Artikel-Archiv: „Mai 2011“

Digitale Vinyl-Freuden: 50% Rabatt für iPad-App ‚Djay‘

DirektDjay Erfahrene Plattenteller-Hände testeten im Januar an dieser Stelle die iPad-App ‚Djay‚. Mittlerweile ist auch eine iPhone-App (0.79 €; App Store-Link) erhältlich. ‚Djay for iPad‚ erhielt Mitte Mai eine speziellen iPad-2-Anpassung mit reichlich neuen Funktionen und ist noch heute auf 7.99 € (Link) preisreduziert. (Danke, Robin!)

DJ Scratching: iPod touch ersetzt Timecode-Schallplatte

Direkt Anstelle eines ‚Digital Vinyl System‚ fungiert in diesem Entwicklungsprojekt der Standford Universität ein iPod touch mit seinem Accelerometer und Kreiselinstrument als drahtlose Mittlerstelle. Die Bewegungen der Multimedia-Hardware übertragen die per Hand erzeugten Ton-Verzerrungen vom Plattenspieler an den Computer. You’re still using the hardware of the turntables as you normally would. You can still change

Amazons ‚Cloud Player‘ spielt im iOS-Browser

Ende März startete Amazon.com sein Musik-Streaming-Angebot. Über den ‚Cloud Player‘ ließen sich Musiktitel abrufen, die auf dem Online-Speicherplatz nach ihrem Kauf dort geparkt oder individuell hochgeladen werden. Amazon verhinderte jedoch, dass die Songs über den mobilen Safari-Browser abgerufen werden konnten. Über eine Third-Party-Surf-App, die sich mit anderem ‚User-Agent‘ auswies, umschiffte man diesen bewusst platzierten Stolperstein.

AirServer – drahtlose Foto-, Video- und Musik-Weitergabe zum Mac (+ Video)

Der Mac ist weiterhin keine AirPlay-Empfangsstation. Gut, dass jemandem kürzlich der private Schlüssel einer AirPort-Express-Station vor die Füße fiel. Nach ersten funktionsfähigen aber insgesamt noch halbgaren Software-Umsetzungen wie BananaTunes oder Banana TV, folgt jetzt ein erstes ‚Rundum-Glücklich-Paket‘. DirektAirServer * AirServer kostet überschaubare 2 Euro, hängt sich in die Menüzeile eures Macs und empfängt vom iPhone, iPod

‚Seamless‘: unterbrechungsfreie Übergabe von iTunes-Songs ans iPhone

Seamless from Five Details on Vimeo. Das hier ist kein Streaming, ’nur‘ eine nahtlose Song-Übergabe. Die Titel müssen sowohl am iPhone als auch dem (Mac-)Desktop vorliegen. Die großartige Idee mit schicker Umsetzung funktioniert wie angepriesen. Die Sinnhaftigkeit ist für einen solch grandiosen Gedanken nicht in Zweifel zu ziehen. Um im ‚Flow‘ zu bleiben benötigt man:

Schulhof-Musiktausch: Eavesdrop, iBackupTunes und WiFi2HiFi

Wir schreiben das Jahr 2011. Das Thema digitale Musik ist für mich (ganz persönlich) weiterhin nur unzureichend beackert. Lokale Dateien bereiten mir ernsthaft Kopfschmerzen. Insbesondere wenn es um digitale Güter geht, die nicht individuell auf mich zugeschnitten sind (Fotos, etc.) sondern sich kinderleicht reproduzieren lassen. Ohne Re-Download-Möglichkeit, Streaming-Angebot oder einem vernünftigen Sync, spielt auch Apple

Amazon.com stellt Angebot für Musik-Streaming und Online-Festplatte vor

Amazon meint es Eernst. Mit ‚Cloud Drive‚ und ‚Cloud Player‚ legt das Online-Versandhaus ein digitales Angebot für eine ‚Musik-Schatzkammer‘ auf ihren S3-Servern vor. Nach dem Kauf von Amazon-MP3s können diese direkt auf den ausgelagerten Speicherort verschoben werden. Der lokale Download bleibt weiterhin angeboten, aber „empfohlen“ wird das ‚Wolken-Laufwerk‘. 5 GB gibt es für US-Kunden als Lock-Angebot.

iTunes überall: StreamToMe – das ‚Air Video für Musik‘

Wer sich auch schon einmal darüber geärgert hat, dass die ‚iTunes Privatfreigabe‘ in iOS 4.3 ausschließlich im lokalen Netzwerk funktioniert, findet den folgenden Hinweis vielleicht hilfreich. Man stelle sich so etwas wie ‚Air Video für Musik‘ vor… Unter der Bezeichnung StreamToMe (2.39 €; universal; App Store-Link) lässt sich über eine Universal-App vom iPad oder iPhone auf