Artikel-Archiv: „Dezember 2013“

Mit PDF Expert 5 zum PDF-Profi

Preview, auf deutschen Macs holprig als Vorschau bezeichnet, ist in den letzten Jahren besser geworden. Für die Bearbeitung von PDFs bleibt es jedoch auf Amateurniveau. PDFpen (54.99 €; MAS-Link) setzt hier für mich den Standard. Alle Dokumente mit der Dateiendung .pdf öffnet mein Desktop deshalb mit der Software von Smile. Bedarf es nur einem schnellen Blick

Scanner Pro 5.1

Scanner Pro (2.69 €; universal; App-Store-Link) erfasst (erschreckend) präzise Papierdokumente über die iPhone-Kamera und behebt damit meine zuvor geäußerte Kritik. Die Randerkennung von (unterschiedlich großen) Schriftstücken in Echtzeit zog bereit im Mai ein; mit dem heutigen Update widmet sich Readdle einer qualitativ höheren Texterfassung. Die gescannten PDF-Ergebnisse von Version 5.1 sind in der Tat beeindruckend. Das

Version 1.0 nach sieben Jahren: Calibre

via GigaOm Interne E-Mails an einem öffentlichen Pranger sehen nie glücklich aus. Apples Strafmaß im eBook-Verfahren, scheinbar ohne „drakonisches Ausmaß„, steht in Kürze zur Verkündung. Die E-Book-Welt dreht sich trotzdem schon heute weiter. Calibre, die freie Software-Suite zur Verwaltung und Verwandlung von elektronischen Büchern am Desktop springt nach geschlagenen sieben Jahren (!) auf Version 1.0 –

Leichte Sommerliteratur: Bücher und PDFs unter iOS im Sync

Alles synct. Wirklich alles? Bücher und Magazine, die nicht von Amazon (Kindle) oder Apple (iBookstore) stammen, nerven. Regelmäßig. Als Rezensionsmuster bekomme ich von Verlagshäusern mittlerweile kompakte PDFs, anstatt wuchtiger Papierberge. Crowdgefundete Bücher gibt es komfortabel als ePUB und Humble eBook Bundles sind von Natur aus multiformat und DRM-frei. Das wirft Fragen nach Software auf, die

iPad-Partner-Programm: Smile verkauft PDFpen 6

Ich benutze PDFpen von Smile an mindestens zwölf Tagen im Jahr – die monatliche Buchhaltung fordert das. Bankauszüge schwärzen, unnötige Deckblätter oder Anhänge aus Rechnungen entfernen und PDF-Formulare ankreuzen. Für eine schnelle Unterschrift schicke ich zum Beispiel Vertragswerke in die iCloud und setze mein Kürzel am iPad* (13.99 €; App-Store-Link) – erst heute Vormittag habe ich

‚PDFpen‘ unterzeichnet flink und flott PDFs

PDFpen für den Mac ist aktuell günstiger – fast 50-Prozent (23.99 €; MAS-Link). Auch bei PDFpen für das iPad lässt sich sparen. Anstelle von 11.99 € bezahlt man derzeit 5.49 € (App Store-Link). Erwähnenswert ist dies, weil beide Anwendungen eine echte PDF-Tag-Team-Empfehlung sind. Alle Papier-Rechnungen, Verträge oder Postwurfsendungen, die mein alter CanoScan Lide (Affiliate-Link) hier einzieht, sehen zuallererst

‚Notebooks‘ hilft beim Mitschreiben in Meetings

Die iPhone-App Notebooks (4.99 €; App Store-Link) erreicht nach mehr als drei Jahren seine Version 5.0 ist verdient sich damit die Bezeichnung App-Store-Urgestein. Selbst die dedizierte iPad-Version (6.99 €; App Store-Link) schultert bereits zwei Softwarejahre. Die zusammen mit iOS gewachsene Notizbuch-Anwendung erstellt, verwaltet und sortiert Aufzeichnungen, Anmerkungen und ToDos – mit Fokus auf gewohnter Dateibasis. Streicht man

PDFpen spricht mit iCloud und bekommt einen iPad-Bruder

PDFpen ist seit mittlerweile einem Jahr meine bevorzugte Mac-App (44.99 €; MAS-Link) im Umgang mit dem Adobe-Dokumentenformat. Nun bekommt die Software, die ich zum (OCR-)Scannen, Bearbeiten und papierlosen Unterschreiben nutze, einen iPad-Bruder (7.99 €; App Store-Link). Die Floskel über das ‚Verwandtschaftsverhältnis‘ kommt nicht von ungefähr: PDFpen tauscht Dateien, ähnlich wie iWriter, über iCloud aus. Am iPad notierte