Drei Tage re:publica; drei Tage (nur) mit iPad. Anstelle des MacBooks erhielt die längere Batterielaufzeit und die direkte Mobilfunkanbindung den Vorzug für die Berlin-Konferenz.
Die erste (ungeplante) Aufgabe, abseits von meinem eingespielten Workflow fürs ‚Schreiben ins Internet‚ vom Touch-Gerät, betraf eine Rechnung, auf der lediglich ein Datum zu korrigieren war. Das Pages-Dokument, am Mac erstellt und als PDF an den Kunden verschickt, hatte ich (natürlich) nicht auf dem iPad dabei. Hier half das Online-Backup von CrashPlan, das über seine iOS-App (kostenlos; Link) den Zugriff auf dieses archivierte Dokument gab – ohne ‚Back to my Mac‘; ohne Dropbox. Auch Konkurrent Backblaze hat seit Kürze eine solche Software (fürs iPhone) im Programm (kostenlos; App-Store-Link).
Der Dateizugriff ins Backup ist nicht vergleichbar mit der Arbeit auf einer (Online-)Festplatte, hilft aber in Situationen in denen man sich nur schnell Dokument XY ziehen möchte. weiterlesen
Auch AnandTech fällt ein positives Fazit über das Batteriepack Helium der Firma Mophie (Affiliate-Link). Folgendes Detail aus ihrem Artikel war mir nicht bekannt.
Mophie recommends turning on the Helium at around 20 percent battery on the iPhone 5 and then off at around 80 percent. This is ideal advice, as it closely matches the iPhone 5’s charge curve.
Meine US-Bestellung traf Mitte Februar ein und hat seine Dienste bislang zuverlässig erfüllt. Auch mit angelegtem Schutzpanzer bleibt das iPhone 5 hosentaschentauglich. Insbesondere dort fällt jedoch auf, dass sich beim Aufladen eine spürbare (aber nicht unangenehme) Gehäusewärme entwickelt.
Apropos aufladen: Das iPhone 5 muss nicht aus dem Akkupack entnommen werden wenn man das Mophie über Micro-USB mit Strom versorgt. Ohne Umstand laden so beide Geräte gleichzeitig.
Für ein paar mehr Eindrücke des 70-Euro-Accessoires, abseits des oben verlinkten Reviews, habe ich es kurzerhand vor eine Kamera geworfen.
Facebook tells me Path can still use Facebook as a login option and share posts to Facebook. However, its “Find Friends” access has been shut off […]. Facebook didn’t say exactly why Path lost access. […] We’ve reached out to Path for its side of the story.
TechCrunch spekuliert das die beschränkte API-Anbindung seines Konkurrenten mit den Spam-Anschuldigen der letzten Woche in Verbindung steht.
Erst einen Tag zuvor vermeldete das als Facebook-Gegenentwurf angetretene Freundesnetzwerk von Dave Morin seine 10 Millionste Anmeldung. Wiederum drei Monate zuvor, im Februar 2013, verhängte die US-Handelsbehörde FTC eine Strafe in Höhe von 800.000 US-Dollar als Konsequenz der letztjährigen Aufregung um den Adressbuch-Upload.
Rückblickend strich hier ein Anbieter die Prügel für eine gängige Praxis diverse iOS-Apps ein, und leitete eine grundlegende App-Store-Regeländerung ein.
Die iOS-Version steht seit November 2011 für 5.99Euro im App Store (Link) und erfuhr bislang noch keine einzige Preissenkung.
Abzüglich Apples 30-Prozent bleibt ein stolzer Betrag von 42 Millionen, der sich im gesamten (letzten) Mojang-Jahresumsatz von 240 Millionen US-Dollar nicht verstecken muss.
Ich habe die ‚Markus Notch Persson‚-Kreation nie lange gespielt, die Dokumentation über ihn, sein Spiel und das Popkultur-Phänomen trotzdem sehr genossen.
Seit zwei Jahren schrumpfe ich jeden Screenshot und jedes Foto für dieses Blog mit Acorn auf die passende Pixelbreite (PNGs schleuse ich vor dem Upload dann nur noch durch ImageOptim). Gestern erschien Version 4 der Bildbearbeitungssoftware von Gus Mueller (~24€ im Web und 27€ im Mac App Store), die eine bunte Bandbreite an Features mitbringt, die ich nicht verstehe.
Recht unmissverständlich ist jedoch das neue Screenshot-Funktion, die das komplette Mac-Display abfotografiert und die einzelnen Bildelemente in unabhängige Ebenen zerschneidet. Man klickt sich danach einfach zusammen welches Fenster, welches Icon aus der Menüzeile oder welche App in der finalen Komposition verbleiben sollen. In meinen Fall ist es die Anwendung Reflector, die einen über AirPlay gespiegelten iOS-Bildschirm – im passenden iPhone- und iPad-Frame – festhält.
Das ist manchmal nur eine (visuelle) Spielerei, vermittelt zuweilen aber auch einen guten (Erst-)Eindruck über die Anordnung der Software-Elemente auf den verschiedenen Screen-Größen. weiterlesen
Vor 14 Monaten stand der Zähler nur auf 25 Milliarden. Die Download-Marke von 40 Milliarden (wie gewohnt ohne Re-Downloads und Updates) wurde erst in diesem Januar übersprungen.
Im App Store veranstaltet Apple zum runden Jubiläum erneut ein kleines Gewinnspiel (Link).
Wade Roush filmte für Xconomy eine der ersten öffentlichen Testfahrten mit dem Automatic Link, einem Bluetooth-Stecker zum Auslesen von Fahrzeugdiagnosedaten, den US-Vorbesteller noch diesen Monat erhalten (sollen).
Der ‚Link‘ ist ein OBD2-Dongle, der im Schulterschluss mit einer iPhone-App zum ökonomischen Fahrverhalten anregt. Ein Beschleunigungssensor meldet sich besserwisserisch bei scharfem Abbremsen oder zu schnellem Anfahren. Außerdem verspricht das 70-Dollar-Produkt Fehlermeldungen der Lichtmaschine in eine verständliche Sprache zu übersetzen. Standortinfos („Dude, Where’s My Car?“) und (Preis-)Angaben über die nächste Tankstelle sind nette Extras.
On-Board-Diagnose-Systeme sind beileibe nicht neu. Der Unterschied zu bisherigen Lösungen, betagteAutos ein bisschen näher an unseren vernetzten Alltag zu führen, ist die Kombination von Bluetooth 4.0 mit einer nachvollziehbaren (und hübschen) Datenaufbereitung, an der sich nicht nur absolute Enthusiasten ergötzen (können).
Star Command (2.69€; universal; App-Store-Link) ist alles andere als perfekt. Trotzdem habe ich ohne mit der Augenbraue zu zucken am gestrigen Mittwochabend 70-Prozent des iPad-4-Akkus im pixeligen Indie-Traum versenkt. Und ich sage euch auch warum.
Die bereits mehrfach verlinkte Vorgeschichte braucht an dieser Stelle keine erneute Erwähnung – auch der Teaser und der Trailer sind hinlänglich bekannt. Zu den Grundbausteinen des eigentlichen Spiels bedarf es jedoch ein paar Worte. Insbesondere weil das Game eigene einleitende Sätze zum Wie, Was und Wo (komplett) überspringt – bis zum dritten Space-Gefecht wusste ich nicht wie meine Mannschaft sich über den gekachelten Enterprise-Fußboden bewegt.
Im Mittelpunkt des Geschehens steht immer ein Angriff, beziehungsweise die Verteidigung eurer Raumkapsel. Dabei belagert eure Truppe kleine Kanonenzimmer. Die Trefferquote wird durch niedliche Geschicklichkeitsspiele, beispielsweise über choreographierte 'Guitar Hero'-Fingerschnipser, ausgewürfelt. weiterlesen
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