The bottom line with this event is that the encoding, translation, JavaScript code, the video player, the call to S3 single storage location and the millisecond refreshes all didn’t work properly together and was the root cause of Apple’s failed attempt to make the live stream work without any problems.
Kein Kapazitätsengpass, sondern eine simple Fehlplanung verursachte laut Dan Rayburn den inakzeptablen Livestream. Apples einziger Fehltritt am heutigen Abend.
Die gute Nachricht: Das 120-Minuten-Event steht zum Nachschauen mittlerweile auf Apples Webseite (und wohl bald auch in den Podcast-Feeds).
Update ➊
Podcast-Kollege Basti zweifelt die ‚Warum der Livestream ruckelte‘-Theorie von Dan Rayburn an.
Apple verlangt den doppelten Dropbox-Preis, bietet aber auch kleinere Pläne an. Ein direkter Vergleich hinkt jedoch, weil über iCloud Dienste laufen, die sich mit anderen Speicherplatzanbietern nicht realisieren lassen.
Kein Live-Ticker und ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Ab 19 Uhr kullern an dieser Stelle ein paar persönliche Impressionen zum heutigen Apple Event aus dem Flint Center ins Blog. Spannender war es selten. Deshalb kann ich mir den einen oder anderen Kommentar auch hier nicht verkneifen.
Das Spektakel lässt sich auf Apple.com, einem Apple TV oder unter dieser URL im VLC-Player verfolgen.
Euch und mir: Viel Spaß.
20:58 – Gut. Die U2-Nummer ignorieren wir jetzt zum Ausklang mal und warten auf die Videoaufzeichnung vom Event. Ich habe gefühlt nur die Hälfte aller Ankündigungen mitbekommen.
20:50 – Das war kein Tag für technische Details, mehr ein Vorfühlen in eine neue Produktkategorie.
20:40 – Drei Modelle: Apple Watch + Sport + Edition. Startpreis: 350 US-Dollar. Verkaufsstart: Frühjahr 2015.
20:17 – Kevin Lynch auf der Bühne. Apple Watch benötigt ein iPhone.
20:13 – „Switzerland is in trouble.“
19:58 – Apple Watch.
19:57 – Finally.
19:46 – Apple Pay. Wow. NFC + Touch ID + Secure Element + Passbook. Funktioniert mit einem iPhone 6 + iPhone 6 Plus.
19:43 – Payment!
19:39 – Apple lässt die 32GB-Speicherstufe fallen…behält 16GB bei.
19:35 – Zu früh gefreut…
19:29 – Der Stream berappelt sich…die Live-Übersetzung hat sich verabschiedet.
19:27 – Lest lieber Apples Live-Blog…das ist ja ein Drama.
19:23 – Ich verpasse bestimmt wichtige Dinge…tüdellü…
19:20 – So wird das nix. Der Livestream ist bis jetzt komplett nutzlos.
19:16 – 1920 x 1080 (401ppi) für das 5.5 und 1334 x 750 (326ppi) für das 4.7-Zoll.
19:08 – iPhone 6 + iPhone 6 Plus.
19:00 – Missglückter Auftakt: Der Livestream nimmt sich Auszeiten, übersetzt live ins Chinesische und stottert.
Dan Frommer sammelt in Vorfreude ein paar Funfacts über Apples vergangene Keynotes.
One of Apple’s most successful products—which rarely gets recognized as such—is made not of aluminum and glass, but of words and pictures. The Apple keynote is the tool the company uses a few times a year to unveil its other products to millions of people.
Darin unerwähnt bleibt, mit welcher Spannung die Shows erwartet werden, weil Cupertino es weiterhin schafft, diverse Produkte geheim zu halten. Echte Spoiler, mit Ausnahme funktionsloser Gehäuseteile und Dummies neuer iPhones und iPads, blieben aus. Dass es in diesem Jahr erstmals ein funktionierendes Telefon auf den Videoweg ins Netz geschafft hat, fällt aus dem (gewöhnlich gut behüteten) Rahmen.
Tim Cook wurde belächelt als er im Sommer 2013 sagt: „We’re going to double down on secrecy.“ Für alles was jedoch nicht direkt mit der Produktion zu tun hat, bei der Geräte in Millionenstückzahl vom Band purzeln, behielt er Recht. Vorab unbekannt war das Design von iOS 7, die Änderungen für OS X Yosemite, die Programmiersprache Swift und diverse WWDC-Ankündungen (Continuity, HomeKit, etc.).
Ob ein unbeschriftetes Kameramodul, von dem man keine Auflösung, keine Sensorgröße und keine Software-Feature kennt, als ‚vorab geleakt‘ durchgeht, möchte ich bestreiten. Bei Touch ID war im Vorfeld wenigstens der Name bekannt – zumindest für eine Handvoll Stunden bevor Apple in seiner Town Hall auf den Lichtschalter drückte.
Healthbook, offiziell als HealthKit vorgestellt, kommt einem internen Leak, dem heiligen Gral in der Gerüchtepresse, in diesem Jahr noch am nächsten. Zwischen den diversen (Analysten‑)Meinungen, Mockups und schlichten Falschmeldungen, geht eine treffende Vorabinformation aber schon einmal unter.
Für die morgige Veranstaltung, die neben iPhones noch die Themen iWatch, NFC und einen Bezahldienst umfassen soll („Existieren Meinungen zum Namen iPhone 6 Plus?!“), gibt es fast keine handfesten Informationen. Und wenn sich eine Beschreibung im Nachhinein als richtig herausstellt, existieren dazu mindestens auch ein Dutzend falscher Aussagen („Wehe die beiden iPhones starten am gleichen Tag in den Verkauf. Wehe sie haben beide Saphirglas.“).
Morgen ist einer der wenigen Abend im Jahr, der Fakten liefert. Das ist äußerst erfrischend1.
…bevor am Mittwoch die Gerüchte um das iPhone 7 starten. ↩
In today’s App Store environment, it’s more important than ever to market and demonstrate your apps in the best way possible. A video is essential for informing potential customers what your app is all about. With Apple soon giving developers the option to feature videos on iTunes, a good promo is something every app should have.
Dave Fumberger zeigt auf, wie sein Promovideo für Beatwave entstand. Indem er aufschreibt, wie der Trailer zusammenwuchs, der die App bewirbt, macht er noch einmal Werbung für die App. Das ist gleich doppelt clever.
Zur kurzen Erinnerung: Sobald Apple Onlinebestellungen für das neue iPhone entgegennimmt, führt der schnellste Weg in aller Regel über die Apple Store App (kostenlos; universal; App-Store-Link).
Die in der letzten Woche neu veröffentlichte Version 3 reicht iPad-Freundlichkeit nach, die in den USA bereits seit November 2013 existiert.
Garantiert kein Fake: Das hier ist Apples neues iPhone. Und das hier auch. Neben den 4.7-Zoll finden am Dienstag auch 5.5-Zoll eine Erwähnung. Sonst hätte Apple über seine inoffiziellen Medienkanäle die Erwartungen vorab reduziert.
Die neuen iPhones sind am Dienstag zwar die wichtigsten Produkte, aber nicht das Highlight der Veranstaltung. Ein Countdown zur Keynote, die Einladungen an Medien, die keinen Fokus auf Technik legen, die schiere Kapazität der Sitzplätze im Flint Center, die historische Relevanz der Örtlichkeit sowie der massive Anbau schrauben die Aussichten, die Apple diesmal selbst festlegt, ungewöhnlich hoch.
Apples neues Wearable mag als iWatch starten, so wie das iPhone als Telefon im Jahr 2007 seine Daseinsberechtigung erklärte. Wie wenig wir aber heute noch klassisch telefonieren, mit dem Handy am Ohr, wissen wir alle. Auch deshalb sind 4.7-Zoll kein Problem (sondern für die Mehrzahl aller anderen Tätigkeiten ein Vorteil).
Die Smartwatches von Samsung, LG und Motorola scheiterten bislang nicht (nur) an der Optik, sondern an ihrer fehlenden Vision. Die Funktion als Uhr wird schneller in den Hintergrund treten als der Telefon-App auf unseren Taschencomputern. Der Begriff ‚Phone‘ in Smartphone steht schon lange nicht mehr für die Möglichkeit jemanden anzurufen. Die Smartwatch ist keine Uhr, obwohl sie deren Platz übernimmt.
Müheloses Bezahlen in den Mittelpunkt zu rücken, scheint treffend; dafür ist NFC erstmals sinnvoll. Das modifizierte Passbook-Icon deutet recht unmissverständlich darauf hin, warum Apple mit Visa, MasterCard, American Express und diversen Einzelhändlern spricht.
Aber unabhängig davon wie das Saphirglas gebogen ist, das nächstes Jahr um unser Handgelenk baumelt: Tim Cook bezeichnete es als neue Produktkategorie, die beim iPhone und iPad gewöhnlich in jährlichen Zyklen gedacht werden. Das iPhone Classic hat technisch fast nichts mehr mit dem iPhone 5s gemein, aber vermittelte vor sieben Jahren bereits ein Zukunftsbild, das heute noch aktuell ist. Und genau darauf schaue ich am Dienstag zuerst, und im zweiten Schritt auf die technischen Details.