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van Alex Olma
12. Juni 2009 – 8:20 Uhr

[KlimBim] KillTest, 3G S-Verpackung, Alterskontrolle und Zwist mit doubleTwist

DirektKill

LiveFire heißt jetzt wohl KillTest, unterstützt OpenGL ES 2.0 und kommt diesen Sommer exklusiv von ngmoco für das iPhone.

via iSpazio

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Engadget-China.jpg

Der chinesische Engadget-Ableger legt sieben Tage vor dem weltweiten iPhone 3G S-Verkaufsstart Hand an das neue Gerät und zeigt auf 19 Hochglanzbildern auch dessen Verpackung.

Das Cover-Motiv präsentiert die Apple-gewohnte 9:42 Uhrzeit sowie die Kompass- und Sprachaufzeichnungs-Applikation. Bekanntermaßen benennt sich die ehemalige SMS-Anwendung in ‚Messages‘ um und auch das Lupen-Symbol der neuen Spotlight-Suche findet sich korrekt im Bild wieder.

Von einer Fingerabdruck-resistenten Bildschirm-Beschichtung („The display also features an oil-resistant coating that keeps the iPhone screen clean.„) war bislang nichts genaueres zu erfahren…

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MacBidouille.com - Bidouille hardware sur Mac - l_AppStore va se dévergonder ?.jpg

Am Keynote-Montag forderte Scott Forstall alle iPhone-Entwickler dazu auf, ihre App Store-Applikation 3.0-fähig zu machen. Bekanntermaßen werden Anwendungen, die nicht kompatibel zur aktuellsten Firmware sind, demnächst aussortiert.

Im gleichen Atemzug können die Entwickler eine selbstständige Klassifizierung ihrer Anwendung vornehmen. Auf die erweiterten ‚Einschränkungen‘ (eng. Restrictions) für einen kindersicheren iPhone-Umgang scheint Apple besonders stolz und wird nicht müde dies in jeder Präsentation erneut herauszustellen.

restrictions1.jpgrestrictions2.jpg

via MacBidouille

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doubleTwist’s Cure for iPhone Envy ad from Jon Lech Johansen on Vimeo.

Jon Lech Johansen platzierte sein Start-up doubleTwist mit einer großflächigen Werbung prominent an einer Außenfassade des Apple Stores in San Francisco. Das Plakat der ‚iTunes-Alternative‘ klebte letzten Sonntag an einer Hauswand der ‚Bay Area Rapid Transit‘-Gesellschaft, dem öffentlichen Nahverkehr. Es wurde wenige Stunden nach seiner Montage wieder abgekratzt.

Die Begründung, dass die Anzeige „zu dunkel“ (too dark) sei und „nicht genügend lichtdurchlässig wäre“ (and did not let enough light through), liest sich wie eine gängige App Store Programm-Ablehnung. Nach einigem Streit hinter den Kulissen thront die Anzeige nun wieder.

Was für ein großer Haufen Quatsch…

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delicious1.jpgdelicious2.jpg

Delicious Library, das digitale Bücherregel für euer ‚Zeug‘, findet sich seit Gestern im App Store (kostenlos; App Store-Link). Ein nettes Programm, welches dafür prädestiniert ist, sich mit seiner Desktop-Software zu synchronisieren.

Wer sich gerne eine Datenbank über seine DVDs, Bücher oder Videospiele anlegt, greift zu. Ich brauch’s einfach nicht.

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