Smartwatches, GPS-Uhren, Kopfhörer und Mixed-Reality-Headsets: Solche Hardware müssen iPhones künftig besser unterstützen, auch wenn auf diesen Geräten kein Apple-Logo prangt. Apple muss dafür nach neuen Vorgaben der EU-Kommission spezifische Schnittstellen in iOS 19 und iOS 20 schaffen. Funktionen, die bislang Apples hauseigenen Geräte wie Watches, AirPods und Vision Pros vorbehalten bleiben, stehen dadurch erstmals auch anderen Unternehmen offen. Das diktieren die neuen Interoperabilitätsvorgaben, die die EU-Kommission am Mittwoch spezifisch für Apple erlassen hat.
It seems like Apple has two options here: comply with the rules or pay fines. But I think there may be a third choice, and I’d be surprised if Apple isn’t considering it. The company could just disable the features altogether. In that scenario, Apple would deprive its own customers of the capabilities rather than giving them up to rival hardware makers. The nuclear option would be a dramatic rejection of the EU’s authority and might help apply pressure to regulators. Consumers may end up being more angry at the EU than at Apple itself.
I’ve witnessed several transformative moments in internet history: when Mosaic first made the web browsable, when Google made it searchable, and when Facebook made it social. Each wave fundamentally reshaped how we interact with information. This current shift feels similarly momentous, yet distinct in its own way. […]
This shift matters more than you might think. Even the browser, that faithful window into the internet for the past three decades, is starting to feel like a relic. We’re moving from a document-centric web to something more fluid, where information flows naturally through conversation rather than being bound by pages or URLs.
Ich tippe zwischen 400 und 600 klassische Suchanfragen monatlich; Kagi schlüsselt mir diese Statistiken auf. Darunter fallen keine Redirects, die ich am Mac direkt über Monarch absetze und keine AI-Websuchen.
Kagi kombiniert „Suche oder direkte Antwort“, indem man ein Fragezeichen ins Suchfeld tippt und über den Link-Ergebnissen eine Quick Answer bekommt.
Mir ist absolut bewusst, dass die Antwortmaschinen regelmäßig Fehlinformationen enthalten, dienen aber als Absprungbrett zu den bereits ausgewählten Quellen.
In unserem großartigen (!) Slack fragte jemand nach diesem Clip. Perplexity war sich sicher: Season 48, Episode 12. Das ist die falsche Antwort, verlinkte jedoch auf IMDB mit der korrekten Information. Season 48, Episode 14, vom 20. Dezember 2015, fand ich anschließend auf Archive.org.
Von dort konnte ich die einzelnen Clips mit Downie herunterladen und mit Permute zusammenfügen.
While I’m in favor of shifting the stale search paradigm, I do have AI reservations. These systems hoover up answers from the internet, but rarely push you to the original source.
Your trusted sources of information—like this very publication—stand to lose visibility, subscribers and traffic. If too many online platforms suffer, we’ll end up losing the open web in exchange for one big answer machine with zero citations or accountability. […]
So, yes, I’ll encourage you to try AI for search, as long as you promise to click a link when you can.
Version 18.4 zieht für Apple Intelligence (bei uns) in die Geschichtsbücher ein. Es ist das erste Schlagwort, das jeder mit diesem Release verbindet.
Dabei lässt sich der erste Entwurf dieser cleveren AI-Funktionen weitgehend … ignorieren – selbst wenn sie eingeschaltet sind. Und trotzdem sind die Funktionen tief ins Betriebssystem eingewebt und werden signifikant unsere Nutzung dieses Telefons verändern.
Hier das Intro zur Episode:
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Im nächsten Monat wird ein neues Softwareupdate verlustfreies Audio und Audio mit extrem niedriger Latenz auf die AirPods Max bringen und so das ultimative Hörerlebnis und eine noch bessere Leistung für die Musikproduktion bieten. Mit dem mitgelieferten USB-C Kabel können Anwender:innen Musik, Filme und Spiele in höchster Audioqualität genießen, während Musikschaffende erhebliche Verbesserungen beim Songwriting, Beatmaking, bei der Produktion und beim Mixing erleben können.
Den AirPods Max mit USB-C fehlte ein solches 45-EUR-Apple-Kabel sowie die digitale USB-C-Verbindung in den ersten sieben Monaten nach Release.
Die USB-C-Verbindung für eine Audiowiedergabe, die höchstwahrscheinlich den Kopfhörer gleichzeitig auflädt, wurde bislang lediglich vermutet.
„USB-C lossless + ultra-low latency audio“ betreffen sicherlich nur eine überschaubare Zielgruppe, hätten genau deshalb Apples 580-EUR-Kopfhörer zum Start nachvollziehbarer von seinem Vorgänger abgesetzt.
Für unsere Hochzeit klickte ich uns eine Squarespace-Webseite unter spaßiger Domain. Dort fanden sich unter anderem die Informationen zur Anreise, der Örtlichkeit sowie dem Dresscode.
Diese Webpräsenz war nie für die Ewigkeit bestimmt, sollte aber auch nicht ganz verloren gehen. Statt statischen Screenshots lädt euch SiteSucker solche (und alle anderen) Webauftritte – direkt über das iPhone.
So liegt nun eine ZIP-Datei bei mir im Backup. Auf dem Mac kann ich das entpackte Dateien-Bündle in einem beliebigen Browser öffnen. Alternativ schicke ich es via AirDrop zurück an SiteSucker und klicke mich dort noch einmal durch diese Erinnerung.
Vergleichbar speichert man sich so Online-Handbücher (etwa das „Manual“ von SiteSucker selbst) oder famose Blogposts zum Offline-Konsum wie die von Bartosz Ciechanowski – inklusive aller Grafiken und Videos.
Ergänzend zu „lokale LLM-Sprachmodelle auch unterwegs“: On-Device AI beinhaltet direkt einen Server Mode, der eure (An-)Fragen vom iPhone auf dem eigenen Mac rechnet – gleichermaßen ein privates „Private Cloud Compute“.
Dort laufen leistungsfähigere Modelle, die auf mehr Arbeitsspeicher zugreifen und die den Stromverbrauch nicht interessieren. Mit Tailscale (+ Exit Node) klappt das von überall aus, solange der Mac erreichbar ist.
Aber wie bereits gestern angesprochen: Natürlich sollte Apple eine solche Funktionalität zwischen seinen Computern selbst anbieten.
„Quality over speed, but fast.“ Lest diesen Artikel von Wired und fragt euch, ob das die Kultur von Apple (Intelligence) ist. Steckt das in Apples DNA?
WIRED spoke with more than 50 current and former employees—including engineers, marketers, legal and safety experts, and a dozen top executives—to trace the most frenzied and culture-reshaping period in the company’s history. Many of these employees requested anonymity to speak candidly about Google’s transformation—for better or for worse. This is the story, being told with detailed recollections from several executives for the first time, of those turbulent two years and the trade-offs required along the way.
Apples Stärke ist Hardware und Betriebssysteme. Apple stellt die Plattform, die im besten Fall andere Dienste und Services stärkt, um selbst stärker zu werden. Sie sind keine Suchmaschine, weil sie sich (teuer) bezahlen lassen, keine Suchmaschine anzubieten. Das ist „wettbewerbs-schwierig“, soll hier aber lediglich die Rollenverteilung unterstreichen.
Apples besagte Rolle gewinnt an Bedeutung, wenn sie die Voraussetzungen schaffen, das alles und jeder durch sie durch muss. Noch einmal: Das ist keine Bewertung ihrer (potenziell beherrschenden) Markposition, sondern schlicht den Job bis zu Ende gedacht.
Ihre Plattform gewinnt, wenn Apple ihre LLM-Modelle (und Private Cloud Compute) etwa den App-Store-Entwicklern zur Verfügung stellen würde – so wie sie das mit Wetterdaten, Health und Music bereits machen.
The crux of the issue in my mind is this: Apple has a lot of good ideas, but they don’t have a monopoly on them. I would like some other folks to come in and try their ideas out. I would like things to advance at the pace of the industry, and not Apple’s. Maybe with a blessed system in place, Apple could watch and see how people use LLMs and other generative models (instead of giving us Genmoji that look like something Fisher-Price would make). And maybe open up the existing Apple-only models to developers. There are locally installed image processing models that I would love to take advantage of in my apps.
Apple könnte mühelos anbieten, dass das iPhone eine KI-Aufgabe an den eigenen Mac auslagert. „Back to the Mac“, nur anders. Apple wäre es ebenso möglich, innerhalb von Image Playground eine Schnittstelle zu Diensten wie Midjourney einzurichten. Aber erkennen sie den Unterschied in diesen zwei Beispielen?
Weniger Vaporware, mehr Verbündete: Apple könnte sich von allen Halluzinationen und Falschinformationen freisprechen, wenn das Interface deutlich macht, wer hier liefert. Mehr als „Check important info for mistakes“ unter jeder Antwort sollte möglich sein, oder Herr Rockwell?
Apple Intelligence ist als Begriff noch jung genug, definiert zu werden. Nichts spricht gegen hilfreiche Tools, so wie „Clean Up“ (Bereinigen) oder „Memory Movies“ (Erinnerungsfilm). Ein Sammelsurium an Features aber unter „AI“ einzuordnen, so wie das im Moment geschieht, ist nicht präzise genug.
Es ist eine verdammt clevere Begriffsübernahme, hinter der sich allerdings wenig versteckt. Apple investiert hier Ressourcen und Aufmerksamkeit, die anderen Projekten aus ihrem Kompetenzbereich fehlt. Allem voran übergehen sie jedoch ihren größten Vorteil: Den Vorteil, nicht alles selbst machen zu müssen.