Das ist keine künstliche Beschränkung: AI benötigt RAM. Apples Systemanforderungen sind 8 GB Arbeitsspeicher. Alle Macs und iPads mit M-Chip sind damit bestückt; nur die Pro-Modelle des iPhone 15 besitzen die besagten 8 GB.
Diese eingeschränkte Geräteauswahl führt sicherlich nicht automatisch zu einem neuen „supercycle“. Es dürfte jedoch deutlich mehr Telefone verkaufen, wenn dort Apple Intelligence1 als Feature beworben wird.
Apple hijackt mit seiner Bezeichnung nicht nur hübsch die populäre Abkürzung „AI“, sondern wählte auch eine Bezeichnung, die gut international verstanden wird. ↩
Aus aktuellem Anlass erinnere ich heute an einen alten Tipp.
Wenn sich Ihre persönliche Apple-ID von der mit Ihrem Apple Developer-Account verknüpften Apple-ID unterscheidet, können Sie Ihr Gerät so konfigurieren, dass es Bestätigungscodes für beide Apple-IDs empfängt.
Fügen Sie auf dem Gerät die Apple-ID Ihres Entwickleraccounts unter „Mail“ > „Accounts“ > „Konten hinzufügen“ > „iCloud“ hinzu.
Die Headliner-Features für heute Abend wurden zwar verraten; die kleinen, aber entscheidenden Details – sowie die technischen Schnittstellen – verbleiben (wie gewohnt) ohne Spoiler.
Diese grundlegenden Funktionen und Designentscheidungen werden unseren täglichen Umgang mit Apples Computern im nächsten Jahr am stärksten prägen – unter anderem in Form von App-Store-Apps.
Deshalb werfen wir heute einen Blick auf zwölf dieser Apps, die in ganz unterschiedlichen Situationen, aber potenziell jeden Tag, helfen (können).
Hier das Intro zur Episode:
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Wie funktioniert das?
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Richtig gelesen: Listen Later zwingt euch zu keiner App. Ihr abonniert euren eigenen Feed ganz einfach im Lieblings-Podcast-Player.
Text-zu-Sprache, tatsächlich mehrsprachig: Französische oder spanische Texte werden etwa in die englische oder deutsche Sprache übersetzt.
Listen Later ist plattformunabhängig und eignet sich auch für alle Offline-Lebenslagen – beim Work-out, auf der Fahrt zur Arbeit oder für zwischendurch.
Die Qualität der Stimmen ist wirklich beeindruckend. Probiert es allein dafür mit dem Gratis-Startguthaben unverbindlich aus!
Anschließend geht’s ohne Abo weiter: Ihr bezahlt nicht fortlaufend, sondern flexibel nach Nutzung.
Vielen Dank an das Team von Listen Later für die erneute Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche!
Razer bezeichnet seinen Kishi Ultra (Affiliate-Link) als den „God Mode für Mobile Gaming“. Es ist ein Marketingspruch, der mir in den letzten (Test-)Wochen nicht mehr als dem Kopf ging. Alles an diesem Gaming-Controller ist tatsächlich „höher, schneller, weiter“. So ist er in der Tat eine Art „Cheat Code“ für Smartphone-Spiele.
Wie sagte bereits Godzilla? „Size does matter.“
Gamepads mit einer Ziehharmonika-Konstruktion streben gewöhnlich nach einer kompakten Transportgröße – so wie beispielsweise der Backbone One oder die Razer-eigenen Vorgängermodelle.
Der Ultra visiert mit seiner Spannvorrichtung jedoch vielmehr die Gaming-Stunden auf der heimischen Couch an. In Form und Größe ähnelt er traditionellen Konsolen-Controllern. Auch im Preis orientiert er sich eher am Xbox Elite und weniger an den günstigeren GameSir-Produkten.
Ohne ergonomische Kompromisse und für „Full Size“-Hände: Ausgedehnte Auflageflächen und extra große Hörnchengriffe sind genau wie die breiteren Schultertasten für kräftigere Pranken bequem zu erreichen. Der Kishi Ultra ist das Gegenteil von schmächtig und betont seine Kurven sehr bewusst.
Das Teleskop-Verbindungsstück ist, trotz Plastikmaterial, angenehm verwindungssteif.
Verbaut sind taktvolle Vibrationsmotoren. Razer nennt das Feature, das erst zum Jahresbeginn vorgestellt wurde, „Sensa HD Haptics“. Und es funktioniert nicht am iPhone. Meh! Die neuen Rütteleffekte gibt’s aktuell nur ab Android 12 und Windows 11.
Die Analog-Sticks besitzen konkave Daumenauflagen und einen anti-rutsch Gummirand. Die Microswitch-Buttons klicken prominent und eure Zeigefinger ruhen auf „No Drift“-Triggern.
Ein Kopfhöreranschluss, Passthrough-Aufladen mit bis zu 15W sowie RGB-Farbakzenten findet man gewöhnlich nicht an Controller für „Unterwegsspiele“.
Falls notwendig, justiert euch Razer‘s Software die Joysticks nach. Mein größter Kritikpunkt: Diese Joysticks besitzen nicht die langlebigeren Hall-Effekt-Sensoren. Diese finden sich ausschließlich in den Schultertasten. Warum?
Der Kishi Ultra benötigt keinen eigenen Akku und verbindet sich über USB-C latenzfrei mit diversen Android-Smartphones sowie dem iPhone 15 (Pro). Selbst ausgewählte Smartphone-Hüllen müssen nicht abgezogen werden – drei wechselbare Abstandspolster liegen bei.
Sogar das aktuelle iPad mini passt von Haus aus direkt ans Gamepad – ohne Hardware-Modifikationen. So spielt ihr auf einer beeindruckenden Bildschirmgröße von 8,3-Zoll.
„Call of Duty“ und Co. kann ich nichts abgewinnen, auch wenn solche Shooter am häufigsten im Zusammenhang mit mobilen Gaming-Controllern beworben werden. Spätestens Fortnite schaue ich mir jedoch an, wenn es über einen alternativen EU-App-Marktplatz aufs iPhone zurückkehrt.
Der Kishi ist außerdem ein kabelgebundener Controller für Windows-PCs und alle iPads mit USB-C-Anschluss. Am Mac tut er leider nichts; hier seid ihr mit kabellosen Spielecontrollern besser bedient. Und auch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel, für die Verbindung mit älteren iPhones oder iPads, klappt nicht.
Klemmt kein Telefon zwischen dem linken und rechten Joypad, büßt ihr ein wenig Stabilität ein. Trotzdem funktioniert das okay-ish – idealerweise legt ihr euch den Kishi dafür in den Schoß (oder eure Hände auf den Schreibtisch).
Diese Kabelverbindung über USB-C lässt sich Backbone mit einem Abo bezahlen (und funktioniert auch am Mac). Beim Kishi ist diese Spielweise inklusive und deshalb für iPad- und PC-Spieler:innen ein echtes Verkaufsargument.
Die Microswitch-Buttons drücken sich unglaublich befriedigend; sie sind dabei allerdings auch laut. Die solide Gummierung der Joysticks weiß ich, als jemand der Thumb-Grip-Aufsätze benutzt, ebenfalls sehr zu schätzen. Die Entscheidung gegen Hall-Effekt-Sensoren in den Sticks bleibt mir beim Blicks aufs Gesamtpaket jedoch ein Rätsel.
Ansonsten überzeugt der Kishi mit Details. Mitbewerber vergessen etwa kleine Aussparungen für Lautsprecher. Trotz eingeklemmter Position schleusen hier vier schmale Öffnungen im Gehäuse den Sound in eure Richtung.
Das D-Pad ist für #EmulationOniOS nicht nur nett, sondern qualitativ exzellent. Dieses „8-Wege-Mecha-Tactile-Steuerkreuz“ navigiert euch durch den Sturm der Emulatoren auf die App-Store-Charts.
Razer hat hier ein Gamepad gebaut, so wie es PlayStation- und Xbox-Spieler:innen kennen und lieben. Der Kompromiss: Es lässt sich nicht kompakt zusammenschieben. Der Razer Kishi Ultra spricht damit Gamer:innen an, denen eine krampffreie Haltung mehr wert ist als eine bessere Transportfähigkeit.
170Euro sind viel Geld für einen „Handheld-Controller“. Fürs Spielen am Telefon ist die „Snap on“-Konstruktion für mich jedoch unverzichtbar. Nur wenig ist nerviger, als sein iPhone separat vom Spielecontroller (irgendwie) aufbocken zu müssen.
Die Synchronisation von selbst gewählten Thumbnails erfolgt über iCloud unglaublich zäh. Teilweise warte ich am iPhone viele Stunden auf meine Änderungen.
Mir ist außerdem unverständlich warum diese Anpassung für Live Photos auf dem iPhone angeboten wird („Schlüsselfoto“), aber nicht für Videos.
Das japanische „Wassermelonen-Spiel“ avancierte im letzten Jahr zu einem weltweiten Phänomen („Stream Game of the Year“). Ich habe es damals schlicht verpasst; erst meine Kinder klärten mich darüber auf.
Suika Game plumpste dann Ende März in den App Store – nur die EU-Region wartete (aus nicht kommunizierten Gründen) weiter.
Wir spielten zwischenzeitlich (ausgiebig!) die Switch-Version. Gestern klickte jemand im App-Store-Backend die EU-Region für das lustige Puzzlespiel dazu.
Suika Game is an easy game to get into with a relatively high ceiling for scoring, and it’s incredibly hard to put down. Its pick-up-and-play nature makes it perfectly suited for mobile, and I’m glad I don’t have to pull out my Switch anytime I want to play it now. While we had a browser-based version to play before, it lacked much of the charm of the original, and while there have been a ton of knock-offs, none of them have played quite right. It’s nice to have the real thing here on iOS, looking, sounding, and playing exactly as it should, with no ads or IAPs to mess with the enjoyment. Worth the price? You bet it is.
„Better save than sorry“… oder so ähnlich. Zuerst den Gedanken speichern und anschließend darüber nachdenken.
Ideen bekomme ich durch den Akt des (Auf-)Schreibens aus meinem Kopf. Und obwohl ich die meisten Notizen umgehend wieder lösche, regen zwei oder drei Einfälle zuverlässig etwas an.
Hier das Intro zur Episode:
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