iOS 27 zeigt penetranter und in mehr digitalen Ecken die Geburtstage eurer Kontakte. Das funktioniert bereits in der Beta recht zuverlässig. Als vorausschauenden Kalender für die Darstellung dieser Jahrestage von Freunden und der Familie empfinde ich Cardhop als äußerst gelungen.
KeepDates (4 EUR) liefert mir eine gleichwertige Vorschau (auch als Widget) und beinhaltet auf Wunsch übersichtlich alle Jahrestage oder andere Jubiläen, die ihr in den iOS-Kontakten hinterlegt habt.
Wusstet ihr, dass man in den Kontakten persönliche Erinnerungstage hinterlegen kann? Beispielsweise „kennengelernt am …“ oder „ein Pärchen seit …“
Ich nicht!
Obendrein setzt ihr in KeepDates für individuelle Personen einen Push-Alarm und vermerkt, wenn ihr euch bereits um eine Feierlichkeit gekümmert habt – beispielsweise indem schon ein Geschenk besorgt wurde.
Die Visualisierung für diesen Geburtstagskalender, der sich aus der iOS-Kontaktdatenbank speist, steht für meine Anforderungen im Vordergrund. Auch deshalb, weil ich natürlich nicht täglich in meinen Terminplaner schaue.
Auch die anderen Eckdaten stimmen: KeepDates besitzt ein unaufgeregtes, aber modernes iOS-Design. Es ist über einen Einmalkauf zu erwerben und vermeidet jede Online-Konto-Abhängigkeit.
As if the BentoPDF project couldn’t get any cooler, the developer open sourced their new PDF standards and compression engines in the platform’s latest release
Nichts für berufliche RSS-Leser:innen, aber ein erfrischender Take für die Kategorie der Feed-Reader.
Ihr wollt hier explizit nur wenige Quellen eintragen, von denen ihr dann aber keinen Eintrag übersehen möchtet – „Calm Feeds“, etwa für einen entspannten Sonntagvormittag.
Statt TikTok-Scrolling tippt ihr fürs Umblättern hier wie am Kindle. In die meinungsstarke Aufmachung lässt sich kaum reinquatschen: Lediglich zwischen unterschiedlichen Schriftgrößen sowie einem E-Ink-Mode wählt ihr aus. Das nenne ich Mut zur Entscheidung!
Der Sync verläuft nicht nur zwischen euren iPhones und iPads, sondern reicht bis ins Web – bereits die kostenlose Version ist viel zu großzügig. Mit nur wenigen Euro schaltet ihr alle anderen Nettigkeiten frei.
PageFeed fühlt sich wie eine typische Später-Lesen-Anwendung an, bleibt aber ein Feed-Reader – eine liebevolle Verpackung von RSS-Abos.
Zwei Jahre nach Release rahmt Version 2 nun auch Text, erzeugt Bilder aus URLs, zensiert sensible Informationen wie Kennzeichen oder Gesichter und tut all das in einem Atemzug für mehrere Screenshots am Stück – und obendrein auch auf macOS.
Bereits im Juni formulierten John Gruber und Jason Snell ein sehr treffendes Outro für Tim Cook sowie ein Intro für John Ternus, der seinen neuen Job offiziell morgen antritt.
All that being said, Tim is a lifelong computer industry operations man. Whereas, John Ternus has been building hardware at Apple for 25 years, right? And so I don’t want to overstate this, but John Ternus is one of us and Tim Cook isn’t.
And I feel like we need to remember that Tim was spotted by Steve and brought in and brings a level of competence and all of those things to the table. And he professes being a true believer in Apple’s mission and understanding what it is. And I think, to the degree that Tim Cook can be a true believer, he is.
But somebody like John Ternus, who has been working at Apple since basically the turn of the century and building products at a low level, is more — I don’t think it’s outrageous to say — he gets what Apple is about and what Apple customers want and what makes Apple products special at a level that Tim Cook has never and can never.
Which is not to say that Tim Cook sucks. That’s not what I’m saying. I’m saying that Tim Cook was the right guy for that time.
But one of the things that excites me about Ternus is that he understands Apple at a level that Steve Jobs did and that Tim Cook didn’t. And that’s why I think we have a better vibe with somebody like John Ternus, because John Ternus was in the trenches at Apple, whereas Tim has, like, been optimizing at Apple at a high level.
„Turn sideways. Glide through your library.“ Sleeve schiebt eure Apple-Music-Bibliothek in eine Old-School-Cover-Flow-Ansicht – inklusive einer Fingerschnippgeste, um das Cover auf die Rückseite zu drehen.
Noch etwas verspielter interpretiert NostalgicPod diese alte iPod-Idee. Die an dieser Stelle erwähnte Software bleibt vorerst jedoch in einer TestFlight-Beta.
Haltet ihr das iPhone hochkant, wechselt die Ansicht zu einer „Album Wall“ – bekannt etwa von Longplay. Diese Wand mit Covern driftet langsam über den Screen – bildschirmschonerähnlich und komplett ohne Steuerelemente.