[24-Tage-im-Dezember] Mobile Cloth – 11/24
[24-Tage-im-Dezember] Withings WS-30 Online-Waage – 10/24

* Alle iPhoneBlog-Videos, im iTunes-Podcast-Verzeichnis, liefert der freundliche iPhoneBlog-Server aus. Bitte fordert von ihm mehr Bandbreite!
[24-Tage-im-Dezember] Touchtype – 09/24

- Touchtype + Apple Wireless Keyboard (Affiliate-Link)
* Alle mit Compressor eingestampften Videos gibt es auch im iTunes-Podcast-Feed. Hochauflösend. Natürlich.
[24-Tage-im-Dezember] – Lunatik Touch Pen – 08/24

- Lunatik Touch Pen / White + Black oder Red (Affiliate-Links)
* Alle mit Liebe (und Final Cut) zusammengeschnittenen Videos gibt es auch als iTunes-Podcast.
Square Enix kündigt Final Fantasy IV an

Die vierte Final-Fantasy-Episode, in Form des DS-Remakes, erscheint noch vor Weihnachten, am 20. Dezember, für iPhone und iPad.
via NeoGAF
Damit erschöpfen sich die wirklich letzten Zeitreserven, die man vor dem Jahresende noch aufbringen kann. Allein in den ersten sieben Dezembertagen sammelten sich auf meinem Homescreen folgende Hochkaräter an: Jet Set Radio (4.49 €; universal; App-Store-Link), Baldur’s Gate: Enhanced Edition (8.99 €; iPad-App), Modern Combat 4: Zero Hour (5.99 €; universal; App-Store-Link) und Grand Theft Auto: Vice City (4.49 €; universal; App-Store-Link).
Instacast 3.0

Instacast benutze ich jeden Tag; seit letztem Jahr synct bei mir kein Podcast mehr über iTunes. Jedes Update, das diese App auf meiner ersten Homescreen-Seite besser macht, ist entscheidend. Die Liste der Neuerungen in Version 3.0 (4.49 €; universal; App-Store-Link) ist nicht lang. Ein großes Stück vom Update-Kuchen findet außerdem ‚Backstage‚ statt. Die drei Update-Gründe lassen sich in einem Satz zusammenfassen.
For $4.99, Instacast 3 is selling you an app that has their own Cloud Syncing solution, a better iPad interface, and a new storage limit feature for better managing downloads.
Doch so betrachte ich die neuste Aktualisierung nicht, weil die Podcast-App hier tagtäglich dudelt und genau diese Detailänderungen ausschlaggebend sind.
Entwickler Vemedio würfelt erstmals die zuvor separat verkauften iPad- und iPhone-Versionen zusammen, überarbeitet das Tablet-Layout und verabschiedet sich komplett von (bezahlten) In-App-Upgrades. Das ist wesentlich verständlicher und war ein notwendiger Befreiungsschlag. Beim Cloud-Sync kehrt man Apples Lösung den Rücken und regelt die Abo-Verwaltung zukünftig über ein eigenes (kostenloses) Benutzerkonto. Der Umzug von meinem Podcast-Verzeichnis mit 41 Feeds, noch zu Zeiten der Beta-Version, funktionierte problemlos.
Und trotzdem: Neben kleinen Bugs (UI ruckelt beim Verzeichnis-Update, der Button für die Wiedergabegeschwindigkeit verweigert sich manchmal der ersten Berührung, etc.) verbleibt Instacast mit enorm viel Potenzial – speziell aus Design-Perspektive. Version 3 legt dafür jedoch die richtigen Grundlagen und bleibt als eigenständige Podcast-App meine erste Wahl.
[24-Tage-im-Dezember] iPad-Case – 07/24
Twitterrific 5 entschleunigt
Twitter is a steady stream of mostly joy and makes my life better. Facebook is filled with people I barely know, chain-emails and disaster news about the sky falling that reminds me of my own past as well as my “friends” at every turn.
‚Why I love Twitter and barely tolerate Facebook‚ sitzt wie ein Tweet, der exakt auf 140 Zeichen endet. Nicht umsonst steht jede neue Twitter-App, die Tür und Tor zu diesem Netzwerk eintritt, im Mittelpunkt. Doch der Wind dreht. Twitterrific, ab heute unter neuen App-Store-Segeln (2.69 €; universal; App-Store-Link), könnte einer der letzten großen Drittanbieter-Clients sein. Zumindest bis Twitter wieder zu Sinnen kommt.

Das ist lustig, weil es die Iconfactory war, die sowohl das markante Logo, in Form des blauen Vogels, wie auch den Namen ‚Tweet‚ erschuf. Ohne Twitterrific wären beim Telegramm-Netzwerk in den ersten Stunden einige Dinge anders gelaufen. Doch ‚The Iconfactory‚ schwelgt nicht in der Vergangenheit sondern wirft sich in ein neues Gewand und wagt den grundlegenden Neuanfang.

Version 5 ist kein Feature-Monster. Push-Benachrichtigungen, Mute-Filter oder einen Notizordner für Entwürfe besitzt Twitterrific nicht und grenzt sich damit von seiner Konkurrenz Tweetbot ab. In Twitterrific arbeitet man seine Timeline nicht ab, weil die App von Haus aus nur ein beschränktes Kontingent der letzten Nachrichten einspeist. Nur auf ausdrücklichen Wunsch füllt sich der Zeitstahl mit abgelaufenen Tweets, die man verpasst hat. Dadurch taucht man kurz in die reißende Status- und Update-Strömung ein, aber nicht komplett ab.
Genau dieser Teil ist sehr liebevoll gestaltet und technisch sauber implementiert. Die Auswahl an Tönen, Farben und unterschiedlichen Schriftarten beweist Geschmack. Niedliche Animationen, wie beispielsweise von Ollie, dem kleinen Twitterrific-Piepmatz, fallen sofort auf. Andere Kleinigkeiten entdeckt man erst später. So tickt die Uhrzeit in der statischen DM-Diskussion im Minutentakt weiter.
Seit einer Woche benutze ich nun Version 5. In freien Minuten, an denen sich das Netzwerk nicht selbst überschlägt und an einem Schwall von Neuigkeiten verschluckt. Dann kann man sich auf der bunten Spielwiese aus Kurznachrichten verlieren, Zeit verschwenden und Follower treffen. Twitterrific ist der Twitter-Client für eine Auszeit von Twitter.
* Alle meine Videos gibt es auch im Podcast-Feed über iTunes. Wer abonniert, gewinnt. Bestimmt.

