Artikel-Archiv: „Mai 2011“

3D-App: Head-Tracking mit iPad- und iPhone-Frontkamera

DirektHead-Tracking Die Frontkamera am iPad oder iPhone versucht Lage und Bewegung des Benutzer-Kopfes einzufangen und dadurch einen räumlichen 3D-Effekt auf dem Bildschirm zu erzeugen. Aus einem Universitäts-Projekt entstand zuerst ein (populäres) Demo-Video und jetzt die entsprechende App-Store-Anwendung ‚i3D‚ (kostenlos; universal; App Store-Link). Das Ergebnis ist unter den gegebenen Voraussetzungen (Dissertationsarbeit, App-Store-Beschränkungen, kein stereoskopisches Display, etc.)

[update] Geburtstags-Umbau im Apple Store: digitale Produktinfos vom iPad

DirektAppleStore2.0 Zum zehnten Jahrestag der Apple-Retail-Stores ersetzen iPads die analogen Produkt-Beschreibungskarten aus Papier. Eine ‚interaktive‘ App liefert Preis- und Hardware-Infos oder diktiert einen ‚Spezialisten‘ heran herbei. Kleine Randdetails: Die Tablets sind fest neben jedem ausgestellten Produkt auf den Tisch montiert, beziehen ihren Strom nicht über den Dock-Anschluss und weisen eine deaktivierte Home-Taste auf. Und ja:

Ein erster Blick: Googles Music Beta (+ Video)

Musik überall und jederzeit: Nachdem Amazon vorlegte, startet jetzt Googles ‚Music Beta‚. Das Konzept fällt minimalistisch aus. Mit einem Google-Account verknüpft bietet der Suchmaschinen-Gigant Online-Platz für 20.000 Titel, die initial ins Web geladen werden müssen. Das funktioniert auf Basis eurer iTunes-Bibliothek oder über eine individuelle Ordner-Auswahl. Die kleine Desktop-Software schaut auf Wunsch auch automatisch nach

Neue iPad-Ad: „If You Asked“

DirektIfYouAsked Auf „We Believe“ folgt „If You Asked“ – die neue iPad-Ad verzichtet erneut komplett auf die (sprachliche) Erwähnung des Produktnamens. Ein weißes iPad-2-Modell zeigt der 30-Sekunden-Spot auch nicht. Als Sprecher bezahlt Apple weiterhin Peter Coyote. via Apple.com/iPad

F.A.Z. mit iPad-App / 14 Tage kostenfrei dann 36 € pro Monat / Umsetzung des Abo-Modells unklar

Die F.A.Z. stellt sein Zeitungs-Angebot für das iPad in den App Store (kostenlos; App Store-Link). An den ersten 14-Tagen ist das Blatt kostenlos. Danach beträgt der Ausgabepreis 1.59 Euro – 41 Cent weniger als der Papierdruck. Ein Wochenabo soll 8.99 € kosten. Für vier Wochen schlägt damit laut Webseite ein Gesamtpreis von 36 Euro (!) auf. Print-Abonnenten zahlen

Beschallt: Sonos empfängt Audio über AirPlay (+ Video)

Die am gestrigen Tag veröffentlichte Sonos-Aktualisierung, die eine AirPlay-Erweiterung versprach, war ohne Frage eine kleine Blendgranate. Version 3.4 verbirgt keine gigantischen Änderungen, lehrt dem Soundsystem jedoch die speziellen AirPlay-Eigenschaften. Als Empfangsstation dient eine Airport Express (Affiliate-Link), die sich via Klinke und Netzwerkkabel direkt mit einer Sonos-Box verbindet. Anschließend lässt sich darüber per iPhone oder iPad

Motorola Xoom – in den Fängen eines Telefonvertrags

Nur um’s noch einmal offiziell kundzutun: Das Motorola Xoom ist, zumindest für Deutschland, ein typisches DOA-Produkt – ‚Dead On Arrival‚. Wie WiFi-Variante stellt sich mit seinen 599 € – voraussichtlich Anfang Mai (Amazon-Link) – dabei noch als attraktivste Wahl auf. Zumindest dann, wenn man rund 50-Prozent der negativen durchwachsenen Testberichte ausblendet. Wer eine UMTS-Fassung möchte, findet

iPad-Mitbewerber: RIMs PlayBook erntet erste Review-Kritik

Auch ich wünsche mir einen ernsthaften iPad-Konkurrenten. Das Motorola Xoom können wir mittlerweile wohl von der Mitstreiter-Liste streichen, auch wenn die Telekom sich ab heute über dessen Vorbestellungen freut – wer schickt mir am 30.04. ein Bild von den Verkaufsschlangen vor den Stores? Honeycomb, Google’s Tablet OS, ist wiederum ein ganz anderer – vielversprechender –