Für Videoaufnahmen in Apple ProRes-Format ist die Aufnahmegeschwindigkeit von externen Speichermedien zu beachten. Nehmt keine SD-Speicherkarten; kompakte SSDs wie etwa Samsung’s T7 (Affiliate-Link) erfüllen durchgehend die erforderliche Schreibgeschwindigkeit.
With iPhone 15 Pro models and iPhone 16 Pro models, you can connect an external storage device with USB-C to store or record your ProRes files directly on an external storage device. […]
Your external storage device must be formatted with exFAT. Password-encrypted drives aren’t supported.
Use a USB 3 cable with speed of at least 10 Gbits per second.
Your external storage device must write at speeds of at least 220 MB per second for 4K60 ProRes and at least 440 MB per second for 4K120 ProRes. If you attach a slower external storage device, you might get a Slow Recording Speed message.
Die Dateien-App formatiert seit iOS 18 externe Laufwerke. Diese Datenträgen sind ohnehin zu empfehlen: 6-Sekunden-Clips belegen in diesem Format bereits 3 GB.
Durch neue Technologien im Display können wir die Displaydaten unter aktiven Pixeln verzerrungsfrei steuern. Das ermöglicht dünnere Ränder für die größeren 6,3″ und 6,9″ Super Retina XDR Displays, die großartig in der Hand liegen.
iPhone 16 Pro Max (links) gegenüber iPhone 15 Pro Max (rechts) – nicht radikal, aber in einer Gegenüberstellung äußerst auffällig. Es ist das zweite Jahr in Folge, indem Apple den Display-Rand seiner iPhone-Pro-Modelle deutlich schrumpft.
Beschränkt man sich auf eine einzelne Seite im iOS-18-Kontrollzentrum, lässt es sich durch eine Wischgeste an beliebiger Stelle (!) nach oben auf dem Bildschirm wieder schließen.
Führt euer „Control Center“ dagegen mehreren Seiten, muss man a) vom unteren Displayrand nach oben streichen oder b) auf eine freie Stelle zwischen den Icons tippen, um es wieder zu verlassen.
Dieses Video ergänzt, was Episode #410 und #413 bislang nicht zeigten: weitere (kleine, aber feine) Features, die unsere Telefone jeden Tag besser machen.
Hier das Intro zur Episode:
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Die beste Nachricht gleich vorweg: Das Shure MV7+ (Affiliate-Link) versteht iOS und iPadOS – es ist ein „first-class citizen“ auf Apples mobilen Betriebssystemen.
Für rund 300Euro verkauft es sich sicherlich zuerst an Kund:innen mit PC und Mac. Mein Ohrenmerk lag jedoch – hoffentlich nachvollziehbar – auf den Recordings über ein iPhone oder iPad.
Trotzdem schwang es in den vergangenen drei Monaten über meinen macOS-Desktop – genau genommen seit „Bits und so“ Episode #899. Einen Klangeindruck, der durch die gewohnte Podcast-Pipeline wanderte, bekommt ihr entsprechend in den letzten 15 Episoden – inklusive meiner (Voiceover-)Video für #one.
Alltagsnah: Der kleine Bruder des populären SM7B merkt sich eigenständig alle seine Einstellungen. Diese Settings, die ihr über MOTIV Mix dem Mikrofon an macOS anlernt, bleiben beim Umstöpseln erhalten.
Das schaffen auch andere Mikrofone. Shure springt aber deutlich weiter: MOTIV Audio auf iPhones und iPads setzt unabhängig vom Mac die Hochpassfilter, den Denoiser sowie alle Klangeinstellungen.
Diese Möglichkeit ist leider nicht bei allen Mikrofon-Mitbewerbern selbstverständlich. Ganz im Gegenteil: Dort ist man lediglich als „Bürger zweiter Mikrofon-Klasse“ unterwegs.
Und auch wenn ich viele böse Kommentare über die visuelle Gestaltung der Software verlieren könnte, tut sie, was sie soll. Sie spielt sogar Firmware-Updates für das Mikrofon ein. Bei vielen anderen Anbietern scheint so etwas unvorstellbar.
„It’s a S(h)ure thing“: Über USB-C verbindet sich das Mikrofon mit einem iPhone (15) oder jedem aktuellen iPad. Ihr könnt gleichzeitig das MV7+ über XLR an ein Audiointerface hängen; für Backup-Aufzeichnungen oder einen parallelen Livestream1.
Die MOTIV-Audio-App nimmt aber nicht nur auf, sondern schneidet euch sogar WAV-Dateien in Audio-Häppchen. Die bessere App dafür bleibt natürlich das Ferrite Recording Studio. Über den integrierten (Klinken-)Kopfhöreranschluss hört ihr so eure Aufnahmen latenzfrei mit.
Wenn ihr euch temporär stummschalten möchtet, klappt das über eine Berührung des (wahlweise bunten) LED-Panels auf der Oberseite des Mikrofons – quasi „Stummschalten per Geste“.
Diese Farbleiste konfiguriert ihr kurioserweise aber ausschließlich über MOTIV Mix am Desktop. Die LED lässt sich dabei auch nicht komplett abschalten. Allerdings kann man das Touchpanel so weit dimmen, dass es fast nicht mehr zu sehen ist.
Ich würde trotzdem einen Ausschalter in der Software bevorzugen; die „16,8 Millionen Farboptionen“ sind für dieses Mikrofon verspielter, als das notwendig wäre.
Alle anderen Software-Funktionen machen jedoch den Unterschied: „Voice Isolation“, „Echtzeit-Denoiser“ und „Popper Stopper“ funktionieren in Kombination mit der 180-Grad-Ausrichtung und wandeln es zu einem „Set and forget“-Mikrofon. Einmal einrichten, nie wieder anfassen und zuverlässig aufzeichnen.
Ein Beispiel: Wir nehmen „Bits und so“ gewöhnlich zur nächtlichen Stunde am Wochenende auf. Mein Bürozimmer auf dem Nokia-Campus ist dann entsprechend flüsterleise. Allerdings hört man im Sommer ganz leise die Kühlung – respektive die Heizung im Winter. Aktiviert den Echtzeit-Denoiser, hört ihr von diesen Hintergrundgeräuschen nichts mehr – egal ob’s Sommer oder Winter ist.
Über Klangcharakteristik und Klangsignatur schrieb das Internet bereits ausführlich über seinen Vorgänger – das Shure MV7. Es äußerte sich sehr positiv; insbesondere im Vergleich zum populären SM7B.
Für mich war aber erst das MV7+ interessant, weil’s einen USB-C-Anschluss mitbringt. Ich versprach mir einen „Allrounder“, der fanatisch klingt und unkompliziert funktioniert. Nach drei Monaten kann ich sagen, dass der MV7+ nicht alle diese Erwartungen erfüllt, sondern übertraf.
Dieses Podcast-Mikrofon ist eines der ersten Mikrofone, das in Zusammenarbeit mit dem Open Broadcaster Software Project (OBS) die gleichnamige Zertifizierung erhielt. ↩
Dong Nguyen, Entwickler des ursprünglichen Spiels, – hier in einem „Rolling Stone“-Feature aus dem Jahr 2014 – mit der Bestätigung über seine Nichtbeteiligung.
Nguyen posted as much on X (for the first time since 2017!) this morning, saying he didn’t “sell anything.” The Flappy Bird Foundation wrote in the announcement it shared with press last week that it had “acquired the rights from Gametech Holdings, LLC,” which had secured the trademark from Nguyen, but it doesn’t appear as though that was the result of any dealings between him and the group.
Ende April erklärte die Europäische Kommission Apples iPadOS als „Gatekeeper“ (obwohl die Anzahl der aktiven Nutzer von Apples Tablet-Betriebssystem unterhalb des vom DMA festgelegten Wert liegt).
The Digital Markets Act is a dynamic tool which allows us to tackle the realities of digital markets. Today, we have brought Apple’s iPadOS within the scope of the DMA obligations. Our market investigation showed that despite not meeting the thresholds, iPadOS constitutes an important gateway on which many companies rely to reach their customers. Today’s decision will ensure that fairness and contestability are preserved also on this platform, in addition to the 22 other services we designated last September. Apple has six months to make iPadOS compliant with the DMA.
Sideloading und alternative Browser Engines starten laut Apple am Montag.
Users in the EU can download iPadOS apps on the App Store and through alternative distribution. As mentioned in May, if you have entered into the Alternative Terms Addendum for Apps in the EU, iPadOS first annual installs will begin to accrue and the lower App Store commission rate will apply.
Ich freue mich ernsthaft darüber, hoffe aber auf tatsächlich spannende Softwareangebote. Weil ganz ehrlich: Fürs iPhone fehlt uns interessante Software aus alternativen App-Marktplätzen, die seit März – seit iOS 17.4 – möglich wäre.