Time telling is where Apple Watch fares worst compared to traditional watches. That was inevitable. The primary purpose of traditional watches is telling time. Apple Watch is a general purpose computing device, for which telling time is an important, but not primary, use.
Up until now, it struck me as odd that the $10,000 Edition models came with the same bands4 as the entry-model $349/399 Sport watches. Having worn it, it now strikes me the other way around — that the $349/399 Sport watches are equipped with straps that can genuinely be described as luxurious, fluoroelastomer or not.
The watch is not life-changing. It is, however, excellent. Apple will sell millions of these devices, and many people will love and obsess over them. It is a wonderful component of a big ecosystem that the company has carefully built over many years. It is more seamless and simple than any of its counterparts in the marketplace.
Die iOS-Tastatur, die sich immer dann einblendet wenn man in Safari die URL-/Suchleiste antippt, hat jetzt eine minimal längere Leertaste. So trifft man weniger häufig den Punkt rechts daneben.
Siri kann ab sofort Anrufe tätigen und das Gespräch gleich auf den Lautsprecher schalten.
Seit 2010 kaufe ich mir jedes Jahr einen neuen Computer – häufiger als jemals zuvor. Die Laptops und Desktop-Rechner in den Jahren davor hielten im Schnitt immer 24 bis 36 Monate. Seit fünf Jahren muss es alle zwölf Monate ein neues Arbeitsgerät sein – ein iPad.
Das iPad rebootete für mich die bisherige Computergeschichte. Es setzte sie auf eine gewisse Art zurück. Hardware-Version 1.0, der gebogene Silberrücken, war zu seiner Zeit ‚magisch und revolutionär‘, rückblickend aber natürlich nur der erste (große) Schritt in seiner Evolutionskette, die bislang neun Geräte umfasst. Als damals die eigenen Finger zum ersten Mal das Glas berührten, sprudelte mein Kopf mit Ideen. Das Potenzial, das hinter dieser Scheibe schlummerte, schien endlos1.
Mittlerweile steht das iPad in seiner Klasse alleine. Man kann andere Tablets kaufen, aber keinen wirklichen Mitbewerber finden. Ein Surface (Pro) 3 sieht sich eher auf Augenhöhe mit einem MacBook, ein Amazon Fire ist in erster Linie ein Bildschirm für Filme und Bücher aus dem Amazon Store. weiterlesen
Bushel ist ein Service für cloud-basierte Geräteverwaltung. Der Dienst deckelt den Zeit- und Kostenaufwand, den gewöhnlich die Administration von Macs, iPhones und iPads im Unternehmen einnimmt. Das beste Detail: Bushel verlangt kein Technikstudium. Das IT-Setup ist damit kinderleicht.
Eine zentralisierte Verwaltung von Mobilgeräten, um die Computer der Mitarbeiter ins geschützte Firmennetz einzuwählen, nur erlaubte Apps zu verteilen oder im Verlustfall ein Telefon fernzulöschen, kostet einen Betrieb in mittlerer Größe oft eine eigene IT-Stelle. Bushel ist so entworfen, dass man ohne Aufwand neuen Mitarbeiter_innen ihren E-Mail-Account konfiguriert und die persönlichen Daten von den sensiblen Firmendokumenten trennt.
Um diese Einstellungen aufzuspielen, müssen die Computer nicht aufwendig abgegeben werden. Die Konfiguration erfolgt aus der Ferne und spart damit wertvolle Arbeitszeit. Bushel ist speziell für Firmen ohne Technik-Fokus, die keinen dauerhaften IT-Service benötigen, entwickelt. Es ist eine Software, die die Bedürfnisse eines jeden Betriebs im Jahr 2015 löst, ohne dafür unverhältnismäßig viel Geld und Zeit auszugeben.
Probiert es aus! Verwaltet drei Geräte kostenlos und dauerhaft.
Vielen Dank an Bushel für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.
Our phones have become invasive. But what if you could engineer a reverse state of being? What if you could make a device that you wouldn’t—couldn’t—use for hours at a time? What if you could create a device that could filter out all the bullshit and instead only serve you truly important information? You could change modern life. And so after three-plus decades of building devices that grab and hold our attention—the longer the better—Apple has decided that the way forward is to fight back.
Apple, in large part, created our problem. And it thinks it can fix it with a square slab of metal and a Milanese loop strap.
Ich habe keine Ahnung, ob ich durch Apple Watch mein iPhone weniger benutze („The Apple Watch Is Time, Saved“) oder ob es den Umgang nur bequemer macht („Convenience — Apple Watch’s killer feature“). Wenn es die Watch aber tatsächlich schafft in unsere tägliche Verbindung mit dem Smartphones nachhaltig einzugreifen, sie eventuell substanziell zu verschieben, … man stelle sich die Dimension davon vor.
Um über Rewind (kostenlos; App-Store-Link) zu sprechen, einer iPhone-App zur automatischen Zeiterfassung anhand seines Aufenthaltsortes, muss zuvor Geofency (1.99€; universal; App-Store-Link) Erwähnung finden. Bei mir läuft die „ortsbasierte Stempeluhr“ bereits über ein Jahr dauerhaft und zeichnet im Hintergrund Arbeitsstunden in einem externen Büro mit (wenn ich ein solches hätte) und erfasst wie lange ein Kundentermin dauert (wenn ich welche wahrnehmen würde).
Grundidee ist das vollautomatische Logbuch zur Arbeitszeitabrechnung. Mittlerweile sind diverse Funktionserweiterungen, wie beispielsweise die Positionsbestimmung über iBeacons, möglich. Verschiedene Export-Optionen helfen Zeitkontingente für Projekte im Blick zu behalten. Vielleicht möchte man aber auch einfach nur wissen wie viele Stunden man pro Monat bei Oma verbringt oder ins Fitnessstudio geht.
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Pixelmator für das iPad (9.99€; App-Store-Link) installierte ich gleich am Erscheinungstag. Seitdem hat die Software zur Bildbearbeitung und Erstellung mein Tablet nicht mehr verlassen. Nach einer ausführlichen Ausprobierphase, die Hand in Hand mit dem iPad Air 2 verlief, kam ich nun endlich dazu einmal festzuhalten1, warum das so ist.
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