Yes, OpenAI is at least thinking about legal action against the iPhone maker, reports Bloomberg. And The Financial Times. And The Information. And The New York Times. And undoubtedly others. Because it sure seems like OpenAI sources are willing to talk to anyone and everyone about such prospects. It’s almost like they held an anonymous press conference on the matter. The sources include at least one OpenAI „executive“ – albeit an unnamed one. Clearly, they are trying to send a message.
This is so wild that you almost have to wonder: has anyone at OpenAI ever met anyone at Apple before? This method of communication is not going to go over well in Cupertino. Why not just hurl a flaming bag of dog shit on to the steps of 1 Infinite Loop?
Ich mag weiterhin die Idee, dass Apple sich auf eine modulare „Drop-in“-Infrastruktur für austauschbare LLM-Angebote für seine Betriebssysteme konzentriert, die dann Features für Endkunden realisieren. Aber nicht nur für sich selbst, sondern auch für (App-Store-)Entwickler:innen, die konkurrenzfähige Cloud-Modelle mit lokalen Daten zusammenwerfen können.
Apple baute in den vergangenen Jahren systematisch seinen gigantischen Bargeldbestand ab, gibt diese Strategie für mehr „finanzielle Flexibilität“1 aber nun auf.
Taking a step back, we plan to continue our capital allocation philosophy of first making all the necessary investments needed to support the business, and then returning excess cash to shareholders over time. Net cash neutral has been a valuable framework for our capital structure, and since 2018, we have significantly right-sized our balance sheet and reduced net cash by over $100 billion. As we move ahead, we are no longer providing net cash neutral as a formal target and we will independently evaluate cash and debt.
Zuerst denken dabei alle an massive KI-Investitionen. Aber was, wenn Apple damit während einer weltweiten Chip- und Speicherkrise schlicht die Preise seiner Computer stabilhält und so Marktanteile ausbaut? Marktanteile, die perfekt zum Dienstegeschäft passen. weiterlesen
Lege eine Textersetzung fest, mit der du nur einige wenige Zeichen tippen musst, um ein Wort oder eine Wortfolge einzugeben. So wird „adw“ beispielsweise zu „Auf dem Weg!“ erweitert. Dieser Kurzbefehl ist bereits für dich eingerichtet, du kannst jedoch deine eigenen Kurzbefehle hinzufügen.
Weil ich gleichermaßen am iPhone, iPad und Mac arbeite, nutze ich Apples Textersetzungen. Sie benötigen keine separate Software, gleichen sich über iCloud ab und funktionieren systemweit in jedem Textfeld und über die Standard-Tastatur.
Diese Textersetzungen sind für einzelne Wörter oder kurze Phrasen gedacht und kein Vergleich zu TextExpander-ähnlicher Software wie etwa Rocket Typist. Trotzdem lässt sich dort (im Plain Text) eine E-Mail-Signatur oder ein aus mehreren Absätzen bestehendes Snippet hinterlegen.
Der Trick? Greift zum Mac (!) und kopiert dort eure mit Zeilen und Absätzen formatierten Textbausteine rein – etwa eine Postadresse.
Es sieht zwar nicht so aus, aber der von euch gewählte Shortcut holt jetzt auf allen Computern das dort hinterlegte Textelement hervor.
Und wenn ihr irgendetwas nachträglich verändern wollt: Löscht den Eintrag und legt ihn komplett neu an!
Seit 2023 bezahle ich mit Geld für eine Suchmaschine; mittlerweile besteht Kagi aus einem ganzen Bündel an hilfreicher Software.
Dieses Abo nicht zu verlängern, scheint mir im Moment schwer vorstellbar.
Hier das Intro zur Episode:
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A few months later, we launched Croissant, an app that allows you to post simultaneously to Bluesky, Mastodon, and Threads. It was an instant hit, resonating with users who felt spread thin trying to post everywhere, especially with independent creators like ourselves.
But there was one piece of feedback we heard again and again, something we’d already been thinking ourselves; posting is great, but wouldn’t it be amazing if you could also combine your timelines into one app?
Die Wirksamkeit von Cookie-Blockern zu vergleichen, ist keine gute Nutzung eurer Zeit. Trotzdem benötigt es (irgend-)einen Automatismus, um sich der kontinuierlichen „Consent-Pop-ups“ zu entledigen – gerade deshalb, weil’s nur ’ne Sekunde dauert, bis ihr solche Banner weggeklickt habt.
Consent-O-Matic und Superagent verstecken nicht nur diese Pop-ups, sondern beantworten die Anfragen. Durch dieses automatische „Akzeptieren“ oder „Ablehnen“ bleibt die Funktionalität der Webseite gewöhnlich erhalten, während Hush und andere Inhaltsblocker diese Einblendungen nur visuell entfernen. Das hinterlässt gelegentlich Webseiten, die nicht mehr oder nur eingeschränkt funktionieren.
Trackless Links stellt euch etwa (experimentell) beide Herangehensweisen zur Auswahl.
Superagent verpackte seine plattformübergreifende Browsererweiterung kürzlich neu. Ich schaue dort gerne auf den optionalen „Consent Trail“, der die von Webseiten gestellten Anfragen dokumentiert. Bei mir tauchen in diesem Log zwischen drei und sieben Einträge pro Tag auf. Darüber kann ich nachvollziehen, wo ich eingewilligt habe und wo nicht – aber auch wer überhaupt fragt.
Welche Erweiterung gegen Cookies am besten funktioniert, beziehungsweise welche Kombination aus Filtern am wenigsten stört, lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, sondern hängt zuallererst von euren besuchten Webseiten ab. Das hier ist lediglich die Anregung, sein Setup zu überdenken, wenn es (zu häufig) nicht funktioniert.
Im Gegensatz zur Platzierung auf dem Homescreen blickt man dort nicht konstant drauf, bleibt aber schnell genug, um eine Übersetzung anzustoßen, Text in die Zwischenablage zu schieben oder in die App-Store-Updates respektive App-Einstellungen zu springen. „This is it. That’s the trick.“