Dieser Bildband führt kein einziges abgehangenes Stock-Foto, sondern ausschließlich Aufnahmen, die Author und Apple-Enthusiast Jonathan Zufi selbst knipste. In monatelanger Sisyphusarbeit suchte er sich über Kleinanzeigen und von privaten Sammlern alle Gerät zusammen, die Apple jemals produzierte.
Über vier Jahre füllte er dabei nicht nur seine Garage bis zur Decke, sondern auch Festplatten mit über 150.000 Aufnahmen von den museumswürdigen Stücken. Das Buch räumt neben den Computern und unveröffentlichten Prototypen auch Platz für dessen Zubehör sowie den cleveren Verpackungen ein.
Dieses ‚Coffee Table Book‘ gibt es in mehreren spektakulären Ausführungen und ist auch direkt über einen deutschen Händler zu beziehen (siehe Link im ersten Absatz). Jede Edition wiegt 350 Seiten und umfasst 600+ Fotos. Ich würde wetten, dass alle die hier mitlesen, dieses Fotobuch genießen können.
Vielen Dank an Iconic für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche!
Das letzte Update für Google Chrome unter iOS (kostenlos; universal; App-Store-Link) ist bemerkenswert. Ohnehin differenziert sich der Browser mittlerweile gelungen von Safari.
Das sind nur zwei von vielen Gründen, den Status quo einmal festzuhalten. Deshalb habe ich zirka 5.000 Zeichen zusammengetragen, diese dann eingesprochen und mit ein paar Bilder hinterlegt1.
Manche Geschichten lösen sich in Luft auf wenn man sie einfach ein paar Tage zurückstellt. So geschehen diese Woche mit vermuteten Lieferengpässen für Apple-Watch-Vorbesteller, Google-Maps-Vandalismus und einem App-Store-Verbot für Pebble-Programme.
Wer als Entwickler nicht an den Vorab-Schulungen für Apple Watch teilnahm, testet seit Freitag erstmals die eigene App auf einer tatsächlichen Uhr. Entsprechend sind Updates zu erwarten.
Im Kontrast dazu stand ich in den letzten Wochen mit diversen Entwicklern in Kontakt, die sich bewusst gegen eine Veröffentlichung am Releasetag entschieden und ihre Idee erst außerhalb vom Zeichenbrett ausprobieren wollen.
Keine fluffigen Fragen. Ive umschifft das Thema ‚Apple als Luxusmarke‘. Das wirkt ungewohnt unvorbereitet. Ich bin mir sicher, dass dafür intern eine Sprachregelung vereinbart wurde.
Despite rumors (and hopes) of an upgradable product, the difficulty of removing the S1 alone casts serious doubt on the idea of simply swapping out the internals.
iFixit bestätigt, was ohnehin klar war: Ein Chip-Wechsel, bei dem ein möglicher S2 im nächsten Jahr ins Gehäuse der ersten Watch-Generation wandert, ist ausgeschlossen.
Das was ‚FoneFox‘ (Video) hier veranstaltet (und sich seit heute Nachmittag fleißig durchs Netz kopiert), ist kein „Waterproof Test“. Wasserschutzkategorie IPX7 ist zwar vernünftig, die Empfehlung des Apple Watch-Benutzerhandbuchs aber unmissverständlich.
Die Apple Watch ist wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Sie können beispielsweise die Apple Watch beim Training (sie kann Schweiß ausgesetzt werden), im Regen und beim Händewaschen tragen und verwenden. Wenn Wasserspritzer auf die Uhr gelangen, wischen Sie diese mit einem abriebfesten und fusselfreien Tuch ab. Versuchen Sie, die Apple Watch diesen Substanzen so wenig wie möglich auszusetzen […].
Es wird nicht empfohlen, die Apple Watch in Wasser zu tauchen. Die Apple Watch besitzt eine Wasserfestigkeit von IPX7 nach der IEC-Norm 60529. Die Lederarmbänder sind nicht wasserfest. Die Wasserfestigkeit ist keine dauerhafte Eigenschaft und sie kann nicht erneut überprüft werden oder erneut versiegelt werden.
AppleInsider reader Albert C. Lee reached out on Friday to share his video, where he shows the Apple Watch magnetic charger being used with the Moto 360. This would seem to confirm that Apple’s charger is Qi-compatible, despite the fact that Apple has not been announced as a supporter of the Qi standard.
Als Early Adopter schlagen immer zwei Herzen in einer Brust. Man weiß, die erste Generation reicht nie an die Langlebigkeit einer Version 3 oder 4 heran. Die erste Produktserie macht immer die größten Kompromisse. Das ist ein Gesetz der Natur.
Gleichzeitig weiß man aber auch, dass es immer wieder eine erste Generation von etwas gibt und das eine solche Kaufentscheidung selten rational verläuft. Um ‚früh dabei zu sein‘ läuft es deshalb immer auf die Frage hinaus auf welches Produkt ich wette, welchem Produkt ich das größte Potenzial zuschreibe und wo man die eigene Balance zwischen Spielerei, Nutzen und Kosten findet.
Mit Blick in die Bedienungsanleitung sowie die Vorab-Reviews ist die erste Apple Watch ein erstaunlich funktionsbeladenes Gerät – selbst ohne zusätzliche Apps.
Cynics may say it does too little. Philistines may say it does too much. But for me it does just what I want it to do when I want it done. The things which are not done time stay out of the way. This discretion is just as important as the effectiveness of action.
Als Early Adopter ist man immer auch Testkaninchen. Nicht nur für die Performance, sondern auch das Design – optisch und wie etwas funktioniert. Als frühzeitiger Anwender hat man das Gefühl, einen Produktweg nicht nur zu beschreiten, sondern ihm eine Richtung mitzugeben. Early Adopter zahlen extra, bekommen aber auch etwas, dass man später nicht mehr kaufen kann.
Alle paar Jahre tun sich Möglichkeiten auf, an tatsächlich einschneidenden Produkten von Beginn an mitzuspielen. Einige davon scheitern (Google Glass), andere funktionieren (Nintendo Wii) und ändern damit fundamental unsere Perspektive. Meistens erkennt man solche Meilensteine nur rückblickend und nicht während sie passieren.
The Apple Watch possesses similar traits to when we first saw the iPhone. There isn’t just a level of excitement around the device, but also intrigue and mystery. We don’t know what will happen to Apple Watch in a few years. We are told Apple Watch will never work on its own. We are told it will always be an iPhone accessory and companion. People are buying it today because subconsciously they want to see if those statements are true. We want to know if the Apple Watch is the future. Just like the iPhone, a very good case can be made that the answer is yes and it starts with being cool.
Das alles bleibt eine Wette. Es ist daher absolut nachvollziehbar wenn man sich an den ‚Tradeoffs‘ der aktuellen Hardware aufhängt und mit seiner Beteiligung wartet. Für die Uhr sind solche ‚Showstopper‘ vielleicht der Preis, die Akkulaufzeit oder das ein iPhone zwingend erforderlich ist.
Man muss aber nicht nur davon ausgehen, dass die nächste Generation diese Kompromisse behebt, sondern das sich gleichermaßen auch Bedürfnisse verschieben. Der Mehrwert eines Smartphones, das man jede Nacht auflädt, ist mittlerweile so enorm groß, dass niemand mehr darauf verzichtet (nur weil man es jeden Abend zur Steckdose trägt).
Meine Zeit mit dem iPhone Classic im Jahr 2007 war spektakulär und jeden Extra-Dollar wert, den der US-Import gekostet hat. Man sah das Produkt in gewisser Art und Weise aufwachsen. Und die ersten Schritte gehören genauso dazu wie die letzte Detailverbesserung.
Schon deshalb kann ich die erste Generation von Apple Watch nicht einfach aussetzen. Es bleibt eine Wette – ja, aber in diesem Fall mit gigantischen Chancen.
Das Apple Watch-Benutzerhandbuch erklärt die Uhr; die Apple Watch-App, die sich seit iOS 8.2 auf jedem iPhone befindet, zeigt ab sofort das Softwareangebot der Uhr. Und auch im Apple Store – sowohl unter iOS wie auch iTunes, sind ‚Watch-App‘ als solche deklariert.
Obendrein haben iOS-Entwickler nun die Möglichkeit über TestFlight (kostenlos; universal; App-Store-Link) ihre WatchKit-Apps außerhäusig zu testen.