Von einem leisen, verhaltenen und schwachen Verkaufsstart berichteten am Freitag unsere Qualitätsmedien.
Außer dem komplizierten Verkaufsverfahren führten chinesische Medien und Internetnutzer auch den vergleichsweise hohen Preis und wenig überzeugende Verbesserungen in Design und Funktion als Gründe an, warum die Begeisterung geringer ausfällt.
dpa-AFX
So oder ähnlich – aber auf jeden Fall unreflektiert – schrieb jeder die Tickermeldung um. Eine Korrektur oder Ergänzung der alten Artikel wird man heute, mit offiziellen Zahlen, nirgendwo finden.
Apple today announced it has sold over two million of its new iPhone 5 in China, just three days after its launch on December 14. iPhone 5 will be available in more than 100 countries by the end of December, making it the fastest iPhone rollout ever.
Wir werden wohl nie erfahren warum die App-Store-Option zum Verschenken von Software mit dem iOS-6-Release verschwand und erst heute, fast drei (kommentarlose) Monate später, als Menüpunkt wieder zurückkehrt.
Obwohl, wenn man 20 Sekunden länger darüber nachdenkt, beschreiben solche offensichtlichen Schnitzer recht treffend den gegenwärtigen technischen Zustand des iOS-Shopping-Portals.
Hinter uns liegt ein fantastisches App-Store-Jahr. Apples ‚Best-of-Liste‘ (App-Store-Link) zeigt nur ein paar wenige Software-Highlights aus den vergangenen Monaten.
Auf die Auszeichnung von ‚Bits und so‚ (iTunes-Link) in der deutschsprachigen Podcast-Kategorie Technologie, dem ich wöchentlich beiwohne, bleiben wir nicht nur ein kleines bisschen stolz.
„Create, Print, Fold“ – seit einer Woche lassen mich Pixle aus Polen mit Foldify (1.79€; App-Store-Link) experimentieren. Die iPad-App hat es in dieser Zeit geschafft, dass ich mir einen (besseren) Tintenstrahler aus dem Kreis der Familie borgte, um meine digitalen Schmierereien mit Schere und Kleber zum Leben zu erwecken.
Foldify rechtfertigt Drucker. Den Trailer kennt ihr. Während man auf der rechten Bildschirmhälfte einen platten Papiervordruck bemalt, blickt man links bereits auf das gefaltete 3D-Objekt. In der Zeichenansicht zoomt man mit zwei Fingern um seine Pinselstriche präzise aufzutragen. Fehler lassen sich auf Knopfdruck in Einzelschritten zurückspulen. Die dreidimensionale Vorschau der Origami-Werke rotiert mit einem Fingerzeig um die eigene Achse und übernimmt eure Malereien live und in Farbe.
Leider ist die Auswahl der zehn Templates und der Umfang an zusätzlichen Stickern, die eure kleinen Papierklötzchen schmücken, begrenzt. Zusätzliche Erweiterungspakete kommen mit jedem Update – einen In-App-Kauf gibt es bereits. Eigene Fotos oder selbst gefaltete Vorlagen erlaubt Foldify (noch) nicht. Dafür lassen sich über den integrierten Online-Marktplatz die eigenen Zeichnungen tauschen – von der SpongeBob-Interpretation bis zum Walt-Mossberg-Püppchen.
Der Sprung vom iPad-Bildschirm aufs Papier geschieht über AirPrint-Drucker (bzw. Printopia und FingerPrint) oder dem klassischen E-Mail-PDF-Versand.
Wer gerne bastelt oder mit Kinder zusammenlebt, die schon mit Schere und Klebstoff umgehen können, investiert hier seine besten zwei Euro.
Google Maps für das iPhone (kostenlos; App-Store-Link) sieht modern aus, integriert Street View und eine coole Kompass-Funktion, mit der man sich in der Straßenansicht umblickt.
Nokias ‚HERE Maps‚ sind vergessen. Apple und Google treten in einen Wettstreit, bei dem Cupertino zwar das Hausrecht genießt (Stichwort: Standard-App), die Kunden sich letztendlich jedoch für die besseren Karten mit der intuitiveren Bedienung entscheiden werden. Der heute beginnende Zweikampf führt im Idealfall zu Software, die sich auf beiden Seiten schneller verbessert.
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