netzclub probiert mal etwas anderes: ‚Sponsored Surf-Basic‘ ist ein Smartphone-Tarif im O2-Netz, der keine laufenden Kosten verursacht, weil er über Werbung finanziert wird. Als Kunde bekommt man pro Monat maximal 30 SMS oder E-Mails mit Gutscheinen, Rabattcoupons oder News. Die Prepaid-SIM bindet an keinen Vertrag und beinhaltet 100 Megabyte. Bei Bedarf lässt sich der Tarif für 6,95€ mit einem 500-Megabyte-Paket (‚Surf Pack 500‘) kombinieren. Nach Ablauf des Datenvolumens wird die Geschwindigkeit lediglich gedrosselt, so dass auch hier keine Kosten entstehen.
Mir stellt sich der werbefinanzierte Tarif geeignet für alle diejenigen dar, die ihr Tablet oder Zweit-Smartphone von dem einen ins andere WLAN tragen. Ähnlich geht es alten Couch-iPads, die eine Simkarte deshalb gut vertragen, weil iOS richtig nervt, wenn man ein WiFi + Cellular-Gerät benutzt aber keine Simkarte eingelegt hat. Selbstverständlich bietet netzclub auch Smartphone-Tarife mit größeren Datenvolumen an.
Vielen Dank an netzclub für die Unterstützung von iPhoneBlog.de.
‚Change‘ schließt nicht nur zeitlich und inhaltlich an die ‚Your Verse‘-Spots an, sondern auch qualitativ. Und weil das Spektakel fast ein bisschen schnell geschnitten ist, finden sich die gezeigten Apps unter http://www.apple.com/ipad-air-2/change/ noch einmal aufgelistet.
Google shipped 715,500 of the low-cost laptops into US schools in the third quarter, compared with 702,000 iPads, according to IDC, the market research firm. Chromebooks, which sell for as little as $199, have gone from a standing start two years ago to more than a quarter of the market.
Jede Anschaffung dreht sich bei Bildungseinrichtungen fast ausschließlich um den Preis. Deshalb war das günstige iPad 2, das noch bis in dieses Frühjahr mitgeschleppt wurde, so wichtig. Seitdem fehlt ein iPad, dass sich preislich gegen die 200-Dollar-Chromebooks stemmt.
„We didn’t make any money in Windows Phone,” Kelly said. “Nobody made any money in Windows Phone.“
Das ist keine Botschaft hinter vorgehaltener Hand oder eine ‚Off-the-Record‘-Aussage, sondern ein offizielles Statement des internationalen PR-Sprechers von Huawei.
To see a message, you had to send one, and it was just clumsy and strange. In version 2.0, which Facebook announced today, they’ve stripped that functionality away, instead opting for a more grounded approach.
Zuckerberg also notes—and it was the only time I saw him display irritation—that Apple CEO Tim Cook wrote something similar in September in a statement spelling out Apple’s privacy policy: “When an online service is free, you’re not the customer. You’re the product.” The shot was probably meant for Google, but Facebook was definitely in the blast radius. “A frustration I have is that a lot of people increasingly seem to equate an advertising business model with somehow being out of alignment with your customers,” Zuckerberg says. “I think it’s the most ridiculous concept. What, you think because you’re paying Apple that you’re somehow in alignment with them? If you were in alignment with them, then they’d make their products a lot cheaper!”
Zuckerberg betreibt Wortklauberei. Theoretisch ist es natürlich möglich, dass Kunden für Unternehmen, die sich in erster Linie über Werbung finanzieren, kein Produkt (im abwertenden Sinn) sind. Ein von Nutzern bezahltes Facebook würde nicht funktionieren – App.net hat das zuletzt gezeigt.
In der derzeitigen Praxis ist es jedoch anders. Und keiner weiß das besser als Zuckerberg. Er hob das System, so wie es heute funktioniert, mitverantwortlich auf deren Höhe.
Die Sammelklage ums iTunes-DRM zerbröselt den Klägern auf faszinierende Art und Weise in den eigenen Händen. Aber eigentlich will ich nur das (unveröffentlichte) Video-Statement vom gelangweilten Steve Jobs sehen.
But despite his poor health — he was on medical leave at the time — he was otherwise his usual self, delivering a mix of blunt and sarcastic replies. When asked whether he was familiar with RealNetworks, a company that had come up with a way to allow songs sold in its store to play on iPods and other media players, Mr. Jobs replied: “Do they still exist?”
So Google is trying to do more, and Apple is trying to do less. I wouldn’t argue that Apple should try to pack in more features, and I wouldn’t argue that Google Maps should try to drop functionality we’ve come to expect. I think they’re playing each of their hands exactly right.
Jon Bell und William Van Hecke zerlegen das Design von Apple Maps und Google Maps – abseits der ermüdenden Diskussion um die Kartenqualität. Dabei erklären sie warum die Apps so gebaut wurden, wie sie im Moment aussehen.
Der öffentliche Beta-Test für diese Version (kostenlos; universal; App-Store-Link) findet seit November statt – speziell in Wohngemeinschaften, in denen jeder seine eigenen Playlisten mitbringt, ist das neue Feature bestimmt gerne gesehen.
Sonos, die Firma, die innerhalb der letzten 10 Jahre zirka 1000 Mitarbeiter_innen anheuerte, erinnert (mich) mit jeder (Software‑)Verfeinerung und (Hardware‑)Neuvorstellung zunehmend an Apple – von einem überschaubaren Produktportfolio, über den Fokus auf Qualität bis zu den vielen Neins (beispielsweise für die begrenzte Auswahl an Anschlüssen auf der Rückseite ihrer Lautsprecher).
Diese Güte zieht sich bis in die Werbespots (1, 2 oder 3).
Game of Thrones: ‚Iron From Ice‘ (4.49€; universal; App-Store-Link) hinterlässt das gleiche ungute Gefühl von einem stumpfen Schlag in die Magengegend, wie wir es schon von der TV-Serie oder aus den Büchern von George R. R. Martin kennen. Die Stimmung – ‚Guten Menschen passieren böse Dinge‘ – zieht allerdings nur mit Vorwissen. Season 3 sollte man bereits geschaut haben, sonst verpufft das Namedropping bekannter Charaktere und Events, das zentral die Atmosphäre prägt.
Bereits am Dienstag habe ich mich durch die Dialoge der ersten 118 Minuten dieser sechsteiligen Serie am PC geklickt, in einem Rutsch. Die Geschichtserzählung ist dynamisch und erfüllt alle Fan-Erwartungen. Selbst wenn man weiß, dass man durch seine Antworten die Story insgesamt nur marginal beeinflusst, hängt man dann doch an diesen vier verfügbaren Möglichkeiten. Die Hoffnung, mit einer richtigen Reaktion doch noch alles zum Guten zu wenden, schwindet nie (obwohl wir es besser wissen müssten).
Telltales Grafik-Engine ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit, das trübt die Dialog-Gewalt jedoch nicht. Wenige QuickTime-Events lockern die Finger zwischen den Debatten. Adventure-Elemente, wie das Erkunden der Umgebung oder das Lösen von Rätseln, finden sich nicht.
‚Iron From Ice‘ ist ein guter Auftakt, der allem voran hohe Erwartungen an die nächste Episode stellt und bislang als gelungener Fanservice die Wartezeit bis Season 5 der TV-Serie verkürzt.