‚Zero Punctuation‘ von und mit Ben „Yahtzee“ Croshaw begutachtet iPhone-Spiele

Freunde des gepflegten ‚Heimspiels‘ haben sich sicherlich schon Ben „Yahtzee“ Croshaws neuste Episode von Zero Punctuation auf ‚The Escapist‚ angeschaut. Wenn nicht, dann habt ihr sicherlich auf Touch Arcade den Hinweis dafür wahrgenommen? Falls dies auch nicht der Fall sein sollte, hier die wöchentlich erscheinenden fünf Minuten Primetime-Unterhaltung – erstmals mit vier iPhone-Spielen.

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via The Escapist

Die ‚rezensierten‘ Titel ‚Angry Birds‚, Cut the Rope, ‚Fruit Ninja‘ und ‚Doodle God‘ (0.79 €; App Store-Link) gehören nicht zur kreativsten Auswahl. Trotzdem sind sie am heutigen Tag passend, da a) mit ‚Angry Birds Seasons‚ für iPhone (0.79 €; App Store-Link) und iPad (1.59 €; App Store-Link) neue Aktualisierungen für das finnische Export-Produkt bereitstehen und b) ‚Fruit Ninja HD‘ derzeit auf 79 Cent (App Store-Link) preisreduziert ist.

Ben Croshaw ist übrigens auch im ‚Non-Video-Leben‘ ziemlich lustig und sagt beispielsweise hier auf YouTube ein paar intelligente Worte zu Spiele-Rezensionen!

Plattenteller unter den Fingern: ‚djay for iPad‘ im App Store

DirektDjay

Mit ein wenig mehr musikalischem Talent im Blut würde ich ohne zu zögern 15.99 € für die heute erschienene iPad-Anwendung ‚djay‚ (App Store-Link) auf den iTunes-Tresen legen. Während die im Mai veröffentlichte ‚djay Remote‚ als iPhone-App (3.99 €; App Store-Link) ‚lediglich‘ eine Fernbedienung für das Mac-Programm darstellte, rotieren auf dem 10-Zoll iOS-Plattenteller diesmal tatsächliche Musik-CDs. Diese entstammen der eigenen iPod-Mediathek und lassen euch Songs mischen und mit (automatisierten) Übergängen in einander verflechten.

Ein ‚Automix‘-Mode wirft die bevorzugten iTunes-Wiedergabelisten durcheinander. Wer seine zwei Handflächen komplett selbstständig auf den zwei Schallplattentellern reiben möchte, exportiert später sein Mixtape als AIFF-Datei. Damit erledigt sich auch das Thema ‚persönliches‘ Weihnachtsgeschenk…

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Die so erzeugten Klang-Kombinationen lassen sich außerdem drahtlos über AirPlay ausgeben. Im Club oder den eigenen vier Wänden dient ein zweigeteilten Klinken-Adapter zur separaten Ausgabe an ein Lautsprecher-System sowie die Ohrstöpsel zum ‚Vorhören‘ der Titelauswahl.

Getreu dem Motto: „Auch du könntest das nächste ‚Girl-Talk‚-Album mischen.“

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-> App Store-Link

[24-Tage-im-Dezember] Kensington Charging Dock mit Battery Pack – 02/24

DirektCharging *

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[app] 360 Panorama – der Rundumblick

Mit ‚360 Panorama‚ (0.79 €; App Store-Link) in Version 3.0 erreicht eine ‚Echtzeit-Foto-Stitching-Software‘ den App Store, die vom iPhone-4-Kreiselinstrument Gebrauch macht. Der Nutzer muss zum Aufreihen von Rundum-Bildern lediglich in der Lage sein, den großen (roten) Aufnahme-Knopf zu drücken und sich halbwegs ’normal‘ im Kreis zu drehen. Sind diese Anforderungen erfüllt, entstehen innerhalb von wenigen Sekunden wahrhaft beeindruckende Panorama-Bilder, die sich in die Fotobibliothek exportieren lassen.

Extra für das Web aufbereitete Beispiele, wie hier aus dem Techcrunch-Büro, geben einen mehr gelungenen Rundumblick. Aber auch ohne zusätzliche Nacharbeit entstehen sehr breite Fotos.

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via Scobleizer

Die Qualität hängt zweifelsohne von einem ruhigen Händchen (oder Stativ) und guten Lichtverhältnissen ab. Die Vorgänger-Version von ‚360 Panorama‘ bekleckerte sich in diesen Punkten zuvor nicht mit Ruhm. Die aktuelle Fassung liefert eine weitaus bessere Performance.

360 Panorama‚ ist natürlich nicht konkurrenzlos im App Store. ‚Pano‚ (2.39 €; App Store-Link) oder ‚You Gotta See This!‚ (1.59 €; App Store-Link) verfolgen andere, ebenfalls kreative Ansätze, die jedoch eine Echtzeit-Aufnahme vermissen.

Occipital, die Firma hinter ‚360 Panorama‚, erstellte zuvor mit dem Barcode-Scanner RedLaser (kostenlos; App Store-Link) keine minder bemerkenswerte Anwendung, die diesen Sommer für einen nicht genannten Verkaufspreis vom Auktionshaus Ebay akquiriert wurde.

360 Panorama‚ ist an seinem ersten Verkaufstag in Version 3.0 noch für wenige Stunden 66-Prozent preisreduziert.

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-> App Store-Link

Marktforschung: Nielsen benennt Android und iOS als die ‚begehrtesten‘ Betriebssysteme

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Das Marktforschungsinstitut Nielsen benennt in einem aktuellen Blog-Eintrag, die für eine zukünftige Anschaffung ins Auge gefassten „beliebtesten Betriebssysteme“. Dabei führen Apples iOS sowie Googles Android die befragten „Smartphone-Upgrader“ an. Das iPhone hat in den Altersklassen 18 bis 24, 25 bis 34 sowie 55+ die Nase dabei „geringfügig“ vorne.

Die spannenden Details der Erhebung zeigen sich jedoch als Rand-Nuance: Nielsen zählt in seinen Daten von Oktober 2010 das „Apple iPhone OS“ im Smartphone-Marktvergleich mit 27.9-Prozent und liegt damit leicht vor RIMs BlackBerry OS. Das bestätigt, die Anfang November veröffentlichten Zahlen von ‚Canalys‘ und der ‚NPD Group‘.

Die jungen Wilden: Das Android OS legte im Gegensatz zu RIM und Apple jedoch verhältnismäßig kräftiger zu. Dabei gilt es mit Blick auf das Betriebssystem jedoch nicht zu vergessen, dass der iPod touch oder das iPad nicht in die Erhebung eingerechnet werden. Vergleichbare Android-Tablets oder Musik-Player natürlich ebenfalls nicht.

Rückschließend auf den oben angeführte Aspekt der ‚Beliebtheit‘, verzeichnet BlackBerry damit zwischen Apple und Google aktuell den schwersten Standpunkt. Nokia ist in der US-zentrierten Erhebung keine bemerkenswerte Größe. Zukunftsperspektive: Android zielt mit einer breiten Hardware-Unterstützung auf die Pole-Position in 2011, während Apple den iPhone-Markt um eine mögliche CDMA-Variante seines Telefons erweitern könnte.

Das ‚Research in Motion‘ derzeit nicht sehr fest im Sattel sitzt, zeigt auch die aktuell eingereichte Klage gegen ‚Kik‚, einen plattformübergreifenden Kurzmitteilungs-Push-Service. Konkurrierende Parallelen zum eigenen BlackBerry-Messenger-Produkt liegen dabei zumindest nicht weit entfernt. Vor einigen Wochen warf RIM das Programm, welches auch auf iPhone (App Store-Link) und Android (ohne entsprechende Probleme) ebenfalls existiert, aus seiner App World.

RIMs Begründung lässt weiteren Spielraum für Interpretationen:

RIM became aware of a number of issues and customer concerns regarding the Kik app and service. Following discussions with Kik, the app was removed from BlackBerry App World on November 12. Upon further investigation, RIM concluded that Kik had breached contractual obligations. Based on the broad scope and seriousness of the issues and concerns, RIM terminated its agreements with Kik and withdrew RIM’s support for Kik’s service.

Epic Games: ‚Infinity Blade‘ erreicht den App Store am 09. Dezember / erstes ‚Tutorial‘-Video verfügbar

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Epic Games kündigt die Veröffentlichung von ‚Infinity Blade‘ für den 09. Dezember an. ‚TouchGen‘ zeigt die ersten Minuten vom Tutorial (iOS-kompatibel derzeit nur im Podcast-Feed).

Eine Grafik-Demonstration schaffte es unter dem Namen ‚Epic Citadel‚ bereits in den App Store. Mitte November benannten die Entwickler den finalen App-Store-Titelnamen. Das Spiel basiert auf der ‚Unreal Engine 3‘. Das dafür zuständige Unreal Development Kit soll zu einem späteren (nicht genannten) Zeitpunkt auch kostenfrei („for educational use„) anderen Entwicklern zur Verfügung stehen.

Durch die Welt des Action-Rollenspiels soll auf freien Pfaden gewandert werden. Die kämpferischen Duelle erfolgen über Fingergesten, die ein Ausweichen, Angreifen, Abwehren und Kontern ermöglichen. Das Potenzial für ein solches Gameplay lässt sich tiefgreifend aber auch sehr banal umsetzen. Pocket Gamer will von einem Mehrspielermodus sowie einem ‚Universal‘-Angebot für die gleichzeitige Installation auf iPad, iPhone (3GS/4) sowie iPod touch der dritten und vierten Generation erfahren haben.

Erst die finale Version für $5.99 US-Dollar wird zeigen, ob außer der Grafikpracht auch genügend Spielmechanik in den Titel gefunden hat.

Apple-Werbung: „iPad is Amazing“

Der 30-sekündige Werbespot „iPad is Amazing“ reiht sich einheitlich in die Auflistung der Kampagnen-Vorgänger „iPad is Musical„, „iPad is Delicious“ und „iPad is Electric“ ein.

DirektAmazing

Die neue Reklame nimmt Funktionen wie AirPrint und AirPlay aus iOS 4.2 ins Visier und konzentriert sich auf Standard-Apps (Mail/Kalender) oder Apple-eigene Programme (Pages/Numbers). Drei Drittanbieter-Anwendungen bekommen mit ‚AirStrip – Patient Monitoring‚ (kostenlos; universal; App Store-Link), TED (kostenlos; App Store-Link) und Solar Walk (2.39 €; universal; App Store-Link) einen kurzen Auftritt.

via Apple.com

[24-Tage-im-Dezember] Sennheiser MM550 – 01/24

Mal was zum Schmunzeln: Keine Mühen wurden gescheut, um aus den Untiefen der Trickkiste für ‚Spezialeffekte‘ dieses Video-Intro zusammenzubauen. Wenn es mich nicht wirklich vier Stunden gekostet hätte, würde ich jetzt immer noch schmunzeln…

Wie dem auch sei. Täglich, für die nächsten 24 Tage, taucht an dieser Stelle eine Hardware-Produktempfehlung auf. Nicht überraschen sollte dabei, dass jeder Artikel dabei auf irgendeine Art und Weise mit dem iPhone oder iPad zu tun hat. Accessoires könnte man sie auch nennen. Sowohl kleine als auch große Dinge, die es neben das Touch-Telefon oder den Tablet-Computer zusätzlich unter den Weihnachtsbaum zu legen gilt.

Hier kann ich es ja sagen: Eine nicht unwesentliche Anzahl der Empfehlungen hatte bereits ihre Erwähnung hier im Blog. Die Idee zu den kurzen 1-Minuten-Videos entsprang, wie viele Ideen, aus einer Not. Der Not, dass mich ständig Leute (insbesondere zur Vorweihnachtszeit) nach (Geschenk-)Zubehör fragen. Richtig viel gibt es da nicht, 24 Objekte werde ich jedoch hoffentlich noch zusammenkratzen können.

Vielleicht wichtig: Alle der (noch aufzuspürenden) Gegenstände befinden sich hier bereits im Haus. Kein ‚Adventskalender‘-Türchen ist bestückt worden mit extra Zusendungen. Das bringt den Umstand mit, das es sich größtenteils wirklich um Empfehlungen handelt. Wäre dem nicht so, würde mir (hoffentlich) den ‚Kram‘ nicht in die Bude stellen.

Lange Rede, kurzer Sinn: In den nächsten vierundzwanzig Dezember-Tagen halte ich hier täglich jeweils ein iPhone- oder iPad-Zubehör – für maximal eine Minute – vor die Kamera.

DirektSennheiser *

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.