Remind Me Faster bleibt ein „must-have“ für alle, die mit Apples Erinnerungen-App ihre Aufgaben organisieren. Die natürliche Spracheingabe interpretiert mit der in dieser Minute veröffentlichten Version 5.6 nun auch deutschsprachige Kommandos.
Für mich bleibt Reminders ein Dreh- und Angelpunkt für alles, was ich nicht vergessen möchte – Termine oft eingeschlossen.
Neben kleinen, aber nachzurüstenden Features ist das größte Manko von Apples Anwendung der zähe Input von Informationen – abseits der Siri-Sprachaufforderungen.
Innerhalb der App, aber auch von außen: Reminders besitzt tatsächlich keinen Button an seinem Widget, im Sperrbildschirm oder Kontrollzentrum, um flott einen Eintrag vorzunehmen.
Consider this in the context of AI: the iPhone does have AI apps from everyone, including ChatGPT, Claude, Gemini, DeepSeek, etc. The system-wide assistant interface, however, is not open: you’re stuck with Siri. Imagine how much more attractive the iPhone would be as an AI device if it were a truly open platform: the fact that Siri stinks wouldn’t matter, because everyone would be running someone else’s model. […]
The new bridge is a user interface that gives you exactly what you need when you need it, and disappears otherwise; it is based on AI, not apps. The danger for Apple is that trying to keep AI in a box in its current paradigm will one day be seen like Microsoft trying to keep the Internet locked to its devices: fruitless to start, and fatal in the end.
Web-Apps übertrumpfen inzwischen Anwendungen aus dem App Store; aber das dauerte auch knapp zwei Dekaden. Ich erinnere mich noch zu gut an ausschweifende „Was-wäre-wenn“-Diskussionen um Anwendungen im Browser. Und heute? Heute verpacken wir Browser-Software in Apps zum Herunterladen.
Es ist absehbar, wie Chat-Fenster mit KI-Diensten beeinflussen, was das Wort Software zukünftig bedeutet. Gleichzeitig scheint aber (erneut) unterschätzt, wie lange es dauert, bis wir unsere Fenster in Betriebssystemen „vibe-coden“.
Solche Sätze fallen mir dann später auf die Füße, sind aber manchmal notwendig auszusprechen.
Noch einmal Thompson:
Apple’s absolutist and paternalistic approach to privacy have taken all of these options off the table, leaving the company to provide platform-level AI functionality on its own with a hand tied behind its back, and to date the company has not been able to deliver; given how different AI is than building hardware or operating systems, it’s fair to wonder if they ever will.
And, critically, this won’t matter for a long time: Apple’s AI failures will not impact iPhone sales for years, and most AI use cases will happen in apps that run on the iPhone. What won’t happen, however, is the development of the sort of platform capabilities that will build that bridge to the future.
Alles richtig, aber vergessen wir nicht die Zeit dazwischen – von heute bis in diese mögliche Zukunft, in der Apple die Auswirkungen des Spätdranseins spürt. Diese Zeit zählt, und eine rein technische Beurteilung ignoriert die mögliche Wertschätzung, die eventuell Privatsphäre und Umweltschutz einnehmen.
Vielleicht stellt sich heraus, dass das (den Kund:innen) alles egal ist. Aber das muss sich erst noch zeigen – zwischen dem besagten Jetzt und dem sagenumwobenen Bald.
Die Geschäftsmodelle von Webseiten mit Kochrezepten sind arg angebrannt. Das Wettrüsten mit mehr Affiliate-Links und mehr Pop-ups hilft niemanden.
Abseits von LLMs und Paprika sorgt Mela für eine lesbare Darstellung der Koch- und Backanleitungen. Foodle.recipes ist als kurierte Suchmaschine für Rezepte das neuste Feature der App von Silvio „Reeder“ Rizzi.
„Kein Tracking. Keine Cookies. Nur Rezepte.“
Ich stoße die Rezeptsuche innerhalb des Browsers von Mela an und klicke auf der jeweiligen Rezepte-Webseite lediglich „Found Recipe“ sowie „Add this recipe“.
This is one of my most common support issues with Simple Scan. Everyone thinks the zoom loupes in the corners of the cropping UI in Apple’s scanner are drag handles, when, in fact, you can drag anywhere along the edges and be able to see the corner alignment clearly.
Even if you are just using Apple’s scanner in Notes/Files, this is helpful to know.
Since its launch, Kagi Assistant has been a favorite for many users as it allows access to world top large language models, grounded in Kagi Search, all in one place in one beautiful user interface – and all that for +$15/mo upgrade from our Professional plan that provides unlimited Kagi Search.
Today, we’re excited to announce that Kagi Assistant is now available to all users across all plans, expanding from its previous exclusivity to Ultimate subscribers, as an added value to all Kagi customers, without increasing the price.
Die größeren Modelle sind der „Ultimate“-Preisstufe vorbehalten; 4o mini, Gemini 2.5 Flash und Co. stehen jetzt aber allen Abonnent:innen zur Verfügung.
Es wertet die bezahlte Suchmaschine als Gesamtpaket auf; funktioniert aber insbesondere durch die Integration von „Personalized Results“ und euren „Lenses“. Perplexity zieht manchmal etwa Quellen heran, die ich nie anklicken würde.
Obendrein lässt sich der „Assistant“ mit eigenen Instruktionen konfigurieren und in verschiedenen Kombinationen aus LLMs, Einstellungen und Anweisungen aufstellen („Custom Assistant“).
Kagi fehlt eine iOS-App, die euch Shortcuts, Kontrollzentrum-Knöpfe sowie die Hardware-Buttons des iPhones nutzen lässt. An ihrer TestFlight-App werkeln sie seit Monaten; der Webdienst lässt sich jedoch mühelos im iPhone-Browser verwenden.
Unabhängig davon: Apple sollte Kagi als eine der Standardsuchmaschinen in iOS aufnehmen!
AltStore Classic setzt AltServer auf dem Desktop voraus. Das Sideloading-Tool erlaubt „100s of non-notarized apps“, funktioniert mit einem kostenlosen Developer Account / Apple ID jedoch mit Einschränkungen: So installierte IPA-Dateien müssen sich etwa alle 7 Tage einmal mit dem AltServer kurzschließen; gleichzeitig sind nur 10 App IDs erlaubt.
Im Mittelpunkt stehen hier vor allem Emulatoren, die eine „Just-in-Time“-Kompilierung benötigen, Apple aber nicht freigibt – siehe „r/EmulationOniOS – ein Jahr später“.
Bis jetzt. Quasi.
StrikDebug aus dem AltStore PAL steht seit gestern ebenfalls im AltStore PAL zum Download (➝ Sources). Es schaltet JIT für Sideloaded-Software frei.
Ganz ernsthaft? Ich sitze hier in den frühen Morgenstunden und bin hin- und hergerissen, welche der beiden „ready for distribution“-Freigaben verrückter ist unerwartbarer war.
Schicken sich die jungen Leute noch GIFs? Ich hoffe doch!
GIF Toaster und GIFwrapped führen zur eigenen Bildchen-Bibliothek. Mehr Software-Luxus bei der GIF-Erstellung gestattet ImgPlay; mit einem Preis von drei Euro ist GIF Toaster aber preislich schwer zu schlagen.
Der Toaster zieht MP4-Videos, Live Photos oder Serienbilder ein. Ihr könnt jedoch auch Screenrecordings zuschneiden, die erwünschte Anzahl der Frames bestimmen und dann die Datei abspeichern. Seit iOS 11 versteht die iCloud-Fotomediathek dieses Dateiformat.
Bonustipp: Am Mac erfasst ihr den erwünschten Bildschirmausschnitt für das GIF direkt mit CleanShot.
Eure bewegten Ergebnisse lassen sich direkt mit GIFwrapped teilen oder als Datei in die dedizierten Ordner auf iCloud oder Dropbox speichern. Von hier indexiert GIFwrapped.
So besteht keine Abhängigkeit von der App oder irgendeinem Webdienst. Das Schicksal des Doppelverkaufs von GIPHY ist uns allen noch sehr gegenwärtig.
Ob als iMessage-Reaktion oder Mini-Erinnerung: GIFs geraten nicht aus der Mode (unabhängig davon, was die jungen Leute sagen!)
Ich weiß nicht, was ihr mit PDFs machen müsst, aber ich weiß, dass ihr damit etwas macht. Deshalb habe ich mir die potenziellen Anwendungsfälle vielfältig vorgestellt, aber die Auswahl an fähigen Apps überschaubar gehalten.
Hier das Intro zur Episode:
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