Ich verfasse alle meine Blogtexte in MarsEdit (31.99€; MAS-Link) – seit Ende 2007. Für einige größere Projekte und längere Artikel, bei denen ich über mehrere Tage und Woche Material zusammenstelle, benutze ich Scrivener (35.99€; MAS-Link). Seit Version 2.0 sprießen Empfehlungen von Kollegen für diese ‚Schreibwerkstatt‚ zunehmend aus dem Boden. Für das nächste Jahr versprach sein Entwickler Literature & Latte jetzt eine iOS-Version.
Apple widmet Siri, seinem iPhone 4S-Verkaufsargument, einen weihnachtlichen Werbeausflug. Im vergangenen Dezember telefonierte Santa Claus über FaceTime.
„iTunes in der Cloud“ pusht neue iTunes-Musikkäufe automatisch auf alle registrierten Geräte und gibt obendrein Zugriff auf jeden Song, der schon früher über Apples Download-Store erworben wurde. Unter der Kategorie ‚Gekaufte Artikel‘ im (mobilen) iTunes-Store findet sich dieses Angebot jetzt auch für deutsche Benutzerkonten.
Zur Zeit der Erstellung dieses Artikels fehlt allerdings noch der Menüpunkt für die ‚automatischen Downloads‘ in den -> Systemeinstellungen -> Store.
01:20 Uhr: Die Settings haben sich aktualisiert. (Danke, Dirk!)
Auch „iTunes Match„, in diesem Artikel ausführlich vorgestellt, rollt ein. Eine namentliche Erwähnung halten die neue Geschäftsbedingungen bereit. Ein Direkt-Link zum Angebot hat sich ebenfalls aufgetan -> iTunes Match (Affiliate-Link). Die Benutzung funktioniert aktuell jedoch noch nicht.
Aus den unterschiedlichen Fehlermeldungen sowie Berichten aus anderen (potenziellen) Startländern deute ich, dass sich der Dienst in diesen Stunden hinter den Kulissen erst zurecht rüttelt. Eine offizielle Ankündigung von Apple steht außerdem aus. Morgenfrüh wissen wir sicherlich mehr.
Bereits vergangenes Wochenende erreichten mich Zuschriften von Lesern, die iTunes Match über einen deutschen Account kaufen konnten. Apple erstattet diesen vorschnellen Käufern bislang ihre Ausgaben zurück.
Solche Apps zeichnen iPad und iPhone aus! iStopMotion (3.99€; App Store-Link) besitzt Vorzeige-Charakter für den kreativen Umgang mit Technik. Die Software tritt dabei bewusst in den Hintergrund um seinen Anwender ‚Dinge‘ erschaffen zu lassen – eine simple Idee reicht bereits aus. Wenn Programme so etwas können, fasziniert mich das auch im Jahr 2011 immer noch.
Im konkreten Fall geht es um Stop-Motion-Trickfilme, dessen Produktionsaufwand zwischen zwei Minuten (siehe mein 13-Frame-Demo) oder mehreren Tagen liegt kann (siehe ‚Indyanimation‚).
Regisseure mit Schauspieler-Phobie werden es auf jeden Fall lieben.