iPhone-Tarif ‘Complete S’ – noch mit 500 MB

von alex olma | 30. September 2008 | 14:39 Uhr

Einen ganzen Monat später, versuchen wir noch einmal unsere Torschluss-Ankündigung…

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Bis heute, den 30. September 2008, wird der T-Mobile-Tarif Complete S für seine gesamte Laufzeit von 24 Monaten, noch mit 500 MB Inklusiv-Datenvolumen verkauft. Bislang gibt es keine weiterführenden und offiziellen Aussagen, dass ab Morgen bei gleichbleibendem Preis von 29,- € nicht auf 100 MB Datenverbrauch heruntergestuft wird.

Die Gerüchte, dass die Beschränkung ‘lediglich’ auf 200 MB heruntergesetzt wird, bzw. erst ab dem 01. November greifen, machen fleißig die Runde, können aber weiterhin nicht bestätigt werden (wir lassen uns gerne korrigieren wenn sich offiziell etwas ändert). Deshalb hier die Erinnerung für spontane Kaufentscheidungen, die sich noch heute zu den aktuellen Konditionen ein iPhone 3G sichern wollen.

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-> iPhone Online-Bestellung*

* Wenn Ihr über diesen Link bei T-Mobile Zubehör oder ein iPhone egal welchen Tarifes bestellt, fällt (bei unverändertem Kaufpreis) ein kleiner Prozentsatz an das iPhoneBlog, für den wir uns recht herzlich bedanken.

Zwei andere ‘Alternativen’, um in den Besitzt eines iPhone 3G zu gelangen, sehen eher mau aus.

Das ‘Amazon-iPhone’ – offiziell ohne SIM-Lock für 749 EUR – hat sich als gigantischer Flop herausgestellt, da es sich ‘lediglich’ um Importgeräte aus Italien handelte. Mit einer 200,- €-Gewinn-Marge, hätte man auch jeden X-beliebigen Ebay-Verkäufer empfehlen können.

Außerdem bietet die Telekom ab Morgen, den 01. Oktober ebenfalls das iPhone 3G (ausschließlich die 8GB-Version) für 570,- € an (inklusive 100 EUR Prepaid-Guthaben) mit Netlock an. Wie alle derzeitigen T-Mobile iPhones, können diese dann ausschließlich im Magenta-Netz betrieben werden. Wer hier keinen bezahlten Firmenmobilfunkvertrag besitzt oder sonstige Extra-Konditionen hat, für den dürfte das nicht sehr spannend sein. Wenigstens lässt sich nach 12 Monaten das Geräte für 50,- € vom Netlock – zur Betreibung in allen anderen Netze – befreien.

Argumente, für das iPhone Prepaid-Angebot, werden gerne in den Kommentaren entgegengenommen.

[app] Blinkenlights Stereoscope

von alex olma | 28. September 2008 | 12:28 Uhr

Geneigte ‘Bits und so‘- und ‘Mobile-Macs‘-Hörer sind bereits seit einige Wochen vertraut mit dem Projekt Blinkenlights.

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Meine Podcast-Kollegen map und dom – auch bekannt als The Coding Monkeys – befinden sich seit gut einer Woche in Toronto, um ab dem 04. Oktober das Rathaus in Kanada mit vielen bunten Lichter zu erleuchten.

Das Künstlerprojekt Blinkenlights ist im Jahre 2001 entstanden, zum 20. Jahrestag der Gründung des Chaos Computer Clubs. Die Lichtinstallation beglückte für rund 6 Monate die Berliner am Alexanderplatz, indem sie mit rund 144 Lampen – zusammengeschaltet als riesiger Pixel-Bildschirm – das Gebäude beleuchtete.

2008 kommt es – nach Paris – zur Neuauflage des gigantischen Hochhaus-Lichtspiels, an dem das Team rund um Tim Pritlove und Fiedel einen ganzen Container drahtlos gesteuerter LED-Leuchten verschifft hat, und für zirka 3 Wochen vor Ort verweilen wird.

Apropos drahtlos: Am 3D Simulator auf dem iPhone dürft ihr das Spektakel natürlich auch verfolgen. Aus verschiedenen Kameraperspektiven lässt sich das virtuelle Gebäude mit dessen LIVE Feed beobachten.

Darf ich wiederholen?

LIVE Feed!

We also provide simulator software for the Mac, the iPhone/iPod touch and other platforms that receives and displays live broadcasts of our animations being shown on Stereoscope in real time. This way you can watch Stereoscope from everywhere on the planet. Nice 3D graphics and simple interaction make the iPhone application especially useful. The iPhone application will be available soon from the iTunes App Store.

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Das Event startet offiziell am 04. Oktober – die Planungen laufen natürlich schon seit Monaten. Einen ‘Sneak Peak’ der ersten Alpha und Beta-Versionen des Blinkenlights Stereoscope durfte ich mir immer wieder anschauen – toll, das es die finale Version rechtzeitig in den AppStore geschafft hat. Preislich kostenlos, aber eure Mithilfe ist erwünscht.

Wer Lust, Laune und Ahnung von Quartz Composer hat, darf eigene Kompositionen erstellen und diese in die ‘Wiedergabe’-Liste aufnehmen lassen. Alle Informationen und den Mac Stereoscope Simulator gibt es auf der Webseite zum Projekt:

-> http://blinkenlights.net/

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Um sich das ‘Blinken’ aber erst einmal gleich selbst ins Haus zu holen, hier der Link zum iPhone-Programm. Dort zu begutachten gibt es derzeit einen ‘Toronto Pre Installation Feed’ sowie ein ‘Munich Test Movie’ – der virtuelle Kunstausflug am Sonntag!

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-> iTunes Download-Link

Update

Grafiken leicht erstellen, mit dem ‘Stereoscope Creation Tool‘ für Mac OS X!

[update] Last.fm 2.0.0

von alex olma | 27. September 2008 | 08:41 Uhr

Das ist ein absoluter Last.fm-Fanboy bin, habe ich hier bereits hinlänglich kundgetan. Das Update auf Version 2.0.0 – bekannt aus unserem Sneak Peak – wird jetzt endlich kompatibel zur Firmware 2.1 und macht aus dem ehemals hässlichen Entlein, eine tolle Musik-Applikation für das iPhone.

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Streaming unter UMTS-Verhältnissen funktioniert ‘aussetzerfrei’ in der Innenstadt von München. Außerdem, und das ist für mich das größte Plus, spiel die Musik euer Last.fm-Wiedergabeliste weiter obwohl das iPhone im Ruhezustand ist. Bildschirm aus, Musik an. Funktionierte das schon mit der vorherigen Version? Egal, jetzt ist es auch unter 3G-Bedinungen möglich.

Falls sich das Programm dann doch einmal ‘zusammenfaltet’ (ist mir heute Morgen zweimal dreimal viermal passiert), darf man einen Bericht zur Verbesserung senden.

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Außerdem neu: Tour-Daten mit integrierter Kalender-Ansicht. So tourt eure Lieblingsband garantiert nicht mehr an euch vorbei.

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Und da dies hier alles eine große Selbsthilfe-Gruppe ist, würde ich mich über interessante Musik-Empfehlungen in Form von Freundes-Anfragen an den User Bacherjoe schon jetzt bedanken.

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-> iTunes Download-Link

Batterie-Pakete für Unterwegs

von alex olma | 26. September 2008 | 10:51 Uhr

Mobilen Akku-Packs kann man gespalten gegenüberstehen: Während eine große iPhone-Zielgruppe eh den ganzen Tag vom ihrem Rechner hängt und ihr Mobilfunktelefon über den USB-Port laden lässt, zeigt ein deutlich ansteigender Trend im Bereich ‘tragbar-einsetzbarer Batterie’, dass es auch Menschen gibt, die eine zusätzliche Backup-Ladung Strom gut gebrauchen können.

Sei es auf Dienstreise oder für ein langes Wochenende im Schrebergarten.

Drei Akku-Packs sind hier eingetrudelt und sollen exemplarisch vorgestellt werden. Diese bringen jeweils zirka eine volle Akku-Ladung pro iPhone zustande. Formfaktor, Preis, Anwendbarkeit und Qualität unterscheiden sich jedoch stark, weshalb hier ein kleiner Überblick gegeben werden soll.

Brando iPower

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Verdoppelt die iPhone Akkulaufzeit, wenn man sich auf Selbige verlassen muss – ohne das der Formfaktor zu sehr leidet. Entweder ist er als vorgeschalteter Zusatzakku zu verwenden oder um ein eingelegtes iPhone mit leerem Akku einmal neu zu laden.

Plus:

  • nichts ragt raus, steht über oder droht abzubrechen
  • intelligente 3-LED Anzeige für Ladezustand und jeweilige Aktivität
  • Form gibt zusätzlichen Schutz
  • fester Halt durch Federzughalterung
  • Schalter für Akkuzuschaltung und Kippschalter für die Lautsprecher-Lautstärke

Minus:

  • eingebauter Lautsprecher keine wirkliche Alternative: Rauschen und doppeltes Knackgeräusch bei einsetzenden Audiosignalen

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  • $44
  • Brando.com.hk

-> iPower Portable Power Station with Speaker for iPhone 3G/2G

(Danke, Peter!)

Power-Station

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Klein, handlich – für das schnelle Anstecken zwischendurch. Leider liefert das mobile Akku-Pack ‘Power-Station’ nur einen Output von 400/500mA (Angaben auf der Webseite und dem Gerät unterscheiden sich) und lädt das iPhone daher viel langsamer als seine Konkurrenten auf. Die Verarbeitung ist mäßig, der blaue LED-Ladestreifen wirkt arg billig – so ist jedoch auch der Preis.

  • $25
  • Brando.com.hk

-> iPhone 2G/3G Power Station – 1000mAh

Power Booster

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Der teuerste Kandidat im Feld schlägt sich mit 60 EUR nicht gerade ‘konkurrentenbereit’. Trotzdem ist der Kensington Power Booster mein Favorit unter den mobilen Lade-Paketen. Relativ klein, mit guten technischen Werten aber immer noch elegant, trumpft der mobile Akku-Pack im Test auf. Außerdem ist er mit der überwiegenden Anzahl von iPods sowie beiden iPhone-Versionen kompatibel. 2 Jahre deutsche Herstellergarantie sind außerdem nicht zu verachten.

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  • € 59,95
  • Kensington

-> Power Booster für iPod und iPhone

26.09. – iPhone 3G Start in Luxemburg

von alex olma | 25. September 2008 | 17:39 Uhr

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Es wird zwei Verträge über 24 Monate, jeweils im Paket mit den zwei bestehenden iPhone 3G-Modellen geben. Ein erstes Abo kostet 35 Euro beinhaltet 180 Minuten Sprachkommunikation und SMS, 1 GB Datenvolumen und unbegrenzten Zugang zu den Vox Wifi-Hotspots. Im Rahmen diese Abonnements ist das iPhone 3G 8GB für 224 Euro erhältlich, das 16GB-Modell kostet 314 Euro. Das zweite Abo bietet eine unbegrenzte Flatrate für Sprachkommunikation, SMS, Datentransferts und Vox Hotspots für 50 Euro im Monat. Die Handsets sind dann für 124 Euro (8GB) beziehungsweise 214 Euro (16GB) zu haben.

Die iPhones sind nicht durch Simlock gesperrt, lassen sich also auch mit den Abos anderer Provider nutzen – ohne Abo wird das iPhone jedoch vorerst nicht in Luxemburg zu haben sein.

via wort.lu

-> http://iphone3g.vox.lu/en/

Mobistar, der belgische Mobilfunkanbieter des iPhones, hält 90% der Anteile von VOXmobile. Wir haben einen Außenreporter beim Start-Event in der ‘Rue du Marché aux herbes’ und werden euch an dieser Stelle aus erster Hand informieren.

(Danke, Ben!)

[klebefolien] GelaSkins – Fail Whale

von alex olma | 25. September 2008 | 10:59 Uhr

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Seit dem 11.Juli befindet sich das iPhone 3G im Verkauf. Zeit, eine ‘optische’ Anpassungen vorzunehmen. Die Firma GelaSkins hat mich heute Morgen mit ein paar sehr ansprechenden Motiv-Folien beliefert.

Als neuer Twitter-Liebhaber, denkt man bei diesem Meeressäuger natürlich zuerst an den ‘Fail Whale‘, so Web X.0-geschädigt ist man bereits.

Der Druck lässt keine Wünsche offen. Eine Schutzfunktion sehe ich nicht, dafür gibt die Folie sowohl dem MacBook als auch dem iPhone eine gute ‘Griffigkeit’. Das Aufkleben funktioniert selbst in morgendlichem Schlummerdasein ohne Probleme – mehrmaliges Ab- und Aufziehen um die Klebefläche zentriert auszurichten, beeinflusste in keiner Weise die Qualität.

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Preislich befinden sich beide Folien am Limit. 15 EUR für eine 3G-Folie und 30 EUR für die MacBook-Version rechtfertigen sich sich ausschließlich dadurch, dass die Verarbeitung und Beschaffenheit des Aufklebers exzellent sind.

Die passenden digitalen Hintergrundbilder zu euren Folien gibt es unter http://iphone.gelaskins.com.

-> http://www.gelaskins-deutschland.com/

[tipp] Das Wörterbuch überlisten

von alex olma | 24. September 2008 | 18:41 Uhr

Michael sendet uns einen genauso innovativen, wie ungewöhnlichen Tipp aus seinem Weblog.

Das iPhone-Wörterbuch lernt bekanntlich etwas behäbig. Meinen Namen beispielsweise schreibe ich unter alle digitalen Dokument klein. Das iPhone schlägt mir jedoch seit dem ersten Tag der Benutzung die Schreibweise ‘Alex’ vor, der man durch Drücken auf die Leertaste ungewollt zustimmt.

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Die gestartet Petition, die Apple dazu bewegen soll, die Wörterkorrektur komplett abschaltbar zu konfigurieren, steckt mit 24.000 Unterschriften, noch in ihren Kinderschuhen.

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-> http://please-let-us-disable-autocorrection-steve.com/

Aber für genau solche einzelnen Ärgerlichkeiten, die sich das iPhone in seiner aktuellen Version NIE merkt, gibt es folgende banale Lösung: Tragt einen Kontakt, der den Namen des Wortes trägt, welches ihr gerne ‘gelernt’ haben möchtet, in euer iPhone-Adressbuch ein.

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Klingt trivial, funktioniert aber perfekt.

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via flinkthink.ch

Update: Guter Hinweis aus unseren Kommentaren.

Schreibt doch einfach erst ein “x”, geht dann vor das “x” zurück und schon könnt ihr ganze Texte ohne Probleme in jeder Sprache und wie gewünscht schreiben. Ganz ohne Korrekturvorschläge…

(Danke, Cyrill!)

T-Mobile G1 – Ansätze von Konkurrenz

von alex olma | 24. September 2008 | 09:55 Uhr

Ja, wir sind hier das iPhoneBlog. Trotzdem würde ich mir ‘ernstzunehmende’ Konkurrenz wünschen, damit auch Apple den Mitbewerberdruck für eine Weiterentwicklung für ihre Soft- und Hardware zu spüren bekommt.

Nach einer einschläfernden Pressekonferenz am gestrigen Dienstag zum T-Mobile G1, verheißen die Fakten – die in dessen Nachwehen ins Internet tropfen – allerdings nichts spektakuläres. Eine T-Mobile Vertragsbindung ist obligatorisch, die sowohl einen Gesprächs- als auch (einen stark beschnittenen) Datentarif beinhalten muss; Bindung via SIM-Lock ans Magenta-Netz, kein 3,5′ Klinkenstecker; keine Modem-Funktionalität oder Exchange-Unterstützung.

Android sieht interessant, aber leider wenig intuitiv in seiner Bedienung aus. Multi-Touch gibt’s auch nur so ansatzweise, dafür aber eine vielversprechende Anbindung an den Amazon MP3-Store mit DRM-freier Musik. Apropos frei. Beim G1 kommt überwiegend Open Source-Software zum Einsatz und ist daher ideologisch sehr zu unterstützen. Mit einem iTunes synchronisiert es sich trotzdem nicht, was nicht der Fehler von Google oder Android ist – aber nichtsdestotrotz nerven wird.

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Der digitaler Kompass in Google Maps sieht ‘nice’ aus, sowie viele Kleinigkeiten. Die grundsätzliche Menüführung wirkt aber eher BETA. Über den Formfaktor lässt sich natürlich streiten. So eine Pseudo-Tastatur brauche ich persönlich nicht.

Aus Geek-Perspektive finde ich das T-Mobile G1 ein grundsätzlich sehr interessantes Gerät. Viele Buttons mit vielen Funktionen muss man einfach toll finden. Ohne das Gerät in der Hand gehabt zu haben, bevorzuge ich im Alltag jedoch bewusste Geräte, die sich auf ihre wesentlichen Aspekte reduzieren können – was das iPhone perfektioniert hat.

Soweit mein erster Eindruck, nachdem ich 12 Stunden Pressekonferenz-Regenerierungszeit gebraucht hatte. Sehr medienunwirksam wurden am Präsentations-Ende, als die Journalisten bereits das Büffet stürmen wollten, noch die Google-Gründer auf die Bühne zitiert. Larry Page blieb 2-3 Mal fast der Geräte-Name im Hals stecken und pure Begeisterung sieht auch irgendwie anders aus.

Er weiß wahrscheinlich, dass das T-Mobile G1 nur ein erster Schritt in die richtige Richtung wird.

-> http://www.t-mobileg1.com/

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Wer eine beliebige iPhone-App im iTunes App Store über diesen Link kauft, seinen Mac mit Programmen aus dem Mac App Store bestückt oder ein Produkt seiner Wahl bei Amazon bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

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