings are byproducts of its Satellite/Aerial imagery. And some of Google’s places are byproducts of its Street View imagery…so this makes AOIs („Areas of Interest“) a byproduct of byproducts.

This is bonkers, isn’t it? Google is creating data out of data.

Justin O’Beirne

Dass Google Maps (universal; Laden) technisch weiter und inhaltlich ausgearbeiteter ist, muss man nicht diskutieren. Die zwei essentiellen Fragen lauten: Ist das ein Problem? Und wann wird das ein Problem?

Im Moment bekommt Apple für iOS beide Kartendienste. Google erhält neben den Daten seiner Android-Nutzer auch die Informationen der iOS-Kunden, die Google Maps installieren. Ignoriert man die Details der Integration von den Kartendiensten ins Betriebssystem, hilft das beiden Firmen sowie allen Kunden.

Klar ist: Google kann die schiere Anzahl der iPhone- und iPad-Besitzer nicht ignorieren. Apple ist sich dagegen der Kartenqualität von Google Maps bewusst und deshalb daran interessiert die App im App Store zu halten. Googles Kartendienst ist – egal ob Apple das will oder nicht – ein Argument für ihr funktionierendes Ökosystem. Deshalb sehen wir gerade ein positives Wettrüsten zwischen zwei der größten Technologieunternehmen.

Aber was passiert, wenn die Balance kippt? Wenn Apple beispielsweise signifikant weniger iPhones verkauft? Google demonstrierte zuletzt eindrucksvoll, dass man für Preis- und Verhandlungsstärke – sogar gegen ihre eigenen finanziellen Interessen – gewillt ist YouTube von allen Amazon Echos zu werfen. Was müsste also passieren, damit Google seine Kartenanwendung aus dem App Store nimmt?

Auf der anderen Seite ist Apple Maps eine vorinstallierte Standard-App, die sich obendrein nicht wechseln lässt. Noch zwingt niemand Apple (gerichtlich) dazu diese Einschränkung aufzuheben. Noch.

Was ich sagen will: Die Kartenqualität von Apple Maps und Google Maps ist im Detail verdammt interessant, aber nicht mehr existenziell relevant wie noch zum Start von Apple Maps vor fünf Jahren.

Schlaf-Tracking mit AutoSleep 5

The big news in AutoSleep 5 is that, if you wear your Watch when sleeping it can now automatically track your sleep without needing any help from your iPhone. And best of all, you still don’t need to remember to press anything. 

autosleep.tantsissa.com

Ich zeichne weiterhin mit AutoSleep + Health + Gyroscope meine Schlafenszeiten auf. Oft trage ich dafür nachts die Apple Watch; manchmal aber auch nicht und die Ergebnisse sind trotzdem hinreichend präzise.

AutoSleep (3.49 ) funktioniert vollautomatisiert und schreibt seine Daten in Health. Gyroscope bietet mir eine verständliche Darstellung dieser Werte und würde außerdem mit seiner „Sleep AI“ einspringen, falls AutoSleep keine Schlafzeiten festhalten sollte (was bislang aber nie passiert ist).

Ich bin mir sicher, dass ‚Sleep-Tracking‘ in ein paar Jahren nicht mehr wegzudenken ist. Dafür hat Schlaf einen viel zu großen Einfluss auf den Körper. Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass es uns zukünftig geradezu absurd erscheinen wird, schon damals nicht mindestens die Bettzeiten dokumentiert zu haben.

[24-Tage-im-Dezember] Linksys Velop – 20/24

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[24-Tage-im-Dezember] MOMENTUM Free – 19/24

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Moleskines Kalender-App ‚Timepage‘ wechselt aufs App-Abo-Modell

Timepage (universal; Laden) von Moleskine kostet nicht mehr einmalig 5 Euro, sondern ab sofort 12,50 Euro im Jahresabo. Wer die Kalender-App „mit viel Design“ bereits vor dem 14. Dezember gekauft hat, bekommt einen kostenlosen „Complimentary Membership“ – nicht unbedingt dauerhaft, aber vorerst ohne Enddatum.

Das ist ein sauberer (und mehr als fairer) Wechsel auf das App-Abo-Modell.

[24-Tage-im-Dezember] Eve Degree – 18/24

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Mit Backup aufs iCloud Drive: Castro 2.6

The main feature of 2.6 is Backup/Restore. Castro will automatically back up user data every 24 hours to iCloud Drive. This means that users can keep their Castro data when they set up an iOS device as new, rather than needing to restore a full iOS backup. Additionally, if anything goes wrong that causes data loss, users can restore everything back the way it was at the time of the last backup. You can find the feature in Settings → Backup / Restore Castro. Tapping a backup cell will initiate a restore.

Das neue Feature in Castro 2.6 (5,49 ) stellt nicht nur alle eure Podcast-Abos (inklusive Abspielposition und Sortierung) wieder her1, sondern auch ausnahmslos jede Einstellung der App. So muss ein Backup beziehungsweise dessen Wiederherstellung funktionieren.


  1. Die eigentlichen Dateien werden natürlich nicht aufs iCloud Drive gespielt, sondern noch einmal über den Feed heruntergeladen.