[KlimBim] iPad-Meinungen, Keynote-Zusammenfassung, ‘Click-to-Call’-Werbebanner, AT&T-Geschäftszahlen, iPad-Hintergrundbild und Comic-Flash
von alex olma | 2 Februar 2010 | 17:23 Uhr
Weitere iPad-Impressionen trudeln per Video an den Anschluss der letztwöchigen Apple-Keynote ein. Unter anderem kommt John Doerr vom Risikokapital-Geldgeber Kleiner Perkins Caufield & Byers zu Wort, der auch den berüchtigten iFund zur Firmware 2.0 auf die Beine stellte.
via gigaom
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Wie ‘unglaublich’, ‘bezaubernd’ und ‘erstaunlich’ die Apple-Keynote war, ist in folgenden 180 Sekunden – nicht ganz ernstzunehmend – zusammengefasst. Apple scheint ab sofort ihre Videoproduktionen auch über einen offiziellen YouTube-Kanal mit der Welt zu teilen.
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Google verbindet Werbung auf mobilen Geräte mit ‘Click to Call’-Telefonnummmern. Vorerst ausschließlich in den USA, lassen sich damit Restaurant-Reservierungen oder Kinokarten-Käufe per Telefon direkt aus der Reklameeinblendung anrufen.
‘Klingelnde’ Werbeanzeigen sorgten Anfang letzter Woche bereits für Aufsehen. Im MacBidouille-Forum warnten Leser vor Admob-Kleinanzeigen in App Store-Programmen, die unter Firmware 3.1 eine eventuell gebührenpflichtige Telefonnummer hinterlegen würden.
via fscklog
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AT&T veröffentlicht in ihren Geschäftszahlen für das Quartal 4 2009 eine Summe von 3.1 Millionen aktivierten iPhones. Dies entspricht in etwa der Höhe für die in Betrieb genommenen Apple-Telefon des vorangestellten Quartals. Mehr als ein Drittel dieser Telefone geht an AT&T-Neukunden.
Apple vermittelt derzeit zirka 50-Prozent seiner iPhone-Verkäufe in Nordamerika.
via att.com
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Das derzeit wohl populärste Naturfoto, aus dem Hintergrund des Apple iPads, stammt von Richard Misrach, einem amerikanischen Fotografen. Die Aufnahme ‘Pyramid Lake at Night’ (Flickr-Link) entspringt dem Jahr 2004, ist im US-Bundesstaat Nevada aufgenommen worden und derzeit im Auszug in der ‘Fraenkel Gallery‘ zu begutachten.
Apple hatte sich mit dem in San Francisco lebenden Künstler vor einigen Wochen in Verbindung gesetzt, und nach Lichtbildern für Bildschirmschoner erkundigt. Eine Verwendung im iPad fand gegenüber dem 40-jährigen im Vorfeld keine Erwähnung. Auch die finalen Verträge, für die Verwendung des Werkes des Bildermachers, stehen derzeit wohl noch aus.
Misrach gab mit einem Augenzwinkern zu Protokoll: What’s funny is that for years I actually used the photo as my own screensaver,” so I guess they know what they’re doing.”
via news.yahoo.com
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via isandwich4g
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Viel Drama am vergangenen Wochenende um iPad-Werbefotos, die Flash-Webseiteninhalte zeigte. Apple korrigierte diesen abermaligen ‘Ausrutscher’ umgehend, der bereits beim iPhone und mit dem ‘New York Times’-Webauftritt das Internet kurzfristig verrückt machte.
Die Chefetage vom Videostreaming-Dienstleister Netflix verkündet während der Bekanntgabe ihre Geschäftszahlen, mit einer iPad-Belieferung der Filmarchive erst einmal abzuwarten. Am fehlenden Adobe Flash kann und soll es nicht liegen:
It’s not a huge priority for us because we’re so focused on the larger screens.
CNNMoney-Redakteur Jon Fortt schreibt über Marvel Comics als iPad-’Geheimwaffe’. Dabei zieht er die alten Steve Jobs-Verbindungen zu Disney hervor, mit dessen Vitamin B bereits zuvor Filme und TV Shows (ABC) für iTunes eingekauft wurden.
Disney erwarb am 31.12.2009 Marvel Entertainment, die mit Spider-Man, X-Men oder Hulk populäre Comic-Franchises ausliefern. Ira Rubenstein, Marvels-CEO will sich bekanntlich noch nicht auf das iPad festlegen und ist enttäuscht, dass das iPad kein Flash ’spricht’.
Bestandsaufnahme: Google Voice + GV Mobile
von alex olma | 24 Januar 2010 | 14:07 Uhr
Carta.info verfasste mit dem Artikel ‘Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine‘ in der letzten Woche eine sehr gelungene Übersicht zum derzeitigen Software- und Dienstleistungs-Stand des Wirtschaftsunternehmens aus Mountain View. Während seine Gründer Larry Page und Sergey Brin laut darüber nachdenken bis 2014 etwa 17-Prozent ihrer Aktienanteile zu verkaufen, und damit ihre Stimmmehrheit verfallen zu lassen, könnte der Zeitpunkt nicht besser gewählt sein, dessem ‘Voice’-Service einmal genauer zuzuhören.
Ich habe mir am heutigen Sonntagmorgen einmal die Zeit genommen, eine Google Voice-Einladung abzuarbeiten, die sich seit Juli ‘09 in meinem Postfach festgesetzt hat. Die US-Pressestelle wies bei der damaligen Zusendung zurecht darauf hin, dass der Service derzeit nur in den USA angeboten wird. Das macht den Aufbau der Testumgebung nicht gerade einfach. Trotzdem konnte ich einige spannende Praxiserfahrungen sammeln, die insbesondere (iPhone-)Mobilfunkbesitzer interessieren dürften.
Anmeldung
Um sich bei Google Voice anzumelden und den Telefondienst mit seinem Gmail-Account zu verquicken, bedarf es einer ‘Einwahl’ aus den USA. Zumindest muss man den Browser denken lassen, er würde sich auf dem nordamerikanischen Kontinent befindet. Das funktioniert beispielsweise mit – dem für OS X grauenhaften – Hotspot Shield. Der VPN-Dienst wird drolligerweise jedoch nur zur (Erst-)Anmeldung benötigt. Danach lässt sich auch ohne ‘IP-Umwege’ auf die Webseite https://www.google.com/voice zugreifen.
Ebenfalls notwendig: eine US-Telefonnummer. Wer mit dem Google Voice-Konzept bereits vertraut ist weiß, dass dessen Motto lautet: “One number to rule ring them all!”
Google navigiert ein eintreffendes Gespräch auf der zentralen Rufkennziffer, an alle eingetragenen Sprechapparate – egal ob Mobilfunk-, Privat- oder Arbeitsnummer. Es klingelt bei Bedarf überall. Außerdem möglich: Individuelle Anrufbeantworter-Ansagen, Transkription der aufgezeichneten (Sprach-)Nachrichten in Text, kostenloser SMS-Versand oder günstige Auslandsgespräche.
Für den Anmeldungsprozess und zum Erhalt der ‘Master’-Rufnummer, muss eine amerikanische Zahlenkombination hinterlegt werden. Da ich die Freunde und Kollegen in den USA zu späten Nachtzeiten nicht wecken wollte, habe ich mir eine SkypeIN-Nummer (Affiliate-Link) für den Zeitraum von drei Monaten bestellt. Bei der Bestellung ist es (logischerweise) notwendig, diese in den USA anzusiedeln.

Die Anmeldung schließt mit einem erster Testanruf von Google auf der US-Nummer, die mit einer zweistelligen Zahlenkombination autorisiert werden muss.

Wenig überraschend: Google Voice ähnelt optisch der verbrüderten E-Mail-Anwendung aus gleichem Hause. Wer eine schicke Chrome-Extension für die ’schnelle Einwahl’ benötigt, findet die gerade aktualisierte Erweiterung aus offizieller Hand an dieser Stelle.
Was funktioniert, was nicht?
In den USA genießt der Dienst bereits viele lobende Stimmen und ein breites Leistungsspektrum. Da außerhalb den USA die Anmeldung – insofern man überhaupt eine Einladung bekommt – nur mit den oben beschriebenen Kniffen möglich ist, schränkt dies die Funktionsvielfalt ein. Ist man jedoch angemeldet, fallen die Einschränkungen (zu meiner Verwunderung) sehr niedrig aus. Eigentlich funktioniert alles, bis auf das Hinterlegen von internationalen Telefonnummern für eine Anrufweiterleitung. Leider ist dies natürlich eine der Hauptfunktionen.
Wenn Freunde und Verwandte auf der (US-)Google Voice-Nummer anrufen, klingelt in meinem Fall Skype. Ein Anrufer, den Google Voice noch nicht kennt, wird darum gebeten (s)einen Namen einmalig einzusprechen. Diese Stimmaufzeichnung wird ab dann vor jeder Gesprächsannahme angesagt. Man darf also entscheiden, Gespräche von der Freundin anzunehmen und den Chef zum Anrufbeantworter zu schicken. Oder umgekehrt.
Über Sprachbox-Aufzeichnungen wird per E-Mail informiert. Google Voice überträgt die eingesprochene Nachricht dabei in Text. Das führt teilweise zu großen Schnitzer, aber auf jeden Fall zu Lachern: “And yeah let’s see if this test drugs out. Thanks.”

Nach ein paar vereinzelten Versuchen würde ich dem Dienst durchaus attestieren, englische Sprachaufzeichnungen hinreichend genau zu ‘übersetzten’, um die Rückruf-Wichtigkeit einschätzen zu können.
Telefon-Gespräche lassen sich über den Webbrowser unkompliziert aufbauen. Innerhalb der USA sind diese kostenfrei. Internationale Rufnummern ins Festnetz kosten $0.02 Cent pro Minute. Das entspricht einer ähnlichen Gebührenstruktur wie Skype. Google Voice informiert euch vor dem Aufbau wieviele Telefonminuten noch mit eurem Guthaben möglich sind. Deutsche Mobilfunknummern ließen sich nicht anwählen.
GV Mobile
Ein weitere Grund, über Google Voice zu berichten ist natürlich die Geschichte mit und rund um die iPhone-Anbindung. Im Sommer 2009 bekam die offizielle Google-Anwendung keinen App Store-Fahrschein. Im gleichen Atemzug flogen bereits zugelassene Programme wieder aus dem Apple-Verkaufsgeschäft heraus. Daraufhin entbrannte neben der wortreichen Diskussion auch eine Untersuchung der FCC, die Stellungnahmen von Apple, Google und AT&T einforderte. Soweit bis jetzt bekannt, stellt sich Apple weiterhin auf den Standpunkt das die Anwendung nie offiziell abgelehnt wurden und sich weiterhin im Genehmigungsprozess befindet. Ziemlich absurd.
Einer der Software-Drittanbieter für Google Voice, der als Verlierer nach zweimonatiger Aufenthaltszeit wieder aus dem App Store entfernt wurde, nennt sich GV Mobile von Sean Kovacs. Seine Reaktion?
Looks like Apple/AT&T pissed off a lot of people…lol. Anyway, I’ll be releasing GV Mobile v1.2 on Cydia for free today or tomorrow, with an update coming in a couple weeks.
GV Mobile ist in der letzten Woche auf Version 2.0 aktualisiert worden, kostet mittlerweile $2 US-Dollar und darf auf iPhones mit Jailbreak seine Benutzer suchen und finden.



Da sich aus unseren Landen noch keine internationalen Nummern bei Google Voice hinterlegen lassen, beschränkt sich der GV Mobile-Client auf kostenfreie SMS und das Abhören des Anrufbeantworters. Zumindest dachte ich das! Anstelle meiner Mobilfunknummer klingelt bekanntlich Skype, und Skype gibt es (kürzlich auf Version 1.3 aktualisiert) auch auf dem iPhone (kostenlos; App Store-Link).
Mit ein paar (Jailbreak-)Zusatzprogrammen lässt sich Skype aktiviert in den Hintergrund verschieben und funkt auch über eine UMTS-Verbindung. Skype-Gesprächen auf dem iPhone sind derzeit offiziell nur über WLan möglich. Initiiert man jetzt über Google Voice den Gesprächsaufbau, darf man zum klingelnden Skype wechseln und dort sein IP-Telefonat annehmen.
Nicht ganz unkompliziert, in der Praxis aber auch nicht unmöglich.



Verlosung
Laut der Google Voice-Benutzeroberfläche habe ich drei Einladungen für den Web-Service zu vergeben. Wer den ‘Ausprobier-Stress’ nicht scheut, ist herzlichst zu einer kleinen Verlosung eingeladen.
Sprecht mir doch dazu eine Nachricht auf den Anrufbeantworter unter meiner neuen Google-Nummer (415) 894-5606 auf. Ich suche dabei die am lustigsten übersetzten Texte heraus und verschicke später die Einladungen per E-Mail.
Weihnachtsgeschäft (und) 2009 erfolgreich; alles schaut auf 2010
von alex olma | 28 Dezember 2009 | 23:51 Uhr
Mit großen Sprüngen visieren wir das Jahr 2010 an.
Während die Weihnachtstage geprägt sind von der großen Gerüchteküche um eine mögliche ‘iSlate’-Plattform, verlief das bestehende Geschäft erwartungsgemäß rund. Wenn Anfang Februar 2010 die Quartalszahlen der vergangenen Monate ausgepackt werden, erwartet Broadpoint AmTech-Analyst Brain Marshall 11.3 Millionen verkaufte iPhones. Der dominantere Anteil der gängigen Analysten-Schätzungen pendelt sich jedoch auf 8-9 Millionen Geräten ein. Nichtsdestotrotz: Alles in einem Quartal!
Die Geschäftszahlen aus Q4 2009 hatten wohlgemerkt 7.4 Millionen Apple-Telefone über die Ladentresen wandern lassen. Ohne Verwunderung fällt daher die Schönheitswahl Wahl zum populärsten Telefon der Nielsen-Gruppe in den USA für 2009 auf das Apple iPhone.
via arstechnica

Auch der App Store kann sich nicht beklagen und legte nach Aussagen der Analysten von Flurry über 50-Prozent mehr Downloads (nicht zu verwechseln mit Verkäufen) im Dezember gegenüber seinem Vormonat auf die Zahlenwaage. Flurry-Statistiken beziehen ihre Erhebungsgrundlage (nach eigenen Angaben) auf 45 Millionen beobachtete Anwender. Wie gehabt: Vorsicht sollte bei solchen plakativen Aussagen immer geboten bleiben.
Eine andere ‘große Nummer’ im App Store-Statistikgeschäft fungiert unter dem Namen AdMob. Die von Google für 750 Millionen Dollar, Anfang November, erworbene Daten-Sammelstelle streitet sich (noch) mit der ‘U.S. Federal Trade Commission’ um dessen Übernahme. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters forderten Consumer Watchdog und Center For Digital Democracy dazu auf, den vereinbarten Abschluss noch einmal prüfen zu lassen.
via techcrunch
Während ‘iTunes Connect’ in den heutigen Abendstunden (langsam) von seiner kleinen Weihnachtspause für die App Store-Entwickler zurückkehrt, wirbelte es am vergangenen Sonntag kräftig durch den New York City-Gerüchtewald. Über den Online-Store von AT&T waren unter Angabe der dortigen Postleitzahlen keine Apple-Telefone zu beziehen.

Schnell verbreitete sich ein nicht zu haltendes Gerücht über ungenügende AT&T-Mobilfunkmasten, die der datenintensiven iPhone-Versorgung nicht standhalten könnten. Auch wenn eine offizielle Erklärung ausbleibt, jetzt laufen die Online-Verkäufe wieder.
[KlimBim] ESRB-Blastman, Knocking, Mirror’s Edge, iPhone Death Watch, AT&T vs Verizon, Silverlight, 4iThumbs und Super Monkey Ball 2
von alex olma | 2 Dezember 2009 | 15:25 Uhr
Das Entertainment Software Rating Board – kurz ESRB – hat jetzt seine eigene iPhone-Anwendung (kostenlos; App Store-Link), mit der Eltern die Alterfreigaben von Videospielen für ihre Kinder kontrollieren können.
Leider kann ich das im Video gezeigt Spiel ‘Blastman’ (PS3, Xbox 360, PC) nirgends finden. Nicht einmal in der ESRB-Anwendung selbst…
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Mit einem wahren Blog-Aufschrei wird dieser Stunden die iPhone-Anwendung ‘Knocking’ (kostenlos; App Store-Link) durch die Nachrichtenticker gereicht. Steve Jobs höchstpersönlich soll das Freigabeformular unterschrieben haben, das der Anwendung für Video-Streaming im UMTS-Netz den sanften Weg in den App Store bereitete.
Doch dort ist die Luft bekanntlich rau, weil (Blog-)Leser die Software wirklich ausprobieren, die ‘in den Medien’ vorgestellt wird. Ansonsten könnten keine 25 Negativ-Rezensionen im deutschen Store und 435 ‘1-Sterne-Bewertungen’ von Benutzer eines US iTunes-Accounts vergeben worden sein.
Das, was die Knocking-Entwickler (anscheinend) mit einer herzzerreißenden E-Mail an den Cupertino-Häuptling und der dazugehörigen Petition erreichten, lässt zumindest die Aussicht auf einen App Store-Kurswechsel aufblitzen. Bewegtes Video der iPhone-Kamera, live abgegriffen, ist nur über eine Entwickler-Schnittstelle möglich, dessen Verwendung von Apple bislang untersagt wurde. Populäre Streaming-Plattformen wie Qik oder UStream können davon ein Lied pfeifen. Nach dem nun statuierten Exempel, warten die Internetdienstleister bestimmt schon in der App Store-Warteschlange.
via ars technica
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Mirror’s Edge, EA-Erfolgstitel des Jahres 2008, scheint einen akrobatischen Sprung ins 2D-Terrain auf das iPhone zu meistern.


via toucharcade
Update
EA reicht uns ein paar neue Screenshots, des im Januar 2010 erscheinenden Titel, nach.
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Die ‘iPhone Death Watch‘-Liste mit aktuellen und vergangenen, aber auf jeden Fall vorausschauenden Zitaten über die Entwicklung des iPhones, liest sich unterhaltsam.
“It’ll sell a couple million units to the many people who have wet dreams about Steve Jobs, and that will be about it.”
Matt Maroon, MattMaroon.com , 7 May 2007
via cpich3g
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AT&T ertrinkt in schlechten Kundenbefragungen; Verizon führt genau diese Zufriedenheitsskale in einer aktuellen Studie für den Mobilfunkbereich an (‘AT&T Ranked Last in Consumer Reports’ Best Cellphone Service Survey’). Trotzdem besteht weiterhin die exklusive Apple-Vereinbarung mit AT&T, die sich gegenseitig weiter neue Werbespots (Trap Door / Droid Pretty) um die Ohren hauen.
Photo: Elliott P. (cc)
Apropos Video. Microsoft arbeitet mit Hochdruck an den technischen HTML5-Möglichkeiten, ihre Silverlight-kodierten Videos auch auf dem Apple-Gerät ausliefern zu können.
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Nach der iPhone-Hülle iTwinge mit haptischem Tastenfeedback, versucht sich nun der Klebefolienaufsatz 4iThumbs daran, die iPhone-Tastatur erlebbar spürbar zu machen.
Bislang sieht es lediglich nach einer gut inszenierten Bestrebung aus.
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Sega’s Super Monkey Ball 2 (7.99 €; App Store-Link) erreichte am gestrigen Dienstag den App Store. Zu einem Kostenpunkt von 8 Euro bietet es dabei Unterhaltung für 115 Level sowie einen Mehrspielermodus, der über das lokale WiFi einlädt.
Teil eins der erfolgreichen Sega-Franchise war eines der ersten App Store-Spiele und monatelanges Paradebeispiel für pfiffige 3D-Unterhaltung. Teil II vergrämt sich (leider) die inoffizielle iPhone-Gemeinde, die ein offiziell-erworbenes Spiel nicht auf einem Jailbreak-iPhone starten können.
Die ersten 60-Spielsekunden gibt es in unserem erstellten Video.
Schneller informiert: @iPhoneBlog_Link twittert neue iPhoneBlog.de-Beiträge
Kampf der Mobilfunkbetreiber
von alex olma | 24 November 2009 | 16:57 Uhr
Seit der gestrigen Nacht laufen in Amerika zwei neue iPhone-Werbespots, welche auf die Vorzüge des AT&T-Netzes hinweisen. Gegenüber der CDMA-Konkurrenz von Verizon und Sprint ist es im UMTS-Netz des iPhone-Partners möglich, eine gleichzeitige Daten- und Telefonverbindung aufzubauen.

Während sich Apple damit ungewöhnlich loyal hinter seinen US-Mobilfunkpartner stellt, verfolgt AT&T seine Klage gegen die Verizon-Reklame ‘There’s A Map For That’ (YouTube-Link), die die 3G-Netzabdeckung vergleichen will. Verizon Wireless hatte zuvor mit der ‘iDon’t'-Kampagne (YouTube-Link) rund um das Android-basierte Droid-Telefon scharf in Richtung des Apple-Telefons geschossen.
Apple iPhone Ad – Did You See My Email? from Arik Hesseldahl on Vimeo.
Apple iPhone Ad – What Time’s The Movie? from Arik Hesseldahl on Vimeo.
via BusinessWeek
In Deutschland drehen die Mobilfunkbetreiber ebenfalls frei.
Zu einer gängigen Praxis war es anscheinend bei Vodafone geworden, auslaufenden oder kündigungswilligen Vertragskunden ein iPhone aus dem europäischen Ausland über einen Drittanbieter zu vermitteln. Dagegen erwirkte T-Mobile eine einstweilige Verfügung. Aus etlichen (mir aktuell zugespielten) E-Mail-Einsendungen ist jedoch zu vermuten, das die Partneragenturen trotz rechtlicher Sperenzchen fleißig weiter an das Vodafone-Klientel verkaufen.
Diesem Geschäft soll sich nach Teltarif-Informationen nun auch O2 angeschlossen haben. ‘Ausgewählte Bestandskunden’ sollen dabei ein iPhone 3GS (16GB) zu einem Preis von 779 € beziehen können. Dieser Preis unterbietet das kürzlich aktualisierte Simyo-Angebot, dessen Verkauf von ‘vertragsfreien’ iPhone 3GS-Geräten über den nicht unstrittigen Retailkey-Shop abgewickelt wird.







